Refine
Year of publication
Document Type
- Bachelor Thesis (335)
- Diploma Thesis (152)
- Master's Thesis (77)
- Part of a Book (33)
- Book (17)
- Article (10)
Institute
- Angewandte Kunst (624) (remove)
Katzen sind die beliebtesten Haustiere der Deutschen, denn sie machen uns glücklich. Kein Wunder, dass Katzenbesitzer immer mehr für ihre Vierbeiner ausgeben - von Futter über Spielzeug bis hin zu Möbeln. Dabei wird die eigene Zimmereinrichtung stark von den Katzenmöbeln beeinflusst. Denn ist die Katze erst einmal da, beherrscht sie ihr Gebiet. Möbel für Katzen sind materialästhetisch stark an die Bedürfnisse des Vierbeiners gebunden - oft ein Stilbruch in der eigenen Zimmereinrichtung. Das bedeutet jedoch nicht, dass man mit Katzen nicht zeitgemäß wohnen kann. Mittlerweile gibt es zahlreiche Designs, die für jede Wohnungseinrichtung etwas zu bieten haben.
Die Arbeit ist ein Konzept zur Neugestaltung des neuen Haupteingangs der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Ein altes Wandbild im Foyer der WHZ wurde mit fluoreszierendem Acryl in einer Installation neu eingekleidet. Diese Arbeit beschäftigt sich des weiteren mit Kunst am Bau und Architekturpsychologie.
Ambigue
(2017)
Die Abschlussarbeit befasst sich mit dem Thema Androgynie und deren Einfluss auf die heutige Gesellschaft. Dieses Themenfeld wurde in dieser Arbeit angerissen und kann als Inspirationsquelle für weitere Untersuchungen dienen. Die Auflösung der Grenze zwischen den Geschlechtern war und ist immer noch ein aktuelles Thema der Gegenwart. Frauen und Männer schlüpfen in die Rollen des jeweiligen anderen. Es ist zunehmend nicht mehr auszumachen wer Frau und Mann ist. Die Herausforderung war es die Thematik Androgynität mit der Mode zu verbinden und diese Symbiose zu verbildlichen. Es galt die eigene subjektive Interpretation mit der Analyse zu verknüpfen und diese im Konzept darzustellen. Die Kollektion erreicht eine Neutralisierung der Kleidung, fernab einer klaren Differenzierung des Geschlechts.
Architektur und Mode
(2017)
In der nachfolgenden Thesis zur Architektur und Mode werden die Zusammenhänge und Parallele, die zwischen den beiden Kunstrichtungen im Laufe des 20. Jahrhunderts entstanden sind, untersucht. Dabei entsteht die Fragestellung, wieviel Einfluss die heutige Architektur auf die Mode wirft und umgekehrt. Ebenfalls werden Merkmale aufgezählt, die auf beide wirken. Wenn man Architektur und Mode miteinander vergleicht, so arbeiten beide Seiten unabhängig voneinander, dennoch gibt es bestimmte Merkmale, die diese beiden Richtungen miteinander verbinden. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Die Architektur steht für etwas Beständiges, was nicht auf die schnelle Art entsteht und auch nicht einfach von heute auf morgen zerstört werden kann. Architektur ist ein monumentales Bauwerk, Kleidung dagegen ist ein vergänglicher Gegenstand, der von Saison zu Saison sich wandelt. Architektur ist schwerer als ein Kleid, massiver und auch robuster, und dient nicht nur einem Menschen, sondern vielen. Mode dagegen ist der gegenwärtige Geschmack unserer Zeit, der nicht lange andauert und sich immer im Wechsel befindet. Demnach stellt sich die endgültige Frage, was nun Mode mit der Architektur verbindet. Es werden Architekten sowie Modedesigner aufgezählt, die sich jeweils gegenseitig inspirieren ließen.
uncut
(2017)
In der Bachelorarbeit uncut soll die Verbindung zwischen Mode und Feminismus sowie Emanzipation beleuchtet werden. Um das Verständnis zu gewährleisten, wird dazu im Folgenden eine Klärung der zentralen Begriffe sowie ein kurzer historischer Abriss zur Frauenbewegung erfolgen. Deren Erfolge und Perspektiven werden dann in den aktuellen Kontext gesetzt, indem einzelne Modelabels mit emanzipatorischen Ansprüchen vorgestellt werden. Sowie die eigene Kollektion und die dazugehörige Konzeption vorgestellt werden.
Go Green
(2017)
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Thematik der nachhaltigen Mode, speziell wird auf die vegan produzierte Mode eingegangen. Es werden Materialien untersucht, die entwickelt wurden, um tierische Materialien zu ersetzten.Anschließend wird der momentane Modemarkt nach vegan produzierenden Labels untersucht und eine Auswahl an Modelabels vorgestellt.
Jahrhundertelange Tradition, geformt und entwickelt, ständigem Wandel unterworfen und doch immer lebendig und ausdrucksstark. Teppich ein Textil, welches schon die frühen Nomaden begleitete und so vielfältig gebraucht wurde. Ständig mit Füßen getreten und häufig doch mehr wertgeschätzt, als es den Anschein hat. Ein Jahr Zeit um es einem Thema zu widmen, welches sich umfangreich präsentiert. Diese Arbeit möchte die Ursprünge erkunden und in das Hier und Jetzt holen. Da der Orientteppich aufgrund seiner weitverzweigten Geschichte, allein schon Seiten füllen kann, soll dies nur ein kurzer Einblick in diese Thematik sein. Um dem großen Facettenreichtum des Teppich gerecht zu werden, kommen für die Erstellung von Prototypen drei verschiedenen Techniken zum Einsatz. So wird nachfolgend auch auf das Tuften im industriellen und handwerklichen Sinne näher eingegangen, sowie das Rutenweben näher beleuchtet. Mit dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, dem Teppich ein Stück Modernität zurückzugeben, indem er durch seine vielfältigen Erscheinungen besticht.