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Barrierefreiheit von Hochschulwebsites - Eine Analyse der Webpräsenzen von Fachhochschulen in Deutschland (2021)
Preiß, Susann
Theorie/Zielstellung: Barrierefreie Zugänglichkeit zu Webangeboten ist seit der UN-BRK, BGG und BITV zu einem Grundrecht für Menschen mit Beeinträchtigung geworden. Wie sich die Barrierefreiheit von Fachhochschulwebseiten tatsächlich gestaltete und ob es unterschiedliche Typen unter den Hochschulen gab, sollte im Rahmen dieser Untersuchung ermittelt werden. Methodik: Die Barrierefreiheit der Webseiten wurde dargestellt über den WAB-Score, der berechnet wurde mithilfe der Daten des AChecker Online Tools, das die Verletzungen zur WCAG 2.0 Richtlinie prüft und dem eigens entwickelten Informationsindex, der über eine Checkliste die angebotenen Informationen zum barrierefreien Studium ermittelt hat. Die Two-Step-Clusteranalyse gab Aufschluss über den unterschiedlichen Umsetzungsstand der Barrierefreiheit in Form von verschiedenen Typen von insgesamt 191 Fachhochschulen. Ergebnisse: Es konnten drei Hochschultypen ermittelt werden: die Nachzügler (66/191), die Zurückhaltenden (71/191) und die Vorreiter (54/191) in Sachen barrierefreie Website. Dabei ist deutlich geworden, dass ein guter Stand der Barrierefreiheit der Website mit einem niedrigen WAB-Score (0,00-0,25 Punkte) und einem hohen Informationsindex (32-38 Punkte) einhergeht, was überwiegend bei staatlichen Hochschulen mit vielen Studierenden verortet war (Vorreiter). Im Gegensatz dazu standen die privaten Fachhochschulen, die wenig Studierende hatten und einen sowohl mangelhaften WAB-Score (≥41,53 Punkte) als auch Informationsindex (≤17,5 Punkte) aufwiesen (Nachzügler). Im Mittelfeld lagen die überwiegend kirchlichen Hochschulen (Zurückhaltende). Diskussion: Der überwiegende Teil der Hochschulen hat wenig Wert auf die Barrierefreiheit seiner Website gelegt, sowohl darin sie technisch barrierefrei zu gestalten als auch Informationen zum barrierefreien Studium zur Verfügung zu stellen. Die Typen der Hochschulen zeigen einen Trend auf, bei dem besonders die privaten FH‘s schlecht abschnitten und die staatlichen Hochschulen sehr gut aufgestellt waren.
Einfluss von Studienzufriedenheit und Engagement auf die psychische Gesundheit von Studierenden der Westsächsischen Hochschule Zwickau während der Coronapandemie (2021)
Freier, Aaron
Einleitung und Zielstellung Das subjektive Wohlbefinden stellt unter den Herausforderungen der Coronapandemie eine wichtige Ressource dar und kann mit Zufriedenheit von Studieninhalten und dem eigenen Engagement in Zusammenhang stehen. Hauptziel der Bachelorarbeit war es deshalb, den Einfluss der Studienzufriedenheit und des studentischen Engagements auf das Wohlbefinden zu untersuchen. Methodologie Im Rahmen einer Längsschnittstudie (T1 - Juni 2020, T2 - November 2020) gaben 86 Studierende ihr subjektives Erleben in einer Online-Befragung an. Im Zuge der statistischen Datenanalyse wurden Unterschiede, Zusammenhänge und Varianzaufklärung analysiert. Ergebnisse Die größte Anzahl an Studierenden (44.2 %) weist ein sehr geringes oder geringes Wohlbefinden auf. Die Ergebnisse des Wilcoxon-Tests zeigen, dass sich das subjektive Wohlbefinden signifikant von T1 zu T2 verbessert hat (p = .012). Das Wohlbefinden wird lediglich durch sich selbst erklärt (β = .47). Unter Einbeziehung der Zufriedenheit mit den Studieninhalten und des Engagements klärt das statistische Gesamtmodell 30.0 % Varianz für das subjektive Wohlbefinden auf. Diskussion Anhand der Studie wird deutlich, dass ein Großteil der Befragten ein schlechtes Wohlbefinden aufweisen. Es wird durch sich selbst beeinflusst, was eine hohe Stabilität über die Zeit zeigt. Das Konzept der Resilienz kann demnach eine sinnvolle Maßnahme zur Erhöhung des subjektiven Wohlbefindens unter Krisenbedingungen darstellen. Die Einführung eines studentischen Gesundheitsmanagements stellt dafür den strukturellen Rahmen dar und wird zurzeit an der Westsächsischen Hochschule Zwickau eingeführt.
Wie schätzen Dozierende die Wirksamkeit der Ausbildung im Altenpflegebereich nach dem angepassten deutschen Modell und Ausbilder (AdA) mit den Komponenten der Online-Lehre und den Praxistransfer an den eigenen Colleges ein? (2021)
Meinhardt, Scott
Einleitung/ Zielstellung: „Wie schätzen Dozierende die Wirksamkeit der Ausbildung im Altenpflegebereich nach dem angepassten deutschen Modell und Ausbilder (AdA) mit den Komponenten der Online-Lehre und den Praxistransfer an den eigenen Colleges ein?“ So lautet die Forschungsfrage der vorliegenden Bachelorarbeit. Wie bereits erwähnt erfolgt diese Theoriearbeit im Rahmen des zweiten Teils des SinoGerman-Eldercare Projekts. Aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen, die durch den Ausbruch und den weiteren Verlauf der anhaltenden Corona-Pandemie resultieren, war bzw. ist es notwendig Veränderungen bei der Beschaffung und Verwendung einer theoretischen Grundlage vorzunehmen. Ziel dieser Bachelorarbeit war es, eine umfassende systematische Literaturrecherche zu betreiben, um die in virtueller Form stattfindenden Seminare und Lehrveranstaltungen zu evaluieren. Methodik: Bei der vorliegenden Bachelorarbeit handelt es sich um eine Theoriearbeit, die es zum Ziel hatte, einen ausführlichen Literaturüberblick zum o.g. Thema herauszuarbeiten. Darüber hinaus wurde ein systematisches Literatur-Review durchgeführt, in dem die Forschungsarbeiten auf Ziel- und Fragestellung, theoretischen Hintergrund und Ergebnisse untersucht und analysiert wurden. Ergebnisse: Zunächst wurde unter Kapitel 5.1. ein kurzer Überblick darüber gegeben, wie viele Ergebnisse bei den unterschiedlichen Suchanfragen in den Fachdatenbanken erzielt wurden. In den darauffolgenden Kapiteln werden dann sämtliche Studien, Forschungsarbeiten, Artikel usw. dargestellt, die nach einem gründlichen Screening des Titels, des Abstracts und gegebenenfalls des Volltextes in die Ergebnisliste aufgenommen wurden. Diskussion/Schlussfolgerung: Hier geht es nun darum die dargestellten Ergebnisse kritisch zu diskutieren. Ziel der Diskussion ist es zu zeigen welche der Ergebnisse für die zukünftige Arbeit des Sino-German-Eldercare-Projektes von Bedeutung sein könnten. Darüber hinaus werden auch einige Versuche angestellt konkrete Vorschläge zu liefern, wie die verschiedenen Beiträge, Studien, Forschungsarbeiten etc. verwendet werden können.
Umsetzungskonzept eines Closed Loop Medication Managements am Beispiel eines Klinikums der Regelversorgung (2021)
Kempf, Melanie
Medikationsfehler sind im ambulanten und stationären Sektor ein relevantes und vielfach diskutiertes Problem. Komplikationen im Zusammenhang mit medikamentöser Therapie stehen auf Platz zwei der Risiken in einem Krankenhaus und betreffen ca. fünf bis 15 Prozent der stationär behandelten Patienten. Fehler in der ärztlichen Verordnung sind dabei die häufigste Ursache. In der vorliegenden Arbeit wird, ausgehend von einem konventionellen Medikationsprozess im stationären Setting, ein Umsetzungskonzept des Closed Loop Medication Managements für ein Klinikum der Regelversorgung dargelegt. Ausschlaggebend hierfür ist die Verbesserung der Sicherheit in der Arzneimitteltherapie für die Patienten, aber auch die Mitarbeiter sowie die Entlastung der Pflegekräfte. Fokussiert werden dabei die Integration von Pharmazeuten in die stationäre Behandlung und die patientenindividuelle Medikamentenversorgung mittels Unit Dose. Das Closed Loop Medication Management gilt aus aktueller Sicht als Goldstandard und dient als Leitfaden zur Prozessentwicklung. Es gibt alle Bestandteile eines stationären Medikationsprozesses vor, anhand derer eine sichere und geschlossene Arzneimitteltherapie umgesetzt werden kann.
Wasserdampfaktivierung von hydrothermal hergestellter Kohle (2021)
Vorsatz, Emily
Striktere Regularien sowie die verbindliche Pflicht zur Phosphorrückgewinnung werden eine signifikante Veränderung in der Klärschlammentsorgung hervorrufen. Diese Entwicklung wird aufgrund der begrenzten Entsorgungsmöglichkeiten jedoch zu einem Engpass führen. Entgegengewirkt werden soll diesem durch die Erforschung alternativer Verwertungswege. Eine Möglichkeit, und der zentrale Gegenstand dieser Arbeit, stellt die Herstellung aktivierter Kohlen aus Klärschlamm und deren Anwendung als Adsorbens dar. Eine von zwei klärschlammbasierten Hydrokohlen, welche als Ausgangsmaterial dienten, wurde vor der Karbonisierung zum Zweck des Phosphorrecyclings mit Schwefelsäure versetzt. Sie wies eine homogenere Zusammensetzung sowie einen geringeren Asche- und höheren Kohlenstoffgehalt auf. Beide Kohlen wurden einer Wasserdampfaktivierung unterzogen, wodurch maximale spezifische Oberflächen von 116 m2/g für die Kohle ohne und 217 m2/g für die Kohle mit Schwefelsäureeinsatz erreicht wurden. Im Praxistest sollten die aktivierten Kohlen Methylenblau aus dem Wasser adsorbieren. Hierfür wurde ein Teil der aktivierten Kohlen mit deionisiertem Wasser bzw. Salzsäure gewaschen. Die höchste Adsorptionskapazität erzielte mit 35 mg/g die Kohle, welche nicht mit Schwefelsäure behandelt, jedoch mit Salzsäure gewaschen wurde.
Fachkonzept für ein modulares Werkzeug zur Grundauslegung von Stoßdämpfern, insbesondere im Hinblick auf die Anforderungsmehrung durch die Elektrifizierung (2021)
Knoll, Felix
Es handelt sich hierbei um ein datenbankbasiertes Längenauslegungstool zur Grundauslegung von Stoßdämpfern.
Erstellung einer theoretischen Herangehensweise zur Umsetzung einer nachhaltigen Leichtbau-Trägerstruktur der Instrumententafel (2021)
Felgenhauer, Erik
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Machbarkeit der Umsetzung einer nachhaltigen Leichtbau-Struktur des unteren Instrumententafel-Trägers zu analysieren. Die zu entwickelnde Struktur soll in einer 3D-Wickeltechnik mit Endlosfasern gefertigt werden, welche über ein völlig neues Leichtbaupotenzial verfügt. Durch die Verwendung von Naturfasern als Wickelgrundlage entsteht zusätzlich ein Bezug zum Einsatz nachhaltiger Materialien als Fertigungswerkstoffe. Als Basis dienen zwei verschiedene Ansätze, die zur Realisierung aufgegriffen werden. Zum einen werden die Gegebenheiten des Cockpit-Trägers eines Bezugsfahrzeuges genutzt und zum anderen wird ein bereits, unter Anwendung des 3D-Faserwickelverfahrens, umgesetztes Projekt untersucht und dessen Übertragbarkeit auf den Instrumententafel-Träger analysiert. Um eine Grundlage zu erzeugen, soll zunächst der serienmäßig verbaute Modulquerträger des Porsche Taycan J1 (Bezugsfahrzeug) umfassend erörtert werden und ein daraus resultierendes Anforderungsprofil für die Neu-Konstruktion entstehen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den auftretenden Lasten und den vorhandenen Anbindungspunkten an die Rohkarosserie. Auf Basis dieser Daten wird zu Beginn ein komplett neues Design für den Schalttafel-Träger entwickelt. Auf dieses aufbauend wird später der Träger mit Hilfe einer CAD-Software konstruiert und visualisiert. Im Nachgang wird die neu entworfene Trägerstruktur mit den anfangs erstellten Randbedingungen verglichen. Abschließend erfolgt eine Bewertung zwischen dem Entwurf sowie der Serien-Struktur hinsichtlich des Leichtbaupotenzials, der Nachhaltigkeit und der Bauteilkosten.
Die metadatenfundierte Dynamisierung der Fahrzeugabnahme im Bereich der Montage (2021)
Gleichmann, Karl Niklas
Innerhalb der vorliegenden Diplomarbeit wird ein Konzept zur Implementierung dynamischer Prüfumfänge in der Qualitätsabnahme geschaffen. Dafür werden die für die Konzeptentwicklung relevanten Grundlagen erarbeitet. Dies beinhaltet neben dem allgemeinen Qualitätsverständnis auch eine Analyse der vorhandenen Sensoren zur späteren Datenauswertung. Für diese wurden fabrikinterne Daten der Porsche Leipzig GmbH, welche belastbare Aussagen über die Fahrzeugqualität zulassen ausgewertet und mittels belegbarer Gewichtung miteinander kombiniert. Das Ergebnis des datenfundierten Konzeptes präsentiert sich in Form einer Kennzahl, auf fabrikinterner Datenbasis, einem Prüffokus, resultierend aus erhöhter Mitarbeiterablenkung und einem zusätzlichen Prüfpunkt, welcher externe Daten zur Basis hat. Das Konzept wird im Rahmen der Abschlussarbeit anschließend simuliert und entsprechend bewertet. Zudem werden die weiteren Schritte zur Adaption in den Serienprozess festgelegt.
Diagnosemöglichkeiten am Kraftrad im Rahmen der Hauptuntersuchung (2021)
Winkler, Christian
Das Auslesen der elektronischen Fahrzeugdaten während der Hauptuntersuchung ist im Personenkraftwagen- und Lastkraftwagen-Bereich mittlerweile unabdingbar. Im Kraftradbereich war dies bisher aufgrund fehlender einheitlicher Diagnosestecker und der nicht vorhandenen On-Board-Diagnose-II nicht möglich. Mit der Einführung der Euro 5-Norm bei Krafträdern wurden diese Probleme behoben. Diese Arbeit untersucht die Diagnosemöglichkeiten, welche während der Hauptuntersuchung an Krafträdern mit Euro 5 möglich sind. Hierbei steht die Kompatibilität des Hauptuntersuchungs-Adapters an jedem Kraftrad und dessen Möglichkeiten zur Bedatung mit unterschiedlichen Diagnosetestern im Vordergrund. Durch eine Vielzahl an praktischen Versuchen an verschiedenen Herstellern soll geklärt werden, welche Informationen aus den Steuergeräten ausgelesen werden können. Weiterhin sollen ausgewählte Fahrerassistenzsysteme, wie das Adaptive Cruise Control überprüft werden. Den Abschluss dieser Arbeit soll die Dokumentation der bereits jetzt schon umsetzbaren Prüffunktionen und des zukünftig technisch Möglichen bilden.
Implementierung einer Software zur Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen im Krankenhaus nach dem Arbeitsschutzgesetz (2021)
Ereizer, Elvira
.
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