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Konstruktion eines Montagerahmens für Abrollbehälter mit feuerwehrtechnischem Aufbau auf Aluminium-Paneel-System ALPAS 3 (2021)
Mehlhorn, Felix
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Entwicklung eines Montagerahmens für Abrollbehälter mit feuerwehrtechnischem Inhalt, ausgehend von einem vorhandenen, zu überarbeitenden Montagerahmen. Erkenntnisse aus Analysen bestehender Montagerahmen von Abrollbehältern und Nutzfahrzeugen werden dargestellt. Die entstehenden Belastungen und Kräfte werden erschlossen und berechnet. Das Aufbaukonzept wird auf unternehmensinterne Neuheiten angepasst. Anhand der geltenden Vorschriften werden Anforderungen zusammengetragen. Anschließend wird ein Grundrahmen entworfen und konstruiert, mit welchem dann drei Varianten erstellt und schließlich bewertet werden. Die besten Teillösungen aus den Varianten werden in einer finalen Variante vereint. Durch FEM- Berechnungen werden kritisch belastete Stellen am Montagerahmen gesucht und angepasst.
Eine kategorisierte Sammlung und prototypische Implementierung von Standard-Testfällen im Bereich App-Entwicklung. (2020)
Burger, Jakob
Ziel der Arbeit ist es, eine Liste von Standard-Testfällen zur Unterstützung von App-Entwicklern zu erstellen. Die Liste soll komponentenbasiert (z.B. Login, Transaktionen, Penetration, etc.) kategorisiert werden. Des Weiteren soll ein Prototyp erstellt werden, der manche Testfälle enthält und gegen den man beliebige Apps testen kann.
Konzeption, Auslegung und Bewertung eines innovativen Wärme- und Kälteversorgungssystems für einen Wohn- und Geschäftskomplex (2021)
Zetzl, Annika
In dieser Arbeit werden innovative und energieeffiziente Wärme- und Kälteversorgungssysteme für einen Wohn- und Geschäftskomplex konzipiert, dimensioniert und simuliert. Ein Schwerpunkt liegt auf der Einbindung von Photovoltaik und Solarthermie in Verbindung mit einem erdreichgekoppelten Wärmespeicher. Es werden Varianten mit elektrisch und thermisch angetriebenen Kältemaschinen betrachtet. Die auslegungsrelevanten Kenngrößen werden ermittelt und in eine Polysun Simulation integriert. Nach einem wirtschaftlichen und energetischen Vergleich hat sich die Kombination aus Gasheizkessel, Wärmepumpe, Solarthermie, Kompressionskältemaschine und PV-Kollektor in Verbindung mit einem erdreichgekoppelten Wärmespeicher als am Besten erwiesen.
Albrecht Dürer als Schuhdesigner, oder: Eine Fußnote zum ‚zweiten Apelles’ und seinem Schuster ; Vorlesung zu Dürers Vorzeichnung eines Schuhs und Sohlenzuschnitt in London, British Museum (2019)
Pöpper, Thomas
Michelangelo als Zeichner und Abkürzer: zwei Vorlesungen; mit italienischer Zusammenfassung / con riassunto in italiano (2017)
Pöpper, Thomas
Nell’esame del corpus grafico ascritto a Michelangelo Buonarroti ruolo preminente rivestono, soprattutto, i quesiti circa l’autografia dei disegni e la loro relazione con le opere d’arte (vedi l’introduzione “Michelangelo als Zeichner”). Il contributo “Michelangelo abbreviatore”, viceversa, focalizza l’attenzione sul fenomeno degli elementi grafici di sigla o cifra, cioè di abbreviazione. Questi sono, tuttavia, da distinguere rispetto ad altre tecniche grafiche di riduzione e abbreviazione come, ad esempio, l’uso di differenti gradi di elaborazione e densità grafiche all’interno di un singolo disegno, come anche dell’abbozzo di dettagli frazionati, talvolta apparentemente isolati. Tali aspetti si incontrano spesso, soprattutto a beneficio dell’economia del lavoro e del tempo, per delineare un particolare e specifico soggetto e rappresentano una peculiarità spesso descritta e ben nota del disegno michelangiolesco in generale – essendo, d’altra parte, riscontrabili non solo nell’ambito del disegno di figura, ma anche in quello di architettura. È superfluo ricordare che tali abbreviazioni, solo rapidamente abbozzate (come nel caso di “premières pensées”), nella loro forma di rappresentazione frammentaria o fortemente ridotta, quasi stenografata, siano in grado di sviluppare e contenere un concetto artistico – per lo meno nel caso dei “veri” disegni di Michelangelo (cioè disegni autografici) realizzati comunque, per la maggior parte, per la genesi dell’opera, per così dire per scopi intrinseci, e in un certo senso come “studi” e “fogli di lavoro”. Per la maggior parte dei casi, difatti, non era previsto che terzi, ad esempio committenti e colleghi artisti, vedessero questo materiale di lavoro e le abbreviazioni e l’incompiutezza ivi contenute; queste persone, dunque, non dovevano, e neanche sarebbero state in grado, di decifrarle. In ogni caso, i collaboratori e – nel senso più ampio del termine – soprattutto gli allievi, si sarebbero potuti esercitare su questi fogli raggiungendo differenti gradi di successo e profitto. Laddove, però, l’abbreviazione viene applicata come autentico mezzo grafico-artistico, essa indica invece un motivo determinato, non incompleto, non rivestendo neppure la mera funzione di segnaposto per elementi formali integrabili con facilità in un secondo momento. Piuttosto, la stessa è perfetta nella sua sintesi e contiene non solo un significato originario, un’espressione di grado e valore proprio, ma anche manifestazioni di penetrante e acuto umorismo. E in questi casi specifici, così sembra, l’abbreviazione autonoma si rivolge esplicitamente anche a terzi, invitandoli all’esercizio dell’osservazione e della decifrazione.
Michelangelo als Zeichner und "colorista": Vorlesung zur Farbigkeit in Michelangelos frühesten Zeichnungen, unter besonderer Berücksichtigung des Münchner "Hl. Petrus" nach Masaccios "Zinsgroschen"-Fresko (2018)
Pöpper, Thomas
Entwicklung einer autarken Prüfeinrichtung für Fahrzeugfrontbeleuchtung zur subjektiven Einschätzung der Lichtverteilung (2021)
Lindner, Markus
Mit Fahrzeugfrontscheinwerfern soll eine gute Ausleuchtung der eigenen Fahrbahn bei geringstmöglicher Blendwirkung für andere Verkehrsteilnehmer sichergestellt werden. Um diese Anforderungen zu erfüllen, muss die Lichtverteilung des Abblendlichtes eine definierte Hell-Dunkel-Grenze aufweisen. Qualitätskontrollen der Hell-Dunkel-Grenzen und die Durchführung von Analysetätigkeiten finden unter anderem an einzelnen Scheinwerferpaaren statt, die nicht in einem Fahrzeug montiert sind. Zur Umsetzung dieser Kontrolltätigkeiten soll eine Prüfeinrichtung geschaffen werden, welche die fahrzeugunabhängige Inbetriebnahme ausgewählter Scheinwerfer ermöglicht. Die Diplomarbeit beschreibt die Entwicklung und Realisierung eines solchen Prüfsystems. Zunächst findet eine Grundlagenbetrachtung zu Fahrzeugscheinwerfern statt. Ausgehend von Erläuterungen zu einem bestehenden Prüfprozess für Scheinwerfer erfolgt die Darlegung der Notwendigkeit der zu entwickelnden Prüfeinrichtung. Die an die Anlage gestellten Anforderungen bilden die Basis für die Entwicklung und Fertigung des Prüfsystems. Es besteht aus einem variablen Aufnahmesystem, das die Befestigung der Scheinwerfer gemäß der horizontalen Einbaulage im Fahrzeug gewährleistet. Die fahrzeugunabhängige Ansteuerung der Scheinwerfer erfolgt durch eine Restbussimulation. Die fertiggestellte Prüfeinrichtung wird einer Erprobung unterzogen, welche sich auf die Handhabung und die Zweckmäßigkeit der Anlage bezieht.
Entwicklung einer Prüfmethode für die Bestimmung von Traktionskräften mittels DMS - applizierter Antriebswellen (2021)
Schöniger, Marc
Das Ziel der Diplomarbeit war die Erforschung, ob sich mit einer neuen Messmethode Reifenkräfte auf inhomogenem Untergrund (Schnee) aufzeichnen und anhand dessen die Reifen miteinander vergleichen lassen. Mit einem Testfahrzeug ausgestattet an hochwertigem Messequipment erfolgten durch drei unterschiedliche Reifentypen, Sommer, Winter und All Season die ersten Versuchsfahrten auf einem Schnee imitierten Untergrund (polierte Kacheln) auf dem Prüfgelände in Papenburg. Nach Analyse der aufgezeichneten Messwerte waren Differenzen zwischen den drei Reifentypen erkennbar. Die finalen Testfahrten auf dem Hankook eigenen Prüfgelände in Ivalo (Finnland) mit einer permanenten Schneeoberfläche sollten die Differenzen zwischen den Reifen bestätigen. Zu Beginn konnten keine feststellbaren Unterschiede von den verschiedenen Reifentypen aufgezeigt werden. Durch Literaturrecherche gelang es über einen neuen Berechnungsvorgang alle Reifen über deren Kraftübertragung zu unterscheiden. Für eine Plausibilitätsprüfung konnten die Daten zum Teil mit einer anderen Messmethode von Hankook verglichen werden. Es bedarf noch einer größeren Anzahl von Tests, um die neue Messmethode zu verifizieren. Dennoch konnte eine Empfehlung für eine neue Prüfmethode aufgrund konstanter Messwerte gegeben werden.
„Akustische Optimierung einer Innenzahnradpumpe unter Berücksichtigung des Wirkungsgrads“ (2021)
Weißflog, Daniel
Die Diplomarbeit mit dem Titel „Akustische Optimierung einer Innenzahnradpumpe unter Berücksichtigung des Wirkungsgrads“ befasst sich mit Entwicklungsprozessen zur Optimierung der Druckpulsation einer Innenzahnradpumpe. Diese bildet einen Hauptbestandteil von in aktiven Fahrwerken eingesetzten Motor-Pumpen-Einheiten. Diverse Untersuchungen an den Pumpenbestandteilen liefern Informationen über die Parameter zur Variation der Druckpulsation und deren Beeinflussung des Wirkungsgrades. Zunächst folgt eine Einführung in das Thema der aktiven Fahrwerke und spezieller Fahrwerkssysteme. Darauf aufbauend werden die Bestandteile einer Motor-Pumpen-Einheit beschrieben und die Innenzahnradpumpe mit dem aktuellen Stand der Technik verglichen. Im Anschluss daran betrachtet man die im Rahmen dieser Arbeit verwendeten Prüfstande, Messabläufe sowie die zur Auswertung und deren Verständnis benötigten Einflussgrößen. Des Weiteren erfolgt die Erläuterung der erarbeiteten Modifikationsansätze und deren Versuchsabläufe. Nach den dazugehörigen Auswertungen wird auf die Umsetzung von Pumpen-Mustern mit den Maßnahmen verringerte Hohlradhöhe und vergrößerter Innendurchmesser der Axialscheiben eingegangen. Für die Enddeckel einer Pumpenbaureihe wird zudem eine überarbeitete Haltevorrichtung während der Bestückung konzipiert. Ausgehend von den Werten einer Stichprobe kann der Ausschuss an Motor-Pumpen-Einheiten durch die umgesetzten Maßnahmen voraussichtlich signifikant gesenkt werden.
Integration der Vietnamesen in Ostdeutschland: Deutsche und vietnamesische Sichtweisen in qualitativen Interviews (2021)
Ngo, Bao Trang
Integration und Migration werden in Deutschland nie an Bedeutung verlieren. Ob als Gastarbeiter in den 1950er Jahren, Flüchtling in den 1970er Jahren oder Vertragsarbeiter in den 80ern, Deutschland hat über Jahre hinweg zahllose Migranten aufgenommen. Doch keine Migrantengruppe wird derzeit in den Medien positiver erwähnt als die der Vietnamesen. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, wie sich die Integration der Vietnamesen aus deutscher und vietnamesischer Sicht unterscheiden bzw. ähneln. Dazu wurden folgende Forschungsfragen gestellt: Sehen die deutschen Bürger die Vietnamesen tatsächlich als voll integriert? Und wie schätzen die Vietnamesen selbst ihre Integration ein? Um diese Fragen zu beantworten, sind vier qualitative Interviews mit zwei deutschen Staatsbürgern deutscher Herkunft, einer Vietnamesin, die in die damalige DDR als Vertragsarbeiterin kam, und einer Vietnamesin zweiter Generation, die in Deutschland geboren und aufgewachsen ist, durchgeführt worden. Die Interviews wurden auf Meinungen im Hinblick auf die vietnamesische Integration untersucht. Im Großen und Ganzen kann gesagt werden, dass trotz einiger Divergenzen hinsichtlich der geäußerten Sichtweisen, die Interviewten fast einstimmig der Meinung sind, Vietnamesen seien gut in die deutsche Gesellschaft eingegliedert - auch wenn das, was sie unter Integration verstehen, teilweise stark von den wissenschaftlichen Definitionen abweicht.
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