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Die Arbeit untersucht die Realisierbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Effizienz, die Textkomponente M/Text als Software as a Services zu betreiben. Dabei wird die Textkomponente M/Text sowie die Datenbank mit Docker konfiguriert und mittels Jenkins erstellt. Dabei sollen Anforderungen, erste Umsetzungen mit Erfolgen und Problemen bis zur finalen Umsetzung erklärt werden. Es werden weitere Entwicklungen an der Software vorgestellt und das Projekt in einem wirtschaftlichen Aspekt betrachtet. Anschließend steht eine Analyse der Vor- und Nachteile von Container Virtualisierungssoftware an. Am Ende werden anhand der Fakten, Gründe für als auch gegen die Realisierung des Projektes mit Docker aufgestellt.
Realisierung eines 3D
(2019)
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Optimierung des Fahrzeugaufbereitungsprozesses für die Bereitstellung zu Test- und Vorführzwecken bei der Audi AG. Ziel dieser Arbeit ist es, die Anwendbarkeit von Prozessoptimierung in der Fahrzeugaufbereitung zu untersuchen und zu evaluieren. Dafür wurde vom Verfasser dieser Arbeit der Kernprozess auf mögliche Prozessoptimierungen untersucht und der daraus resultierende Soll-Prozesse erarbeitet. Zur Zielerreichung wird für den Prozess ein Prozessteam eingeführt und ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess angestrebt. Anstelle einer radikalen Umstellung des Geschäftsprozesses, wird der Fokus auf die Verbesserung des vorliegenden Ist-Prozesses gelegt. Die Einführung eines Prozessteams soll in weiterer Folge der Organisation helfen zu reifen und zur Eliminierung des sogenannten
Power-to-Gas in a Box
(2019)
In der vorliegenden Bachelorarbeit über Power-to-Gas in a Box sollte eine modular aufgebaute PtG-Anlage in Containergröße dimensioniert werden, die Kraftstoff für Fahrzeuge bereitstellen soll, um somit die Kraftstoffinfrastruktur von Tankstellen zu unterstützen bzw. zu etablieren. Ziel von Power-to-Gas in a Box ist dabei eine individuell zusammenstellbare, platzsparende und kosteneffiziente Anlage anzubieten, die zudem auch flexibel in ihrer Betriebsweise ist und bei Verwendung von regenerativ erzeugten Stromüberschüssen zusätzlich den Kohlendioxid-Ausstoß des Verkehrssektors reduziert. Dazu wurden einige Szenarien in verschiedenen Verkehrsbereichen ausgearbeitet, nach denen die Auslegung der PtG-Anlagen und der Module erfolgte.
Der modulare Aufbau der Anlage gewährleistet außerdem eine individuelle und kosteneffiziente Zusammenstellung der PtG-Containern und zusätzlich eine flexible Betriebsweise und einfache Aufrüstung.
Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, eine Spannvorrichtung für PEM-Brennstoffzellen zu entwickeln. Die Spannvorrichtung ist eine Komponente eines Brennstoffzellenprüfstandes, welche ermöglichen soll, die zu prüfenden PEM-Brennstoffzellen während des Betriebes zu verspannen. Auf der Grundlage theoretischer Betrachtungen zur Funktionsweise und des Aufbaus von PEM-Brennstoffzellen, Recherchen zum Stand der Technik bestehender Spannsysteme, sowie der Analyse der beim Auftraggeber verwendeten mechanischen Spannvorrichtung, werden anhand von Anforderungen verschiedene Varianten pneumatischer Spannvorrichtungen konzipiert. Diese Varianten werden anhand technologischer, konstruktiver und wirtschaftlicher Gesichtspunkte bewertet. Die aus dieser Bewertung resultierende Vorzugsvariante wird durch rechnergestützte Optimierungen weiter ausgearbeitet und im CAD konstruiert. Perspektivisch werden Möglichkeiten zukünftiger Versuche aufgezeigt, die zu einer Validierung der grundsätzlichen Funktion der Spannvorrichtung genutzt werden können.
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Konzeptionierung einer innovati-ven Mensch-Maschine-Interaktion im Fahrzeuginnenraum, wobei gesetzliche Vor-gaben sowie Kundenwünsche in Betrachtung gezogen werden. Dafür wurden alle Bedienelemente im Cockpit untersucht und anhand ihrer Funktion und Wichtigkeit die Berechtigung dieser für die sichere Mensch-Maschine-Interaktion der Zukunft erörtert.
Nach einem branchenspezifischen und branchenübergreifenden Benchmark so-wie der Kundenbefragung können so Trends und vom Kunden gestellte Forderun-gen ermittelt werden. Anschließend werden Randbedingungen und gesetzliche Vorgaben für die Konzeptionierung erläutert und festgelegt.
Vor der praktischen Umsetzung werden die erstellten Konzepte mit Entschei-dungsmatrizen unter den abgesteckten Bewertungskriterien beurteilt um eine erste Bewertung vor zu nehmen. Die besten Lösungen werden im Anschluss unter der Betrachtung von Package und ergonomischen Vorgaben in CATIA V5 konstruiert.
Um die Machbarkeit der Positionierung und Dimensionierung zu prüfen, wird die Auslegung mit dem Sichttrichter geprüft.
Die finale Konzeptionierung wird im Anschluss grafisch dargestellt und die Anord-nung noch einmal beschrieben.
Zum Ende werden die gewonnenen Ergebnisse zusammengefasst und ein Resü-mee zu dem Projekt gegeben. Des Weiteren wird ein Ausblick auf den Innenraum der Zukunft gegeben und mögliche Ideen für zukünftige Projekte genannt.
Neue Produkte und die Integration neuer Technologien und Werkstoffe erfordern die fortlaufende Entwicklung neuer Fertigungskonzepte. Diese Herausforderung gilt ebenso für die Fertigung der Türen des Fahrzeugmodells Lamborghini Aventador, welche die Grundlage dieser Diplomarbeit bildet. Betrachtet werden für dieses in Kleinserie gefertigte Modell die Karosseriebauumfänge der Türen. Im Rahmen einer Einführung der Leichtbauwerkstoffe werden die Eigenschaften und Herstellungsprozesse von Bauteilen aus Aluminium und Kohlefaserverstärkten Kunststoff charakterisiert. Schwerpunkt dieser Arbeit bildet dabei CFK, wobei ein Konzept zur Integration von Komponenten aus diesem Werkstoff entwickelt wird. Die mit dem Integrieren einhergehenden Prämissen und Besonderheiten werden unter den technischen-, logistischen- und arbeitsschutzseitigen Aspekten betrachtet. Zur Erreichung einer Vergleichbarkeit mit bisher eingesetzten Werkstoffen, wird ein Konzept einer Fertigungszelle mit Aluminiumumfängen bzw. sogenanntem Superplastisch formbaren Aluminium entwickelt. Die erarbeiteten Konzepte der Fertigungszelle werden anhand verschiedener Kriterien miteinander verglichen und die jeweiligen Besonderheiten herausgestellt.
Ziel dieser Arbeit ist es, den Prozess der Mikromaterialbearbeitung mithilfe einer Photonic Jet
Optik zu ermöglichen. Hierbei wurden mithilfe des Photonic Jets Markierungen auf einem Siliziumwafer
erzeugt und vermessen. Es stellte sich heraus, dass Markierungen unterhalb der
verwendeten Wellenlänge von 355 nm möglich sind. Des Weiteren wurde untersucht, wie es
möglich ist den Fokusabstand der Photonic Jet Optik zu bestimmen. Hierbei wurde ein Verfahren
untersucht, welches das reflektierte Licht von der zu bearbeitenden Probenoberfläche
analysierte. In einem weiteren Versuch, wurde untersucht, ob mit dem ermittelten Fokusabstandes
eine gezielte Materialbearbeitung möglich war. Es stellte sich heraus, dass diese
Methode noch zu ungenau ist.
Die Softwareentwicklung nach den Prinzipien des verteilten Systems gewinnt in der letzten Zeit immer mehr an Bedeutung. Dieser Ansatz bietet Entwicklern mehr Möglichkeiten, nicht-triviale Aufgaben mit Hilfe heterogener Technologien zu lösen. Trotz der Vorteile gibt es bei der Verwendung dieses Ansatzes einige Nachteile. Einer dieser Nachteile ist die mangelnde Möglichkeit das Verhalten des gesamten Systems zu beobachten.
Das Dapper-Konzept wurde von Google-Entwicklern als eine Lösung für diese Voraussetzung entwickelt und berichtet, wie das Dapper in Google verwendet wird, um die Leistung und das Verhalten von verteilten Systemen zu beobachten. Der Bericht behandelt den Ansatz der Verfolgung von synchronen Netzanfragen und die Ausführungszeit der eingebundenen Komponente innerhalb des verteilten Systems.
Da die Anforderungen an die Architektur moderner Systeme derzeit immer komplexer werden, entstehen unterschiedliche Prinzipien und Ansätze, die diese Anforderungen erfüllen. Eine der beliebtesten ist heutzutage die Entwicklung von verteilten Systemen nach dem CQRS-Prinzip (Command Query Responsibility Segregation). Eines der Merkmale dieses Prinzips ist die asynchrone Zusammenarbeit von Komponenten durch Auslösung und Bearbeitung von Nachrichten, die das Gegenteil der klassischen Request-Response-Kommunikation darstellt. Das Ziel dieser Arbeit ist herauszufinden, wie das Dapper-Konzept bei der asynchronen verteilten Systemen verwendet werden kann.