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Entwicklung und Fertigung eines Kennzeichenträgers für die Suzuki GSX800S/R ab Baujahr 2023 (2025)
Salem, Fares
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und Produktion eines Kennzeichenträgers für die Suzuki GSX-8S/R Baujahr 2023. Ziel war es, robuste, leichte und ästhetische Lösungen zu schaffen, die den gesetzlichen Vorgaben entsprechen, ohne eine zusätzliche Abnahme erforderlich zu machen. Kern der Arbeit war die Konstruktion und Bewertung von drei Varianten, die anhand von Kriterien wie Kosten, Funktionalität und Geometrie verglichen wurden. Die Herstellung umfasste moderne Fertigungsmethoden wie CFK-Laminierung, 3D-Druck und CNC-Bearbeitung. Die Variantenbewertung nach VDI 2225 führte zur Identifikation der optimalen Lösung. Die Arbeit zeigt, dass die Kombination von 3D-Druck, Handlaminieren und CNC-Bearbeitung vielversprechende Ergebnisse hinsichtlich Stabilität und Gewicht lie-fert. Außerdem wurde die Relevanz gesetzlicher Vorgaben hervorgehoben, um eine Marktzulassung sicherzustellen. Zukünftige Optimierungen könnten die Effizienz der Herstellungsprozesse steigern, nachhaltige Materialien einbeziehen und die Langzeitstabilität der Bauteile unter realen Bedingungen untersuchen. Weiterhin bieten sich modulare Designs und Nutzerfeedback als Ansatzpunkte für eine verbesserte Produktanpassung.
Konzeption und Entwurf eines Multi-Material-3D-Druckkopfs (2025)
Pohlmann, Marc
Die vorliegende Diplomarbeit untersucht im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die Möglichkeit der Integration eines Multimaterialdruckkopfes in den 3D-Drucker Modix Big Meter oder alternativ in eine Roboterzelle. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung und Bewertung konzeptioneller Ausführungsvarianten, um eine optimale Lösung für die Integration zu identifizieren und einen ersten konstruktiven Entwurf abzuleiten. Zu Beginn werden die technischen Grundlagen des Modix Big Meters, der Roboterzelle sowie des Multimaterialdruckkopfes dargestellt, um die Rahmenbedingungen und Anforderungen klar zu definieren. Anschließend erfolgt eine umfassende Machbarkeitsanalyse, in der technische Kompatibilitäten, mögliche Herausforderungen und Integrationsoptionen untersucht werden. Die entwickelten Varianten werden anhand definierter Kriterien wie technische Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Flexibilität bewertet. Die bevorzugte Lösung wird detailliert ausgearbeitet und durch technische Zeichnungen und Simulationen validiert. Eine abschließende Bewertung der Lösung zeigt deren Potenzial für den praktischen Einsatz auf. Die Ergebnisse der Arbeit liefern eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Weiterentwicklung und Integration von Multimaterialdruckköpfen in industrielle Anwendungen und eröffnen neue Perspektiven für additive Fertigungsverfahren.
Versuche zur Genauigkeit von dreidimensionalen Vermessungen von Unfallstellen (2025)
Heine, Alex
In der vorliegenden Diplomarbeit liegt der Fokus auf der Untersuchung der Genauigkeiten von Punktwolken. Um die Ergebnisse und die zugrundeliegenden Messverfahren besser zu verstehen, werden die erforderlichen Definitionen erläutert. Des Weiteren werden der Messaufbau, die verwendeten Messgeräte und die Messmethoden vorgestellt. Im Auswertungsteil erfolgt ein Vergleich der Punktwolken von terrestrischen Laserscannern mit photogrammetrisch erzeugten Punktwolken. Anschließend werden die Genauigkeiten (Qualität) von Punktwolken sowie die benötigte Zeit bis den fertigen Punktwolken mit den Kosten in Kontext gesetzt. Am Ende der Diplomarbeit wird auf Basis der empirischen Daten eine Empfehlung für Kfz.-Sachverständige ausgesprochen.
Einblicke - Ausblicke : Katalog zur Ausstellung von Studien- und Abschlussarbeiten im Osterzgebirgsmuseum Schloss Lauenstein (2023)
Optimization of Magnetic Cobalt Ferrite Nanoparticles for Magnetic Heating Applications in Biomedical Technology (2023)
Zahn, Diana ; Landers, Joachim ; Diegel, Marco ; Salamon, Soma ; Stihl, Andreas ; Schacher, Felix H. ; Dellith, Jan ; Dutz, Silvio
Using magnetic nanoparticles for extracorporeal magnetic heating applications in bio-medical technology allows higher external field amplitudes and thereby the utilization of particles with higher coercivities (HC). In this study, we report the synthesis and characterization of high coercivity cobalt ferrite nanoparticles following a wet co-precipitation method. Particles are characterized with magnetometry, X-ray diffraction, Mössbauer spectroscopy, transmission electron microscopy (TEM) and calorimetric measurements for the determination of their specific absorption rate (SAR). In the first series, CoxFe3−xO4 particles were synthesized with x = 1 and a structured variation of synthesis conditions, including those of the used atmosphere (O2 or N2). In the second series, particles with x = 0 to 1 were synthesized to study the influence of the cobalt fraction on the resulting magnetic and structural properties. Crystallite sizes of the resulting particles ranged between 10 and 18 nm, while maximum coercivities at room temperatures of 60 kA/m for synthesis with O2 and 37 kA/m for N2 were reached. Magnetization values at room temperature and 2 T (MRT,2T) up to 60 Am2/kg under N2 for x = 1 can be achieved. Synthesis parameters that lead to the formation of an additional phase when they exceed specific thresholds have been identified. Based on XRD findings, the direct correlation between high-field magnetization, the fraction of this antiferromagnetic byphase and the estimated transition temperature of this byphase, extracted from the Mössbauer spectroscopy series, we were able to attribute this contribution to akageneite. When varying the cobalt fraction x, a non-monotonous correlation of HC and x was found, with a linear increase of HC up to x = 0.8 and a decrease for x > 0.8, while magnetometry and in-field Mössbauer experiments demonstrated a moderate degree of spin canting for all x, yielding high magnetization. SAR values up to 480 W/g (@290 kHz, 69 mT) were measured for immobilized particles with x = 0.3, whit the external field amplitude being the limiting factor due to the high coercivities of our particles.
Von der Theorie zur Praxis - Evaluation von Methoden zur Personalbedarfsermittlung im Ärztlichen Dienst und deren Implementierungspotenzial: Eine Fallstudie zum Praxisnutzen der DRG-Erlösmethode und einer Mischmethode am Erzgebirgsklinikum (2025)
Hönicke, Emma
Die effiziente Personaleinsatzplanung wird für Krankenhäuser angesichts sozio-demografischer und ökonomischer Herausforderungen zunehmend wichtiger. Für die Berufsgruppe der Ärzte fehlen jedoch bislang klare Kriterien und Grundsätze zur Personalbedarfsplanung. Bis zur Einführung eines verbindlichen Personalbemessungsinstruments obliegt es den Entscheidungsträgern der Klinik, welche Methoden und Instrumente zur Personalbedarfsermittlung eingesetzt werden. Ziel dieser Arbeit ist es, 2 Methoden zur quantitativen Personalbedarfsermittlung für den Ärztlichen Dienst hinsichtlich ihrer Praxistauglichkeit für eine mögliche klinikweite Implementierung zu evaluieren: Die DRG-Erlösmethode und eine Mischmethode, aus leistungsbezogener Personalbedarfsermittlung und Arbeitsplatzmethode. Für die Untersuchung wurde ein Mixed-Methods-Ansatz gewählt, der sich aus 2 Teilprojekten zusammensetzt: Der Berechnung des quantitativen Personalbedarfs mit einem geeigneten Tool und der anschließenden Bewertung auf Basis eines Scoring-Modells. Das Scoring-Modell wurde von Greshake et al. (2022) übernommen. Die Bewertung umfasst 5 Kategorien (Kosten der Methode, Relevanz bzw. Validität der Ergebnisse, Variabilität in der Anwendung, Verständlichkeit sowie Zuverlässigkeit der Ergebnisse), die durch 11 Kriterien konkretisiert werden. Die Ergebnisse zeigen, dass beide Methoden für die Personalbedarfsermittlung geeignet sind. Da sie spezifische Vor- und Nachteile aufweisen, sollte die Wahl vor der individuellen Situation des Krankenhauses getroffen werden. Die Ergebnisse heben weiterhin die Relevanz einer fundierten Datengrundlage und einer geeigneten IT-Infrastruktur zur Unterstützung der Datenerfassung und -verarbeitung hervor. In der Untersuchungseinrichtung sind diesbezüglich weitere Schritte erforderlich, um zukünftige Personalbedarfsermittlungen effizient und nachhaltig umzusetzen. Für die praktische Umsetzung ist die Weiterentwicklung eines geeigneten Tools erforderlich. Die Mischmethode stellt aufgrund ihrer Flexibilität einen vielversprechenden Ansatz dar.
Motive für ein berufsbegleitendes Studium am Beispiel des Studiengangs „angewandtes Pflegemanagement“ an der Westsächsischen Hochschule in Zwickau (2025)
Elisabeth, Heidel
Einleitung/ Zielstellung: Das Ziel der Arbeit ist, die Motivationen potenzieller Studierender und die Erwartungen von Arbeitgebern an ein berufsbegleitendes Studium zu analysieren. Dabei soll nicht nur ein besseres Verständnis für die Beweggründe der Beteiligten geschaffen, sondern auch praxisorientierte Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, um die Studienangebote zielgerichtet weiterzuentwickeln. Methodik: Die Untersuchung basiert auf einer qualitativen Methodik, bei der neun leitfadengestützte Interviews geführt werden. Die Datenauswertung der Interviewinhalte erfolgt anhand der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass die Hauptmotive potenzieller Studierender insbesondere der Wunsch nach Wissenszuwachs, persönliche Weiterentwicklung, Praxisnähe, bessere Berufschancen, finanzielle Anreize und Abwechslung sind. Arbeitgeber erwarten hingegen vor allem einen erfolgreichen Abschluss und eine offene Kommunikation. Gleichzeitig wurden Herausforderungen wie die zeitliche Doppelbelastung, die Anpassung an neue Lernumgebungen und die Vereinbarkeit von Beruf und Studium identifiziert. Fazit: Die Arbeit verdeutlicht, dass berufsbegleitende Studiengänge eine wichtige Rolle in der Weiterentwicklung von Fachkräften und in der Stärkung von Unternehmen spielen. Um die Attraktivität solcher Studienangebote weiter zu steigern, sollte die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen intensiviert werden. Konkret können Hochschulen gezieltere Öffentlichkeitsarbeit leisten, beispielsweise durch Besuche in Unternehmen und öffentliche Informationsveranstaltungen. Langfristig können solche Maßnahmen dazu beitragen, die Vorteile berufsbegleitender Studiengänge nachhaltiger zu kommunizieren und potenzielle Hindernisse abzubauen.
Locomotive Retrofit Case Study : Strategic Decisions in Production and Operations Management (2025)
Amin, Khaled ; Friedemann, Robert
Strategic management is pivotal within production and operations, especially in sectors like the railway industry where the complexity and scale of projects such as locomotive retrofits with European Train Control System (ETCS) installations demand meticulous planning and execution. This form of management is crucial for aligning operational efficiency and safety with broader organizational goals through systematic planning, monitoring, analysis, and assessment. Retrofit projects in the railway industry, aimed at upgrading locomotives to enhance their performance, efficiency, and compliance with new standards, are quintessential examples of strategic management at work. These projects not only demand a careful allocation of resources but also necessitate optimal logistics and resource management, particularly when components must be shipped internationally and installed on-site. The effective management of these elements ensures that the retrofitting processes are both streamlined and cost efficient.
Experimentelle Untersuchungen der Schärfentiefe von digitalen Hologrammen (2024)
Brammerloh, Tomke Mareke
Synthetische Hologramme sind eine wichtige Technik, die die Erfassung und Analyse der Wellenfronten einer elektromagnetischen Welle ermöglicht und kann damit zur vollständigen Erfassung dreidimensionale Bilder instrumentalisiert werden. Sie findet breite Anwendung in der Industrie, der Forschung und der medizinischen Diagnostik, wo sie zur Qualitätssicherung, Untersuchung mikroskopischer Strukturen und präzisen Visualisierung biologischer Gewebe genutzt wird. Jedoch besitzten Abbildung mittels Lichtprojektion immer eine eingeschränkte Schärfentiefe. Das Zentrale bei Hologrammen ist, dass diese mehrere Abbildungen in einem Hologramm tragen können und somit diese Einschränkung überwinden können. Die Quantifizierung dieser Technik soll anhand objektiver Messungen und Analysen erfolgen. Dies spielt insbesondere in der Forschung sowie in der medizinischen und industriellen Anwendung eine wichtige Rolle. Eine verbesserte Schärfentiefe ist entscheidend, um Objekte und Strukturen besser zu erfassen und zu verstehen. Diese Studie untersucht die Möglichkeit, die Schärfentiefe von holografischen Bildern im Rahmen eines Projektionsexperimentes zu erfassen und evaluieren. Der Fokus liegt dabei auf der Variation des ausgeleuchteten Anteils von einem Testhologramm anhand einer gezielten Manipulation der Eintrittsblende und dem Einsatz verschiedener Lichtquellen. Durch systematische Untersuchungen werden verschiedene Parameterkombinationen evaluiert, um Daten zu sammeln und festzustellen, welche Einstellungen zu einer optimalen Schärfentiefe führen. Diese Arbeit fokussiert sich auf einer Erarbeitung und Evaluierung einer Messvorrichtung sowie einer Auswertestrategie zur Erfassung und Evaluirung der Schärfer einer Holographischen Abbildung. Ein besonderer Augenmerk wird gelegt auf die Unabhängigkeit dieser Messung bezüglich der Akterfakten der kohärenten Bildprojektion (Speckle).
Innovative Ansätze für die Nutzung der IO-Link-Technologie in industriellen Umgebungen: Eine ganzheitliche Bewertung unter Berücksichtigung von Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Predictive Maintenance (2025)
Lattke, Alina
Innovative Ansätze für die Nutzung der IO-Link-Technologie in industriellen Umgebungen: Eine ganzheitliche Bewertung unter Berücksichtigung von Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Predictive Maintenance 1. Einleitung 2. Aktueller Stand der Technik 3. Optimierungsansatz 4. Konzeptionierung der Anlagenmodifikation 5. Umsetzung des entwickelten Konzepts 6. Erweiterung für vorbeugende Instandhaltung 7. Analyse der Wirtschaftlichkeit 8. Anforderungen für ein zukünftiges Lastenheft 9. Fazit 10. Ausblick
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