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Die Ansprüche der Kunden an die Fahrzeuge steigen stetig. Im Vordergrund des Bewusstseins der Kundschaft stehen nicht mehr nur technologische Faktoren, Komfort und Sicherheit. Vielmehr polarisiert jetzt der Preis der Fahrzeuge zunehmend den gesellschaftlichen Diskurs. Mitursächlich sind die finanziellen Unsicherheiten, die ihrerseits auf den zurückliegenden Krisenjahren fußen. Die finanziellen Unsicherheiten erfassten im Jahr 2024 schließlich auch die Automobilindustrie. Sinkende Absatzzahlen bei gleichzeitig steigenden Kosten führen bei vielen Herstellern zu einem Sparkurs.
Um den Preis von Automobilen zu senken, müssen auch die Kosten für deren Entwicklung und Produktion reduziert werden. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, mittels des hier entwickelten Prüfstands, dazu beizutragen, dass sich die Entwicklungs- und Erprobungskosten verringern. Prüfstände bieten eine sehr hohe Genauigkeit in der Umsetzung der Anforderungen und ermöglichen somit eine hohe Vergleichbarkeit zwischen Versuchsreihen, z.B. in verschiedenen Entwicklungsständen. Sie können genutzt werden, um entsprechende Komponenten zu verbessern, aber auch zur Validierung von Simulationsdaten. Des Weiteren ermöglichen die Prüfstände eine kostengünstigere Erprobung der Komponenten einer Fahrzeugachse, als es derzeit der Fall ist.
Die vorliegende Arbeit untersucht die Optimierung einer Solar-Luftkollektoranlage zur Unterstützung der Heizungsanlage einer Werkhalle der Firma richter & heß in Chemnitz. Ziel ist es, ungenutzte Wärmepotentiale zu identifizieren und durch geeignete Konzepte nutzbar zu machen, um den Einsatz fossiler Brennstoffe zu reduzieren.
Im Rahmen der Untersuchung werden die Grundlagen zur Speicherung und Nutzbarmachung von Abwärme betrachtet. Anschließend wird ein Kollektormodell erarbeitet, welches die Wärmeabsorption unter Berücksichtigung von Witterungs- und Nutzungsbedingungen beschreibt. Simulationen werden unter Einbeziehung der Daten des Testreferenzjahres für den Standort durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen Menge und Temperaturniveau der genutzten und auskoppelbaren Wärme auf. Konzepte zur verbesserten Nutzung und Auskopplung der Wärme werden diskutiert und einer wirtschaftlichen Analyse unterzogen. Die gewonnen Erkenntnisse bieten einen Beitrag zur nachhaltigen Wärmeversorgung.
Volatile organic compound (VOC) analysis of exhaled breath is highly promising for non invasive medical diagnosis. In this paper, we present the design of a software system for the classification of gases through the combination of Internet of Things (IoT)
technologies, machine learning (ML), spectrometry, and metal oxide (MOX) sensors. Although the hardware elements were pre-existing, we present the software implementation that allows for the efficient and reliable detection of respiratory gases, which can be extended to the detection of disease-specific biomarkers.
Although the physical sensing platform is currently on a single device, Internet Of Things (IoT) principles were embedded in the software architecture to deliver future scalability, remote monitoring, and integration with larger healthcare systems—enabling distributed data collection and centralized analysis required for widespread clinical adoption. The implemented software solution consists of two components: a web application with a redesigned interface and Python-based backend software enabling secure real-time processing. Despite the fact that there are no real VOC measurements yet, the system shows the potential for measuring gas concentration effectively.
Additional development will cover measurement of mixture gases to establish more realistic conditions and enhance the precision of ML models. Future development will focus on the combination of the most beneficial features of both software components, expanding real-time data processing, and refining measurement accuracy with advanced software algorithms. This research work provides the software framework necessary for innovative, non-invasive respiratory diagnostic techniques that can be utilized for early disease detection in the future.
Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Entwicklung eines Linux-Treibers für einen Chip, welcher einen I²C-Bus über den One-Wire-Bus bereitstellt und Befehle in einem Sequenzer speichern kann.
Dazu werden Anforderungen gestellt, welche sich aus der Projektspezifikation ableiten.
Mögliche Implementierungen werden zunächst theoretisch verglichen und anschließend als Bibliothek und Kernel-Treiber implementiert.
Bei der Implementierung des Treibers werden dabei zwei Varianten - mit und ohne optimierte Allokationslogik des Sequenzer-Speichers - unterschieden.
Die Bibliothek und die beiden Konfigurationen des Treibers werden hinsichtlich ihrer Laufzeit empirisch betrachtet und verglichen.
Außerdem wird der Erfüllungsgrad der Anforderungen durch die Treiber-Implementierung bewertet.
Im Ergebnis zeigt sich, dass die Implementierung als Kernel-Treiber mit optimierter Speicher-Allokationslogik einen deutlichen Vorteil in der Laufzeit aufweist.
Diese Arbeit untersucht den Einfluss einer gerichteten Elektrolytströmung auf das plasmaelektrolytische Polieren (PeP). Ziel ist es, die Auswirkungen auf Materialabtrag, Oberflächenrauheit, Glanz sowie die Ablagerungen von Reaktionsprodukten zu analysieren. Dazu wurden Edelstahl‐ und Aluminium‐Proben unter Variation von Strömungsgeschwindigkeit, Düsenabstand und Polierzeit behandelt. Zusätzlich wurde eine komplexe Probengeometrie mit unterschiedlichen Spaltbreiten betrachtet, um den Einfluss der Strömung auf schwer zugängliche Bereiche zu beurteilen. Die Ergebnisse zeigen, dass eine gerichtete Elektrolytströmung den Materialabtrag signifikant steigert und die Oberflächenrauheit deutlich schneller reduziert. Zudem wird der Glanz der behandelten Oberfläche gesteigert. Besonders vorteilhaft erweist sich bei der komplexen Geometrie eine senkrechte Spaltausrichtung in Kombination mit einer hohen Strömungsgeschwindigkeit.
Darüber hinaus beeinflusst die Strömung die sichtbaren Ablagerungsrückstände, die insbesondere bei Aluminium‐Proben auftreten. Eine gleichmäßige Beströmung der kompletten Probe reduziert diese Ablagerungen sichtbar. Die Untersuchung bestätigt, dass eine gezielte Elektrolytströmung die Effizienz des PeP‐Prozesses steigert und zur Optimierung von Metalloberflächen in technischen und medizinischen Anwendungen beitragen kann.
In Anbetracht der fortschreitenden Digitalisierung im Gesundheitswesen gewinnt die IT-Sicherheit in Krankenhäusern zunehmend an Bedeutung. Der Schutz sensibler Gesundheitsdaten und die Gewährleistung eines reibungslosen Klinikbetriebs stehen dabei im Vordergrund. Zugleich nimmt der Bedarf an einer verbesserten Zusammenarbeit zwischen verschiedenen IT-Systemen, sowohl innerhalb der Einrichtung als auch mit externen Partnern, zu. In diesem Zusammenhang kommen Softwarelösungen eine entscheidende Bedeutung zu, da sie nicht nur zur Sicherung der IT-Infrastruktur beitragen, sondern auch die Interoperabilität fördern und somit eine moderne, vernetzte Patientenversorgung ermöglichen.
Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, einen Leitfaden für Betreiber kritischer Infrastrukturen zu entwickeln, um die Vielzahl gesetzlicher Vorgaben im Hinblick auf IT-Sicherheit und Vernetzung innerhalb eines Krankenhauses zu bündeln. Der Leitfaden wurde mithilfe eines Anforderungskatalogs erstellt, der auf dem B3S, der DIN IEC EN 80001 sowie der TR-03161 basiert und die Gewährleistung der Schutzziele der IT-Sicherheit, Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit und Authentizität, umfasst. Die aus der Vorauswahl eines Standards, einer Norm und einer Richtlinie abgeleiteten Maßnahmen wurden nach den Kategorien Muss-, Soll- und Kann-Maßnahmen priorisiert und sind in einer Tabelle zusammengefasst, die den Anforderungskatalog bildet. Darüber hinaus wird eine bereits vorausgewählte Softwarelösung hinsichtlich ihrer Überwachungs- und Analysefunktionen sowie ihrer grundlegenden IT-Sicherheit überprüft. Diese Software wurde über einen festgelegten Testzeitraum evaluiert, wobei der erstellte Anforderungskatalog als Grundlage diente. Die Ergebnisse zeigen, dass die ausgewählte Software zwar nicht in ihrer aktuellen Form in Betracht gezogen werden kann, jedoch eine derartige Softwarelösung im Allgemeinen für das Krankenhaus von Relevanz wäre. Es zeigte sich, dass die Verwendung einer Softwarelösung, die die vernetzte Medizintechnik überwacht und analysiert, die Interoperabilität verbessert und der erstellte
Anforderungskatalog als Leitfaden für die Auswahl und Prüfung der Umsetzbarkeit einer potenziellen Softwarelösung herangezogen werden kann.
Ultrakurze Laserpulse mit Pulsspitzenintensitäten bis zu 10^(22) W/cm^2 bekommen immer mehr Aufmerksamtkeit zur Anwendung in der Beschleunigertechnik, der Fusionsforschung und der Strahlentherapie. Am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) wird hierfür das PENELOPE-Lasersystem (Petawatt, ENergy-Efficient Laser for Optical Plasma Experiments) gebaut. Dieses System beruht auf dem CPA-Verfahren (Chirped Pulse Amplification) und setzt sich aus drei Hauptkomponenten zusammen: dem Frontend, den Hauptverstärkern und dem Pulskompressor.
Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die zeitliche Charakterisierung des Frontends. Im Frontend des Systems wird der Laserpuls erzeugt, wobei Eigenschaften wie Pulsdauer und Pulsenergie verändert werden. Zur Charakterisierung wurden die zeitliche Pulsbreite sowie die spektrale Phase analysiert. Die Ergebnisse bestätigen die korrekte Konzeption der optischen Komponenten im Frontend. Ein weiterer entscheidender Einflussfaktor auf die Qualität des Laserpulses ist der zeitabhängige Intensitätskontrast. Dieser wurde zunächst analysiert und anschließend optimiert. Zudem konnten Intensitätsstrukturen, wie Vor- und Nachpulse, identifiziert und eliminiert werden. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen eine optimierte Einkopplung des Laserpulses in den Hauptverstärker.
The Thesis covers the current water problems in the city of Bengaluru with respect to large apartment complex and aims to explore solutions to convert the treated water from the Sewage treatment plant installed the apartment complexes to potable quality.
Futher more the study reviews the legal requirements and water tests to be performed and their results are analysed. Final a comparison of various water treatment technology, best practices from neighbouring apartments are taken into consideration for a final suggestion.
Diese Bachelor-Arbeit entstand im Kontext von und in Zusammenarbeit mit der GK Software SE. Sie behandelt die Anforderungsanalyse für eine Software-Neuentwicklung im IT-Sicherheitsmanagement.
Die Möglichkeit einer Bedrohungslage entsteht mit dem Eingang von E-Mails. In ihnen lassen sich leicht verschiedene Schädlinge für die IT-Sicherheit transportieren. Bedrohungen, die über E-Mail verursacht werden, können sein: die Verbreitung von Malware, Spam (als Teil von Denial of Service-Attacken, Werbung oder zur Datensammlung) oder Social Engineering (Phishing, Gezieltes Phishing).[European Commission: Joint Research Centre et al., 2015, S. 29–32] Die Erkennung von Schädlingen wird durch softwarebasierte Analysetools erreicht. Jede E-Mail, die als mit Schädlingen belastet identifiziert wurde, wird nach Vorgaben des Incident Management behandelt. Ziel dieser Arbeit war die Ermittlung der Schwachstellen der bisherigen Software sowie die Zusammenstellung der Anforderungen an die neue Software.
Nach der Zusammenfassung der für die Arbeit notwendigen Grundlagen aus den Bereichen ISO 27001-Zertifizierung und Requirements Engineering wird der Zustand der bisherigen Software dokumentiert.
Die Anforderungsanalyse erfasst die Anforderungen nach der Anforderungsquelle und beschreibt die Verbindlichkeit jeder Anforderung. Unter Verwendung der MASTeR-Schablonen von Rupp und den SOPHISTen werden die insgesamt 36 identifizierten Anforderungen als funktionale und nicht-funktionale Anforderungen systematisch dokumentiert.
Anschließend wird für jede Anforderung aus diesem Anforderungskatalog mindestens eine mögliche Umsetzung beschrieben, so dass eine umfangreiche Liste an Umsetzungsempfehlungen für die Programmierer entstanden ist. Einzelne prototypische Umsetzungen für Teile der neuen Software werden dargestellt.
Im Rahmen dieser Diplomarbeit werden drei Varianten zu einer alternativen Wärmeversorgungslösung für eine bestehende Liegenschaft sowohl dimensioniert als auch konzeptioniert. Die Liegenschaft besteht aus vier Gebäuden, welche zur Betreuung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung betrieben werden. Als Grundlage erfolgt eine Verbrauchsanalyse der bisherigen Öl Anlagen. Die Gebäudeheizleistung wird normgerecht bestimmt und zur Auslegung der neuen Wärmeerzeuger verwendet. Bevor die Varianten der Versorgung durch einen zentralen Pelletkessel, durch Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Eis-Energiespeichern oder durch Luft-Wasser-Wärmepumpen mit zugehörigen Gas-Spitzen lastkesseln konzeptioniert werden, kommt es zur Darstellung der Wirkungsweise von Latentwärmespeichern mit Hinblick auf die Nutzung von erdvergrabenen Eis-Energiespeichersystemen.
Die drei Varianten werden anhand eines Vergleichs in drei zentralen Kategorien untersucht: energetische Effizienz, wirtschaftliche Rentabilität und ökologische Auswirkungen.