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Die Heterogenität der Bewohner- und Angehörigenberater. Analyse der Bewohner- und Angehörigenberater in der Langezeitpflege auf Unterschiede in der Umsetzung und dessen Hintergründe. (2025)
Lutter, Luise
Unternehmen im Pflegebereich verfolgen zunehmend das Ziel, durch Marketingstrategien wettbewerbsfähig zu sein beziehungsweise zu bleiben. Um sich in der daraus resultierenden unübersichtlichen Landschaft von Angeboten zurechtzufinden, benötigen die Kunden einen Wegweiser. Unterstützung finden die Betroffenen in Beratungsangeboten (Loffing & Horst, 2008; Schaefer & Schmidt- Kaehler, 2011). Das Unternehmen Korian Deutschland GmbH bietet den Betroffenen, als auch den Bewohnern und Angehörigen eine Beratungsstelle in seinen Langzeitpflegeinrichtungen an. Das Ziel in der vorliegenden Arbeit ist es, zu klären, wie sich die Stelle der Bewohner- und Angehörigenberater gestalten und welche Unterschiede es je Einrichtung gibt. Dazu wird die folgende Forschungsfrage gestellt: Welche Unterschiede zeigen sich in der Umsetzung der Stelle Bewohner- und Angehörigenberater und wie sind diese zu begründen? Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurde eine qualitative Studie zur aktuellen Gestaltung und Umsetzung der Stelle Bewohner- und Angehörigenberater durchgeführt. Insbesondere wurde auf die Unterschiede und deren Begründung wertgelegt. Es wurde erfragt, welchen Mehrwert die Stelle bietet und welche Herausforderungen aufgetreten sind. In der qualitativen Studie wurden sechs Experteninterviews mit je einem Bewohner- und Angehörigenberater und der Einrichtungsleistung in insgesamt drei Einrichtungen geführt, welche mittels inhaltlich strukturierender qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet wurden. Die Einrichtungen wurden gegenübergestellt. Die Aufgabenfelder und damit einhergehende Ziele der Bewohner- und Angehörigenberater unterscheiden sich von Einrichtung zu Einrichtung. In zwei von drei untersuchten Einrichtungen wurde sich bei der Gestaltung und Umsetzung stärker an der Stellenbeschreibung orientiert. Die dritte Einrichtung weist große Unterschiede im Bereich der Aufgabenfelder und Ziele auf. Gründe für die Unterschiede sind zum einen die Gegebenheiten in den Einrichtungen und zum anderen die Qualifikationen der Bewohner- und Angehörigenberater.
Schichtübergaben am Klinikum Altenburger Land GmbH – Erwartungen, Anforderungen, Realität (2025)
Leuchtenberger, Sophie
Abstract / Zusammenfassung Problemstellung Die Schichtübergabe ist ein wichtiger Prozess für die Kontinuität und Sicherheit der Pflege. In der Praxis gibt es jedoch häufig Informationsverluste, unklare Strukturen und Unterbrechungen, die die Übergabequalität beeinträchtigen. Da der Ablauf und die Inhalte oft unterschiedlich wahrgenommen und wenig standardisiert sind, besteht Bedarf, die Übergaben systematisch zu untersuchen und Anpassungen vorzunehmen. Zielsetzung Die Studie zielt darauf ab, die gegenwärtige Praxis der pflegerischen Schichtübergabe am Klinikum Altenburger Land systematisch zu analysieren. Im Fokus steht die Untersuchung der Organisation, des Ablaufs und der inhaltlichen Gestaltung der Übergaben. Zusätzlich sollen Erwartungen, Erfahrungen sowie die Wahrnehmung der Informationsweitergabe der Pflegekräfte erfragt und mit der tatsächlichen Durchführung der Übergaben verglichen werden. Auf jener Basis sollen dann praxisnahe, bedarfsgerechte Handlungsempfehlungen entwickelt werden. Methode Mittels einer nicht-experimentellen Querschnittsstudie werden pflegerische Schichtübergaben der Nachtschicht und Frühschicht in einem Akutkrankenhaus systematisch durch strukturierte, teilnehmende Beobachtungen erfasst. Ein standardisiertes Beobachtungsprotokoll kodiert dabei relevante Inhaltsaspekte. Parallel wird eine anonymisierte schriftliche Befragung von Pflegekräften zur subjektiven Bewertung der Übergabequalität durchgeführt. Die Datenerhebung findet in mehreren Kompetenzzentren des Klinikums Altenburger Land im Zeitraum Oktober bis November 2024 unter Einhaltung ethischer und datenschutzrechtlicher Vorgaben statt.
Analyse der Wohnbereichsstrukturen hinsichtlich der Mitarbeiterzufriedenheit und sich daraus ergebende Empfehlungen für die Zukunft (2025)
Opitz, Anna-Celine
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema der Arbeitsorganisation und deren Auswirkungen auf die Mitarbeiterzufriedenheit. Es werden mit Hilfe von zwei unterschiedlichen Forschungsmethoden Analysen auf zwei Wohnbereichen des „Haus Jahreszeiten“ im Bethlehemstift in Hohenstein-Ernstthal durchgeführt. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Strukturen der Wohnbereiche zu analysieren, Unterschiede und Anpassungsbedarfe zu ergründen und die Verbindung zur Zufriedenheit der Mitarbeiter zu ziehen. Es wurden nichtteilnehmende Fremdbeobachtungen und anschließend semistrukturierte Interviews auf beiden Wohnbereichen durchgeführt. Durch die Beobachtungen werden Arbeitsabläufe sowie Störfaktoren der Strukturen sichtbar, die Einfluss auf die Zufriedenheit nehmen. Mit Hilfe der Interviews werden die persönlichen Ansichten der Pflegekräfte sowie Details zur Arbeitsorganisation hervorgehoben. Es wird über bestehende Probleme und Herausforderungen in der Organisation gesprochen und Rückschlüsse zur Arbeitszufriedenheit möglich. Die Ergebnisse beider Erhebungen ergänzen sich und zeigen auf, dass Handlungsbedarf bei der Strukturierung der Arbeit in beiden Wohnbereichen besteht. Es wird deutlich, dass die Mitarbeiterzufriedenheit abhängig ist von Faktoren wie dem Teamgefüge, der Arbeitsintensität und der gegenseitigen Unterstützung sowie Klarheit der Aufgaben und Arbeitsorganisation. Zwischen den Wohnbereichen bestehen einige Unterschiede, die anhand der Erhebungen bestimmt werden konnten und einen Anreiz zur Angleichung bzw. Verbesserung der bestehenden Wohnbereichsstrukturen geben.
Telematikinfrastruktur in der Pflege - Eine qualitative Analyse von Herausforderungen, Erfahrungen und Perspektiven in der Praxis (2025)
Preißler, Moritz
Die Digitalisierung im Gesundheitswesen verspricht eine bessere Vernetzung, schnellere Kommunikation und effizientere Prozesse, insbesondere durch die Telematikinfrastruktur (TI). Dennoch steht der Pflegesektor vor erheblichen Hürden bei deren praktischer Umsetzung. Diese Arbeit untersucht, wie ambulante Pflegeeinrichtungen in Sachsen die Einführung der TI erleben. Im Fokus stehen technologische, organisatorische, rechtliche und finanzielle Herausforderungen sowie deren Auswirkungen auf den Pflegealltag. Methodik: Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde ein qualitativer Forschungsansatz gewählt. In drei ambulanten Pflegediensten, die bereits an die TI angeschlossen sind, wurden leitfadengestützte, halbstrukturierte Interviews mit Schlüsselpersonen durchgeführt. Die Datenauswertung erfolgte mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen ein breites Spektrum an Schwierigkeiten: technische Inkompatibilitäten, instabile Systeme, unvollständige Vernetzung mit externen Akteuren sowie erheblicher Mehraufwand im organisatorischen Bereich. Zudem werden Datenschutzbedenken und unklare Zuständigkeiten als belastend empfunden. Der praktische Nutzen der TI bleibt bislang begrenzt, insbesondere aufgrund parallellaufender analoger Prozesse. Diskussion: Die Untersuchung macht deutlich, dass zwischen dem politischen Anspruch und der praktischen Realität in der Pflege ein tiefer Graben besteht. Obwohl das Potenzial der TI grundsätzlich anerkannt wird, führen fehlende Standardisierung, mangelhafte Schulungsangebote und ausstehende technische Voraussetzungen zu Zurückhaltung und Frustration in der Praxis. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die Digitalisierung der Pflege nicht nur eine technologische, sondern auch eine strukturelle Herausforderung darstellt.
Nutzerbefragung MDconnect. Eine sekundäre Datenanalyse im Bereich Qualitätsprüfung in den Medizinischen Diensten Bayern, Berlin-Brandenburg und Sachsen (2025)
Werler, Olivia
Sperrvermerk
Akzeptanz und Effektivität der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung in der Gynäkologie: Eine qualitative Interviewstudie (2025)
Siefert, Felix
Die vorliegende Arbeit mit dem Titel „Akzeptanz und Effektivität der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung in der Gynäkologie: Eine qualitative Interviewstudie“ basiert auf internen und vertraulichen Daten des ALB FILS KLINIKUM GmbH.
Auswertung der Ganglinien und der Wasserqualität im Zuge der Grundwasserhaltung zum Neubau der ESU-Anlage am Standort der Schmiedewerke Gröditz GmbH in 01609 Gröditz (2025)
Schulze, Vivien
Diese Diplomarbeit untersucht die langfristigen Auswirkungen eines tiefen Baukörpers auf die Grundwasserdynamik am Standort der Schmiedewerke Gröditz GmbH im Zuge des Neubaus einer Elektroschlacke-Umschmelzanlage. Neben einer Vorstellung des Standortes und der Baumaßnahme werden die theoretischen Grundlagen zur Grundwasserhaltung, Ganglinienanalyse und dem Einfluss von Bauwerken im Grundwasser behandelt. Zur Untersuchung wurden die während und nach der Bauwasserhaltung gemessenen Grundwasserstände (wöchentlich durch BIB Bolduan Ingenieurbüro erfasst) sowie externe Laboranalysen der Wasserqualität (durch M.U.T. Meißner Umwelttechnik GmbH) ausgewertet. Zudem wurden Bestandsdaten der letzten Jahre in die Analyse einbezogen und eine umfassende Literaturrecherche durchgeführt. Die hier angewandte Methode ist eine Kombination aus hydrogeologischer Datenerfassung, Ganglinienanalyse und Wasserqualitäts untersuchung, ergänzt durch die Auswertung historischer Messdaten sowie eine prognostische Bewertung der Auswirkungen des Baukörpers auf die Grundwasserdynamik. Durch die Verknüpfung dieser Methoden wurde eine eigenständige Untersuchungsstrategie entwickelt, die speziell auf die Gegebenheiten des Standortes abgestimmt ist. Diese Arbeit schließt zudem eine Forschungslücke, indem sie bislang nicht öffentlich zugängliche Auswertungen zu Grundwasserhaltungen aufbereitet und der Fachöffentlichkeit zugänglich macht. Die Ergebnisse zeigen, dass der Baukörper das Grundwasser verdrängt, was zu einer Grundwassersenkung im Bereich des Neubaus und zu einem Anstieg des Grundwassers in umliegenden Bereichen führt. Der vor Ort bestehende Ölschaden im Absenkbereich der Grundwasserhaltung führte zu keiner nachweisbaren Verschleppung. Die Analyse kommt zu dem Schluss, dass der Baukörper die Grundwasserdynamik dauerhaft.
Strategische Fabrikplanung für ein Startup zur Herstellung patentierter Autark-Heizungen – Überleiten systemtheoretischer Grundlagen in eine Greenfield-Konzeptplanung als Teil der Unternehmensplanung (2025)
Hartmann, Henning
Die vorliegende Arbeit beschreibt die strategische Fabrikplanung für ein Wärme-Hardware-Startup in Weißwasser, Deutschland, das bewusst im frühen Stadium der Produktentwicklung Erkenntnisse aus antizipierbaren Herausforderungen einer Pilot- und Serienfertigung zur Weiterentwicklung des patentierten Produktes nutzen möchte. Die Arbeit spannt als Teil der inhaltlichen Projektbearbeitung, vorgelagert den Bogen in die Systemtheorie, um innovativ nicht nur fachspezifische Ergebnisse, sondern auch die Fachspezifika selbst hinterfragen zu können. Fundamental öffnet der so hergeleitete Methodenrahmen im Kern der Arbeit die Türen für eine zielführende Planung. Diese erfolgt, getrennt von klassischen Ansätzen der Fabrikplanung als Frühe-Phase-Fabrikplanung zyklisch. Erkenntnisse werden rekursiv in neuen Zyklen weiterentwickelt, übernächste Lösungsräume erschlossen und das Hemmnis, aufwändig Erarbeitetes – aber Überholtes – nicht loszulassen, aufgelöst. Im Ergebnis steht ein immer- gültiges, abstraktes Systemmodell, in dem fachliche Grundlagen kritisch hinterfragt und – orientiert am Projekt – passende Methoden gewählt und bewertet werden. Individuelle Heuristik und perzeptuelle Grenzen der Planungsteilnehmer sowie das soziale Netz des Teams sind in der autopoietischen Entwicklung des Startups wichtiger als jede technische Entscheidung. In der praktischen Umsetzung des ersten Zyklus der Frühe-Phase-Fabrikplanung wurden grundlegende Fertigungsimplikationen erkannt und erste Fertigungskonzepte identifiziert. Kalkulatorisch zeigt die Auswertung zur Herstellbarkeit und den Herstellungskosten des Wärmespeicher-Systems besonders das Problem teurer Lernzyklen und zahlreicher Gestaltungsunsicherheiten mit riesigem Potenzial auf.
Economic Reinforcement of Low Voltage Power Grids with Battery Energy Storage Systems: Combined Grid Service and Spot Market Trading (2025)
Friedrich, Daniel ; Jungandreas, Carsten ; Gottschalk, Benny ; Bodach, Mirko ; Schirmer, Matthias ; Li, Pu
This work investigates the economic feasibility of using a battery energy storage system (BESS) for grid reinforcement in low-voltage (LV) power grids. We study the combined benefit of BESS when, on the one hand, it provides voltage stabilization as a grid service and, on the other hand, participates in the spot market for energy trading. We develop a detailed residential LV network model that accounts for the growing adoption of photovoltaic systems and heat pumps. Economic viability is assessed by calculating the net present value of the BESS over its lifetime. A section of the power grid of Jena, Germany, is used as a case study. The results demonstrate that integrating voltage stabilization and spot market trading enhances the cost-effectiveness of BESS for grid reinforcement with a financial improvement of roughly 57% compared with a single use-case solution.
Analysis of antimicrobial effects of a contactless, indirect cold atmospheric plasma-aerosol method for germ reduction on surfaces: an in vitro and in vivo study (2025)
Schaal, Tom ; Schmelz, Ulrich ; Hämmerle, Gilbert ; Fuchs, Robert ; Schorling, Timon ; Kurras, Sandra ; Koene, Marc ; Tischendorf, Tim
Cold Atmospheric Plasma-Aerosol (CAP-A) technology has emerged as a novel, contactless approach for antimicrobial treatment. This study evaluates the in vivo efficacy of CAP-A in reducing microbial contamination on human skin, building on obligatory in vitro testing. In vitro results demonstrated consistent 3–4.5 log unit microbial reductions across five standard organisms. In vivo evaluation using Escherichia coli revealed a mean log reduction factor of 4.77 (SD ± 0.44), exceeding the 4-log threshold considered clinically relevant. Notably, CAP-A showed comparable efficacy to an alcohol-based reference disinfection method (p = 0.134), without associated drawbacks such as thermal effects or ozone accumulation. Results suggest that CAP-A offers equivalent in vivo efficacy compared to previously documented CAP methods while minimizing tissue damage, thermal changes, and discomfort. The results underscore the potential of CAP-A as an effective and tolerable alternative to established CAP approaches, warranting further comparative research under standardized conditions. Future studies should examine both CAP and CAP-A technologies, broadening the spectrum of tested microorganisms, incorporating additional parameters, and rigorously assessing benefits and risks. This research could elucidate the underlying mechanisms driving differences in efficacy and side effect profiles, ultimately contributing to the optimization of plasma-based treatments in clinical and industrial settings.
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