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Object and Representation
(2013)
Goya gilt als Wegbereiter der Moderne, der erster Künstler der in seinen Werken die Gesellschaft kritisierte und die Kunst als Medium verstand, seine Meinung auszudrücken. Obgleich er zeitweise dem Wahnsinn nahe war, hatte er doch stets einen klarem Blick für die Missstände die ihn umgaben. In dieser Arbeit soll das 18. Jahrhundert, eine Zeit der sozialen Umwälzungen in Europa, mit dem aufgeklärten, globalisierten, sich schnell wandelten 21. Jahrhundert verglichen werden. Bei Fast Fashion und Outsourcing handelt es sich um wirtschaftliche Konzepte, Produktionskosten zu sparen und den Kunden öfter zum Kauf zu animieren.
X-Ray
(2013)
1895 entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen die unbekannten Strahlen. Diese Entdeckung wirkt bis in unsere Zeit nach und hat durch die Weiterentwicklung noch an Bedeutung gewonnen. Die nach Röntgen benannten Strahlen waren für viele Wissenschaftler Basis für weitere Forschungen und Entwicklungen in der Physik, Medizin und Technik. Auch Kunstwissenschaftler und Restauratoren bekamen mit Röntgens Entdeckung ein neues, faszinierendes Werkzeug in die Hände. Die modernen Künstler haben in den X-Strahlen ihre Inspiration gefunden. Mit seinen ungewöhnlichen Eigenschaften hat die X-Ray Art eine besondere Aufmerksamkeit neben seinen Zeitgenossen erlangt. Es ist ein neuartiger Einblick ins Innere von Gegenständen, der einen ganz reizenden Kontrast zwischen Innen- und Außenwelt schafft.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den künstlerischen Darstellungen von Frauen des Wiener Jugendstilmalers Gustav Klimt. Dabei wird der Kontext der Zeit als auch die Reaktionen des Umfeldes auf sein Werk sowie seine künstlerische Entwicklung näher beleuchtet. Im zweiten Teil der Arbeit wird die gegenwärtige Wahrnehmung des künstlerischen Werkes von Klimt untersucht - Wie werden heutige Künstler von ihm beeinflusst (besonders bezüglich Mode, welcher er sich selbst auch zum Teil widmete)? Wie nimmt das Publikum von heute sein künstlerisches Schaffen zur Kenntnis?
Die Neugier und Lust zum Spiel ist die Hauptantriebskraft der frühkindlichen Selbstfindung und späteren Sozialisation des Menschen. Der Mensch reflektiert, erforscht und erkennt die Welt zuerst im Kinderspiel. Spielen ist ebenso wichtig für die geistige sowie für die körperliche Entwicklung und das seelische Wohlbefinden des Kindes. In dieser Entwicklung besitzen die unterschiedlichen Arten zu Spielen und demzufolge auch die Verwendung der unterschiedlichen Spielmittel eine entscheidende Rolle. Die vorliegende Thesis setzt sich mit den unterschiedlichen Varianten von Spielzeug und dem daraus resultierendem Spiel auseinander. Basierend auf den Entwicklungsstufen des Kindes analysiert sie die Wahrnehmung über die unterschiedlichen Sinne und dem daraus resultierenden Lernprozeß des Kindes. Im letzten Abschnitt dieser theoretischen Auseinandersetzung werden Gegenstände/ Objekte zum Spielen vorgestellt, die alternativ zu den vorhandenen Spielmitteln einen Ansatz für ein freies Spiel ohne Richtlinien anbieten. Es sind Gegenstände, die die Kinder unterstützen, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen, eigeninitiativ und autonom zu spielen und somit ihre eigenen Ideen und ihre eigene Kreativität auszuleben. Im praktischen Teil meiner Bachelorarbeit entwickel ich 34 unterschiedliche Objekte, die im Haus der Entdecker in Reinsdorf experimentell eingesetzt werden, um die These des selbstbestimmten Spieles mit Objekten ohne eigentlichem
Wie ist das japanische Denkmuster von honne und tatemae entstanden? Gibt es Parallelen des japanischen honne-tatemae Verhaltensmusters in unserer Gesellschaft, und inwiefern kommt dieses Prinzip in der Kleidungsordnung und den Modeerscheinungen der Japaner und Deutschen zum Ausdruck? Um einen tieferen Einblick in die japanische Kultur sowie Denkweisen und Idealvorstellungen zu erhalten, sollen zunächst die Begriffe honne und tatemae anhand von Beispielen ausführlich erörtert werden. Hierbei ist der historische Hintergrund Japans von hoher Relevanz, da er die gesellschaftliche Entwicklung widerspiegelt und somit auch als Spiegel der Denk-und Fühlstruktur der Japaner verstanden werden kann. Ausgehend von den gewonnenen Eindrücken und getroffenen Aussagen soll untersucht werden, ob sich Parallelen von der