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Entwicklung eines modularen 110 kV-Umbau-Sekundaerschutzcontainers (2017)
Goldbach, Mario
Diese Diplomarbeit entsteht als Industriethema in Zusammenarbeit mit der Firma EBEHAKO in Zwickau. Um den gestiegenen Bedarf an elektrischer Energie zu decken, wurden unter anderem Umspannwerke immer größer und weitläufiger. Sie sind mit mehreren Feldern mit verschiedenen Spannungsebenen in einem Werk und mit modernsten Betriebsmitteln ausgerüstet. Im Zuge von Umbau- und Erweiterungsarbeiten in Umspannwerken werden Teile des Umspannwerkes zeitweilig stillgelegt und durch Provisorium (110 kV-Umbau-Sekundärschutzcontainer) ersetzt. Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Konzeptes für einen solchen, möglichst universell einsetzbaren 110 kV-Container. Dieses Konzept soll modular in einen Container integrierbar sein und zu möglichst vielen Umspannwerken passen. Hierzu sollen Schaltanlagen klassifiziert und in der Containerkonzeption berücksichtigt werden. Weiterhin soll am Fallbeispiel UW Wittgensdorf das entsprechende Containerkonzept geprüft und die verschiedenen Containerkonzepte mit einer Kostenübersicht verglichen werden.
Tätigkeitsanalyse des nicht-ärztlichen, medizinisch-pflegerischen Personals am Beispiel des Medizinischen Versorgungszentrums der Paracelsus Klinik Zwickau. (2016)
Becker, Benjamin
Die Arbeit beinhaltet eine Arbeits-/Tätigkeitsanalyse des nicht-ärztlichen, medizinisch-pflegerischen Personals des MVZ der Paracelsus-Klinik Zwickau. Dabei wurde, über den Zeitraum von einem Monat, eine Querschnittsstudie durchgeführt. Diese wurde mit Hilfe eines Interviews erhoben. Durch die Untersuchung sollte ermittelt werden, ob es Unterschiede in der Arbeitsweise des nicht-ärztlichen, medizinisch-pflegerischen Personals gibt. Dabei wurde im Interview auf die Bereiche: Arbeit mit den Patienten, Arbeit ohne die Patienten, Abrechnung, Patientenakte, Telefon und Urlaubs- und Vertretungsreglungen eingegangen. Die Stichprobe bestand aus Krankenschwestern, medizinischen Fachangestellten und Sprechstundenkoordinatoren. Mit Hilfe der Ergebnisse sollten Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, welche den Unterschieden in den einzelnen Fachabteilungen des medizinischen Versorgungszentrums entgegen wirken.
Umstrukturierung und Optimierung der Archivierungsprozesse von Paientenakten in der Paracelsus-Klinik Zwickau (2016)
Langwagen, Anna
Die zunehmende Digitalisierung der Geschäftsprozesse im Gesundheitswesen erfordert von den Krankenhäusern verstärkt Investitionen in IT-Technologien mit einem leistungsstarken System und entsprechendem Fachpersonal (Outsourcing im Krankenhaus 2014). Geprägt von vielschichtigen Systemlandschaften und einem enormen Kostendruck, bieten Outsourcing-Konzepte von Dienstleistern echte Mehrwerte. Somit werden Krankenhäuser beispielsweise von arbeitsintensiven Betreuungsarbeiten am Digitalisierungsprozess der Archivierung befreit und können sich so auf ihre Kernkompetenzen, der Patientenversorgung, konzentrieren. Outsourcing stellt auch aus finanziellen Aspekten eine attraktive Alternative dar, denn hohe Investitionskosten werden vermieden, nachweislich können Kosten gespart werden und die Garantie für sichere Aufbewahrung und Digitalisierung von Dokumenten wird gewährleistet. Durch Outsourcing-Anbieter, wie Recall Holdings Limited, soll eine Aktenbereitstellung durch ausfallsicheres Digitalisierungssystem und eine fristgerechte und schnell zugängliche Aktenlagerung sichergestellt werden. Die Umstrukturierung dieser Arbeitsabläufe in der Paracelsus-Klinik Zwickau soll zur Verbesserung der Patientenaktenverwaltung beitragen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse der Effizienz der Optimierung des Archivierungssystems der Paracelsus-Klinik Zwickau mittels eines Auslagerungsprozesses.
Wie gewährleisten Hausärzte die häusliche Palliativversorgung ihrer Patienten und wo sehen sie Ressourcen und Schwachstellen? (2017)
Bley, Nadin
Theoretischer Hintergrund: Die allgemeine ambulante Palliativversorgung verfolgt das Ziel, dem Patienten einen würdevollen Tod in der eigenen Häuslichkeit zu gewährleisten. [Kreyer et al, 2014, S.307] Der Hausarzt, als Primärversorger, hat in Kooperation mit weiteren Berufsgruppen die Aufgabe, Symptome zu lindern und den Umständen entsprechend gute Lebensqualität des Patienten aufrecht zu erhalten. [Vgl. Nauck et al, 2011, S.134f.] Dennoch verstirbt die Mehrzahl der Palliativpatienten in Kliniken. [Vgl. Gerhard, 2015, S.14] Probleme ergeben sich aus rechtlichen Unsicherheiten, erhöhtem Zeitaufwand, überfordernden Angehörigen und mangelnder psycho-sozialer Unterstützung, diese folglich zu einer unzureichenden flächendeckenden AAPV führen. [Vgl. Nauck et al, 2011, S.12; Vgl. Eichner et al,2014, S.202; Vgl. Pierau,2013,S.37] Fragestellung: Aufgrund der Übernahme der Primärversorgung werden Hausärzte befragt, in wie weit sie die Palliativversorgung ihrer Patienten in der Häuslichkeit gewährleisten und welche Ressourcen sowie Schwachstellen sie in der Palliativbetreuung sehen. Methodik: Die Daten werden mittels Fragebogen analysiert. Die Zielgruppe bezieht sich auf 100 Hausärzte aus dem Raum Zwickau, Aue und Auerbach (Vogtland). Die Datenauswertung erfolgte mit der Software SPSS. Ergebnisse: Durchschnittlich betreut ein Hausarzt 5,7 Palliativpatienten. 65 % der Patienten versterben in der Häuslichkeit, dagegen 21,5 % im Krankenhaus. 41 % gewährleisten die Versorgung außerhalb ihrer Sprechstunden in Kooperation mit dem Brückenteam, 27% der Hausärzte sind für den Patienten rund um die Uhr erreichbar. Die zwei häufigsten involvierten Berufsgruppen sind Pflegedienste und Fachärzte. Das Vorhandensein von palliativen Unterstützungspunkten wird von der Mehrzahl der Hausärzte als sehr gut beurteilt. Auch der Bestand von Leitlinien und das Angebot von Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten wurden von der Mehrzahl der befragten Ärzte als gut bis befriedigend bewertet. Durch die Palliativbetreuung fühlen sich 28 % der Ärzte mit Bürokratismus und 39 % der Teilnehmer zeitlich belastet. Hausärzte sehen vorwiegenden Bedarf in der Angehörigenbetreuung und der psychosozialen Unterstützung ihrer Patienten. Diskussion/Fazit: Das Resultat der Untersuchung deckt sich zum großen Teil mit den Ergebnissen der Literaturrecherche. Probleme liegen vorwiegend bei organisatorischen Aufgaben, dem erhöhten zeitlichen Aufwand der Palliativversorgung und der mangelnden psycho-sozialen Unterstützung. Konflikte tauchen auch bei der Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen auf. Positiv zu bewerten ist die gute Kooperation mit dem Brückenteam. Was für den Hausarzt eine große Entlastung darstellt. Bemerkbar macht sich das auch an den Fallzahlen des Sterbeortes der Patienten. Im Gegensatz zu den Ergebnissen der Literaturrecherche versterben anhand der vorliegenden Untersuchung mehr sterbenskranke Patienten der umliegenden Region in der eigenen Häuslichkeit als im Krankenhaus. Das spricht für eine bedürfnisorientierte ambulante Versorgung. Für die Zukunft wäre eine akute psychologische Betreuung von Patient und Angehörigen, eine organisatorische Entlastung des Hausarztes und eine bessere Kooperation der beteiligten Berufsgruppen wünschenswert, um die ambulante allgemeine Palliativversorgung zu optimieren.
Gefährdungsbeurteilung psychologischer Belastungen am Arbeitsplatz- Unter Verwendung des Copenhagen Psychosocial Questionnaire (COPSOQ) (2016)
Merkel, Melanie
Ziel der vorliegenden Bachelorthesis ist es, die psychosozialen Belastungen der Mitarbeiter des Ambulanten Reha-Zentrums Zwickau zu erfassen und zu bewerten. Dazu erfolgte die Befragung der Mitarbeiter aller Berufsgruppen mittels des Copenhagen Psychosocial Questionnaire (COPSOQ) in Papierform. Die Auswertung der Daten wurde mit der Statistiksoftware SPSS durchgeführt. Für die Tätigkeitsbereiche und Skalen wurden jeweils die Mittelwerte berechnet und die Gefährdung anhand eines Ampelsystems eingestuft. Weiterhin wurden die Mittelwerte der Tätigkeitsbereich untereinander, sowie beispielhaft mit Daten aus der COPSOQ-Datenbank verglichen. In der Thesis werden mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der Gefährdungssituation aufgezeigt.
Modelladaption zur Bewertung von primärpräventiven Maßnahmen in Bezug auf Alkohol-, Drogen- und Tabakkonsum (2017)
Michel, Aurelia
Kinder und Jugendliche kommen oftmals in Versuchung verschiedene, Suchtmittel zu konsumieren. Die Hintergründe dafür sind unterschiedlich. Um diesen Ursachen und Gründen entgegenzuwirken, ist es notwendig, die primärpräventive Arbeit zu fördern. Doch wie kann diese am effektivsten und wirkungsvollsten gestaltet werden? Diese Frage wird sich im Rahmen dieser Arbeit beantwortet. Das Forschungsziel ist die Adaption eines bestehenden Modells zur Bewertung von Präventionsmaßnahmen. Das Modell soll am Beispiel des Revolution Train angewendet werden. Denn es soll eine Entscheidungsgrundlage gebildet werden, ob der Revolution Train eine geeignete Maßnahme darstellt oder nicht.
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz - soziodemografische Faktoren und psychosoziale Arbeitsbedingungen als Prädiktoren eines Work-Privacy Conflicts (2017)
Preiß, Luise
Einleitung: Die Anforderungen und psychischen Belastungen am Arbeitsplatz haben in den letzten Jahren zugenommen. Die steigende Flexibilisierung und erhöhte Mobilität der Mitarbeiter geht mit einer Entgrenzung zwischen Arbeits- und Privatleben einher. Der Work-Privacy Conflict (WPC) ist als eine Konsequenz daraus zu sehen und beschreibt den Konflikt zwischen den beiden Lebenswelten. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, soziodemografische Faktoren und psychosoziale Arbeitsbedingungen als Prädiktoren eines WPC zu identifizieren. Methoden: Die Daten wurden innerhalb der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung der Borsig GmbH erhoben. Als Erhebungsinstrument diente der COPSOQ. 190 Mitarbeiter nahmen teil, was einer Rücklaufquote von 32 % entspricht. Zur Beantwortung der Forschungsfrage kamen unterschiedliche statistische Verfahren zum Einsatz, unter anderem eine Korrelationsanalyse und eine binäre logistische Regression. Ergebnisse: Der WPC liegt mit einem Mittelwert von 42 im moderaten Bereich. Bei den soziodemografischen Faktoren konnten keine signifikanten Zusammenhänge nachgewiesen werden. Es zeigte sich aber die Tendenz, dass Frauen eher die Chance auf einen hohen WPC haben (OR 1,68, 95 % KI 0,68-4,16). Die Arbeitsbedingungen zeichneten sich durch einen Einfluss der Anforderungen am Arbeitsplatz und einem WPC aus. Einen signifikanten Zusammenhang lieferten Emotionale Anforderungen (OR 1,032, 95 % KI 1,01-1,06). Soziale Unterstützung und ein gutes Gemeinschaftsgefühl konnten als Schutzfaktoren nicht bestätigt werden. Schlussfolgerung: Die Einflussfaktoren eines WPC sind vielfältig. Psychosoziale Arbeitsbedingungen scheinen eine wichtige Rolle zu spielen und sollten weiter untersucht werden.
Psychische Gefährdungsbeurteilung im Praxisfeld eines automobilzuliefernden Unternehmens (2017)
Melzer, Sören
Die Arbeitswelt unterliegt einem stetigen Wandel, der sich ebenfalls in veränderten Herausforderungen wiederspiegelt. Dazu gehört, dass die psychische Belastung zunehmend an Bedeutung gewinnt. Bei der Ursachenforschung dieser Entwicklung sind unter anderem Faktoren, wie Beschleunigung, Tertiarisierung oder Informatisierung zu nennen (BAuA 2014a, S 22 f.; Lohmann-Haislah, A. S. 11 f.). Unter Betrachtung der gesamtdeutschen Gesundheitsstatistik wird die Brisanz der Auswirkungen deutlich. Von 176,1 AU-Diagnosen je 100 GKV-Mitglieder, im Jahr 2014, entfielen 5,4 Prozent auf Diagnosen der "Psychischen und Verhaltensstörungen" (BAuA 2014b, S. 104 ff.). Die diesbezügliche Falldauer beträgt durchschnittlich 39,2 Tage (Statista 2016). Zudem galten psychische Störungen bereits im Jahr 2015 als Hauptursache krankheitsbedingter Frühberentungen in Deutschland (DRV-Bund, S. 110 f.). Von diesen Entwicklungen ist auch die Continental Automotive GmbH betroffen, was sich in innerbetrieblichen Auswertungen wiederspiegelt.
Prozessoptimierung der Fertigung des Motorträgers für den E-Golf in Faserverbundtechnologie (2017)
Schmidt, Kevin
Die wachsende Bedeutung der Klima- und Umweltpolitik führt zu einer vermehrten Entwicklungsdichte im Bereich des Leichtbaus. Aufgrund steigender Sicherheitsanforderungen und zunehmender Komfortansprüche nimmt das Fahrzeuggewicht zu, welches einen erhöhten Kohlenstoffdioxidausstoß und einen höheren Verbrauch zur Folge hat. Um diesen Umweltproblemen entgegen zu treten, strebt die Automobilindustrie eine Reduzierung des Fahrzeuggewichts durch die Anwendung des Werkstoffleichtbaus an. Aus diesem Grund ist es notwendig, nutzbare Prozesse für die Großserienanwendung der Faserverbundwerkstoffherstellung zu entwickeln und die dafür benötigten Kosten für eine Umsetzung und die Zykluszeiten für die Bauteilherstellung zu minimieren. Das Ziel dieser Diplomarbeit soll die Optimierung eines Fertigungsprozesses von thermoplastischen Faserverbundwerkstoffen im Hinblick auf Prozesssicherheit, Umsetzbarkeit und zu erreichende Zykluszeiten sein. Dazu wird der aktuelle Prototypenprozess referenziert, analysiert und weiterentwickelt. Auf dieser Basis werden weitere Untersuchungen hinsichtlich der Prozessparameter und der Anlagenentwicklung veranschaulicht, Anforderungen an die Anlagentechnik abgeleitet und eine prozesssichere Umsetzbarkeit nachgewiesen. Als Ergebnis dieser Abhandlung sollen die thermischen Fertigungsparameter für die Erwärmung faserverstärkter Thermoplaste als Grundlage für die Lastenhefterstellung von Ofentechnologien dienen und ein weiteres Vorgehen für die Eignung verschiedenster Anlagen abgeleitet werden.
Technische, energetische und wirtschaftliche Variantenuntersuchung für die Sanierung eines Schulgebäudes im Landkreis Zwickau. (2017)
Steiner, Michael
Diese Diplomarbeit befasst sich mit dem Vergleich unterschiedlicher Varianten von bauseitigen bzw. gebäudetechnischen - Heizung, Lüftung, Sanitär - Sanierungslösungen in einem Schulgebäude. Dabei soll näher untersucht werden, ob es bezogen auf eine Nutzungsdauer von 20 Jahren sinnvoller ist, das Hauptaugenmerk auf die Gebäudesanierung oder auf die Anlagensanierung zu legen. Ziel ist es, unter den Gesichtspunkten der energetischen Effizienz und der Wirtschaftlichkeit, eine optimale technische Lösung zu finden.
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