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Qualitativer Vergleich kommerzieller und innovativer Adsorbentien zur Druckwechseladsorption unter Variation der Prozessparameter Druck und Volumenstrom (2025)
Walther, Julien
Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein qualitativer Vergleich zwischen einer kommerziellen und mehreren innovativen Aktivkohlen zur Anwendung in der Druckwechseladsorption durchgeführt. Die Druckwechseladsorption ist ein etabliertes Verfahren zur Gasaufbereitung und ein Baustein in der Wasserstoffwirtschaft. Dazu wurden Durchbruchversuche an einer Versuchsanlage durchgeführt, welche die wesentlichen Prozessschritte der Druckwechseladsorption durchgeht. In den Versuchen wurden die Parameter Gaszusammensetzung, Druck und Volumenstrom variiert, um die Beladungskapazitäten der Materialien zu bestimmen. Die Ergebnisse zeigen, dass zwei der drei innovativen Aktivkohlen höhere Beladungskapazitäten als die kommerzielle Referenz aufweisen. Die dritte innovative Aktivkohle erreicht nur vergleichbare Ergebnisse zur kommerziellen Aktivkohle. Die Untersuchung verdeutlicht das Potenzial innovativer Aktivkohlen für den Einsatz in PSA-Prozessen, macht jedoch auch die Notwendigkeit weiterer Optimierungen deutlich. Besonders im Hinblick auf die Reduzierung des Abriebs ist eine Weiterentwicklung erforderlich, um eine ausreichende mechanische Stabilität im industriellen Maßstab zu gewährleisten. Zukünftige Untersuchungen an einer erweiterten Versuchsanlage mit vier Kolonnen sollen das Verhalten der Aktivkohlen unter praxisnäheren Bedingungen und höheren Drücken aufzeigen.
„Vom Roboter zum Freund – eine empirische Untersuchung zum Einsatz sozialer KI-gestützter Chatbots in der Pflege“ (2025)
Bräuer, Lisa
Der demografische Wandel führt zu einem wachsenden Pflegebedarf und verstärkt psychosoziale Gefühle wie Einsamkeit und soziale Isolation im Alter. Gleichzeitig verschärft sich der Fachkräftemangel im Pflegesektor. Vor diesem Hintergrund rücken technologische Innovationen zunehmend in den Fokus. Diese Arbeit untersucht den Einsatz eines sprachgestützten, KI-basierten Chatbots, der von der Firma Bona Mondo speziell für Senioren entwickelt wurde. In einer qualitativen Befragung wurde der Chatbot in einer Pflegeeinrichtung in Chemnitz getestet. Ziel war es, die Nutzungserfahrungen sowie Erwartungen der Bewohner zu analysieren und das Potenzial solcher Systeme zur Minderung von Einsamkeit zu bewerten. In einem explorativen Studiendesign wurden fünf Bewohner nach einem 30-minütigen Testlauf des Prototyps mithilfe eines teilstandardisierten Fragebogens befragt. Außerdem wurden die Nutzer anhand ihrer Eignung vorab ausgewählt. Die Auswertung erfolgte mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring für offene Fragen sowie durch deskriptive Statistik für die standardisierten Fragen. Die Befragung der fünf Teilnehmer ergab meist positive Rückmeldungen zum eigenen Wohlbefinden und zur Interaktion mit den Prototypen. Besonders geschätzt wurden persönliche Gespräche und das Potenzial des Chatbots zur Unterstützung im Alltag. Es wurden konkrete Verbesserungsvorschläge wie Design oder Notruffunktionen. Technische Probleme wie langsame Reaktionszeit, geringe Lautstärke und instabiles Internet führten zu Problemen. Es konnte ein Interesse am Austausch mit dem Chatbot nachgewiesen werden. Generell sahen die Teilnehmer einen Nutzen für ihr Wohlbefinden. Die Erhebung mit teilstandardisiertem Fragebogen und qualitativer Inhaltsanalyse ermöglichte erste Einblicke, ist jedoch aufgrund der kleinen Stichprobe nur eingeschränkt übertragbar.
Verbesserung der MDE-Konfiguration im NuPMES - Anforderungsanalyse und Konzeption eines Mockup-Prototypen (2025)
Schöber, Anakin
In dieser Arbeit wurde eine Anforderungsanalyse durchgeführt, ein Mockup-Prototyp designed und dieser bezüglich Anforderungserfüllung und Usability ausgewertet. Dies dient als Grundlage für eine Verbesserung der MDE-Konfiguration eines MES, dem NuPMES der N+P Informationssysteme GmbH. Für die praktische Anwendung wurden zunächst theoretische Grundlagen der Themenbereiche MES, Anforderungsanalyse und Usability beleuchtet.
Vergleichsanalyse der papierbasierten und digitalen Dokumentation im Prämedikationsprozess inklusive der Bereitstellung des digitalen Prozesses im KIS (2025)
Dittrich, Anna
Diese Bachelorarbeit betrachtet im Rahmen der OP-Dokumentation den Prämedikationsprozess im Helios Klinikum Aue. Die Dokumentation erfolgt sowohl auf Papier als auch digital über das klinische Informationssystem ish.med. In dieser Arbeit wurde der aktuelle Prozess analysiert und ein SOLL-Prozess konzeptioniert. Ein Vergleich zeigt die Vorteile der überarbeiteten Dokumente. Zur Vorbereitung der Realisierung wurde im Testsystem das aktuelle Prämedikationsprotokoll durch ein parametriertes Prämedikationsprotokoll ersetzt. Ebenso wurden die papierbasierten Checklisten Prä und Peri von digitalen Dokumenten abgelöst. Die Implementierung umfasst die Erstellung von Dokumentgruppen, die Zuordnung von Berechtigungen für verschiedene Berufsgruppen und Verlinkungen zum Patientenprofil. Die Funktionen werden durch Tests mit verschiedenen Benutzerrollen validiert. Durch die Vereinheitlichung hin zur digitalen Dokumentation soll der Prozess für Ärzte vereinfacht werden. Die Produktivsetzung ist nicht Teil dieser Arbeit.
Konzeption und Umsetzung eines Kundeneigenen Order To Cash Services in der SAP Business Technology Platform (2025)
Kuller, Andre
In dieser Arbeit wird der Order To Cash (Bestell-) Prozess eines Kunden beschrieben. Der Prozess kann nicht vollständig durch die SAP-Standardlösungen Order Management Foundation und Order Management for Sourcing & Availability abgedeckt werden, da diese aktuell keinen Multi-Mandantenhandel bieten. Dem Kunden wurde durch eine Vorfeldstudie eine Eigenentwicklung nahegelegt. Er verfolgt den Clean Core und Side-by-Side Ansatz der SAP und soll in der SAP Business Technology Platform entwickelt werden. Es wird auf Probleme während der Umsetzung eingegangen und ein Vergleich zum Standardprodukt gezogen.
Der Einfluss digitaler Kommunikationsinterventionen auf die Impfzögerlichkeit in Europa - Ein Scoping Review (2025)
Hauptmann, Yannick
Vor dem Hintergrund einer wachsenden Impfzögerlichkeit und der zunehmenden Nutzung digitaler Informationsquellen untersucht die vorliegende Arbeit die Eignung und den Einfluss digitaler Kommunikationsinterventionen auf die Impfzögerlichkeit innerhalb Europas. Ziel der Untersuchung ist es, geeignete und ungeeignete digitale Kommunikationsinterventionen zur Reduktion der Impfzögerlichkeit zu identifizieren. Zur Beantwortung der Fragestellung wurde entsprechend den Empfehlungen des Joanna Briggs Institute ein Scoping Review durchgeführt. Insgesamt wurden 16 Studien und Veröffentlichungen in die Analyse einbezogen. Die Ergebnisse zeigen, dass digitale Kommunikationsinterventionen, insbesondere Social-Media-Kampagnen, interaktive Webanwendungen, Virtual-Reality-Elemente und Chatbots, das Potenzial besitzen, impfbezogene Einstellungen und Verhaltensweisen (z. B. Risikowahrnehmung, Impfbereitschaft, -absicht und Impfakzeptanz) positiv zu beeinflussen. Darüber hinaus konnten teilweise ambivalente Effekte digitaler Kommunikationsinterventionen identifiziert werden. Aus den Ergebnissen wird deutlich, dass der Erfolg digitaler Kommunikationsinterventionen stark von der Zielgruppe, den Inhalten und der technischen Umsetzung abhängig ist. Gleichzeitig wird die Notwendigkeit einer verantwortungsvollen Anwendung und Gestaltung digitaler Gesundheitskommunikation deutlich. Die Analyse unterstreicht die Relevanz digitaler Kommunikationsinterventionen zur Prävention impfpräventabler Erkrankungen und zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Gesundheit.
Entwicklung einer zielgruppenorientierten Studienwerbung für die Fakultät Gesundheits- und Pflegewissenschaften durch einen HTML-basierten Newsletter an Pflegeberufsschulen (2025)
Schulzki, Christian
Abstract Deutsch Hintergrund: Die Gewinnung von Studieninteressierten im Pflegebereich wird durch demografische Entwicklungen und dem Fachkräftemangel zunehmend erschwert. Um dem entgegenzuwirken, wurde an der Fakultät Gesundheits- und Pflegewissenschaften der Westsächsischen Hochschule Zwickau ein zielgruppenorientierter HTML-Newsletter entwickelt. Methoden: Für die Evaluation wurde eine Querschnittsstudie durchgeführt. Der Newsletter wurde an 428 Lehrkräfte und Auszubildende von Pflegeberufsschulen versendet. Dabei wurden technische Kennzahlen wie Zustell-, Öffnungs- und Klickraten erfasst, um die Reichweite und Nutzung zu messen. Zusätzlich wurde eine freiwillige Online-Befragung durchgeführt, die qualitative Rückmeldungen zur Gestaltung und Akzeptanz lieferte. Ergebnis: Die Zustellrate lag bei 99,92 % und belegt eine hohe technische Zuverlässigkeit. Mit einer Öffnungsrate von 29,67 %, einer Klickrate von 3,23 % und einer niedrigen Abmelderate von 1,4 % zeigt der Newsletter eine starke Interaktion und hohe Akzeptanz in der Zielgruppe. Die begleitende Befragung bestätigte die positive Wahrnehmung hinsichtlich Verständlichkeit und Gestaltung und lieferte wertvolle Hinweise für zukünftige Optimierungen. Ein Jahresplan wurde erstellt, um die strategische Marketingplanung gezielt weiterzuführen. Schlüsselwörter: Studienwerbung, Zielgruppenorientierung, Gesundheits- und Pflegewissenschaften, Pflegeberufsschulen, HTML-Newsletter, E-Mail-Marketing, Hochschulmarketing
Die Heterogenität der Bewohner- und Angehörigenberater. Analyse der Bewohner- und Angehörigenberater in der Langezeitpflege auf Unterschiede in der Umsetzung und dessen Hintergründe. (2025)
Lutter, Luise
Unternehmen im Pflegebereich verfolgen zunehmend das Ziel, durch Marketingstrategien wettbewerbsfähig zu sein beziehungsweise zu bleiben. Um sich in der daraus resultierenden unübersichtlichen Landschaft von Angeboten zurechtzufinden, benötigen die Kunden einen Wegweiser. Unterstützung finden die Betroffenen in Beratungsangeboten (Loffing & Horst, 2008; Schaefer & Schmidt- Kaehler, 2011). Das Unternehmen Korian Deutschland GmbH bietet den Betroffenen, als auch den Bewohnern und Angehörigen eine Beratungsstelle in seinen Langzeitpflegeinrichtungen an. Das Ziel in der vorliegenden Arbeit ist es, zu klären, wie sich die Stelle der Bewohner- und Angehörigenberater gestalten und welche Unterschiede es je Einrichtung gibt. Dazu wird die folgende Forschungsfrage gestellt: Welche Unterschiede zeigen sich in der Umsetzung der Stelle Bewohner- und Angehörigenberater und wie sind diese zu begründen? Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurde eine qualitative Studie zur aktuellen Gestaltung und Umsetzung der Stelle Bewohner- und Angehörigenberater durchgeführt. Insbesondere wurde auf die Unterschiede und deren Begründung wertgelegt. Es wurde erfragt, welchen Mehrwert die Stelle bietet und welche Herausforderungen aufgetreten sind. In der qualitativen Studie wurden sechs Experteninterviews mit je einem Bewohner- und Angehörigenberater und der Einrichtungsleistung in insgesamt drei Einrichtungen geführt, welche mittels inhaltlich strukturierender qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet wurden. Die Einrichtungen wurden gegenübergestellt. Die Aufgabenfelder und damit einhergehende Ziele der Bewohner- und Angehörigenberater unterscheiden sich von Einrichtung zu Einrichtung. In zwei von drei untersuchten Einrichtungen wurde sich bei der Gestaltung und Umsetzung stärker an der Stellenbeschreibung orientiert. Die dritte Einrichtung weist große Unterschiede im Bereich der Aufgabenfelder und Ziele auf. Gründe für die Unterschiede sind zum einen die Gegebenheiten in den Einrichtungen und zum anderen die Qualifikationen der Bewohner- und Angehörigenberater.
Schichtübergaben am Klinikum Altenburger Land GmbH – Erwartungen, Anforderungen, Realität (2025)
Leuchtenberger, Sophie
Abstract / Zusammenfassung Problemstellung Die Schichtübergabe ist ein wichtiger Prozess für die Kontinuität und Sicherheit der Pflege. In der Praxis gibt es jedoch häufig Informationsverluste, unklare Strukturen und Unterbrechungen, die die Übergabequalität beeinträchtigen. Da der Ablauf und die Inhalte oft unterschiedlich wahrgenommen und wenig standardisiert sind, besteht Bedarf, die Übergaben systematisch zu untersuchen und Anpassungen vorzunehmen. Zielsetzung Die Studie zielt darauf ab, die gegenwärtige Praxis der pflegerischen Schichtübergabe am Klinikum Altenburger Land systematisch zu analysieren. Im Fokus steht die Untersuchung der Organisation, des Ablaufs und der inhaltlichen Gestaltung der Übergaben. Zusätzlich sollen Erwartungen, Erfahrungen sowie die Wahrnehmung der Informationsweitergabe der Pflegekräfte erfragt und mit der tatsächlichen Durchführung der Übergaben verglichen werden. Auf jener Basis sollen dann praxisnahe, bedarfsgerechte Handlungsempfehlungen entwickelt werden. Methode Mittels einer nicht-experimentellen Querschnittsstudie werden pflegerische Schichtübergaben der Nachtschicht und Frühschicht in einem Akutkrankenhaus systematisch durch strukturierte, teilnehmende Beobachtungen erfasst. Ein standardisiertes Beobachtungsprotokoll kodiert dabei relevante Inhaltsaspekte. Parallel wird eine anonymisierte schriftliche Befragung von Pflegekräften zur subjektiven Bewertung der Übergabequalität durchgeführt. Die Datenerhebung findet in mehreren Kompetenzzentren des Klinikums Altenburger Land im Zeitraum Oktober bis November 2024 unter Einhaltung ethischer und datenschutzrechtlicher Vorgaben statt.
Analyse der Wohnbereichsstrukturen hinsichtlich der Mitarbeiterzufriedenheit und sich daraus ergebende Empfehlungen für die Zukunft (2025)
Opitz, Anna-Celine
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema der Arbeitsorganisation und deren Auswirkungen auf die Mitarbeiterzufriedenheit. Es werden mit Hilfe von zwei unterschiedlichen Forschungsmethoden Analysen auf zwei Wohnbereichen des „Haus Jahreszeiten“ im Bethlehemstift in Hohenstein-Ernstthal durchgeführt. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Strukturen der Wohnbereiche zu analysieren, Unterschiede und Anpassungsbedarfe zu ergründen und die Verbindung zur Zufriedenheit der Mitarbeiter zu ziehen. Es wurden nichtteilnehmende Fremdbeobachtungen und anschließend semistrukturierte Interviews auf beiden Wohnbereichen durchgeführt. Durch die Beobachtungen werden Arbeitsabläufe sowie Störfaktoren der Strukturen sichtbar, die Einfluss auf die Zufriedenheit nehmen. Mit Hilfe der Interviews werden die persönlichen Ansichten der Pflegekräfte sowie Details zur Arbeitsorganisation hervorgehoben. Es wird über bestehende Probleme und Herausforderungen in der Organisation gesprochen und Rückschlüsse zur Arbeitszufriedenheit möglich. Die Ergebnisse beider Erhebungen ergänzen sich und zeigen auf, dass Handlungsbedarf bei der Strukturierung der Arbeit in beiden Wohnbereichen besteht. Es wird deutlich, dass die Mitarbeiterzufriedenheit abhängig ist von Faktoren wie dem Teamgefüge, der Arbeitsintensität und der gegenseitigen Unterstützung sowie Klarheit der Aufgaben und Arbeitsorganisation. Zwischen den Wohnbereichen bestehen einige Unterschiede, die anhand der Erhebungen bestimmt werden konnten und einen Anreiz zur Angleichung bzw. Verbesserung der bestehenden Wohnbereichsstrukturen geben.
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