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Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich im Vorfeld mit den theoretischen Grundlagen zu Photovoltaikanlagen und konstitutiven Entscheidungen, um einen neuen Unternehmensstandort zu planen und zu errichten. Dabei sollen Möglichkeiten betrieblicher Zusammenarbeit zwischen dem zukünftigen und dem derzeitigen, zu erhaltenden Standort, herausgefiltert sowie Formen des Projektmanagements als auch Rechtsformen charakterisiert werden. Nach der Beschreibung der Ist-Situation im aktuellen Standort Werdau folgt eine Standort- und Rechtsformauswahl durch jeweils einen Variantenvergleich. Die vorgenommene Auswahl mündet in ein Soll-Konzept zur standortübergreifenden Zusammenarbeit für den Bau von Photovoltaikanlagen.
Hintergrund: In der Pflegebranche bedarf das Thema Betriebliche Gesundheitsförderung aufgrund von vielseitigen Belastung und Einflussfaktoren besonderer Aufmerksamkeit. Während des Prozesses sollten vor allem Führungskräfte eingebunden werden, da diese als Vorbilder, Multiplikatoren und Vertrauenspersonen fungieren. Neben speziellen Maßnahmen und Angeboten, kann allerdings auch eine gesunde Führung zum Wohlbefinden der Mitarbeiter und somit einer Verbesserung deren Gesundheit beitragen.
Ziel- und Fragestellung:
Um dem Unternehmen erste Anhaltspunkte für die Einführung bzw. dem Ausbau der BGF zu geben, wurden die Führungskräfte hinsichtlich ihrer Meinungen zum Thema gesunde Führung und BGF befragt. Zudem sollten Informationen über die Möglichkeiten einer ganzheitlichen und nachhaltigen Umsetzung gewonnen werden.
Methodik:
Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurden acht leitfadengestützte halbstrukturierte Interviews mit Pflegedienstleitungen und Assistenten der Hausleitung/ Geschäftsführung geführt. Die Ergebnisse wurde mittels der computergestützten Software MAXQDA bearbeitet und auf Grundlage der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet.
Ergebnis:
Es konnte festgestellt werden, dass die Führungskräfte dem Thema gesunde Führung positiv gegenüberstehen und versuchen für ihre Mitarbeiter Vorbild, Ansprechpartner und Vertrauensperson zu sein und eine „gesunde“ Arbeitsgestaltung zu ermöglichen. Den Bereich der BGF würden sie im Unternehmen gerne weiter Ausbauen und haben bereits Vorschläge und Ideen, wodurch Belastungen entgegengewirkt werden könnte. Dabei betonen sie besonders den Einbezug der Mitarbeiter, um deren Ansprüchen und Erwartungen zu erfüllen und besonders zeitliche und örtliche Gegebenheiten zu berücksichtigen.
Diskussion/ Schlussfolgerung:
Die Ergebnisse der Befragung und die Erkenntnisse des theoretischen Hintergrundes stimmen weitestgehend überein. Die positive, aber auch realistischen Einstellung der Führungskräfte sprechen für eine gute Grundlage für den Aufbau der BGF. In einigen Punkten bedarf es noch einiges an Aufklärung der Führungskräfte. Es sollten weitere Gespräche, Diskussionen und vor allem Befragungen der Mitarbeiter laufen, um die Implementierung einer BGF im Unternehmen zu ermöglichen.
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Weiterentwicklung der Webanwendung zur Spanungskraftberechnung. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Software auf Basis der erarbeiteten Anforderungen entworfen und dann bewertet.
Spanungskraftberechnung in dem Maschinenbau für Werkzeugproduktion ist durch die Genauigkeit mit einem hohen Zeitaufwand verbunden. Die Software soll die Berechnungen explizit und verständlich machen. Neben der Genauigkeit bei den Berechnungen setzt sich mit der vorherigen Anwendung weitere Faktoren wie fehlerhafte Aktualisierbarkeit, Ortsabhängigkeit und keine Erweiterungsmöglichkeiten.
Die solche Anwendung zu entwickeln ist eine Möglichkeit, diesen Herausforderungen bei einem solchen Systemdesign zu begegnen. Hierfür werden zunächst die Zerspanungskraftkomponenten und deren Formeln analysiert. Dahingehend wird eine Architektur in der Form eines Klassendiagramms entworfen. Für die Umsetzung wird ein aussagekräftiges Framework Spring Boot mit der Programmiersprache Java gewählt und darauf aufbauend werden Entitäten, Funktionalität für Entitäten und einer der wichtigsten Funktionalitäten Kraftberechnung ermittelt. Die Entwicklung findet unter Berücksichtigung, dass die wichtigste Funktion der Applikation stellt die Bearbeitung der mathematischen Ausdrücke mittels exp4j und beinhalteten Logik mittels Nashorn Engine dar.
Das Ziel dieser Arbeit ist es eine Migration des Java – Programms in die Produktivumgebung bzw. des MES Systems zu vollziehen.
Dabei wird der Aufbau des Programms grundlegend verändert bzw refactort. Zusätzlich dazu erfolgt eine Betrachtung und ggf. Vereinfachung der Datenbeschaffung– und Haltung. Des Weiteren ist die Schnittstellenfunktionalität zu erweitern. Hierunter fällt u.a. die Anforderungsanalyse, Ausweitung der Datenbeschaffung bzw. Speicherung (z.B. redundante Speicherung der Daten abzulösen).
Entwicklung eines Konzeptes zur Entscheidungsunterstützung bei geplanter Anlagen-Ersatzinvestition
(2022)
Anlagen-Ersatzinvestitionen spielen in produzierenden Unternehmen immer wieder eine wichtige Rolle, denn das wirtschaftliche Agieren ist eine der Hauptaufgaben eines Betriebes. Dazu gehört auch, dass die Prozesse im höchstmöglichen Grade störungsfrei ablaufen. Aus diesem Grund ist die regelmäßige Überprüfung der sich in Betrieb befindlichen Anlagen von Vorteil um rechtzeitig reagieren zu können, sollten sich Alternativen anbieten, die aus finanzieller und technischer Sicht geeigneter sind. Das in der hier vorliegenden Arbeit dargestellte Konzept zur Entscheidungsunterstützung bei geplanter Anlagen-Ersatzinvestition dient dazu, einen Leitfaden anzubieten, anhand dessen ein Entscheidungsprozess durchgeführt werden kann.
Dabei ist es möglich, zu einem beliebigen Zeitpunkt eine Anlage unter ganzheitlichen, d.h. sowohl monetären, als auch nicht monetären Gesichtspunkten, zu betrachten und zusätzlich mit einer Ersatzalternative zu vergleichen.
Die Umsetzung wird schrittweise erklärt und an einem Beispiel näher veranschaulicht. Darüber hinaus wurde im Zuge der Diplomarbeit ein Excel-Tool erarbeitet, welches als Vorlage für weitere Anwendungen genutzt werden kann.
Zusammen mit den erklärten Schritten der Analyse kann das Tool individuell angepasst oder erweitert werden.
Endoskopien spielen eine große Rolle in der Krebsvorsorge, doch das Erlernen der Endoskopie ist häufig schwierig. Deswegen kommen Trainingssysteme zum Einsatz, an denen die Untersuchung und Behandlung ohne Tier- oder Patientengefährdung geübt werden kann.
Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung und Konstruktion von Hohlorganen mit Blutung, an denen Pathologien diagnostiziert und therapiert werden können. Mehrere Tests zur Beurteilung des Fertigungsverfahrens wurden durchgeführt. Es wurde Kunstblut in verschiedenen Formen entwickelt und getestet. Anschließend wurde dieses Kunstblut in den Hohlorganen platziert und ausprobiert. Dabei fiel auf, dass bei der Schaffung von Trainingssimulationen mit Blutung einige Komplikationen auftreten.
Anpassungen von Softwarelösungen für einzelne Kunden sind nicht ungewöhnlich. Auch bei der N+P Informationssysteme GmbH möchten Kunden Anpassungen, die von der Standardlösung abweichen.
Somit ist es der Wunsch, einen Prozesseditor zu entwerfen, mit dem Kunden die Software selbst entsprechend ihren unternehmensinternen Geschäftsprozessen anpassen können. Dabei dient die Workflow-Engine Zeebe von Camunda als Basis, um Prozesse auf Microservice-Basis zu konfigurieren.
Darauf aufbauend wurde ein Konzept für einen Prozesseditor erarbeitet, mit dem das Zusammenspiel der Microservices orchestriert und konfiguriert werden kann. Dabei wurde entsprechend der Recherchen aus der Literatur eine Oberfläche entwickelt, die nutzerfreundlicher und einfacher bedienbar sein soll als die von Camunda selbst zur Verfügung gestellte.
Anschließend wurde ausgehend von dem erarbeiteten Konzept ein Prototyp erstellt, um die Umsetzbarkeit zu validieren. Im Ergebnis ist ein Prototyp entstanden, der nach den Gestaltungsprinzipien aus den Recherchen erstellt wurde. Zum Vergleich des Camunda-Modelers mit dem erstellten Prototyp wurde ein einfaches Beispiel-Szenario mit beiden Tools dargestellt. Dabei weist der Prototyp des Prozesseditors noch Schwachstellen auf. Jedoch bietet er aber in Bezug auf die visuelle Darstellung der Notationselemente und das typbasierte Daten-Mapping Vorteile gegenüber dem Camunda-Modeler.
Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist es, die mechanischen Eigenschaften additiver Fertigungsverfahren unter Berücksichtigung der Bauraumausrichtung während der Herstellung zu untersuchen. Daraus soll eine optimale Ausrichtung für 3D gedruckte Schädelimplantate bezogen auf deren Festigkeit resultieren. Für die Durchführung dieser Versuche werden standardisierte Prüfverfahren in Form von Zugversuch und Kerbschlagbiegeversuch gewählt. Die Defizitanalyse konzentriert sich dabei auf die werkstofftechnischen Aspekte. Hierbei sollen verschiedene Prozessparameter für die additive Fertigung eingestellt werden, wodurch eine Einflussbeurteilung am gedruckten Bauteil erfolgen kann. Des Weiteren sollen bestehende Fertigungsverfahren patientenspezifischer Schädelimplantate auf deren Materialeigenschaften sowie Biokompatibilität aufgelistet und untersucht werden. Daraus ergibt sich ein selbst zu konstruierender Versuchsstand, welcher das Verhalten von Schädelimplantaten in einem Schädelmodell bei externer Krafteinwirkung untersucht.
Die Bundesregierung um Olaf Scholz plant, den Marktanteil der erneuerbaren Energien bis 2030 auf bis zu 80 % zu erhöhen, um den Klimawandel zu bekämpfen. Dies erfordert nicht nur den Bau von mehr Anlagen, sondern es ist auch wichtig, deren Effizienz zu verbessern. Daher ist es entscheidend, die Bedeutung von "Effizienz" zu verstärken. Eine Anlage muss nicht nur mit möglichst wenig elektrischen Verlusten arbeiten, sondern auch kostengünstig sein. So hat ein Entwickler von Photovoltaikanlagen wie die Leipziger Energie die Aufgabe, Komponenten einzusetzen, die einen hohen Energieerzeugung und geringe Verluste aufweisen und zu einem vernünftigen Preis erworben werden können. Eine dieser Komponenten sind die Kabel, die die Wechselrichter mit dem Transformator verbinden, die unterschiedliche Mengen an Spannungen leiten können. In dieser Arbeit will ich verschiedene Formationen von PV-Anlagen mit variablen Spannungsebenen untersuchen, die sich auf die technische Realisierung, die wirtschaftliche Machbarkeit und die Nachhaltigkeit beziehen. Dazu habe ich drei verschiedene Formationen der gleichen Größe, aber mit unterschiedlichen Abmessungen geplant. Die besten Ergebnisse wurden durch die quadratische Formation mit der höchsten Spannung von 690 V erzielt. Die geringstmöglichen Kosten für den Entwickler sind mit einem Kernquerschnitt von 95 mm² gegeben, wobei die höchste Reduzierung der Kohlendioxidemissionen bei einer Spannungsebenen von 800 V mit einem Kernquerschnitt von 300 mm² erzielt wurde. Obwohl die Preise mit einem höheren Querschnitt und einer höheren Spannungsebene steigen, würde ich sie persönlich empfehlen, da sie zu einem immer noch vernünftigen Preis nachhaltiger sind.
Innerhalb des Basisstationsherstellers entwickelt das Softwareteam automatisierte Testfälle und zugehörige Softwarebibliotheken für Testingenieure Mit der Popularität von 5G hat die Komplexität der Funktionen und Szenarien von Basisstationen zugenommen, was zu einer hohen Nachfrage nach Testautomatisierung für Basisstationen geführt hat. In dieser Arbeit wurde die Möglichkeit untersucht, ein System zu entwickeln, das die Erstellung und Ausführung von Testfällen erheblich vereinfacht, um die Arbeitsbelastung von Testingenieuren und Entwicklern zu verringern. Bei der Konzeption dieser Arbeit wurden Anforderungsanalyse und Datenmodellierung eingesetzt. Die System-implementierung ist eine Webanwendung, die auf Python und dem Django-Framework basiert und mit der sich Robot Framework-Testfälle generieren und ausführen lassen. Die implementierte Anwendung demonstriert die Machbarkeit des in dieser Arbeit beschriebenen Systems.