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Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einem Einführungskonzept für die Sicherheitsprüfung bezogen auf die Überwachungsorganisation des TÜV Thüringen. Es werden die bisherigen Prüfungsarten mit den Neuregelungen verglichen und Schlussfolgerungen aus den gewonnenen Erkenntnissen abgeleitet. Resultierend aus diesen Feststellungen sind in dieser Ausarbeitung Vorschläge für Schulungsumfang und -inhalte entworfen worden. Überdies sind Ausbildungsunterlagen für den Prüfbereich Lenkung und eine Schulungskonzeption für die Überprüfung der Bremsanlage mit ausgearbeiteten effektiven Prüfschritten und benötigten Prüfmitteln Bestandteil der Arbeit. Ergänzend wurden Möglichkeiten der erfolgreichen Kundenbetreuung erarbeitet. <!-- #h:dissdiplSicherheitsprüfung TÜV Thüringen.doc# -->
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Verformungsmessung an ausgewählten Bauteilen eines stufenlosen Automatikgetriebes. Das untersuchte Getriebe besitzt ein Magnesiumgehäuse, das eine deutliche Masseeinsparung gegenüber einem Aluminiumgehäuse hat aber auch aufgrund des kleineren Elastizitätsmoduls von Magnesium eine geringere Steifigkeit. Damit sind bei diesem Getriebe stärkere Verformungen infolge des eingeleiteten Drehmomentes am Getriebegehäuse zu erwarten. Zu einem Teil wird im Rahmen dieser Arbeit untersucht, inwieweit diese Gehäuseverformungen sich auf die relative Lage der Bauteile (Zahnräder, Lager und Variatorscheiben) auswirken. In einem weiteren Teil wird untersucht, wie sich die Variatorscheiben im Getriebe unter Belaastung elastisch verformen. Für diese Untersuchungen wurde ein für die Messungen vorbereitetes Getriebe, auf einem Abdrängungsprüfstand bei der Volkswagen AG Wolfsburg aufgebaut. Am Prüfstand selbst mussten Veränderungen vorgenommen werden, um das stufenlose Getriebe VQ 180 auf diesen mit unterschiedlichen Eingangsmomenten bei konstanter Drehzahl betreiben zu können. Weiterhin ist die Erarbeitung des Messprogramms und dessen Umsetzung am Getriebe ein Bestandteil dieser Arbeit, insbesondere die Festlegung von Anzahl und Lage der erforderlichen Messpunkte am zu untersuchenden Bauteil, die Definition der anzufahrenden Betriebspunkte und die Festlegung von Randbedingungen. Die Darstellung der Messergebnisse erfolgt in Abhängigkeit des abgeleiteten Drehmoments. Die jeweils maximalen aufgetretenen Abdrängungen wurden bezüglich Schiefstellung des Bauteiles und Lage zu anderen Bauteilen ausgewertet. Mit diesen Ergebnissen können Rückschlüsse auf Veränderungen im Zahneingriff, auf Schiefstellungen in den Wälzlagern und auf Laufabweichungen des Schubgliederbandes gezogen werden. <!-- #h:dissdiplVerformungsmessung.doc# -->
Ein zentrales Anliegen der Umweltpolitik ist die Reduzierung der Schadstoff- und Lärmemission. Ziel dieser Arbeit ist es, in Anlehnung an die Berechnung des geschwindigkeitsabhängigen Emissionspegel für PKW, Aussagen über den Emissionspegel von Motorrädern mittels 'Vorbeifahrtsmessungen ' zu treffen. Dabei sollen die Besonderheiten in der Fahrweise von Motorrädern in bezug auf die Geräuschentwicklung bewertet und messtechnisch dokumentiert werden. Der Einfluss des prozentualen Motorradanteils auf den Immissionspegel an Strassen soll abgeschätzt werden, wofür die Errechnung und anschließende Definition eines 'Durchschnittsmotorrades' für hilfreich erachtet wird. <!-- #h:dissdiplLärmimmisssion Motorräder.doc -->
Diese Diplomarbeit setzt sich mit der Entwicklung und Bau von Prüfständen zur Dauererprobung von Fahrerhaustüren auseinander. Des weiteren werden ein Versuchprogramm, eine Auswertung sowie konstruktive Schlussfolgerungen für die Fahrerhaustür im Econic erstellt. <!-- #h:dissdiplFahrerhaustüren.doc# -->
Mit der Modellpflege zum Jahr 2001 des Fahrzeuges Mercedes-Benz M-Klasse, möchte der Hersteller die Daimler Chrysler AG den Insassenschutz für den Kopfbereich beim Seitenaufprall und den Fahrzeugüberschlag verbessern. Dazu wird das Kopfschutzsystem der Firma TRW Hard Protection Custein in die bestehende Baureihe adaptiert Als Grundlage zur Festlegung der Anforderungen an das Gesamtsystem ist ein eindeutig definiertes Lastenheft nötig. Des weiteren sind zum Erreichen der vollen Systemperformance und zum Nachweis der Gesamtsystemeigenschaften geeignete Prüfmethoden nötig. <!-- #h:dissdiplKopfschutzsystem.doc# -->
Möglichkeiten der Verringerung von eigenverschuldeten Verkehrsunfällen der Polizeidirektion Dessau
(1999)
Die Unterhaltung eines Fuhrparks verursacht Kosten, wie z. B. Inspektionskosten, Reparaturkosten von Verschleißteilen, Unfallreparaturkosten sowie Tankkosten und sonstige Servicekosten. Je nach Größe, Aufgabengebiet und Struktur des Unternehmens bzw. Behörde, fallen diese Kosten unterschiedlich hoch aus. Diese Arbeit soll am Beispiel der PD Dessau für die verursachten eigenverschuldeten Unfallreparaturkosten Hintergründe sowie Lösungsvorschläge zur Verringerung eigenverschuldeter VKU mit Polizeibeteiligung aufzeigen. Ausgehend von einer Literaturrecherche zur Einteilung von VKU und mehreren Diskussionen mit Beamten und Angestellten soll eine für die PD Dessau zweckmäßige Gliederung erarbeitet und erläutert werden. Die Auswertung dieser daraus gewonnen Daten bietet die Möglichkeit für eine Beeinflussung der Fahrzeug-Unfallreparaturkosten und damit zur Optimierung des Fahrzeug-Parks. <!-- #h:dissdipleigenverschuldete Verkehrsunfälle.doc# -->
Es wird die prinzipielle Vorgehensweise bei der Erstellung einer LSA-Koordination offengelegt. Das zu erstellende Material soll in die bereits vorhandenen Strukturen eingeführt werden. Gewisse Zielvorstellungen werden in den Lösungsweg einbezogen. <!-- #h:dissdiplKoordinierung Lichtsignalanlage.doc# -->
Erarbeitung von Ausbildungsunterlagen für die Aus- und Weiterbildung von Kfz-Sachverständigen
(1999)
Theoretischer Teil: Ausarbeitung von Inhalt , Umfang und Art der Unterlagen unter Berücksichtigung der gesetzlichen Änderungen. Praktischer Teil: Erstellung der Unterlagen unter Einbeziehung von Erfahrungen, die bei der praktischen Prüftätigkeit gesammelt wurden und der gesetzlichen Grundlagen. <!-- #h:dissdiplAusbildungsunterlagen.doc# -->
Das System der Benzin-Direkteinspritzung ermöglicht verschiedene Betriebsarten des Motors. Beim Wechsel zwischen den Betriebsarten kann es aufgrund der unterschiedlichen Brennverfahren zu einer sprunghaften Änderung des Motordrehmoments kommen. Der plötzliche Momentunterschied kann im ungünstigsten Fall von den Insassen des Kraftfahrzeuges als störend empfunden werden. In der Arbeit werden die Möglichkeiten zur Vermeidung und Erkennung des Momentunterschiedes zusammengestellt und bewertet. <!-- #h:dissdiplDrehmoment.doc# -->