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Entwicklung einer traditionellen Kutsche zur Personenbeförderung im Miniaturformat (2023)
Kliche, Till Alexander
In dieser Diplomarbeit wird die Entwicklung einer Miniaturkutsche behandelt. Die Kutsche soll der klassischen Viktoria-Pferdekutsche nachempfunden werden, daher wird auch auf das stilechte Erscheinungsbild Wert gelegt. Bis zu vier Personen sollen durch die urwüchsigen Naturkräfte von zwei Ponys mit einem Stockmaß unter 1,1 m befördert werden. Ausstattung und Baugruppen der Miniaturkutsche werden schrittweise thematisiert und unter Berücksichtigung von Funktionalität, Festigkeit und Ästhetik konstruiert. Die Berechnung der Fahrgestellkomponenten erfolgt auf Missbrauch und/oder Dauerfestigkeit. Die dazu benötigten dynamischen Kenngrößen konnten aus Messwerten bereits vorhandener wissenschaftlicher Arbeiten entnommen werden. Ziel der Arbeit ist das Konzept für den Bau dieser Miniaturkutsche. Dabei soll das konstruktive Ergebnis eine Vorstellung über den Fertigungsaufwand und die entstehenden Kosten bei Produktion der Miniaturkutsche vor Ort bzw. im Inland vermitteln.
Untersuchungen zur taktilen Wahrnehmbarkeit von Türanschlagkollisionen (2023)
Leibner, Niclas
In dieser Diplomarbeit wird die taktile Wahrnehmbarkeit bzw. die taktile Bemerkbarkeit von Türanschlagkollisionen zwischen einer Fahrzeugtür und einem anderen Kollisionsobjekt untersucht. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Türen von Personenkraftwagen (Pkw). Zur Beantwortung der Fragestellung nach der taktilen Wahrnehmbarkeit sind experimentelle Untersuchungen in Form von Versuchen notwendig, die mehrere Versuchsprobanden mit einbeziehen. Im ersten Schritt dieser Arbeit wurde eine Literaturanalyse zu den Grundlagen der Unfallrekonstruktion, zu vorhandenen Untersuchungen von Türanschlagschäden sowie zu bereits vollzogenen Untersuchungen zur Wahrnehmbarkeit und Bemerkbarkeit von Fahrzeugkollisionen durchgeführt. Anschließend wurde ein erster Versuch konzeptioniert und realisiert, bei dem mehrere Personen während des Türöffnungsvorganges beobachtet wurden. Die Ergebnisse der Beobachtungen waren nötig, um den zweiten Versuch zu konzeptionieren und durchzuführen. Mit einem Fadenpendel wurde eine Türanschlagkollision simuliert, bei der mehrere Versuchsprobanden angeben sollten, ob diese für sie wahrnehmbar war. Die Ergebnisse wurden im Anschluss zusammengefasst und diskutiert. Das Ergebnis dieser Arbeit zeigt das optisch erkennbare, unterschiedliche Türöffnungsverhalten beobachteter Personen sowie, ob und in welchem Rahmen eine Türanschlagkollision für den Verursachenden der Kollision wahrnehmbar ist.
„Mentale Gesundheit in der Arbeitswelt – Einflussfaktoren und ihre Konsequenzen- eine Analyse der Gefährdungsbeurteilung als eine Handlungsmöglichkeit“ (2022)
Gonschorek, Miriam
Im normalen Leben ist das Internet aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Durch die Digitalisierung verschiebt sich der Fokus von körperlichen auf mentale Aktivitäten. Dies kann zur allgemeinen permanenten Verfügbarkeit führen und das Privatleben, sowie der Beruf verschmelzen miteinander. Durch die damit verbundene Reizüberflutung steigt der psychische Druck und die dadurch entstandenen psychischen Erkrankungen sind mit rund 15% vermehrt die Ursache für Krankheitsfehlzeiten im Job.Diese Arbeitsunfähigkeitstage bedeuten für den Arbeitgeber primär hohe Kosten. Außerdem verpflichtet das Arbeitsschutzgesetzt den Arbeitgeber ständige Verbesserungen des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes für seine Beschäftigten durchzuführen. Eine Handlungsmöglichkeit stellt die Gefährdungsbeurteilung dar
Optimierungskonzept einer Montagelinie mit flexibler Taktlänge (2023)
Hornig, Robert
Die vorliegende Arbeit untersucht das Prinzip der flexiblen Taktlänge zur Auslegung von getakteten Fließmontagesystemen und vergleicht es mit dem im VW-Konzern verwendeten Standard mit fixen Taktlängen. Hierfür wurde die bereits mit der flexiblen Taktlänge konzeptionierte Achsmontage der Porsche Leipzig GmbH als Fallbeispiel betrachtet und ein Vergleichssystem mit fixen Taktlängen erstellt. Die beiden Systeme sind anschließend einer dualen Bewertungsmethodik mittels Nutzwertanalyse und Wirtschaftlichkeitsvergleichsrechnung unterzogen worden, um eine Aussage über die Wirtschaftlichkeit und Flexibilität der beiden Montagen geben zu können. Weiter wurden Prozesse betrachtet, welche das vollumfängliche Potential der flexiblen Taktlänge bisher verhindern und Konzepte zur Lösung erarbeitet. Es zeigte sich, dass ein Montagesystem mit flexibler Taktlänge anpassungsfähiger hinsichtlich Stückzahl- und Variantenvarianz ist. Zudem konnte bestätigt werden, dass ein System mit flexibler Taktlänge wirtschaftlicher ist. Unter Betrachtung des Fallbeispiels konnte eine Differenz von 12,11 € pro Fahrzeug, im Vergleich zu einem System mit fixen Taktlängen, ermittelt werden.
Untersuchung zur Entwicklung einer neuartigen Verfahrenstechnologie „Falzen in einem Zug“ zur Substitution konventioneller Falzverfahren (2023)
Reuter, Justine
Die vorliegende Diplomarbeit betrachtet die Einführung einer neuen Falztechnologie im MEB-Karosseriebau der Volkswagen Sachsen GmbH. Grundlegend wird geklärt, inwieweit es durch diese Einführung möglich ist, die Produktivität der Falzanlagen, bei gleichzeitiger Qualitätsverbesserung der hergestellten Falzgeometrien, zu erhöhen. Um einen möglichst umfangreichen Vergleich zu erhalten, werden die derzeit eingesetzten Falzverfahren erläutert. Gleichzeitig sind deren Vorzüge und Nachteile aufgezeigt. Anhand dieser Grundlagen kann die neue Falztechnologie einer Gegenüberstellung unterzogen werden. Dabei sind vor allem die Chancen und Risiken sowie eine Bewertung der Serientauglichkeit vorzunehmen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden gegenüberstellend mit denen der derzeit gängigen Praxis betrachtet. Im Ergebnis entsteht eine Entscheidungshilfe. Diese kann bei Planungen künftiger Werke und damit der Anlagentechnik im Volkswagenkonzern standortübergreifend herangezogen werden. Da der Ausbau der Elektromobilität in den kommenden Jahren vorangetrieben wird, kann sie als Wissensgrundlage fungieren, um Synergien zwischen den weltweit verteilten Standorten herzustellen.
Virtual Reality Laboratory at University of Applied Sciences Zwickau (WHZ) - Application on Road and Traffic Engineering and further fields of education (2023)
Ngo, Dai Nghia
The objective of the study is to improve the functionality of the Virtual Reality Laboratory (VR Labs) of the Faculty of Automotive Engineering and enhance its applicability in Road Traffic Engineering education and training at the University of Applied Sciences Zwickau (WHZ). In this study, a comprehensive description of Virtual Reality (VR) and Augmented Reality (AR) as well as their wide application in education has been given. An insight into the VR Labs of the Faculty of Automotive Engineering at WHZ is provided. The study built and proposed eight use cases of VR Labs in road traffic engineering training and education at WHZ. The limitations and barriers in deploying application cases are analyzed and suitable solutions are given. The adoption of virtual reality can be an easy transition based on BIM modeling software development, and 3D and 360 degrees scanning. An extension of the VR Labs application for other areas of education at WHZ has been identified. In addition, technologies, areas of application, and future research directions are mentioned. Innovations such as 3D modeling and BIM-based workflows that are being encouraged through the development of content-created engines will provide students with opportunities for using VR/AR on road traffic and infrastructure projects in the future.
Einsatzfelder des digitalen Zwillings im Maschinenbau - Realisierung einer Beispielanwendung (2023)
Yu, Yan
Die Technologie des digitalen Zwillings hat ihr Potenzial zur Verbesserung der Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit eine Vielfalt von industriellen und nicht-industriellen Anwendungen unter Beweis gestellt. Dabei wird ein virtuelles Abbild eines physischen Objekts, Prozesses oder Systems erstellt, das sein Verhalten, seine Leistung und seine Umgebung in Echtzeit in der digitalen Welt genau nachbildet. Diese Technologie kombiniert fortschrittliche Sensoren, Datenanalyse und Modellierungstechniken, um einen digitalen Zwilling zu schaffen, der die Leistung seines physischen Gegenstücks überwachen, vorhersagen und optimieren kann. In dieser Arbeit wurden drei an einer Demonstrationsmaschinen vorgestellt. Diese Maschinen sind für die Bearbeitung, die Verteilung bzw. die Trennung zuständig und formen eine Produktionslinie. Die virtuellen Modelle von den drei Maschinen wurden aus CAD-Dateien mittels Onshape und MATLAB realisiert. Die virtuellen Modelle wurden dann verwendet, um mit MATLAB SPS-Code für Siemens S7 zu generieren. Der generierte Code wurde dann mittels TIA V16 und PLCSIM getestet, um sicherzustellen, dass das virtuelle Modell die physikalischen Maschine wirklich nachbilden kann.
Konstruktive Auslegung / Integration der Sondersignaltechnik im Frontend eines Behördensonderfahrzeuges (2023)
Seifert, Paul
Im Verlauf dieser Diplomarbeit wurde eine universell einsetzbare Frontblitzer- Halteeinrichtung für das Behördenfahrzeug Volkswagen Passat B9 – VW492 bis hin zu einem Lieferantenanfragestatus auskonzipiert. Hierbei lag das Augenmerk auf einer Kombination mehrerer korrelieren Anforderun-gen. Die Halterung war so zu konstruieren, dass eine Montage der zuvor definierten Frontblitzer-Typen in allen Ausstattungsvarianten des VW492 – Passat B9 ermög-licht wird, sodass tatsächlich jeder Kundenanforderung entsprochen werden kann. Hierzu wurde aus einer umfassenden Situationsanalyse eine Anforderungsliste de-finiert, welche die Grundlage der CAD-gestützten Konstruktion mehrerer Varianten bildete. Anhand unterschiedlicher Anforderungswichtungen wurden drei Varianten konstru-iert. Nach der Fertigung von Prototypenteilen konnte eine Vorabbetrachtung der Lichtwerte mit Unterstützung der Firma Hänsch Warnsysteme durchgeführt werden. Die ermittelten Größen wurden einer Auswertung unterzogen, mit dem Ergebnis, dass die Lichtwerte, durch eine vollständige Integration der Frontblitzer in vorhan-dene Serienkomponenten, nicht erreicht werden konnten. In Form einer Nutzwertanalyse nach VDI 2225 Blatt 3 konnten die Parameter zu-sammengefasst und bewertet werden. Hierzu wurden Angebote qualifizierter Liefe-ranten eingeholt. Daraus ergibt sich, dass die Variante II den höchsten Nutzwert aufweist und somit als Vorzugsvariante gilt. Anschließend wurde eine Produktdokumentation erstellt, auf deren Grundlage die Endmontage der entwickelten Frontblitzer-Integration durchgeführt werden kann.
Prozesscharakterisierung von thermisch unterstützten Nanotransferdruck mit Au und ITO beschichteten PDMS-Stempeln (2023)
Ouyang, Ziyan
Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, die Machbarkeit des Nanotransferdrucks von Gold und ITO auf thermoplastische Folien zu demonstrieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Beobachtung der Variation von 3 Versuchsparametern: Imprint-Druck, Imprint-Zeit und Imprint-Temperatur. Nach Abschluss des Projekts werden aus den vielfältigen Versuchsdaten die Versuchsparametern mit den besten Nanotransferdruckergebnissen ausgewählt und das optimale Prozessfenster für die jeweilige Strukturgröße und das jeweilige Transfermaterial bestimmt.
Entwicklung eines Trainingssystems zur Behandlung eines Priapismus in der urologischen Notfallmedizin (2023)
Alsheikh Sado, Kutaiba
Die Verwendung der medizinischen Trainingssysteme sind in den medizinischen Bereichen bekannt und werden in der Regel verwendet, um Medizinstudenten und Ärzten bestimmte medizinische Anwendungen, Verfahren und Behandlungsmethoden beizubringen, ohne das Leben der Patienten zu gefährden. Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines medizinischen Trainingssystems für die Behandlung eines Priapismus im Bereich der urologischen Notfallmedizin. Während der Entwicklungsprozesse der Bestandteile des Trainingssystems wurden Experimente durchgeführt, um die entwickelten Bestandteile zu testen und die Nachteile zu verbessern. Anschließend wurde das Trainingssystem im Urology Bootcamp in England getestet und es wurde ein mündliches Feedback gegeben. Die Bewertungen waren positiv. Es wurde als effektiv bewertet und im Anschluss wurden für zwei Kriterien Lösungen gefunden.
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