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Thermodynamische Analyse unterschiedlicher Miller-Brennverfahren mit erhöhtem Verdichtungsverhältnis (2019)
Seidemann, Maximilian
Die Anwendung des Miller-Brennverfahrens stellt eine Möglichkeit zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs bei aufgeladenen Ottomotoren dar. Strengere Emissionsvorschriften, die in Zukunft gelten werden, erfordern die Ausnutzung weiterer Einsparungspotentiale zur Emissionsreduzierung. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird ein Brennverfahrensvergleich zwischen unterschiedlichen Miller-Brennverfahren gestellt. Zunächst werden die vermessenen Brennverfahren detailliert vorgestellt. Mit dem Hauptaugenmerk wurden Untersuchungen am Motorenprüfstand mit einem Einzylinder-Versuchsmotor durchgeführt. Der besondere Aufbau und die Durchführung der Messungen werden erläutert. Die Messergebnisse werden ausgewertet und anschließend mit den Methoden der thermodynamischen Prozessanalyse untersucht und bewertet. Hierfür wird das 1D-Ladungswechselprogramm GT-Power verwendet, welches darüber hinaus mittels messbegleitender Simulation die Prüfstandsuntersuchung unterstützt. Dabei wurde vor allem die Methodik der
Untersuchung des Abwärmepotentials einer Windkraftanlage für die Trocknung von Holzhackschnitzeln (2017)
Westphal, Malte
Als Folge des Energiekonzeptes 2010 und des Klimaschutzplanes 2050 sind Forschung und Entwicklung dazu angehalten, neue Wege für die Bereitstellung erneuerbarer Energien zu gehen. In diesem Zuge sollen auch bestehende Systeme zu höherer Energieeffizienz weiterentwickelt werden. Die vorliegende Arbeit versucht die Erzeugung von Strom aus Windenergie mit landwirtschaftlichen Produktionsprozessen von Holz aus Kurzumtriebsplantagen (KUP) zu koppeln. Grundlage hierfür ist die Überlegung, dass Windenergieanlagen der 2 MW Klasse, bei der Erzeugung von Strom ca. 60 kW Verlustleistung aufweisen. Der energetische Verlust wird als Wärme abgeführt, wofür in den Anlagen umfangreiche Kühlsysteme installiert sind. Dem gegenüber steht die Landwirtschaft, die bei der Erzeugung von Holzhackschnitzeln aus Kurzumtriebsplantagen Wärmeenergie zum Trocknen ihrer Erzeugnisse benötigt. Die Produktion von Strom mittels Windkraft, und der Anbau von KUP-Holz sind im ländlich geprägten Raum anzufinden. Mit der vorliegenden Arbeit wird die Frage beantwortet, ob die entstehende Verlustleistung von Windenergieanalgen in Kombination mit bisherigen Trocknungsverfahren ausreicht, um Holzhackschnitzel effizienter als bisher üblich, auf einen Zielwassergehalt von 30 % trocknen zu können. Hierfür wurde eine Windkraftanlage des Typs Enercon E66 in Norddeutschland hinsichtlich des Abwärmestromes untersucht. In einer knapp vierwöchigen Messkampagne wurden Daten zu Windgeschwindigkeit, Temperatur und Volumenstrom gesammelt und statistisch aufbereitet. Da Holz aus KUP Plantagen in der Regel in den Wintermonaten Januar, Februar und März geerntet wird, fallen in diesem Zeitraum besonders große Mengen an Hackschnitzeln an. Die gesammelten Werte aus der Messkampagne wurden daher mit Daten von umliegenden Wetterstationen langzeitbezogen, um eine ausreichend gute Auflösung der Monatsmittel für weitere Prognosen zu haben. Bei der Auswertung der statistischen Ergebnisse zeigte sich, dass der Volumenstrom in Menge und Temperatur maßgeblich von der wetterbeeinflußenden Umgebungstemperatur und der auf die Rotorfläche einwirkenden Windgeschwindigkeit abhängt. Um beantworten zu können, inwieweit der Abwärmestrom ausreicht, die KUP-Holz Produktion zu unterstützen, bezieht sich die Untersuchung auf ein in der Praxis üblichen Referenzbeispielhaufen aus Hackschnitzeln. Dieser hat eine Größe von 200 m³ und muss idealerweise auf eine Restfeuchtigkeit von ca. 30 % getrocknet werden. Mit den bisher üblichen Verfahren, dauerte die Trocknung in den Erntemonaten ca. 52Tage. Werden die statistisch bereinigten Monatsmitellwerte von umgebender Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Windgeschwindigkeit mit den gemessenen Werten der Untersuchung in Beziehung gesetzt, ergibt sich bei einem kombinierten Verfahren der konventionellen Hackschnitzeltrocknung und der Beimengung der Abwärme der Windkraftanlage eine Verkürzung der Trocknungsdauer. Ein HS-Haufen mit der Größe von 200m³ kann statistisch während des Frühjahres in einem Zeitraum von ca. 28 Tagen auf den gewünschten Zielwassergehalt von 30 % getrocknet werden. Je nach Untersuchungsmonat, ist bei einem kombinierten WEA-KUP Betrieb mit einer zeitlichen Einsparung von 79 % bis 84 % zu rechnen. Daraus ergibt sich eine berechnete zusätzliche Gesamtleistung des Abwärmesystems von ca. 23 kW. Dies entspricht etwa 1/3 der Gesamtverlustleistung der WEA. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden abschließend einer Fehleranalyse unterzogen. Zusammenfassend lässt sich daraus und aus den berechneten Ergebnissen festhalten, dass ein kombinierter WEA-KUP Betrieb technisch sehr erfolgversprechend ist. Für einen Einsatz in der Praxis fehlen jedoch weiterführende Betrachtungen, insbesondere wirtschaftlicher Art. Technisch ist zu prüfen, inwieweit die Ergebnisse sich auf andere Standorte und Anlagen übertragen lassen.
Optimierung des bestehenden Lichtleitsystems an einem Pulsoxymeter für die Anwendung im MRT-Bereich (2017)
Huppertz, David
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einem Sensorsystem zur Überwachung von Puls, Sauerstoffsättigung und Perfusionsindex eines Patienten. Die Besonderheit dieses Systems ist, dass es auch im Magnetresonanztomographen (MRT) angewendet werden kann. Dafür wurden keine Kabel aus dem Gehäuse rausgeführt, sondern stattdessen Glasfasern, die Licht zur Messung am Finger des Patienten transportieren. Bei Neonaten gibt es allerdings häufig Probleme wegen der Größe einiger Teile hinsichtlich der Positionierung und Fixierung. Dadurch keine kontinuierliche Überwachung mehr gegeben. Um dieses Problem zu lösen, wurden einige Verbesserungsmöglichkeiten geprüft und werden in dieser Arbeit diskutiert. Hauptsächlich geht es darum wie die Dämpfung innerhalb des Systems verringert werden kann, damit die Glasfaser-Bündel dünner und flexibler werden können. Das schließt unter anderem eine kombinierte LED ein, wodurch einer von zwei lichtgebenden Fasersträngen überflüssig wird. Ebenso Methoden, um eine stark absorbierende Lichtumlenkung zu ersetzen und Gedanken zu dem Lichtverhalten an den Grenzflächen.
Betrachtungen zur Rohstoffverfügbarkeit und CO2-Bilanz der Elektromobilität (2017)
Schröder, Pamela
Sollen die Klimaschutzziele der Bundesregierung erreicht werden und die Energiewende gelingen, muss der Verkehrssektor zum Erreichen dieser Ziele einen Beitrag leisten. Der Elektromobilität kommt hier eine besondere Rolle zu, da sie als umweltfreundliche Option angesehen wird. Inzwischen wird daher auch diskutiert, ob ab 2030 Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor überhaupt noch zugelassen werden sollen. Betrachtet man verschiedene Speichertechnologien für die automobile Anwendung wird deutlich, dass die Lithium-Ionen-Batterie bis 2020 marktführend sein wird. Zur Ermittlung der Gesamtökobilanz von E-Fahrzeugen muss daher auch die Herstellung und Recyclingfähigkeit der Lithium-Ionen-Batterie herangezogen werden. In der vorliegenden Arbeit werden anhand der Wertschöpfungskette dieser Technologie deren Potenziale und Grenzen untersucht.
Bewehrte Elastomerlager und deren Recyclingmöglichkeiten (2017)
Züchner, Sabine
Es wird auf den Aufbau und die Herstellung bewehrter Elastomerlager nach EN 1337-3, vom Synthese Kautschuk bis zur Vulkanisation, im ersten Teil der Arbeit eingegangen. Der zweite Teil beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der Verwertung dieses Verbundwerkstoffes - m speziellen dem werkstofflichen recyceln - und den dazu gehörigen Optionen zur Trennung des Haftverbundes. Abschließend erfolgt eine wirtschaftliche Betrachtung zur Beurteilung der Pflicht zur Verwertung nach Kreislaufwirtschaftsgesetz und daraus folgernd ob eine Verwertung der Lager wirtschaftlich attraktiv ist.
Energieertragsuntersuchung an bifacialen Photovoltaik-Modulen (2016)
Zieger, Stephan
Als einer der ersten Photovoltaik-Modul (PV-Modul) Hersteller bietet die SolarWorld AG ein kosteneffizientes und für große Produktionsmengen geeignetes bifaciales Solarmodul an. Das Modul kann sowohl die Solarstrahlung nutzen, die auf die Vorderseite der Zelle einstrahlt, als auch die Strahlung die durch Reflexion vom Untergrund auf die Zellrückseite gelangt. Fundierte wissenschaftliche Analysen der Energieerträge bifacialer Module sind jedoch bisher nicht verfügbar. Zielstellung der vorliegenden Arbeit ist es Erkenntnisse über den Energiemehrertrag von bifacialen Modulen zu erhalten. Zunächst werden Aufbau und Funktionsweise von bifacialen Zellen sowie Modulen erläutert und ein Simulationsmodell zur Berechnung des bifacialen Mehrertrages vorgestellt. Zudem werden mit dem EnergyBoost und PowerBoost zwei Parameter eingeführt, anhand derer eine spezifische leistungsbezogene Bewertung der bifacialen Mehrerträge erfolgen kann. Zur Aufzeichnung von Messdaten wurden mehrere Freiland-Testanlagen aufgebaut, auf denen bifaciale und monofaciale Module installiert sind. Die Messdaten wurden in einer erstellten Access-Datenbank gespeichert und für die Auswertung aufbereitet. Bei der anschließenden Analyse der Messergebnisse wurden die Energieerträge der bifacialen Module mit denen der monofacialen Referenzmodule verglichen. Anhand der Ergebnisse wurden Faktoren die den bifacialen Mehrertrag beeinflussen diskutiert, so z. B. die Abnahme der Albedo infolge von Verwitterung oder die Begrenzung der Leistung durch die eingesetzten Mikrowechselrichter.
Entwicklung eines kundenspezifischen Demoboards zur Integration in bestehende Photovoltaik (PV)-Monitoring-Systeme (2016)
Haeffner, Carl-Frieder
Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, eine Radio-Frequenz (RF)-Technologie zu nutzen, um eine Modbuskommunikation zu realisieren. Die dazu verwendete Hardware ist ein oberflächen-montierbares Modul von Linear Technologies (LTP5902). Im Auftrag eines Kunden aus der Solarbranche wird eine Studie erstellt, die Möglichkeiten, Schwierigkeiten und Lösungen erfasst und beschreibt. Dazu gehören die physikalischen Phänomene, die die Drahtlosverbindung kennzeichnen und beeinflussen, sowie Program-mieraufgaben zur Erstellung eines Anwenderprogramms. Im Vorfeld wurden Funkmodule anderer Hersteller getestet. Als begrenzender Faktor stellte sich die Reichweite heraus. Es ist zu beobachten, dass mit Sichtverbindung eine ausrei-chende Reichweite erzielt wird, jedoch diese sich im Solarpark drastisch reduziert.
Fassadenintegration von Photovoltaik (2010)
Gentsch, Katja
Die Photovoltaik hat sich, auch durch die öffentliche/ politische Unterstützung, zunehmend wettbewerbsfähig etabliert. Zunehmend wird die PV für Unternehmen zur Eigenversorgung interessant, damit entstehen neue Ansprüche zur Integration von PV- Anlagen in den baulichen Konstruktionen von Produktions- und Logistikhallen. Logistik- und Produktionshallen besitzen durch ihre Dimensionen großes Potenzial für Photovoltaikanlagen an den zu meist ungenutzten Fassaden. An gebräuchlichen industriellen Zweckbauten (Produktions- und Logistikhallen zu meist in Stahl- oder Betonfertigbau) soll eine einfache Grundkonstruktion angebracht werden, um die Südfassaden der Bauten mit Photovoltaikanlagen auszustatten. Und somit eine weitere Möglichkeit der Energiegewinnung zu ermöglichen.
Entwicklung eines alternativen Arretierungsmechanismus für Schiebenockensysteme (2019)
Bätge, Thomas
Die vorliegende Diplomarbeit dient der Entwicklung eines alternativen Arretierungsmechanismus für Schiebenockensysteme von Verbrennungsmotoren. Das Ziel ist die Findung eines im Vergleich zum etablierten Kugel-Feder-Mechanismus in Hinblick auf Funktion und Kosten optimierten Rastsystems. Zuerst wird die Kugel-Feder-Raste als Stand der Technik erläutert und die auf diese einwirkenden Randbedingungen bestimmt. Zur Zusammenfassung bisheriger Lösungsansätze erfolgt die Erstellung einer Übersicht alternativer Arretierungsmechanismen auf Basis einer Patentrecherche. Unter Be-achtung der Anforderungsliste folgt die Zusammenstellung einer Variantenauswahl von alternativen Arretierungsvarianten und deren Modellierung im CAD-System. Auf Basis dieser CAD-Modelle wird anschließend eine technisch-wirtschaftliche-Bewertung zur Auswahl der Varianten für die anschließende Detaillierung durchgeführt. Nach der Festlegung der Federwerkstoffe folgt die festigkeits- und funktionsbezogene Optimierung der Varianten unter Nutzung von FEM-Berechnungen. Anschließend wird die Ermittlung von Preisindikationen für die jeweils letzten Modellstände erledigt. Auf Grundlage der in dieser Diplomarbeit erzielten Erkenntnisse kann beim auf die Federherstellung spezialisierten Lieferanten die Entwicklung von Funktionsmustern für den Komponentenprüfstand begonnen werden.
Optimierung der variantenreichen Shim Bereitstellung in der Endmontage eines Automobilzulieferers (1st-tier Supplier) (2019)
Hemman, Steffen
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einem Optimierungspotential für eine varianten-reiche Shim-Bereitstellung in der Endmontage des Automobilzulieferers Linamar Po-wertrain GmbH am Standort Crimmitschau, einem so genannten Erstlieferanten. Durch die Anwendung von mehreren Systemen im Betrieb kommt es zu fehlerhaften Bestandsabgleichen und demzufolge zu Differenzen zwischen den physischen und immateriellen Beständen. Weiterhin erfolgen chaotische Lagerentnahmen aus dem Shim-Bereitstellungssystem. Die Aufgabe besteht darin, eine Analyse des Produktionsprogrammes und der zustän-digen Abteilungen des Leistungsprogrammes für die Shim-Bereitstellung zu erfassen. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die Fehlerursachen zu ermitteln, zu beseitigen und weiterhin zu optimieren. Nach Aufnahme des IST-Zustandes erfolgt die Auswertung der Fehlerquellen. Mit der Hilfe der Lean-Management-Werkzeuge werden die Prozesse der Shim-Bereitstellung in einen optimalen Soll-Zustand gerichtet.
  • 3054 to 3063

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