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Im Zuge der Überarbeitung des Programmdesigns einer bestehenden Anwendung werden neue Programmstrukturen vorgestellt und auf ihre Anwendbarkeit hin untersucht. Durch den Übergang von monotithischer zu modulbasierter Software soll der Wartungsaufwand gesenkt und die Flexibilität in der Anwendung erhöht werden.
Im Rahmen der hier vorliegenden Diplomarbeit wird das Verhalten von natürlichen schwarmbildenden Organismen untersucht und geprüft, inwieweit sich dieses Verhalten durch Software am Computer abbilden lässt. In einem ersten Schritt werden die Gründe für die Selbstorganisation in natürlichen Schwarmsystemen aufgezeigt. Indirekte Interaktion zwischen den einzelnen Individuen und ihrer Umwelt, auch Stigmergy genannt, ist hierfür entscheidend. Als nächstes werden Anwendungsgebiete für einen solchen künstlichen Schwarm beschrieben. Nur eine konsequente, von Beginn an auf wirtschaftlichen Einsatz ausgerichtete Modellierung der Software garantiert eine Erfüllung der Bedürfnisse des wirtschaftlichen Einsatzes. Für diesen Zweck wird ein künstliches Schwarmsystem innerhalb der LARS-Plattform der living systems AG abgebildet. Dieses System imitiert das Verhalten von Ameisen bei der Suche nach Nahrungsquellen und deren Ausbeutung. Zum Testen der Leistungsfähigkeit dieser Implementierung werden zwei einfache Traveling Salesman Probleme herangezogen, die die Grundlage für das umfangreiche Vehicle Routing Problem darstellen. Dei Ergebnisse dieser Probleme werden anschließend mit schon vorhandenen Algorithmen, die zur Berechnung von TSPs dienen, verglichen.
Erstellung einer Emulation für die Datenerfassungsstation 38xx im Rahmen eines Retrofit Projektes
(2002)
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit Entwicklung eines Emulationsprogramms für die Datenerfassungsstation 38xx von Siemens. Dabei wird die Funktionsweise der Erfassungsstation dargestellt und der Aufbau sowie die Entstehung der entwickelten Emulation beschrieben. Es werden die primären Komponenten des Betriebssystems Windows CE und die Besonderheiten bei der Softwareentwicklung aufgezeigt und näher erläutert. Für den Einsatz eines Barcodelesers werden in der Arbeit die verschiedenen Technologien gegenüberstellt und verglichen. Des weiteren werden die Geräte, die für den Einsatz der Emulation in Frage kommen, gesondert eingeordnet. Ein weiterer Bestandteil der Arbeit ist die Gegenüberstellung der verschiedenen Möglichkeiten des automatischen Starts einer Anwendung.
Für die Entwicklung von Bauteilen bzw. kompletten Fahrzeugen müssen, vom Konzept über das Design bis hin zum fertigen Produkt, verschiedene Abschnitte durchlaufen werden. Zur Gewährleistung einer ansprechenden Qualität kommen dabei verschiedene CAD-Systeme zum Einsatz. Im Bereich von Oberflächen und sichtbaren Flächen wird zum großen Teil das CAD-Programm ICEM Surf genutzt. Um den stetig wachsenden Anforderungen der Industrie gerecht zu werden entwickelt der Softwarehersteller das Programm ständig weiter und passt es den entsprechenden Erfordernissen an. Diese Arbeit untersucht neue Funktionalitäten bzw. die weiterentwickelten Funktionen in der ICEM Surf Version 4.2. Dazu wird anhand des Scan eines Spotcoupe unter Verwendung von Unified Modelling das Erstellen von 'quick surfacing' Flächen gestestet. Des weiteren soll das Erstellen von 'quick surfacing' Flächen mit einem anderen CAD-System vorgenommen werden. Dafür wurde das Programm Pointmaster ausgewählt. Die dabei entstandenen Flächen beider Programme werden mit einem bestehenden Flächenmodell hinsichtlich Qualität und Genauigkeit verglichen.
Es wird die Entwicklung einer Java-Anwendung beschrieben, die innerhalb eines Netzwerkes die Drucker mittels SNMP abfragen soll. Zur Beschreibung der Entwicklung wurden einige ausgewählte Darstellungen die den UML-Standard entsprechen, mit eingebracht. Eine Besonderheit der entstandenen Anwendung ist die Möglichkeit auf bestimmte Meldungen der Drucker zu reagieren, in dem eine Email versendet wird.
Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein monolithischer Serverkernel um eine Schnittstelle für den Einsatz von Plugins erweitert. Die Plugins stehen als DLL unter Windows bzw. Shared Objects unter Unix zur Verfügung und stellen die applikative Erweiterung des Kernels dar. Mit der Kombination aus prozeduraler und klassenorientierter Schnittstelle wird ein flexibles und zugleich leistungsfähiges Ergebnis erzielt. Durch spezielle Programmierungstechniken kann hier der gleiche C/C++ Quellcode unter Windows und Unix verwendet werden.
Amorphe Kohlenstoffschichten werden als Korrosions- und Verschleißschutzschichten in Festplattenlaufwerken eingesetzt. Die rapide steigenden Speicherdichten setzen in naher Zukunft Schichtdicken von nur 2 nm voraus. Die momentan verwendeten Schichten werden durch das Magnetron-Sputterverfahren hergestellt. Dieses ist aber für ultradünne Schichten ungeeignet. In der vorliegenden Diplomarbeit wird die Herstellung von ultradünnen Kohlenstoffschichten mittels dem am Fraunhofer Institut für Schicht- und Oberflächentechnologien Braunschweig entwickelten Netzhohlkathodenverfahren beschrieben und die daran durchgeführten Untersuchungen dargelegt.
Die Diplomarbeit untersucht Möglichkeiten, mit denen die Kommunikationsaufgaben eines generischen Applikationsservers realisiert werden können. Den Ausgangspunkt bilden dafür XML-bezogene Technologien und CORBA. Durch die Entwicklung einer Beispielanwendung und dem Performance-Vergleich verschiedener Varianten dieser Anwendung werden Erkenntnisse gewonnen, die zu einer Empfehlung für die Entwicklung einer Produktiv-Anwendung führen. Die Arbeit ist Teil eines größeren Forschungs- und Entwicklungsprojektes, in dem ein generischer Applikationsserver eingesetzt werden soll.
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Implementierung eines Programmmoduls, welches zur Darstellung und Manipulation von Datenquellen aus verschiedenen CAD-Systemen dient. Als Ausgangspunkt dienen bestehende Forderungen eines Softwareprojektes. Anhand dieser Vorgaben wird die objektorientierte Programmiersprache Java zum Einsatz kommen. Als Schnittstelle zu anderen CAD-Systemen wird das Austauschformat IFC verwendet, welches von der International Alliance for Interoperability (IAI) entwickelt wurde. Zu diesem Zweck werden zwei Prototypen von Parsern untersucht und anschließend die beste Lösung erweitert und in das Softwareprojekt integriert.
Aus dieser Diplomarbeit geht eine Erweiterung eines bestehenden Informationssystems um plattformunabhängige Komponenten hervor. Dazu wird die Programmiersprache Java und die CORBA-Technologie eingesetzt. Als Ausgangspunkt dienen bestehende Forderungen eines Softwareentwicklungsprojektes. Anhand dieser Forderungen erfolgt eine Untersuchung gebräuchlicher Dateiformate bzw. die Möglichkeiten deren Einbindung. Darüber hinaus werden die Lademöglichkeiten der Dateien analysiert. Abschließend wird als weitere multimediale Komponente das Erstellen bzw. das Darstellen von Auswertungen über die sich in der Datenbank befindlichen Daten erläutert.