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Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Erzeugung dreidimensionaler Konturen an Sitzbezügen. Zur Realisierung dieser Aufgabe wurden aktuelle textile Fügeverfahren gegen-übergestellt, analysiert und bewertet. Daraus wurde abgeleitet, welches Verfahren das meiste Potential besitzt, um der Aufgabenstellung zu genügen. Nach diversen Vorversuchen und unter Zuhilfenahme der entstandenen Matrix ist die Oberflächenmanipulation durch Verwendung des Ultraschallschweißverfahrens realisiert worden. Bei den getesteten Materialkombinationen handelt es sich um Sitzbezüge renommierter Luftfahrtunternehmen wie Lufthansa, Qatar Airlines oder KLM Royal Dutch Airlines, welche sich aktuell im Einsatz befinden. Problematisch beim Schweißen war der Fakt, dass nicht alle Materialien einen für das Ultraschallschweißen notwendigen, hohen thermoplastischen Anteil besaßen. Mit den Materialkombinationen sind Versuchsreihen durchgeführt worden. Durch diverse Parameteroptimierungen ist es schlussendlich gelungen, ein visuell ansprechendes Ergebnis zu erzielen, welches bis dato noch nie realisiert werden konnte. Aufgrund der Analyse aller Versuche konnten Zusammenhänge der einzelnen Parameter definiert werden. Diese können im Rahmen einer Weiterentwicklung der Thematik genutzt werden. Es ist zu bemerken, dass jede Materialkombination eigene optimale Parameter besitzt und die Ergebnisse nicht verallgemeinert werden können. Die entstandenen Schweißnähte sind bei konstanter Qualität jederzeit reproduzierbar. Abschließend wurden die Ergebnisse durch Qualitätsversuche freigeprüft.
Im vogtländischen Falkenstein soll durch die Einführung eines ERP- und MES-Programms ein handwerklich geführtes, mittelständiges Unternehmen auf eine industrielle Stufe gebracht werden. Für dieses Vorhaben wurden in der Vergangenheit anforderungsgerechte Ideal-Konzepte entworfen. Auf deren Grundlage beschäftigt sich diese Diplomarbeit mit der Erarbeitung eines kundengerechten Konzeptes, welches Arbeitsabläufe entsprechend der FIFO-Logik reorganisiert und die Produktion flussorientiert gestaltet. Das Grundgerüst dieses Konzeptes bilden Prioritätsregeln sowie die Formulierung eines Programmentwurfs zur computergestützten Auftragsfreigabe.
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Inbetriebnahme eines kleinvolumigen Zweitakt-Gegenkolbenmotors. Für einen vorhandenen Prototyp in Kreuzkopfbauweise werden technische Besonderheiten analysiert. Der Kraftstoffbedarf und die Arbeitsfähigkeit werden für eine Direkteinspritzung von Benzin und eine äußere Gemischbildung mit Erdgas abgeschätzt. Geeignete Komponenten zur Ausrüstung des Motors mit einer Benzindirekteinspritzanlage werden beschrieben. Ein Steuersystem, das in der Lage ist, die Motorsteuerung darzustellen und gleichzeitig sämtliche an einem Motorenprüfstand erzeugten Messsignale auswerten kann, wird vorgestellt. Zusätzlich wird die Programmierung des Systems knapp dargelegt. Die Arbeit geht einerseits auf die für einen störungsfreien Motorbetrieb notwendige Peripherie ein, andererseits werden am Motor zu treffende Vorbereitung zur Durchführung von Prüfstandsmessungen benannt.
Im Rahmen dieser vorgelegten Diplomarbeit wurden Untersuchungen zur Herstellung von voluminösen Glasfasermatten durchgeführt. Durch eine Kombination von verschiedenen Schnittlängen der Glasfasern und der manuellen Einstellung der Spalthöhe der Kalanderwalze an der Produktionsanlage sollte der voluminöse Charakter der Glasfasermatte beeinflusst werden. In praktischen Versuchsreihen wurden erste Erkenntnisse zur Eingrenzung eines technisch umsetzbaren Schnittlängenspektrums gewonnen. Danach erfolgte die vollstufige Herstellung von chemisch gebundenen Glasfasermatten an der Produktionsanlage des Auftraggebers. Die hergestellten Versuchsmuster wurden in diversen textilphysikalischen sowie anwendungstechnischen Prüfungen qualitativ mit zwei Standardsortimenten des Auftraggebers verglichen. Damit sollte festgestellt werden, ob sich bei den Versuchsmustern eine Erhöhung der Voluminösität eingestellt hat.
Die Anforderungen an die Fahrzeugsicherheit haben in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Dementsprechend hat die Volkswagen AG zahlreiche Entwicklungen im Bereich der passiven Sicherheit getätigt, um diesen stets gerecht werden zu können. Diese dienen alle dem Zweck, die Insassenbelastungen im Falle eines Crashs möglichst gering zu halten. Beeinflusst werden diese Belastungen durch zahlreiche Faktoren, hauptsächlich durch die Fahrzeugverzögerung und die Intrusionen von Bauteilen in den Fahrzeuginnenraum. Bei einem Frontalcrash mit Teilüberlappung zeigen die Fahrzeuge auch Nick- und Gierbewegungen. Der Einfluss beider Fahrzeugbewegungen auf die Insassenbelastungen wurde im Rahmen dieser Diplomarbeit untersucht. Für die Analyse dienten die Messdaten der Frontalcrashversuche nach den Euro NCAP-Anforderungen von vier verschiedenen Fahrzeugmodellen des Markenportfolios der Volkswagen AG. Für die Datenauswertung wurden die Fahrzeugverzögerungen und die abgeleiteten Winkeländerungsgeschwindigkeiten der Nick- und Gierbewegungen im Zusammenhang mit den Insassenbelastungen betrachtet. Aus den gewonnenen Erkenntnissen wurden Empfehlungen für eine zukünftige Gestaltung von Kraftfahrzeugen in Bezug auf die Insassen- und Fahrzeugkinematik abgeleitet.
Die Arbeit beschäftigt sich mit der EC-Schraubtechnik sowie deren Anlagentechnik im BMW-Werk Leipzig. Es wird ein Konzept zu einer möglichen Ablösung der EC-Schraubanlagen in der Fahrzeugmontage bis zum Jahr 2020 erarbeitet. Dabei werden Varianten in Bezug auf die Steuerung des Betriebssystems der Anlagen erarbeitet sowie die verbleibende Einsatzdauer der Spindeln der Schraubanlagen untersucht und darauf basierend eine Empfehlung zur Umsetzung einer der Varianten bis zum Jahr 2020 gegeben. Die Untersuchung wird abgeschlossen durch die Betrachtung, wie das Ortungssystem
SCHLAGANFALLZENTRUM
(2014)