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Ende Juni 2023 erging der Erlass zur Fortschreibung der kommunalen Wasserversorgungskonzepte für das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Kommunale Wasserversorgungskonzepte beschreiben den Stand und die zukünftige Entwicklung der Trinkwasserversorgung in einem Gemeindegebiet und dienen als Informations- und Planungsgrundlage zur Sicherstellung der langfristigen Wasserversorgung. Im Rahmen der Arbeit werden der Prozess der Fortschreibung der kommunalen Konzepte sowie die Ergebnisse der Bewertung der Trinkwasserversorgung für den Rheinisch-Bergischen Kreis dargestellt.
Die Trinkwasserversorgung im Rheinisch-Bergischen Kreis erfolgt vorwiegend durch zentrale Wasserversorgungsanlagen. Darüber hinaus werden Kleinanalgen zur Wassergewinnung insbesondere in den Randbereichen zwischen den einzelnen Kommunen sowie an den Kreisgrenzen betrieben.
Die derzeitige Versorgungslage durch die Kleinanlagen, insbesondere in quantitativer Hinsicht, wurde mittels eines hierfür entwickelten Fragebogens für die Betreiber erfasst. Zusätzlich wurden für die Gemeinden Wermelskirchen, Burscheid, Leichlingen und Odenthal anhand der Trinkwasseruntersuchungsergebnisse ab 2016 qualitative Beeinträchtigungen ermittelt. Anhand dessen erfolgt eine Gesamtbewertung der Versorgungssicherheit.
Der Rheinisch-Bergische Kreis verfügt lediglich über 84 Kleinanlagen und somit eine sehr hohe Anschlussqoute der Bevölkerung an die öffentliche Versorgung. Nur wenige Kleinanlagen weisen qualitative oder quantitative Beeinträchtigungen oder sonstige Risiken auf, die bereits einen kurz- bis mittelfristigen Anschluss an das öffentliche Versorgungsnetz erfordern.
Mit fortschreitendem Klimawandel wird vor allem ein erhöhtes Risiko für einen quantitativen Mangel für Kleinanlagen, die Wasservorkommen mit geringer Speicherkapazität nutzen, erwartet.
Angepasst an die hydrogeologischen Gegebenheiten wird das Trinkwasser für die öffentlichen Versorgung in den Bergischen Hochebenen aus Talsperren und im Süden aus den ergiebigen Grundwasserressourcen der Rheinebene gewonnen. Die jeweiligen Wasserversor-ger verfügen alle über eine gute Absicherung und mindestens einen Notverbund. Die Wasserversorger im Rheinisch-Bergischen Kreis verfügen über keine bisher ungenutzten Wasserressourcen und nur über geringe Wasserkapazitäten.
Auch wenn die Versorgung mit Wasser für Trinkwasser- und hygienische Zwecke langfristig gesichert ist, sind Einschränkungen darüber hinaus mit fortschreitendem Klimawandels mittelfristig nicht ausgeschlossen. Eine Stärkung der Resilienz kann nur durch weitere, gezielte Netzverbünde erreicht werden. Zusätzlich sollten gezielte Maßnahmen zur Einsparung von Trinkwasser und zur Erhöhung des natürlichen Dargebots zur Schonung der Wasserressourcen beitragen.
Die demografische Entwicklung in Deutschland führt zu einer wachsenden Patientenpopulation im fortgeschrittenen Alter, wodurch auch orthopädische Verletzungen an Relevanz zunehmen. Insbesondere Sprunggelenksfrakturen stellen eine häufige und klinisch bedeutsame Verletzungsform in dieser Altersgruppe dar, für deren optimale Versorgung eine belastbare biomechanische Grundlage erforderlich ist. Diese Bachelorarbeit untersucht die biomechanischen Eigenschaften von IntraOS-Schrauben, um deren Eignung und Stabilität bei geriatrischen Sprunggelenksfrakturen wissenschaftlich zu evaluieren. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde eine kombinierte biomechanische Analyse durchgeführt, die radiologische Messungen an Patientendaten mit experimentellen Laboruntersuchungen verbindet.
Die Studie umfasst 102 geriatrische Patienten mit verschiedenen Sprunggelenksfrakturen, deren radiologische Aufnahmen sowie klinische Daten systematisch ausgewertet wurden. Die Ergebnisse belegen eine konsistente Größenabhängigkeit der biomechanischen Parameter und zeigen eine Übereinstimmung zwischen beiden Analysemethoden. Diese Auswertung demonstriert, dass IntraOS-Schrauben vorhersagbare Eigenschaften aufweisen und somit eine Grundlage für die geplante Stabilisierung vor der Operation in der geriatrischen Traumatologie bilden.
Diese Arbeit untersucht die Umstellung einer bestehenden, gasversorgten Wohngebäudezeile in Kassel auf eine Fernwärmeanbindung. Ziel ist die Entwicklung eines technisch, wirtschaftlich und betrieblich tragfähigen Versorgungskonzeptes unter Berücksichtigung der Eigentümerstruktur und der baulichen Randbedingungen des Bestands.
Im ersten Schritt wurde der energetische Ausgangszustand durch Auswertung der Energieausweise analysiert. Darauf aufbauend erfolgte die Ermittlung des zu erwartenden Wärmebezugs aus dem Fernwärmenetz. Das Vorgehen orientierte sich an den einschlägigen Normen zur Heizlast- und Energiebedarfsberechnung und bildet die Grundlage für die technische und wirtschaftliche Bewertung. Des Weiteren zeigte sich im Rahmen der Variantenuntersuchung, dass die Integration eines Speichersystem als entscheidend erwies, um die Anschlussleistung zu begrenzen, Lastspitzen auszugleichen und die Fernwärmeübergabe effizient zu betreiben. Eine Clusterlösung mit drei Hausanschlussstationen für die gesamte Gebäudezeile wurde als günstigste Struktur ermittelt. Jedes Gebäude erhält ein eigenes Rohrnetz, ein Speichersystem und dezentrale Wohnungsstationen, wodurch eine autarke Betriebsweise und eine schrittweise Umstellung möglich bleiben.
Die Auswertung bestätigt, dass die Fernwärmeversorgung im Vergleich zum bisherigen Gasbetrieb eine deutliche Reduktion des Primärenergieeinsatzes ermöglicht und gleichzeitig stabile Betriebskosten erwarten lässt. Trotz der Vorteile sind auch Einschränkungen zu berücksichtigen. Die Abhängigkeit von einem einzelnen Energieversorger reduziert den Handlungsspielraum der Eigentümergemeinschaft, und zukünftige Preisentwicklungen oder Änderungen des Primärenergiefaktors können die Wirtschaftlichkeit beeinflussen.
Insgesamt belegt die Arbeit, dass eine speichergeführte, zentral versorgte und dezentral verteilte Fernwärmelösung für den untersuchten Gebäudestand eine technisch fundierte und energetisch effiziente Option darstellt. Dauerhafte Nachhaltigkeit setzt jedoch voraus, dass die Weiterentwicklung des Fernwärmenetzes konsequent auf Dekarbonisierung und Temperaturabsenkung ausgerichtet wird.
Enhancing Public Transport Efficiency through Cooperative ITS Services: A Case Study of Chemnitz
(2025)
The thesis examines the enhancement of public transport efficiency through Cooperative Intelligent Transport Systems (C-ITS) services, particularly Traffic Signal Priority (TSP) and Green Light Optimal Speed Advisory (GLOSA). The study analyzes two intersections (4505 and 8705) along Ring Bus Line 82, based on real-time traffic signal data provided by the City of Chemnitz. The primary aim is to evaluate the feasibility of TSP and GLOSA at these intersections. The findings reveal that both intersections are operated under an adaptive signal control system in which intersection 4505 exhibits high variability in signal durations. Furthermore, the analysis suggests that the TSP can be applied at both studied intersections, utilizing traffic signal control strategies such as early green, red truncation, phase insertion, etc. GLOSA, on the other hand, can be implemented in an adaptive signal control system with a suitable prediction engine to predict the green signal status in advance. The thesis's most valuable contribution is the implementation of an LSTM deep learning signal prediction model in Python, achieving an average accuracy of 95.7 %. The study concludes that incorporating an Artificial Intelligence (AI)-supported predictive model, as well as the Transformer deep learning technique, can further enhance real-time signal prediction and thereby improve traffic efficiency.
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit Untersuchungen zur Ausrollverzögerung von Fahrzeugen mit Automatikgetriebe. Für die Ermittlung wurden Fahrzeuge mit Automatikgetriebe und Verbrennungsmotor und Fahrzeuge mit Rekuperationstechnologie getestet. Für die Ergebnisermittlung wurden die Performance Box Touch V2 sowie die VBOX 3i eingesetzt. Die Auswertung der Daten erfolgte mit der PC-Software VBOX Test-Suite.
Diese Arbeit untersucht verschiedene Methoden zur Erfassung und Verarbeitung von Audiosignalen mithilfe eines kostengünstigen STM32F411VE-Mikrocontrollers in Kombination mit einem digitalen MEMS-Mikrofon MP45DT02, um eine automatische Anomalieerkennung des Lüfters in Rechenzentren zu ermöglichen. Das System wurde vollständig auf Registerebene implementiert, um eine präzise Steuerung, geringe Latenz und minimale Rechenlast ohne Hardware-Abstraktionsschichten zu gewährleisten.
Verschiedene Ansätze zur Audioerfassung und -verarbeitung wurden bewertet, um die effizienteste Lösung innerhalb der begrenzten Hardware-Ressourcen zu identifizieren. Die aufgezeichneten Signale wurden gefiltert, dezimiert und mithilfe der Fast Fourier Transform (FFT) im Frequenzbereich analysiert, um Unregelmäßigkeiten im Lüftergeräusch zu erkennen. Die Ergebnisse zeigen, dass eine genaue Echtzeiterkennung auch auf einer ressourcenbeschränkten Embedded-Plattform möglich ist, wenn Hardware und Signalverarbeitung optimal aufeinander abgestimmt werden.
Die Arbeit liefert ein Best-Practice-Konzept für effiziente Audioerfassung und -analyse auf Mikrocontrollern und bildet die Grundlage für zukünftige adaptive Überwachungssysteme in der akustischen Zustandsdiagnose.
Hintergrund/Zielstellung: Psychische Gewalt am Arbeitsplatz stellt eine zunehmende Herausforderung dar. Besonders im patientenzentrierten Gesundheitswesen sind Beschäftigte häufig psychischer Gewalt durch betriebsfremde Personen, wie Patient:innen oder deren Angehörige, ausgesetzt. Ziel dieser Analyse ist es, die Auftretenshäufigkeit solcher Gewalterfahrungen und deren Zusammenhänge mit der Gesundheit der Betroffenen zu untersuchen sowie betriebliche Präventionsmaßnahmen zu erfassen.
Methodik: Die Analyse basiert auf Daten der deutschlandweit, repräsentativen Studie zu Mobbing in der Arbeitswelt, die mittels quantitativer Telefoninterviews (August 2023 - Januar 2024) erhoben wurden. Die Auftretenshäufigkeit und Präventionsmaßnahmen wurden deskriptiv bestimmt, während Subgruppenunterschiede und gesundheitliche Beeinträchtigungen mittels binär logistischer Regressionsanalysen untersucht wurden.
Ergebnisse: Von 547 Beschäftigten im Gesundheitswesen berichteten 16,5 % psychische Gewalt in den letzten sechs Monaten erfahren zu haben. Zudem gibt es
Hinweise darauf, dass jüngere Beschäftigte, Personen mit geringer Berufserfahrung sowie bestimmte Berufsgruppen (z. B. Pflegekräfte) ein höheres Risiko für psychische Gewalterfahrungen aufweisen. Bezüglich der Gesundheit der Betroffenen waren wiederholte Gewaltereignisse signifikant mit Depressionen, Angst, Stress und einem schlechteren Gesundheitszustand assoziiert, jedoch
nicht mit den Arbeitsunfähigkeitstagen. Seltenere Gewaltereignissen zeigten keine signifikanten Zusammenhänge. Hinsichtlich der betrieblichen Präventionsmaßnahmen ist die Kommunikation über Gewaltereignisse weitgehend etabliert, während Schulungen und Weiterbildungen deutlich seltener angeboten werden.
Diskussion/Schlussfolgerung: Die Ergebnisse unterstreichen die hohe Relevanz
psychischer Gewalt im Gesundheitswesen, die sowohl die Gesundheit der Beschäftigten als auch die Qualität der Patientenversorgung beeinträchtigen kann. Dies macht umfassende Präventionskonzepte in Einrichtungen des Gesundheitswesens dringend erforderlich. Weitere Forschung zu besonders vulnerablen Gruppen sowie zur Wirksamkeit von Interventionen ist notwendig, um diese Konzepte gezielt anpassen zu können.
Na sua Grammaire du sens et de l‘expression, Charaudeau (1992: 4) coloca a descrição das intenções do sujeito falante no centro de uma gramática de orientação comunicativa. Contudo, nas gramáticas tradicionais, o princípio de organização não parte das intenções do sujeito falante, mas de categorias formais da língua.
O exemplo da enunciação de objetivos acionais possui um interesse especial para uma aproximação comunicativa à gramática, pois abre a possibilidade de tratar, num mesmo paradigma de gramática comunicativa, as formas verbais gramaticalizadas que na gramática tradicional são categorizadas como tempos e modos verbais e, ao mesmo tempo, verbos gramaticalizados em diferentes graus. Além disso, faz uma junção entre a verbalização de um processo mental específico (a formação de um objetivo acional; cf. Rehbein 1977; Lock 1996: 105) e a ação que tiver como objetivo realizar. Há de considerar também que, por sua vez, cada meio linguístico localiza o objetivo acional, de maneira específica, no processo mental da sua formação (Lobato 1971: 289; Wunderlich 1981; Johnen 2003: 250-256).
O objetivo desta contribuição é em primeiro lugar indagar o lugar da enunciação de objetivos acionais numa gramática comunicativa do português e fazer um levantamento de subcategorias gramaticais relevantes que as gramáticas tradicionais não consideram. Em segundo lugar, apresentar-se-á um esboço para um tratado da enunciação de objetivos acionais numa gramática comunicativa do português.
AI-driven risk estimation: a GPT-based approach to news monitoring for manufacturing resilience
(2026)
In today’s rapidly evolving commercial landscape, manufacturing enterprises face significant challenges in maintaining resilience amid disruptions such as pandemics, natural disasters, and geopolitical conflicts. To address these challenges, we introduce a novel GPT-based early detection tool designed for real-time supply chain risk assessment. This system integrates proprietary company data, including supply chain portfolios, with publicly available information, such as news articles, to estimate risk scores for respective supply chains, thereby enhancing decision-making processes. Leveraging advanced machine learning techniques–Generative Pretrained Transformers (GPT), zero-shot learning, and structured outputs–the tool operates locally to ensure data privacy and minimize information leakage. Utilizing the "news-please" crawler and the "Llama 3.1" GPT model, the system continuously monitors selected media sources, providing timely risk assessments. Our research demonstrates the tool’s potential to enhance proactive risk management in supply chains, validated through testing on both real and augmented datasets. By evaluating four exemplary supply chains, we characterize the tool’s capability to support decision-making in unpredictable global environments. The results indicate that, while the system occasionally exhibits oversensitivity, it consistently aids in identifying critical events that may impact supply chain operations. Future developments will focus on refining the tool’s accuracy and expanding its applications, particularly in monitoring regulatory changes.