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Analyse von Werkstoffen und Fertigungsverfahren im Karosseriebau unter Berücksichtigung der technologischen und strategischen Ausrichtung der Porsche Werkzeugbau GmbH Schwarzenberg (2022)
Wenzel, Fabian
Die Entwicklung von Leichtbaukonzepten für Karosseriebauteile ist Grundbestandteil in der Produktentstehung von Fahrzeugen. Dabei liegen zur Verwirklichung mehrdimensionaler Zielstellungen die Entwicklungen von Werkstoffen sowie der Fortschritt von Fertigungsverfahren im Fokus der Fahrzeughersteller. An Priorität hat dabei die Zielstellung der Nachhaltigkeit von Produkt und Produktionsprozess gewonnen. Diesbezüglich hat der Werkzeugbau eine Schlüsselposition zur Realisierung der Karosseriebauteile unter Beachtung aller Zielstellungen im Produktentstehungsprozess. In der vorliegenden Diplomarbeit werden deshalb Markt-, Werkstoff- sowie Verfahrensanalysen für die strategische und technologische Ausrichtung der Porsche Werkzeugbau GmbH aufgestellt. Um den aktuellen Stand im Karosseriebau diesbezüglich darzustellen, wird nach der Ausführung technischer und organisatorischer Grundlagen eine umfangreiche Recherche durchgeführt. Die Ergebnisse der Recherche werden strategisch eingeordnet sowie Werkstoffe und Fertigungsverfahren hinsichtlich Leichtbau und Nachhaltigkeit eingegrenzt. Aus der Diskussion mit den Stakeholdern und der Betrachtung standortbezogener Voraussetzungen wird ein strategisches Konzept für die zukünftige Weiterentwicklung geschlussfolgert sowie Handlungsempfehlungen benannt.
Validierung eines Sensors zur Weiterentwicklung eines Atemtestgeräts (2023)
Nguyen, Thi Thanh Mai
Die Arbeit beschreibt die Validierung eines Wasserstoffsensors zur Weiterentwicklung eines Atemtestgeräts.
Lean Management und ERP im Projekt Management Office (2023)
Moises, Simone ; Friedemann, Robert
Die Autoren bringen langjährige Erfahrung in verschiedenen Industriebranchen und der akademischen Ausbildung im Lean- und Project and Process Management mit sich. Im Rahmen der beruflichen Tätigkeit und der akademischen Arbeit hat sich immer wieder die Frage gestellt, wie die Philosophie des Lean Management mit den Aufgaben des Projekt Management Office interagieren können. Viele Ansätze des Lean Management, vor allem organisatorische Methoden zeigen eine breite Anwendungsmöglichkeit und sollten somit auch dem Projekt Management Office (PMO) hilfreich sein. Vor einiger Zeit hat sich schon der Begriff des Lean Office [YDF01] etabliert, der aber sowohl in der Büroorganisation als auch der Dokumentenpflege Ansatz findet. Im Rahmen des PMO soll dieser Lean Office auf die bereitzustellenden Prozesse und deren Integration ins Enterprise Ressource Planning Anwendung finden. Je schlanker und effizienter die Projekt- und Programmprozesse einer Organisation aufgestellt werden, desto leichter können diese abgebildet und in die Enterprise Ressource Planning (ERP)-Datenlandschaft übertragen werden. Somit wird ein solider Grundstein über den gesamten Produktprozess gelegt - von der Entwicklung, über die Herstellung bis hin zur schlussendlichen Verwertung schlank, effizient, automatisiert und digitalisiert abgebildet zu sein.
Ressourceneffizienz im industriellen Inkjetdruck: Tinteneinsparung durch Farbprofilierung unter Berücksichtigung der Farbwiedergabequalität (2023)
Rosga, Lars
In dieser Arbeit wird dargestellt, wie durch eine Beeinflussung der Separation von Druckdaten durch ICC-Profile der Verbrauch an Farbmittel (Tinte) im industriellen Inkjetdruck reduziert werden kann. Mittels geeigneter Software wurden ICC-Profile mit unterschiedlichen Separationseigenschaften erstellt, deren Potenzial zur Farbmittelreduzierung durch dafür erstellte Testformen ermittelt und in Zusammenhang zur farbmetrischen Qualität gesetzt. Dabei konnte in der betrachteten Produktionsumgebung eine Reduzierung der benötigten Farbmenge im zweistelligen Prozentbereich gegenüber der Herstellereinstellung erreicht werden ohne dabei die definierten Qualitätskriterien zu verletzen. Die Ergebnisse wurden durch Druckversuche mit realen Kundenaufträgen verifiziert und auf einem baugleichen Drucksystem erfolgreich reproduziert. Auswirkungen auf die Umwelt wurden aufgezeigt, konnten im Rahmen dieser Arbeit aber nicht quantifiziert werden. Hierzu sind nach Ansicht des Autors weitere Untersuchungen notwendig.
Konzeptentwicklung zur Standzeitüberwachung von Werkzeugen der spanenden Fertigung (2023)
Taubert, Franz
Im Zuge des Bestrebens Fertigungen an das Konzept der Industrie 4.0 anzupassen, wird es immer wichtiger für Unternehmen Betriebsdaten zu sammeln und gegebenenfalls auszuwerten. Die Arbeit mit dem Titel : „Konzeptentwicklung zur Standzeitüberwachung von Werkzeugen der spanenden Fertigung“, taucht in dieses Konzept ein. Im Fokus steht die Gewinnung von Stückzahl- und Standzeitdaten. Dies wird durch mehrere Methoden getestet. Desweiteren soll im kooperierenden Unternehmen Flender Industriegetriebe GmbH in Penig aus diesen Daten ein Konzept für eine Standzeitüberwachung erstellt werden. Das beinhaltet den Aufbau einer digitalen sowie einer physischen Infrastruktur. Auf dieser werden die Daten im Prozess gesteuert, verwaltet und transportiert. Außerdem werden in dieser Arbeit, der Prozess und die anknüpfenden Arbeitsschritte definiert und beschrieben. Die Abfolge der einzelnen Arbeitschritte wurde so dimensioniert, dass eine hohe Sicherheit des Prozess gegeben ist. Dafür wurde anfangs eine gründliche Analyse aller Ziele, aktuellen Herausforderungen und Optimierungsmöglichkeiten durchgeführt. Während der Prozessdefinition wurden Möglichkeiten der Gewinnung von Standzeit- und Stückzahldaten, unter festgelegten Kriterien verglichen. Mittels einer Nutzwertanalyse wurde das optimale Verfahren für das Unternehmen Flender gefunden. Durch zahlreiche Tests konnte der Zyklus in der Praxis getestet werden. Daraufhin wurden Vorschläge zur Verwendung der Standzeitdaten für einzelne Anwendungsbereiche formuliert. Zuletzt schließt sich eine kritische Betrachtung dieser Arbeit an.
Adaptierung der Prüfverfahren zu wesentlichen Leistungsmerkmalen gemäß DIN EN 60601-2-34 für neurochirurgische Präzisionsdruckkatheter und Aufbau eines automatisierten Mehrfachprüfplatzes (2023)
Bier, Andrea
Eine pathologische Raumforderung durch eine Verletzung hat eine Druckerhöhung innerhalb des Schädels zur Folge. Parameter wie der intrakranielle Druck (ICP), die intrakranielle Temperatur (ICT) und der Sauerstoffpartialdruck (ptiO2) können mit Hilfe von Messkathetern ermitteltet werden. Durch Veränderungen der Parameter lassen sich Rückschlüsse auf Hirnverletzungen ziehen. Ein Hersteller für Messkatheter, die im Neuromonitoring eingesetzt werden, ist die Firma RAUMEDIC AG. Neurochirurgische Präzisionsdruckkatheter, welche die zuvor beschriebene ICP-Erhöhung erfassen können, werden vor dem Inverkehrbringen auf Qualitätsanforderungen geprüft, um einen zuverlässigen Nutzen bei der Anwendung für Patienten, Anwender und Dritte gewährleisten zu können. Die Prüfung erfolgt bei der Herstellung der Katheter im Rahmen der Fertigung. Dazu wird das Driftverhalten bei konstanten Umgebungsbedingungen, der Offset, sowie die Druckänderung unter vorgeschriebenen Akzeptanzkriterien überprüft. Ein weiteres Testverfahren mit den gleichen Prüfmerkmalen befindet sich im Reklamationsbereich. In diesem Bereich werden Messkatheter, die bereits auf dem Markt sind aufgrund angeblicher Unzulänglichkeiten hinsichtlich Identität, Qualität, Haltbarkeit, Zuverlässigkeit, Gebrauchstauglichkeit, Sicherheit oder Leistung erneut überprüft. In der vorliegenden Arbeit soll eine Optimierung des Prüfverfahrens im Reklamationsbereich entwickelt werden, in dem ein automatisierter Mehrfachprüfplatz aufgebaut wird. Dies beinhaltet, dass sowohl mehrere Katheter gleichzeitig vermessen werden können, sowie die Überprüfung unterschiedlicher Parameter im gleichen Zeitraum. Der Ausgangspunkt für die Optimierung der Prüfmethode ist die Adaptierung wesentlicher Leistungsmerkmale gemäß DIN EN 60601-2-34 für invasive Blutdrucküberwachungsgeräte. Dabei ist der vorgegebene Parameterraum nicht auf das Neuromonitoring übertragbar. Eine Anpassung muss vorgenommen werden, wobei nicht nur die Temperatur, sondern auch die Druckverhältnisse angeglichen werden müssen. Bei der Versuchsdurchführung mit drei unterschiedlichen Druckerzeugern wurde festgestellt, dass ein dynamisches Prüfverfahren mit klinisch relevanten Umgebungsdrücken in den zuvor genannten Prüfkriterien realisierbar ist. Ziel dieser Arbeit ist eine Entwicklung einer erweiterten Prüfmethode, welche den Parameterraum Temperatur und Druck abdeckt. Vorteile, die diese Prüfmethode mit sich bringt, sind Zeiteinsparung, Automatisierung und Komprimierung des bestehenden Verfahrens bei gleichbleibender Aussagekraft.
Entwicklung eines Bewertungs- und Entscheidungstools für die Umstellung auf Wasserstoff als Energieträger bei Warema Renkhoff SE, Marktheidenfeld (2023)
Geier, Wladislaw
Im Jahr 2022 hat die Warema Renkhoff SE entschieden den Energieträger Wasserstoff (H2) als eine Erdgasalternative für die Beheizung der Pulverlacköfen im Rahmen von zwei Abschluss- arbeiten untersuchen zu lassen. Eine andere Arbeit befasste sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Versorgung mit H2. In der hier vorliegenden Arbeit wurden die unterschied- lichen Aspekte für den Einsatz des neuen Energieträgers in der Fertigung betrachtet. Recherchen zu einem möglichen H2-System zeigten, dass alle Komponenten bereits heute verfügbar sind. Manche, wie z.B. ein 100%-H2 Brenner, befinden sich aber noch im Proto- typenstadium. Zurzeit existieren noch keine Regelwerke für die Installation und Betrieb von H2-Sytemen, die den Stand der Technik abbilden. Die Erarbeitung solcher Regelwerke wurde in 2023 begonnen und wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Um unterschiedliche Konfigurationen von H2-Systemen untereinander und mit dem existie- renden Erdgassystem vergleichen zu können, wurde in dieser Arbeit ein Tool entwickelt. Dieses Bewertungs- und Entscheidungstool erlaubt es das System zu konfigurieren und nach Kosten, Risiken und CO2-Emissionen zu bewerten. Die Bewertung erfolgt nach dem Prinzip einer um- gekehrten Nutzwertanalyse. Im Tool wurde beispielhaft die Pulverbeschichtungsanlage 1 am Standort Marktheidenfeld abgebildet. Wasserstoff gilt aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften als besonders schwierig in der Handhabung und gefährlicher als z.B. Erdgas. Die Risikobewertung bildet auch deshalb den Hauptteil des Tools. Die Risikobewertung wurde so gestaltet, dass sie wissenschaftlich fundiert und dennoch einfach anzuwenden ist. Im fertigen Tool wurden einige Konfigurationen miteinader verglichen. Es zeigt sich, dass das derzeitige Erdgassystem sowohl bei den Kosten als auch bei den Risiken von keinem H2- System erreicht werden kann. Ohne zusätzliche Sicherheitsvorrichtungen bzw. -maßnahmen beim H2-System ist das Risiko bei manchen Risikoszenarien zu hoch. Ein großes Risiko beim H2-System geht aber auch von der fehlenden Erfahrung und Komponenten, welche sich noch in Entwicklung befinden, aus. Zum Abschluss wurde die Rentabilität eines H2-Systems betrachtet. Dazu wurden die im Tool ermittelten Investitionskosten für ein H2-System verwendet. Für unterschiedliche Erdgas- preise und Amortisationszeiträume wurde der H2 Preis berechnet, ab dem sich die Investition amortisiert. Zum Beispiel müsste der H2 Preis unter 5 €/kg liegen (heute ca. 10 €/kg), damit sich das System beim heutigen Erdgaspreis von 0,15 €/kWh nach 5 Jahren amortisieren kann. Aus dieser Arbeit können direkte Handlungsempfehlungen für Warema abgeleitet werden. So scheint es aus mehreren Gründen sinnvoll mit der Installation eines H2-Systems noch 2–3 Jahre zu warten. In dieser Zeit werden z.B. die Normen für H2-Installationen fertiggestellt. Wenn ein H2-System installiert wird, sollte man zuerst nur einen Brenner auf H2 umstellen. So fallen die Anfangsinvestitionen deutlich niedriger aus und die Reduktion der CO2-Emissionen ist dennoch beträchtlich (bis zu 50%!). Gleichzeitig kann Erfahrung mit H2 im Unternehmen gesammelt werden.
Optimization of Potsdamer Platz intersection, Berllin (2022)
James, Crisvin
This thesis presents a case study conducted at the Potsdamer Platz intersection in Berlin, focusing on the effects of transitioning from fixed phase control to Vehicle Actuated Signal Control (VA). The objective is to optimize the signal control system to improve traffic flow and reduce waiting times for motorists. Traffic data from the Berlin authority is analyzed, and various stage sequences are developed using the signal planning tool LISA+ and simulated using VISSIM microsimulation. The impact of the proposed vehicle-actuated signal control system on overall traffic performance is evaluated by comparing the Level of Service (LOS) with the existing fixed-time plan. The analysis reveals the limitations of the proposed approach and identifies areas for further improvement in control systems. Results indicate that the VA system shows comparable effectiveness to the current scenario only at lower volume, with room for enhancement. By considering two variations of the signal group from the current sequence, valuable insights are gained into the effects of the proposed changes. The results contribute to the development of optimized signal control strategies, aiming to create safer and more efficient traffic environments at urban intersections.
Mechanische Charakterisierung eines chemisch verstärkten i-Line-Lackes im Vergleich zu klassischen Novolak-Lacken in der Fotolithografie (2023)
Sidi Salah, Mokhtar
Zur Herstellung von Mikro- und Submikrostrukturen werden im lithografischen Prozess fotosensitive Polymerlacke verwendet. Im i-line-Bereich wird mit einer Belichtungswellenlänge von 365 nm gearbeitet, wofür typische Lacke auf der Basis von Novolak mit Dicken zwischen 1 und 6 µm zum Einsatz kommen. Ein wesentlicher Anspruch an diese Fotolacke ist deren sehr gute Haftung auf unterschiedlichen Substraten, wie beispielsweise thermische- oder CVD-Oxide auch während sich anschließender Prozesse, wie der Implantation. Bei Dicken von ca. 5-6 µm können diese Lacke Probleme im Haftungsverhalten zeigen, was zur Delamination von strukturierten Lackgebieten führen kann. Gegenstand der Arbeit ist es, das mechanische Verhalten von klassischem Novolak-Lack mit einem chemisch verstärkten i-line-Lack bei Infineon in Dresden zu vergleichen. Dafür wurde zuerst eine Fotomaske mit unterschiedlichen Teststrukturen entworfen. Danach wurden die unterschiedlichen Geometrien dieser Testmaske in Kombination mit unterschiedlichen Untergründen mit Hilfe von Defektdichteuntersuchungen hinsichtlich ihrer Haftung bewertet. Dann am Ende wurden die mechanischen und viskoelastischen Materialeigenschaften der Polymere nach der Implantation untersucht.
Untersuchung der Nutzungsmöglichkeiten von PV-Anlagen als Energiequelle für die galvanische Abscheidung in der Leiterplattenproduktion (2022)
Schönherr, Linda
Stetig steigende Energiepreise sowie die zunehmende Bedeutung erneuerbarer Energien fördern den Fokus der Unternehmen einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Inhalt der vorliegenden Arbeit stellt dementsprechend die Entwicklung eines Konzeptes zur Nutzung von Photovoltaik zugunsten der elektrolytischen Metallabscheidungsprozesse innerhalb der Leiterplattenfertigung der Fa. KSG GmbH dar. Zielkriterien sind dabei die Aufstellung der bisherigen Jahresverbrauchswerte für den betrachteten Maschinenpark sowie die Bewertung des potentiellen Einsparpotentials. Aufgrund unzureichender Statik der Produktionsgebäude sowie Platzmangel auch in näherer Umgebung sind die baulichen Voraussetzungen nicht optimal ausgelegt. Eine der größten Herausforderungen stellte demnach die Photovoltaik-Dimensionierung dar, um einen größtmöglichen Eigenverbrauch und somit maximale Wirtschaftlichkeit zu erzielen. Der von der Photovoltaik-Anlage generierte Gleichstrom wird in gleicher Form innerhalb der Anlage benötigt. Entsprechend muss berücksichtigt werden, dass die direkte Einspeisung von Photovoltaik-Strom in den Prozess der galvanischen Metallabscheidung auch den Wegfall von Gleich- und Wechselrichtern und somit eine zusätzliche Stromeinsparung bedeutet. Das Konzept wurde an Hand monetärer Aspekte, Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit bewertet.
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