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Die vorliegende Diplomarbeit behandelt die Konstruktion einer Messvorrichtung, welche die Auswirkungen von Bauteilbewegungen innerhalb von Bedieneinheiten auf das Ausleuchtverhalten untersuchen kann. Dazu erfolgt eine Analyse der gegebenen Aufgabe, woraufhin Forderungen und eine Anforderungsliste abgeleitet werden. Aus den Anforderungen ergeben sich im Weiteren die Funktionen der Vorrichtung, welche daraufhin nach technischen Lösungsmöglichkeiten untersucht werden. Die erkannten Lösungsmöglichkeiten werden anschließend quantitativ miteinander verglichen, um die besten Lösungsmöglichkeiten zu bestimmen. Im Anschluss erfolgt die Gestaltung der ermittelten Lösungen ausgehend vom Hauptfunktionsträger. In diesem Zusammenhang wird bestimmt, wie die Positionierung der zu bewegenden Bauteile entsprechend genau erfolgen kann. Die Gestaltung der Messvorrichtung orientiert sich dabei stets an der anfangs erstellten Anforderungsliste, woraus mit jeder Gestaltungsebene neue Probleme resultieren, welche dementsprechend zu lösen sind. Am Ende liefert die Arbeit das Ergebnis einer Positioniervorrichtung, welche sich an den Forderungen orientiert, jedoch mittels weiterer Entwicklungsarbeit auch genannte Wünsche umsetzen kann.
Untersuchung des Einflusses von verschiedenen AGR-Raten auf die NOx- Emissionen bei Dieselmotoren
(2018)
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Möglichkeit der Beeinflussung der Stickstoffoxid-Emissionen (NOx) durch die Manipulation der Abgasrückführungsrate (AGR- Rate). Die Versuchsfahrzeuge eines Herstellers sind typgenehmigt und werden entsprechend den einzuhaltenden NOx-Grenzwerten sowie dem Schwellenwert der On- Board- Diagnose (OBD) der jeweiligen Emissionsklasse untersucht. Hierzu werden Versuchsreihen über ein Portable Emission Measurement System (PEMS) im Realverkehr als auch Prüfstandsversuche des Neuen-Europäischen-Fahrzyklus (NEFZ) durchgeführt. Ebenso wird die derzeitig im Rahmen einer Hauptuntersuchung (HU) zur Verfügung stehende Messtechnik einbezogen. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden anschließend ausgewertet und dienen der Erweiterung der Datenstände hinsichtlich der Erstellung eines Prüfverfahrens im Umfang der HU mit dem Ziel diese nachträgliche, unrechtmäßige, Beeinflussung emissionsrelevanter Bauteile zu bewerten.
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Untersuchung zur Nutzung gasmotorischer Drucklufterzeugung in der Industrie. Es wird anhand von zwei Unternehmen aus dem Bereich Kunststoffspritzguss und Textilherstellung das Energieeffizienzpotenzial und die Wirtschaftlichkeit von gasmotorischer Drucklufterzeugung anstelle elektromotorischer Drucklufterzeugung untersucht. Dazu wird zunächst die Technik der elektro- und gasmotorischen Drucklufterzeugung vor- und gegenübergestellt. Im Anschluss wird anhand von energetischen Daten der Unternehmen, die Energie- und CO2-Bilanz mit dem IST-Zustand sowie mit dem Neu-Zustand gebildet. Anhand der Bilanzen wird untersucht ob Einsparungen durch die gasmotorische Drucklufterzeugung erzielt werden können. Zum Abschluss der Arbeit wird untersucht ob die gasmotorische Drucklufterzeugung für das jeweilige Unternehmen wirtschaftlich ist.
Autorenreferat
Die vorliegende Studie zur Analyse der Ringbuslinie 82 in Chemnitz wurde im Rahmen eines Diplomprojektes angefertigt. Beginnend wird auf die Ausgangslage des hiesigen ÖPNV-Gesamtnetzes eingegangen. Indessen gliedert sich die besagte Buslinie seit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 ein. Dabei erfolgten durch die Chemnitzer Verkehrs Aktiengesellschaft umfangreiche Anpassungen im Nahverkehrsnetz an die Mobilitätsbedürfnisse der Nutzer. Weiterhin beinhaltet diese Studie den gegenwärtigen Zustand der Ringbuslinie, sodass die Akzeptanz der Kunden für das neue Produkt überprüft werden kann. Wesentliche Kriterien sind hierbei die Ermittlung und Analyse der Nachfrage. Diesen unterliegen die Kapazitätsauslastungen mittels Fahrgastzählungen sowie eine durchgeführte kundenorientierte Mobilitätsbefragung in den Omnibussen der Linie 82 und an ausgewählten bedienten Haltestellen. Im weiteren Fortgang wurde die Notwendigkeit einer Pünktlichkeitsanalyse festgestellt und realisiert. Durch die aufgezeigten Bearbeitungsschwerpunkte konnten ebenfalls potentielle Konfliktpunkte ermittelt werden, die die Attraktivität des Produktes vermindern. Diese unterteilen sich in die Nachfrage- und Angebotsseite, wobei jeweils die Ursachen und Ausprägungen aufgezeigt werden. Mit den daraus resultierenden Ergebnissen konnten Optimierungsansätze zur Steigerung des Nutzungsanreizes durch den Kunden aufgezeigt werden. Um dem größten Mobilitätsdienstleister der Stadt Chemnitz, der CVAG, vereinfachte Entscheidungsvorschläge zur Umsetzung der Maßnahmen zu unterbreiten, wurden Handlungsempfehlungen entworfen und die Varianten mittels eines geeigneten Punktesystems bewertet.
In der vorliegenden Diplomarbeit wird die Konzeptionierung und Auslegung der An-lagen für die technische Gebäudeausrüstung eines neu zu errichtenden Büroge-bäudes des Klinikums der Universität in München vorgestellt. Dabei werden die Wärmeversorgungsanlage, die Lüftungsanlage sowie ein System für die redundan-te Kälteversorgung eines angrenzendes Laborgebäudes näher erläutert. Die Ein-gangsparameter und Auslegungskriterien der einzelnen Anlagen werden dabei mit-tels der allgemein anerkannten Regeln der Technik klassifiziert und durchgeführt, um einen möglichst effizienten Betrieb der später zu errichtenden Systeme gewähr-leisten zu können. Dabei wird simultan die zukunftsweisende Arbeits- und Pla-nungsmethode der Erzeugung von virtuellen Software-Modellen vorgestellt, um zu vergleichen, wie effektiv sich eine zentrale Verwaltung von möglichst allen projekt-relevanten Informationen bewerkstelligen lässt und sich so optimierend auf die Pro-zessabwicklung und Projektierung auswirkt. Abschließend werden Systeme aufge-zeigt, welche anhand der geplanten Nutzung des Gebäudes, eine energetisch un-tergeordnete Position einnehmen.
Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung, welchen Anteil Elektronikkomponenten am Gesamtschadenaufkommen in der Kraftfahrzeugversicherung haben und welche Schlussfolgerungen für die Gutachtenerstellung daraus entstehen.
Hierzu wird zunächst ein Einblick in die Grundlagen der Gutachtenerstellung gegeben. Anschließend werden Stichproben aus der Grundgesamtheit der Gutachten des TÜV Thüringen statistisch ausgewertet, um zu erkennen, welchen Anteil die elektronischen Komponenten einnehmen und welche Erkenntnisse sich daraus ergeben. Im weiteren Verlauf werden Möglichkeiten für den Aufbau eigener Diagnosekapazitäten und Ansätze für die Implementierung in die Gutachtenerstellung erarbeitet. Abschließend werden daraus Handlungsempfehlungen für die Gutachter herausgearbeitet.
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der konstruktiven Auslegung eines abnehmbaren Hardtops für ein Volkswagen Golf III und IV Cabriolet. Da für diese Modelle solch ein Bauteil nicht existiert, erfolgte die Formulierung eines Lastenhefts. Unter Berücksichtigung gesetzlicher Grundlagen werden Möglichkeiten für Form, Werkstoffauswahl, Fertigungsverfahren, Dichtungssysteme und Befestigungsmechanismen dargelegt. Die erarbeitete Variante des Hardtops wird durch Erzeugung von Schnittdarstellungen, CAD-Flächen und Fotos in relevanten Bereichen erläutert und visualisiert.
Abschließend wird ein Ergebnis dargeboten, welches aus Sicht der Diplomandin den bestmöglichen Kompromiss aus Design, Technikvorgaben und wirtschaftlichen Aspekten für die Herstellung eines reproduzierbaren Prototyps bildet.
Mit dieser Diplomarbeit soll die Grundlage für eine mögliche Kleinserienproduktion geschaffen werden.
Das Fahrzeugwerk Zwickau wurde für den Bau von Elektrofahrzeugen in hoher Stückzahl ausgewählt. Dabei sollen bis zu 1500 Fahrzeuge pro Tag produziert werden. Hierfür wird in dieser Arbeit ein entsprechendes Ladeinfrastrukturkonzept für die Elektrofahrzeugproduktion der Volkswagen Sachsen GmbH, Werk Zwickau, entwickelt. Es wurde die Abdeckung der Energie für den i.O.-Serienprozess über den Anlieferungszustand der Batterie durch den Konzern beschlossen und somit muss eine Ladeinfrastruktur nur für Sonderprozesse ermittelt werden. Da dies aus aktueller Sicht nicht gesichert werden kann, werden in dieser Arbeit folgende Gewerke des Werkes Zwickau betrachtete: Pilothalle, Qualitätssicherung, Montage und Fahrzeugversand. Für jedes Gewerk werden die Energieverbräuche pro Fahrzeug ermittelt. Anhand dieser Ermittlung erfolgt die Bestimmung der Anzahl und der Art an Ladegeräten für meist verschiedene Varianten unter Berücksichtigung der verschiedenen Anforderungen jedes Gewerkes. Außerdem wird für verschiedene Fälle eine Risikobewertung an erforderlicher Ladeinfrastruktur bei nicht ausreichendem Anlieferungszustand durchgeführt. Im Anschluss erfolgt eine begründete Auswahl einer Variante und es wird eine Empfehlung zum Aufbau dieser Variante abgegeben. Es müssen für diese Empfehlung sowohl stationäre, als auch mobile Ladegeräte mit unterschiedlichen Ladeleistungen und -modi installiert werden. Mit Hilfe dieser Empfehlung soll eine reibungslose Fahrzeugproduktion hinsichtlich des Ladezustandes der Batterie im Werk Zwickau möglich sein.
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Konstruktion eines Werkzeuges zur Herstellung von polymermatrixbasierten Faserverbunden mittels des Resin-Transfer-Moulding (RTM). Es wurde eine Konstruktionsmethodik erarbeitet, welche das Know-How zur Auslegung eines RTM-Werkzeuges zusammenfasst. Weiterhin werden Simulationsprogramme und wesentliche Parameter zur Simulation des Formfüllvorgangs im RTM vorgestellt und deren Eignung zur Unterstützung des Konstruktionsprozesses überprüft.
Die vorliegende Diplomarbeit dokumentiert den Entwicklungsprozess eines Hilfsantriebes für Kinderwagen. Die Konstruktion einer adäquaten Nachrüstlösung als Schiebeunterstützung an Steigungen war die Motivation zur Erstellung dieser Arbeit. Die Erkenntnisse der Analysen des Marktes und vorangegangener Konstruktionen haben das Potential dieser Entwicklung aufgedeckt.
Im Anschluss an eine Ermittlung konstruktiver Eigenschaften von Kinderwagen erfolgte die Definition von Randbedingungen für den Einsatz eines Hilfsantriebes. Die abgeleitete Anforderungsliste sowie die Ermittlung der physikalischen Größen präzisierten die Betrachtungen bezüglich des Antriebs eines Kinderwagens und dienten der Erstellung verschiedener Lösungsvarianten.
Ein anschließender Variantenvergleich zeigte die Vorzugsvariante auf, welche für die Konstruktion und den Bau eines Prototyps Verwendung fand.
Die Realisierung der Prototypentwicklung wurde in allen Phasen dokumentiert und mit erforderlichen Berechnungen gestützt. Eine abschließende Erprobung des Prototyps diente zur Standpunktbestimmung und zeigte vorhandenes Optimierungspotential auf.