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Ein Franzose und eine Deutsche möchten in Frankreich heiraten. Sie gehen fest davon aus, dass das innerhalb der EU kein großes Problem darstellen wird. Doch diese Annahme täuscht, denn sie stoßen auf eine Kombination zahlreicher juristischer, fachsprachlicher, menschlicher und interkultureller Probleme und Fragen. Die vorliegende Fallstudie, die auf Emails mit den jeweiligen Ämtern in Deutschland und Frankreich, Auszügen aus Dokumenten und einem Gesprächsprotokoll eines Gesprächs mit dem Paar basiert, zeichnet den Weg der Verlobten bis zur Eheschließung aus ihrer subjektiven Perspektive nach. Die Komplexität interkultureller Fachkommunikation an der Schnittstelle zwischen Interkultureller Kommunikation und Fachtextpragmatik kann hier somit an einem konkreten Beispiel und aus der Sicht von zwei betroffenen EU-BürgerInnen aufgezeigt werden.
Grundlage des Artikels ist die Kooperationsvereinbarung zwischen der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) und dem Eisenbahnunternehmen Die Länderbahn GmbH (DLB). An mehreren Beispielen werden die im Laufe von sechs Jahren angeeigneten Wissensbestände der Fachgruppe Fachbezogene Sprachausbildung an der Fakultät Angewandte Sprachen und Interkulturelle Kommunikation dokumentiert. Dabei soll der Blick auf die Lehrkräfte selbst gerichtet werden, die sich der für sie tendenziell unbekannten Fachsprache neu widmen müssen. Es soll deutlich werden, welche Besonderheiten das breit abgesteckte Themengebiet Eisenbahnsprache vorhält. Konkret geht der Artikel auf die Besonderheiten von Signalen als spezielles visuelles Sprachsystem sowie auf die Prioritätensetzung ein, die im Eisenbahnbetrieb flächendeckend beachtet werden müssen. Deswegen ist sie Basis für viele Entscheidungen, die Fahrgäste betreffen und diesen erklärt werden müssen. Schließlich wird die mündliche Sprache im Dialog zwischen TriebfahrzeugführerInnen und FahrdienstleiterInnen einem genaueren Blick unterzogen.
Ines und die Eisenbahn
(2025)
Mit dieser Festschrift ehren die Fakultät Angewandte Sprachen und Interkulturelle Kommunikation der Westsächsischen Hochschule Zwickau und die Beiträgerinnen und Beiträger die Sprachwissenschaftlerin Ines-Andrea Busch-Lauer. Es finden sich Beiträge aus den Bereichen Fachkommunikation, Fachterminologie, Wissenschaftskommunikation, Wirtschaftskommunikation sowie Fachdidaktik.
The synthesis of 4,4′‐di‐tert‐butyl‐4H,4′H‐2,2′‐spirobi[benzo[d][1,3,2]dioxagermine] (1) and 4,4′,8,8′‐tetra‐tert‐butyl‐4H,4′H‐2,2′‐spirobi[benzo[d][1,3,2]dioxagermine] (2) being the first representatives of spirocyclic germanium salicyl alcoholates is reported. The reaction of these compounds with potassium fluoride in the presence of 18‐crown‐6 gives the alkoxido fluorido germanates [K(CH2CH2O‐)6][GeF{OC6H4(CHtBuO)‐2}2] (3) and [K(CH2CH2O–)6][GeF{OC6H3(CHtBuO)‐2‐tBu‐6}2] (4). All compounds are characterized including single crystal X‐ray diffraction analysis, nuclear magnetic resonance spectroscopy [1H, 13C{1H}, 1H–13C{1H} heteronuclear single quantum coherence, and 19F (3 and 4)], infrared spectroscopy, and thermal analyzes. Single crystal X‐ray diffraction analyzes unveil a change of chirality in the salicyl alcoholate moieties of 3 with respect to the dominant (≈66%) stereoisomer of 1 upon crystallization as a result of fluoride‐induced ligand exchange equilibria. Reactivity studies of the compounds 1 and 2 are discussed in comparison with structurally related silicon‐based twin monomers.
One of the quintessential goals of musical instrument acoustics is to improve the perceived sound produced by, e.g., a violin. To achieve this, the connections between physical (mechanical and geometrical) properties and perceived sound output need to be understood. In this article, a single facet of this complex problem will be discussed using experimental results obtained for six violins of varying back arch height. This is the first investigation of its kind to focus on back arch height. It may serve to inform instrument makers and researchers alike about the variation in sound that can be achieved by varying this parameter. The test instruments were constructed using state-of-the-art methodology to best represent the theoretical case of changing back arch height on a single instrument. Three values of back arch height (12.1, 14.8 and 17.5 mm) were investigated. The subsequent perceptual tests consisted of a free sorting task in the playing situation and three two-alternative forced choice listening tests. The descriptors “round” and “warm” were found to be linked to back arch height. The trend was non-linear, meaning that both low- and high-arch height instruments were rated as possessing more of these descriptors than their medium-arch height counterparts. Additional results were obtained using stimuli created by hybrid synthesis. However, these could not be linked to those using real playing or recordings. The results of this study serve to inform violin makers about the relative importance of back arch height and its specific influence on sound output. The discussion of the applied methodology and interpretation of results may serve to inform researchers about important new directions in the field of musical instrument acoustics.
Um Aussagen zu linguistischen Fragen der digitalen Unternehmenskommunikation und den daraus resultierenden multimodalen Texten treffen zu können, bedarf es Methoden zur Analyse für eine systematische Betrachtung. Einschlägige Werkzeuge zur Textanalyse auf der Makro- und Microebene sind zwar schon lange vorhanden, sie wurden aber in den letzten Jahren stark modifiziert. So zeigt sich besonders bei der Korpusanalyse der vermehrte Einsatz dezidierter Software zum Erstellen von Korpora und zum Evaluieren der entstandenen Ergebnisse. Softwarespezifisch kann zwischen diversen Einstellungen gewählt werden. Neben der Korpusanalyse haben aber auch andere Methoden eine Erweiterung der Datenbasis erfahren. So ermöglicht zum Beispiel die Untersuchung von Kommentarspalten in den Sozialen Medien von Firmenkanälen ein individuelleres Einordnen bzw. eine spezifischere qualitative oder diskursanalytische Interpretation. Die Untersuchung stellt daher anhand von Beispielen aus dem Französischen, Englischen und Deutschen derzeitige Trends zu Methoden vor und verdeutlicht ihre Aktualität sowie eine durchaus mögliche Applikation für die Lehre. Verschiedene Forschungsbeispiele bereits etablierter Fachsprachenkorpora oder qualitativer Videoanalysen von Studierendenprojekten unterstreichen die große Bedeutung der Thematik.