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Entwicklung eines mobilen Displays auf Basis von LED Technologie und Datenspeisung mittels Bluetooth Low Energy. (2018)
Weigel, Richard
Drahtlose Datenübertragung bietet eine Menge Chancen Produkte in Zukunft vielfältiger zu gestalten. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eine LED Displays zur Darstellung von lesbaren Texten, und einer Analyse von Bluetooth Low Energy. Dabei steht sowohl das Thema des Energiesparens, als auch eine fehlertolerante Datenübertragung im Fokus.
Entwicklung eines Teileträgers für den Bereich Vorbehandlung und kathodische Tauchlackierung (2018)
Jesche, Claus-Erik
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Optimierung eines Sonderprozesses im Bereich Korrosionsschutz im BMW Werk Leipzig, speziell mit der Beschichtung von Einzel- und Versuchsteilen mit Korrosionsschutzlack. Der gegenwärtig sehr zeit- und kostenintensive Prozess der Einzelteilbeschichtung mittels spezieller Trägerkarosserien soll durch die Entwicklung eines Teileträgers günstiger gestaltet werden. Ausgangspunkt der Entwicklung ist dabei die Betrachtung der Fertigungsprozesse im BMW Werk Leipzig, insbesondere in der Lackiererei. Anschließend werden die theoretischen Grundlagen der Tauch- und Trocknungsprozesse zum Auftrag des Korrosionsschutzlacks sowie die dabei genutzte Förder- und Steuerungstechnik analysiert und der Planstand zum Werkausbau hinsichtlich zu berücksichtigender Einflussfaktoren auf die Entwicklung des Teileträgers betrachtet. Weiterhin wird der aktuelle Prozess der Einzelteilbeschichtung im BMW Werk Leipzig an einem Beispiel erläutert. Aus den gewonnenen Erkenntnissen sowie den Ergebnissen einer Bedarfsanalyse wird nachfolgend eine Anforderungsliste zur Konstruktion des Teileträgers erarbeitet. Diese bildet die Grundlage zur Erarbeitung verschiedener Lösungsvarianten, von denen eine Vorzugsvariante mittels Nutzwertanalyse bestimmt und in CATIA V5 konstruiert wird. Abschließend folgen Betrachtungen bezüglich der Einsetzbarkeit des Teileträgers zur Beschichtung möglicher zukünftiger Einzelteile sowie ein Ausblick zur Integration in den Serienprozess.
Planungen zur Modernisierung / Sanierung der Klimaanlage eines Verwaltungs (2018)
Schneider, Stefan
Die Planungen zur Modernisierung und Sanierung der Klimaanlage eines Verwaltungsge-bäudes des Landratsamtes Mittelsachsen wurden aufgrund neu erlassener europäischer Verordnungen und Normen, eines geplanten Gebäudeumbaus und eines Anlagendefekts durchgeführt. Die Energieeffizienz der RLT-Anlage wurde im Vergleich zur Bestandsanlage deutlich gesteigert. Durch die Beurteilung der Bestandsanlage konnten Mängel und notwen-dige Erweiterungen aufgezeigt werden. Wesentliche Erkenntnisse sind die Notwendigkeit einer Wärmerückgewinnung und die Neuauslegung der Kältetechnik mit zukunftssicherem und umweltschonendem Kältemittel. Die Neuauslegung der Teilklimaanlage erstreckt sich über eine Wärmerückgewinnung, einen Lufterhitzer, die gesamte Kältetechnik, Ventilatoren, Filter und Luftdurchlässe. Die Kälteanlage soll idealerweise mit dem Kältemittel R32 betrie-ben werden, alternativ mit R410A, je nach Marktangebot zum Zeitpunkt des Umbaus. Die Kühllast im Mitarbeiterbereich soll zukünftig über Deckenkassetten gedeckt und mit einer individuellen Steuerung versehen werden. Die Betriebsführung wurde durch CO2-Sensoren und Raumthermostate optimiert. Dadurch wird ein energieeffizienter und wirtschaftlicher An-lagenbetrieb ermöglicht. Der Jahresenergiebedarf verdeutlicht die anfallenden Kosten, zeigt aber auch das Einsparpotential durch optimierte Anlagenkomponenten auf. Besonders die Wärmerückgewinnung trägt einen großen Teil zur Kostenersparnis bei. Die Festlegung von Wartungszyklen ist für einen störungsfreien Betrieb der Anlage von großer Bedeutung. Die Lebenszykluskosten bieten eine Übersicht über die auflaufenden Kosten für die Zeit des Anlagenbetriebs bei einer angenommenen Lebensdauer von 15 Jahren.
Entwicklung einer Werkzeugwechseleinrichtung zum automatischen Fügen von Verschlusskugeln an Zylinderkopfgehäusen (2018)
Kröhnert, Randy
Um den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit bei heutigen Produktionsstandards zu bewahren, sind immer flexiblere Kundenwunschanpassungen erforderlich. Im jetzigen Stand der Technik werden verschiedene Verschlusskugeldurchmesser mit verschiedenen Werkzeugen an mehreren Fügeachsen zur Kugelmontage an Zylinderkopfgehäusen eingesetzt. Eine wirtschaftliche Reaktion auf sich ändernde Modelle kann mit Hilfe einer Werkzeugwechseleinrichtung realisiert werden. Die Entwicklung eines neuartigen Vorrichtungskonzepts ist Ziel der vorliegenden diplomarbeit. Unter Beachtung der vorgegebenen Randbedingungen soll der automatische Werkzeugwechsel zum Fügen von Verschlusskugeln durchgeführt werden. Eine Betrachtung der verfahrensspezifischen Grundlagen, sowie eine umfangreiche Patentrecherche, bilden die Basis, um einen Überblick zum Stand der Technik zu erlangen. ausgehend von einem abgeleiteten Pflichtenheft und der Konstruktionsmethodik nach VDI-Richtlinie 2221 werden die Schwerpunktaufgaben bearbeitet. Lösungsprinzipien zu erforderlichen teilfunktionen bilden kombiniert Lösungsvarianten. Die Festlegung auf eine Vorzugsvariante gründet auf einer ausführlichen Bewertung der Lösungsvarianten. Die Konzeptableitung für die einzelnen Funktionsträger und die Anfertigung eines grobmaßstäblichen Gesamtentwurfs bilden das Ergebnis der Arbeit. Dieser Entwurf ist als Integration in eine bestehende Anlage ausgeführt. Die Ergebnisse der Untersuchung bilden die Grundlage für die Positionierung der einzelnen Modulbauteile und ein Gesamtkonzept für eine automatische Werkzeugwechseleinrichtung.
Entwicklung einer neuen Fahrzeugkombination bzw. Fahrzeugart auf der Basis eines Mercedes Sprinter (2018)
Vogt, Christian
Die Planung und Fertigung neuer Aufbauten für Nutzfahrzeuge stellt nicht nur in Deutschland einen immer größer werdenden Zweig im Fahrzeugbau dar. In Kom-munikation mit dem Endkunden versuchen die Betriebe fortlaufend, modernisierte Lösungsansätze anzubieten und sich so ein Alleinstellungsmerkmal zu generieren. Ein wiederkehrendes Problem für die Aufbauhersteller ist die bauartbedingte gerin-ge Zuladung von Kleintransportern. Dieses Problem zu lösen, ohne eine Erweite-rung auf eine neue Fahrerlaubnisklasse, stellt den Kern dieser Ausarbeitung dar. Dazu wurde ein erstes Feasibility Layout zur Entwicklung einer neuen Fahrzeug-kombination auf Basis des Mercedes Sprinters BM 906 erstellt. Beginnend mit Un-tersuchungen zum Zulassungs- und Führerscheinrecht, sowie einer Patentuntersu-chung, wurden die Rahmenbedingungen für diese Diplomarbeit geschaffen. Auf-bauend auf festzulegende Ladungszustände, wurden überschlägige Berechnun-gen zur Rahmendimensionierung durchgeführt. Neben der Untersuchung und Fest-legung der Hauptbaugruppen des Anhängers, wie der mechanischen Verbin-dungseinrichtung, der Wahl der Hinterachse inklusive der Federung und Bremsan-lage, stand der Entwurf einer Spannvorrichtung für den Anhänger im Fokus der Ar-beit.
Auslegung eines Elektromotors und Konstruktion des Kompressormoduls zur Luftversorgung von mobilen Brennstoffzellensystemen (2018)
Bittner, Lucas
Auf Grund der Klimapolitik steigt das Verlangen nach alternativen Antriebssystemen in den vergangenen Jahren an, wobei Brennstoffzellenfahrzeuge eine große Rolle spielen. Um deren Wettbewerbsfähigkeit zu optimieren, liegt das Ziel darin den Anteil der verwendeten Edelmetalle zu minimieren, um die Herstellungskosten zu senken. Eine zielführende Maßnahme liegt darin, die Leistungsdichte der Brennstoffzelle zu steigern, sodass der Bauraum minimiert werden kann. Dies erfolgt durch die Erhöhung des Systemdrucks im Brennstoffzellenstack mit Hilfe eines elektrisch angetriebenen Kompressormoduls. Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Auswahl und Konzeptionierung einer geeigneten elektrischen Maschine als Antriebseinheit für den Kompressor sowie einer Variantenbewertung für die Konstruktion des Kompressormoduls. Im Fokus dieser Arbeit steht eine umfangreiche Parameterstudie der Antriebseinheit, um das festgelegte Anforderungsprofil bestmöglich abzudecken. Damit ein Abgleich der errechneten Leistungsdaten erfolgen kann, werden unterschiedliche Softwaretools verwendet. Zudem wird in Kombination mit der Finite Element Methode die Festigkeit der sich ergebenden Rotorgeometrie unter den auftretenden Belastungen überprüft.
Erarbeitung einer Konzeption für ein Fortbildungsprogramm für Prüfingenieure zur Prüfung lichttechnischer Einrichtungen an KFZ (2018)
Welgosch, Robin
Die lichttechnischen Einrichtungen (kurz LTE) begegnen uns im alltäglichen Leben und spielen eine große Rolle für den Menschen. Sie sind eines der wichtigsten Sicherheitssegmente überhaupt, vor allem im KFZ-Bereich. Besonders bei einer sehr hohen Verkehrsdichte wie in Deutschland ist es wichtig, dass bei allen Witterungsbedingungen das eigene Fahrzeug gesehen wird. Ebenso muss eine bestmögliche Ausleuchtung der Fahrbahn, ohne weitere Verkehrsteilnehmer zu blenden, sichergestellt werden. Im Rahmen der Hauptuntersuchung werden genau diese Kriterien überprüft. Das heißt: sind alle LTE und adaptive Lichtfunktionen funktionsfähig und ist die Scheinwerfereinstellung korrekt. Jedoch sind einer Überprüfung der Einstellung von Scheinwerfern Grenzen gesetzt. Auf Grund der Zunahme moderner LTE, wie Xenon und vor allem LED, sind die herkömmlichen Scheinwerfer-Einstell-Prüfgeräte (kurz SEP) nicht mehr ausreichend. Denn diese Lichtsysteme erzeugen in Abhängigkeit der Bauweise des Scheinwerfers einen
Systemanalyse einer Kühlwasseranlage und Erarbeitung von Optimierungsvorschlägen (2018)
Weber, Marcel
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Systemanalyse einer bestehenden Kühlwasseranlage mit offenen Verdunstungskühltürmen, welche zur Wärmeabführung einer Prüfstandshydraulikanlage dient. Dabei wird Wärme vom Hydrauliköl, über Wärmetauscher an das Kühlwasser übertragen. Anschließend wird das erwärmte Kühlwasser über Verdunstungskühltürme heruntergekühlt. Es wird der derzeitige Ist-Stand der Kühlanlage erfasst und in einen Funktionsschaltplan überführt. Anhand dieser Daten wird ein Berechnungswerkzeug erstellt, um die Verluste auf der Kühlmittelseite händisch zu ermitteln und mit den messtechnisch erfassten Daten zu vergleichen. Der aufgenommene Ist-Stand dient anschließend der Erarbeitung von Optimierungsvorschlägen, welche die Effizienz der bestehenden Kühlanlage verbessern und ein Monitoring der Betriebsdaten ermöglichen sollen. Darüber hinaus sollen für eine Erweiterung der Hydraulikanlage die Reserven der Kühlleistung abgeschätzt werden.
Entwicklung von Lösungsansätzen zur Gewährleistung der Maßhaltigkeit bei der Kompensation der Rückfederung an Karosserieblechteilen beim Umformprozess (2018)
Dietl, Christian
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Entwicklung von Lösungsansätzen zur Gewährleistung der Maßhaltigkeit bei der Kompensation der Rückfederung an Karosserieblechteilen beim Umformprozess. Dafür sollte ein Bauteil auf der Basis mehrerer aufgestellter Lösungsansätze hinsichtlich seiner Maßhaltigkeit, bezogen auf die Bogenlängen, untersucht werden. Das zur Verfügung gestellte Bauteil ist eine Frontklappe mit der Bezeichnung PO513-J1 der Konzeptstudie Mission E des Automobilherstellers Porsche. Dabei handelt es sich um einen vollelektrischen, viersitzigen Sportwagen. Die Bearbeitung des Bauteils erfolgte mit dem CAD-Programm ICEM Surf. Hierbei wurde zunächst die bisher angewandte Methode zur Überbiegung von CAD-Karosserieteilen dargestellt und darauf aufbauend drei Lösungsansätze vorgestellt, welche auf deren Maßhaltigkeit untersucht wurden. Nachfolgend fand die Überprüfung eines funktionierenden Lösungsansatzes an zwei weiteren von der Porsche Werkzeugbau GmbH zur Verfügung gestellten Bauteilen statt. Daraus ergab sich eine, vom Bauteil abhängig, einsetzbare Lösung, welche hinsichtlich ihrer Maßhaltigkeit funktioniert. Dadurch kann die Bearbeitung eines Bauteils einfacher und damit zeitsparender realisiert werden. Des Weiteren wurde ein Lösungsansatz zur rechnergestützten Anwendung aufgestellt um den aufgezeigten Lösungsweg noch effektiver zu gestalten.
Entwurf und Implementation eines Betriebssystems für eingebettete Minimalsysteme (2018)
Krenek, Kamil
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Betriebssystems für eingebettete Systeme. Die Arbeit ist im Groben in drei Kapitel unterteilt. Im ersten Teil der Arbeit werden theorethische Aspekte von verschiedenen Betriebssystemen gezeigt und die am Markt verfügbaren Produkte aufgelistet. Im zweiten Kapitel wird auf die eigentliche Funktionsweise des eigenen Betriebssystems eingegangen. Bei dem Betriebssystem handelt es sich um ein nicht präemptives System. Die Software ist so gestaltet und entwickelt worden, das eine Portierung an ein anderes Zielsystem leicht erfolgen kann. Das letzte Kapitel beschäftigt sich mit der Entwicklung der dazugehörigen Hardware. Bei dieser Entwicklung handelt es sich um ein Entwicklungsboard mit einer 8-bit Recheneinheit, und einer maximalen Taktfrequenz von 16 MHz. Es stellt dem Anwender eine Hardware-UART Schnittstelle als Interface zur Verfügung. Optional kann durch das Betriebssystem eine Software-UART Schnittstelle bereitgestellt werden.
  • 3546 to 3555

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