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This study focuses on the application of the Green Wave in a real-world context, namely in the city of Duisburg; using Lisa in planning and Vissim simulation modeling and following the German traffic signal guidelines (Rilsa). The aim is to redesign a series of signalized intersections, the transition from fixed-time to vehicle-actuated signal controllers, and integrate the Green Wave under safe and functional conditions. Finally, an analytical evaluation of the developed design is conducted, in order to shed light on the performance and advocate for a model; that in addition to being technically efficient, it promotes safety, environmental, and economic impacts.
Die Abschlussphase des Studiums stellt eine kritische Lebensphase dar, in der Studierende mit erhöhtem akademischem Druck, Unsicherheiten bezüglich der beruflichen Zukunft und psychosozialen Belastungen konfrontiert sind. Obwohl bereits Forschung zu den allgemeinen psychischen Belastungen während der Studienzeit existiert, wurde die spezifische Situation in der Abschlussphase bisher kaum untersucht. Die vorliegende Arbeit widmet sich daher der Frage, wie Studierende ihre psychosoziale Gesundheit und Motivation in dieser Phase erleben, welche Herausforderungen sie für ihr zukünftiges Berufsleben sehen und welche Ressourcen oder Unterstützung sie nutzen bzw. benötigen.
Zu diesem Zweck wurde eine qualitative Untersuchung mit halbstrukturierten Interviews durchgeführt. Fünf Studenten und Studentinnen, die sich in der Abschlussphase ihres Studiums befinden, wurden dazu befragt. Die Daten wurden mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet.
Die Ergebnisse zeigen, dass Studierende insbesondere unter Prüfungsstress, Zeitdruck und Zukunftsängsten leiden. Gleichzeitig wurde ersichtlich, dass soziale Unterstützung, Selbstorganisation und Resilienzstrategien eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung dieser Herausforderungen spielen. Darüber hinaus wurde seitens der Studierenden der Wunsch nach einer besseren Betreuung sowie nach gezielterer Unterstützung durch die Hochschulen geäußert, wobei insbesondere die Implementierung psychologischer Beratung, Mentoring-Programme und eine praxisnahe Berufsorientierung als Maßnahmen präferiert wurden.
Die Ergebnisse unterstreichen die Dringlichkeit, die psychosozialen Belastungen in der Abschlussphase verstärkt in den Fokus von Forschung und Hochschulpolitik zu rücken, um maßgeschneiderte Unterstützungsmaßnahmen zu entwickeln und Studierende auf den erfolgreichen Übergang ins Berufsleben vorzubereiten.
Die Diplomarbeit behandelt das Thema Beschleunigungsversuche von Zweirädern mit dem Ziel, neue Erkenntnisse über die Beschleunigung, besonders im hohen Geschwindigkeitsbereich zu erlangen. Dabei wird auf die fahrdynamischen Grundlagen und das Zusammenspiel der verschiedenen Fahrwiderstände eingegangen, welche die Beschleunigung maßgeblich beeinflussen.
Rechnerisch wird gezeigt, welche maximale Geschwindigkeit unter Einbeziehung der Fahrwiderstände, ein motorisiertes Zweirad erreichen kann. In experimentellen Untersuchungen werden auf einem abgesperrten Testgelände mit drei versuchsfahrzeugen Beschleunigungsmessungen durchgeführt, um tatsächliche Messdaten für Beschleunigungsverläufe von Zweirädern zu erhalten. Diese Erkenntnisse können Sachverständigen bei der Unfallrekonstruktion von motorisierten Zweirädern mit anderen Verkehrsteilnehmern weiterhelfen.
Die Digitalisierung im Gesundheitswesen stellt eine zentrale Entwicklung dar, die erhebliche Potenziale für die Effizienzsteigerung medizinischer Prozesse und die Optimierung der Patientenversorgung bietet. Die elektronische Patientenakte (ePA) gilt als essenzielles Instrument dieser Transformation, indem sie eine standardisierte, sektorenübergreifende Dokumentation und den digitalen Austausch medizinischer Informationen ermöglicht.
Ziel dieser Arbeit ist eine wissenschaftliche Analyse der Chancen und Risiken der Telemedizin im Kontext der ePA. Basierend auf einer systematischen Literaturrecherche werden zentrale Aspekte wie Interoperabilität, Datensicherheit, Akzeptanz bei Stakeholdern sowie regulatorische und technische Herausforderungen untersucht. Während die ePA die Potenziale für eine verbesserte Patientenversorgung, eine effizientere Ressourcennutzung und eine evidenzbasierte Medizin bietet, ergeben sich zugleich erhebliche Herausforderung in Bezug auf technische Implementierung, Datenschutzanforderungen und Nutzungsakzeptanz.
Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass die erfolgreiche Implementierung der ePA eine harmonisierte IT- Infrastruktur, klare regulatorische Rahmenbedingungen und gezielte Maßnahmen zur Förderung der Akzeptanz erfordert. Nur durch eine strategische und interdisziplinäre Herangehensweise kann die ePA langfristig zur Qualitätssteigerung und Effizienzverbesserung im Gesundheitssystem beitragen. Es ist zu beachten, dass die vorliegende Arbeit den Stand der Forschung und Gesetzgebung bis zum 31.12.2021 berücksichtigt. Neuere Entwicklungen, insbesondere gesetzliche Reformen oder technologische Fortschritte nach diesem Zeitpunkt, konnten daher nicht mit in die Analyse einbezogen werden.
Standardisierte Schulungskonzepte für Pflegekräfte: Eine inhaltlich didaktische Weiterentwicklung
(2025)
Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Wirksamkeit und den Nutzen von vorgefertigten Mitarbeiterschulungen für Pflegekräfte, die durch eine Apotheke betreut und durchgeführt werden. Die Zielsetzung besteht darin, zu evaluieren, wie eine Überarbeitung und gezielte Anpassung der Schulungsinhalte das Engagement und die Aufmerksamkeit der Pflegekräfte steigern kann, um eine nachhaltig verbesserte Kompetenzentwicklung zu fördern. Im Mittelpunkt stehen vier zentrale Fragestellungen, die die Bewertung der Struktur, die Interaktivität, die didaktische Aufbereitung sowie die wahrgenommene Nützlichkeit der Schulung im Vergleich zu früheren Weiterbildungen betreffen.
Die Methodik basiert auf einem quantitativen Forschungsdesign mit einem standardisierten Fragebogen, der an das Heidelberger Inventar zur Lehrveranstaltungs-Evaluation (HILVE) angepasst wurde. Der Fragebogen umfasst 25 Fragen, die verschiedene Dimensionen der Schulung abbilden und auf einer Likert-Skala von 1 bis 7 bewertet wurden. Die Umfrage umfasste Pflegekräfte aus mehreren stationären Einrichtungen, die an den Schulungen teilnahmen. Eine umfassende Ist-Analyse der vorherigen Schulung zeigte Defizite in der inhaltlichen Überladung, der fehlenden Interaktivität sowie mangelnder Praxisnähe auf, was die Grundlage für die Entwicklung eines neuen Schulungskonzepts bildete.
In den Ergebnissen zeigt sich, dass die Teilnehmer die neue Schulung durchweg positiv bewerteten, wobei insbesondere die didaktische Struktur, die interaktive Gestaltung sowie die Praxisnähe hervorgehoben wurden. Die Überarbeitung der Inhalte und die Einführung interaktiver Elemente förderten das Engagement und die Lernbereitschaft der Pflegekräfte maßgeblich. Die separate Auswertung von Fragen, die abweichende Bewertungsmaßstäbe aufwiesen, ergab, dass die Mehrheit der Teilnehmer die Schulung als ansprechend und dynamisch wahrnahm.
Die abschließende Diskussion hebt hervor, dass die didaktische Gestaltung und eine gut strukturierte Schulung wesentliche Faktoren zur Förderung der Lernbereitschaft und Kompetenzentwicklung der Pflegekräfte sind. Die Arbeit schließt mit Empfehlungen zur weiteren Optimierung der Schulungsinhalte und der technischen Bedingungen für zukünftige Schulungen, die sich stärker an den individuellen Lernbedürfnissen der Pflegekräfte orientieren und Interaktivität sowie Wissenstransfer im Pflegebereich weiter steigern können.
Bei der manuellen Montage der inneren Türdichtung ergeben sich verschiedene Herausforderungen. In dieser Diplomarbeit wird ein neues Montagekonzept entwickelt, um diese zu überwinden. Zunächst erfolgt eine Analyse der aktuellen Situation sowie die Definition von Zielstellungen für das neue Montagekonzept.
Es werden zwei potenzielle automatisierte Montagekonzepte vorgestellt und bewertet, wobei sich als Vorzugsvariante eine automatisch geklebte Türdichtung vom Endlos-Coil herausstellt. Diese Variante wird in einem manuellen Versuchsaufbau getestet und einer ersten wirtschaftlichen Bewertung unterzogen. Abschließend werden die Effekte für die Serienfertigung abgeleitet.
Die vorliegende Diplomarbeit untersucht die Prozessoptimierung in der Ersatzteillogistik eines OEM für Solartechnologie. Ziel ist die Effizienzsteigerung durch Digitalisierung, Automatisierung und Standardisierung der Prozesse. Die Analyse der Ist-Situation in den Lagerbereichen Wittenberger Straße und Kossaer Straße zeigt Optimierungspotenziale auf.
Wichtige Maßnahmen sind die Einführung von Handscannern, die Integration von Softwareschnittstellen und die Implementierung von Dashboards für Kennzahlen. Dadurch sollen Medienbrüche reduziert, Fehler minimiert und Prozesszeiten verkürzt werden.
Die Arbeit beinhaltet einen Umsetzungsplan sowie eine Effektabschätzung der erwarteten Verbesserungen. Jedoch wurde die Implementierung gestoppt, da der Ersatzteilversand ausgelagert wird. Die Kossaer Straße bleibt für Reklamationen und Retouren zuständig. 2025 soll ein neuer Plan für die Prozessneugestaltung in einer neuen Halle erstellt werden. Die Ergebnisse dieser Arbeit bieten eine fundierte Grundlage für künftige Optimierungen und Digitalisierungsprojekte im Unternehmen.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Thematik der Einführung eines Handlaserschweißgerätes in die Fertigung des Unternehmens Schwalbe Metallbau GmbH. Das Handlaserschweißen stellt eine neue Technologie dar, bei deren Nutzung das Unternehmen sich wirtschaftliche Vorteile erhofft. Da es sich um einen neuen Prozess handelt, geht die Einführung der Technologie mit einigen Herausforderungen einher, auf die in der Diplomarbeit eingegangen wird. Die Herausforderungen hierbei liegen vorwiegend in dem Verständnis für die Parameterwahl, sowie des Arbeitsschutzes. Zum ersten Mal befindet sich eine Person im Arbeitsbereich eines Lasers der Laserklasse 4. Aus diesem Grund wird ein Schutzkonzept erstellt und an die Handlaserschweißer vermittelt. Die Gefahr einer direkten Bestrahlung durch den Laser wurde u.a. an einem Stück Schweinefleisch näher untersucht. Das Verständnis für die Parameterwahl konnte mithilfe von Versuchsplänen unterstützt werden. Die ersten Schweißprodukte wurden aus dem Werkstoff 1.0330 (DC01) mit Überlappnähten gefügt.
Eine weitere Herausforderung für das Unternehmen besteht darin, dass das Laserschweißen eine neue Fügetechnologie darstellt: Bisher wurde mit den konventionellen Verfahren WIG, MAG und MIG geschweißt. Hier kommt es zu Umstellungen bei der Konstruktion von Bauteilen und Vorrichtung. Entsprechend den Erfahrungen durch diese Diplomarbeit und Literatur wurde ein Konzept erstellt. All das neue Wissen muss an den entsprechenden Stellen im Unternehmen vermittelt werden. Hierfür bedarf es einer guten Kommunikation der Abteilungen. Für das Laserschweißen wurde die Tandem- und Mentoring-Methode gewählt, um das erarbeitete Wissen an weitere Handlaserschweißer weiterzugeben.
Hintergrund:
Die Ausbildung qualifizierter Fachkräfte und der Aufbau leistungsfähiger Wissenschaftssysteme sind zentrale Voraussetzungen für die nachhaltige Entwicklung der Länder des Globalen Südens. Eine stärkere Anbindung der Hochschulen an die internationale Wissensvernetzung kann dazu beitragen, bestehende Defizite zu überwinden. Vor diesem Hintergrund wurde seitens einer deutschen Hochschule die Entwicklung eines internationalen Double-Degree-Masterstudiengangs „Healthcare Management“ in Kooperation mit weiteren Hochschulen aus der Ukraine, Kasachstan, Kirgisistan und Portugal initiiert. Die Entwicklung dieses Studiengangs ist insbesondere im Hinblick auf den steigenden Bedarf an Fachkräften mit interdisziplinären Kompetenzen in den Bereichen Gesundheitsökonomie und -management in den genannten Ländern relevant. Ziel dieser Arbeit ist es, die Interessen, Motivationen und Erwartungen von Studierenden an einen solchen Studiengang zu analysieren. Darüber hinaus sollen mit Hilfe einer Clusteranalyse mit ähnlichen Merkmalen identifiziert werden, um ein zielgruppenspezifisches Studienangebot zu gestalten.
Methodik:
Die vorliegende empirische Untersuchung basierte auf einer Umfrage, welche an einer kirgisischen und einer georgischen Hochschule durchgeführt wurde. Die Auswertung stellte eine Sekundäranalyse eines nicht eigenständig erhobenen Datensatzes dar und umfasste eine deskriptive Analyse der Interessen und Motivationen, die Durchführung eines Chi-Quadrat-Tests sowie einer Clusteranalyse.
Ergebnisse:
Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass insbesondere der Erwerb von internationalen Erfahrungen sowie die berufliche Weiterentwicklung für die Studierenden eine Rolle spielen. Zudem konnten signifikante Unterschiede hinsichtlich der Erwartungen
zwischen den Studierenden aus Kirgisistan und Georgien festgestellt werden. Die Clusteranalyse ergab zwei Gruppen von Studierenden. Wobei Cluster 1 ein starkes Interesse an studiengangsrelevanten Inhalten sowie zu vermittelten Kompetenzen aufweist, während
Cluster 2 ein vergleichsweise geringeres Interesse an entsprechenden Inhalten hat.
Diskussion:
Die Unterschiede in den Erwartungen an einen Double-Degree-Masterstudiengang „Healthcare Management“ zwischen den Studierenden deuten darauf hin, dass kulturelle und nationale Aspekte die Erwartungen der Studierenden beeinflussen. Neben Informationen über die individuellen Präferenzen der Gruppen von Studierenden liefert die Clusteranalyse wertvolle Erkenntnisse für die Marketingstrategie des Studiengangs. Beispielsweise zeigt Cluster 2 ein geringeres Interesse an einem Double-Degree und entsprechenden akademischen Inhalten. Dies könnte darauf hindeuten, dass der Studiengang den beruflichen Zielen dieser Studierenden nicht ausreichend entspricht. Um Fehlentscheidungen zu vermeiden, sollten die Informationsmaterialien gezielt auf mögliche Karriereperspektiven und Anwendungsfelder eingehen.