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Diese Diplomarbeit wurde vom Verfasser am Ende seiner Studienzeit an der Westsächsischen Hochschule Zwickau zur Erlangung des akademischen Grades eines Diplomingenieurs (FH) angefertigt. Die Bearbeitung erfolgte im Zeitraum vom 10. Oktober 1999 bis zum 07. Februar 2000. In dieser Arbeit werden Grundlagen zur Instandhaltung und die Bedeutung der Kundendienstarbeit dargestellt. Allerdings gestaltet sich die KD-Versuchsarbeit zunehmend schwieriger. Als Gründe hierfür sind die Verkürzung der Entwicklungszeiten, der Anstieg der gleichzeitig entwickelten Projekte und ihrer Komplexität sowie die drastisch eingeschränkte Verfügbarkeit von physikalischen Prototypen zu nennen. Als mögliche Lösung bietet sich hier eine frühzeitige und umfassende Instandhaltbarkeitsuntersuchung am virtuellen Prototypen an. Schwerpunktmäßig findet ein Wettbewerbsvergleich der Analysesoftware Robcad, virtuelle Werkstatt und 4D-Navigator statt. Im Vordergrund steht die Realitätsnähe der virtuellen Untersuchungen. <!-- #h:dissdiplKundendienstarbeit.doc# -->
Die vorliegende Arbeit hat die Optimierung des Ablaufes der Prüfung von Bremsanlagen in Nutzfahrzeugen, innerhalb der Sicherheits-prüfung und der Hauptuntersuchung, zum Inhalt. Die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit diesen Fahrzeuguntersuchungen resultiert aus den veränderten Vorschriften zur Durchführung der Hauptuntersuchung und der Einführung der Sicherheitsprüfung, als Ersatz für die bisherige Bremssonder- und Zwischenuntersuchung, seit dem 01.12.1999. Bei der Optimierung wurde wie folgt verfahren: <UL> <LI> Auswertung der bestehenden Vorschriften nach § 29 StVZO Anlagen VIII und VIIIa bis VIIId <LI> Feststellung der Voraussetzungen für die Durchführung solcher Untersuchungen <LI> Untersuchung bereits dokumentierter Prüfabläufe <LI> Feststellen der Abhängigkeiten der Prüfschritte <LI> Anwendung der Netzplantechnik zur Optimierung <LI> Erarbeitung optimierter Prüfabläufe </UL> <!-- #h:dissdiplBremsenprüfung.doc# -->
Die Weiterentwicklung der in der Landwirtschaft eingesetzten Maschinen ist in den letzten Jahren auf einem hohen Niveau betrieben worden. Die Firma CLAAS ist ständig bemüht, ihre Maschinen zu verbessern und den Wünschen der Kunden zu entsprechen. Für die aktuelle Entwicklung eines Meßsystems zur Feuchte-bestimmung des Erntegutes im Feldhäcksler werden die verschiedenen Messeinrichtungen analysiert und ein Probenentnahmegerät konstruiert und im Feldversuch getestet. <!-- #h:dissdiplErntemaschine.doc# -->
In dieser Arbeit wurde mit Hilfe des CAD-Systems ICEM Surf das Flächenmodell eines Screen House erzeugt, mit dem Ziel, unterschiedliche Konstruktionsmethoden zu untersuchen. Dabei wurde auf zwei dieser Vorgehensweisen näher eingegangen, die als Kurvenmethode und 4-Punktemethode bezeichnet werden. Jedes dieser Verfahren stützt sich auf eine Theorie. Bei der Kurvenmethode wird davon ausgegangen, dass Flächen eindeutig durch ihre Randkurven bestimmt sind. Es wird also mit flächenbestimmenden Randkurven gearbeitet. Die 4-Punkte-Methode baut auf das schnelle Erzeugen von Flächen und ein geschicktes Nachbearbeiten. Am Beispiel des Screen House wurden beide Methoden angewendet und anschließend verglichen, wobei ein oder zwei Arbeitsmethoden bei einer komplexen Flächenbelegung keineswegs ausreichend sind. So ist die Arbeit als Beschreibung zweier möglicher Vorgehensweisen zu sehen. Durch die detaillierte Beschreibung aller Arbeitsschritte und das Erläutern von systemspezifischen Besonderheiten ist sie aber nicht nur dem erfahrenen Anwender, sondern auch dem Einsteiger zu empfehlen. <!-- #h:dissdiplCAD-Konstruktion.doc# -->
Ziel der Weiterentwicklung des Dieselmotors ist die Verringerung der Stoff- und Geräuschemissionen. Zur Verbesserung des Wirkungsgrades eines Common-Rail-Einspritzsystems ist die Volumenstromsteuerung der Hochdruckpumpe zu realisieren. Dargestellt wird die Entwicklung eines Drehschubüberventils zur Beeinflussung des Saugstromes der Pumpenzylinder. Es werden Grundlagen der Einspritztechnik und der Druckstromerzeugung betrachtet. Diese führen zur Auslegung des Ventils. Statische und dynamische Versuche bestätigen die Funktionsfähigkeit. <!-- #h:dissdiplForderstromsteuereinrichtung.doc# -->
Notwendigkeit der Anwendung des Verursacherprinzipes im Bereich der Abfallentsorgung in Meran
(1998)
Im Jahre 1995 ist in der Stadt Meran, in Italien liegend im Bereich der Abfallwirtschaft eine Umstellung des Sammelsystems vorgenommen worden. Dazu wurde das neu in den Gesetzen aufgenommene Verursacherprinzip eingeführt. Das Hauptziel dieser Notwendigkeit bestand darin, die Restmüllmengen zu reduzieren. Nun werden die Behälterentleerungen elektronisch erfaßt und jedem Müllverursacher in Rechnung gestellt. Bei dieser Umstellung sind eine Reihe von Problemen aufgetreten, aber auch viele erfolgreich gelöst worden. Diese Diplomarbeit enthält eine Zusammenfassung für die Jahre 1993-1997 und eine Beurteilung der Sammelsituation in der italienischen Stadt Meran sowie ökologische und ökonomische Untersuchungen. <!-- #h:dissdiplAbfallentsorgung.doc# -->
In der Arbeit werden die Prinzipien der Inseldemontage und der Fließdemontage bezüglich der Altautoverwertung auf der Grundlage der benötigten Aufwendungen miteinander verglichen. Ferner wird auf die benötigten Ausrüstungen eingegangen. Es werden die Einflüsse der recyclinggerechten Konstruktion hinsichtlich der Demontage dargestellt und mit Beispielen unterlegt. <!-- #h:dissdiplAltautoverwertung.doc# -->
In der vorliegenden Arbeit wurde der forensische Bereich der Sachverständigentätigkeit analysiert. Es wurde die Möglichkeit geprüft, einen allgemeinen Arbeitsalgorithmus für die Erstellung forensischer Gutachten zu entwickeln, und diesen an einem reellen Verkehrsunfall zu demonstrieren. Durch das Auftreten von Problemen in der Praxis wurde festgestellt, daß eine Arbeitsanalytik der Sachverständigen auf forensischem Gebiet notwendig wurde. Deshalb ist das Ziel der Untersuchungen die Objektivität der Arbeit der Sachverständigen und somit die Erstellung der Gutachten zu verbessern. Die vorangegangenen Erkenntnisse aus der 'Großen Studienarbeit' bildeten eine der wesentlichen Grundlagen der Arbeit. Während der umfangreichen Recherche wurde die bereits bestehende Literatur eng mit den Erfahrungen aus der Praxis verknüpft. Aus einerVielzahl von bereits erstellten Gutachten und den Erfahrungen des DEKRA konnte ein schematischer Ablauf von der Auftragsannahme bis zum Gutachtenvortrag im Gericht erarbeitet werden. Dabei wurden speziell auf die Schwerpunkte der Unfallaufnahme und der Unfallrekonstruktion eingegangen. Als praktisches Beispiel wurde ein reeller Verkehrsunfall aus dem Gebiet der Pkw-Zweirad-Unfälle ausgewählt. Durch seine Komplexität soll einerseits die vielseitige Arbeit der forensischen Sachverständigen, und andererseits die Problematik der Erstellung eines allgemeingültigen Arbeitsalgorithmus aufgezeigt werden. <!-- #h:dissdiplGerichtsgutachten.doc# -->