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Untersuchungen zum Aufbau und zur Optimierung eines Deponiegaserfassungs- und Verwertungssystems
(2001)
Die Arbeit befasst sich mit der Deponiegaserfassung und Verwertung am Standort Schneiderbach im Vogtlandkreis. Es wurde eine detaillierte Gasprognose erstellt. Maßnahmen zur optimalen Gaserafssung aufgeführt. Für den Gastransport zur Verwertungsstation wurden Varianten aufgezeigt und eingeschätzt. Möglichkeiten der Verstromung wurden aufgeführt und beurteilt.
Diese Arbeit hat die Entwicklung von Fahrzeugkonzepten für eine sportliche Reiseenduro unter besonderer Beachtung des Hauptrahmens zum Inhalt. Unter Beachtung des Standes der Technik sowie des Lastenheftes wurden fünf Rahmenvarianten entwickelt und bewertet. Die gewählte Variante wurde mittels einfacher Lastannahmen nachgerechnet und als Konzeptstudie auskonstruiert. Außerdem wurde die Kinematik der Hinterradfederung festgelegt und die Übertragungsfunktion ermittelt.
Das Auto hat in unserer Gesellschaft seinen Stellenwert nicht nur als individuelles, sondern auch als unverzichtbares Fortbewegungsmittel. Trotzdem führt die immer weiter zunehmende Verkehrsdichte insgesamt zu einem Anstieg des Schadstoffausstoßes und damit zu einer verstärkten Belastung unserer Umwelt. Es gibt derzeit noch kein serienreifes alternatives Antriebskonzept. Daher kann eine schnelle Lösung dieses Problems nur durch die Verbesserung des Verbrennungsmotors erreicht werden. Eine Möglichkeit bietet sich in der Weiterentwicklung des Dieselmotors. In Verbindung mit einer direkten Hochdruckeinsritzung und einer variablen Turboaufladung werden Schadstoffausstoß und Kraftstoffverbrauch deutlich abgesenkt. Gleichzeitig wird eine hohe Leistungsfähigkeit dieser Motoren erreicht. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Entwurf eines kleinen, direkteinspritzenden Turbodieselmotors, der in Kleinwagen und PKW der Mittelklasse eingesetzt werden kann. Zusätzlich zur Aufgabenstellung wird eine TDI- Motorenbaureihe mit kleinem Hubraum betrachtet. In Absprache mit dem Auftraggeber werden statt Einzelteilzeichnung weitere, für den Entwurf wichtige Zeichnungen angefertigt.
Gegenstand dieser Arbeit ist die Weiterentwicklung eines elektrohydraulischen Motorbremssystems. Der Arbeit wird eine Übersicht über Dauerbremssysteme, die als Konkurrenzsysteme bereits auf dem Markt sind, vorangestellt. Ausgehend von der Analyse des vorhandenen Aggregates, bei der konstruktiven Betrachtung sowie Probleme, die bei der Erprobung des Motorbremssystems auftraten, berücksichtigt worden sind, werden an ausgewählten Bauelementen einer Radialkolbenpumpe und einer Verteilereinrichtung Optimierungen vorgenommen. Die Untersuchung an der Radialkolbenpumpe konzentrieren sich auf solche Kriterien wie u.a. der Verschleiß an der Kolbenstirnseite, das Ansaugverhalten sowie die Montage des Druckventils. Im Zusammenhang mit der rotierenden Verteilereinrichtung werden Aussagen für Lösungsansätze bezüglich des Gleitflächenverschleißes getroffen. Anhand von Berechnungen und kleineren Versuchen werden Optimierungsvarianten aufgezeigt und diskutiert. Die Lösungsvorschläge sollen als Anregung zur weiteren Verbesserung und Weiterentwicklung des Motorbremssystems dienen.
Beschlossene und noch zu erwartende Restriktionen für den Einsatz chemischer Kältemittel zur Veringerung der Ozonzerstörung und des Treibhauseffektes haben in den letzten Jahren zu einer intensiven Suche nach umweltfreundlichen Arbeitsstoffen und Verfahren zur Kälteerzeugung geführt. In diesen Zusammenhang wurde auch die nach dem linksläufigen Joule-Prozess arbeitende Kaltluftkältemaschine mit dem umweltfreundlichen, natürlichen Arbeitsmittel Luft wiederentdeckt. Im Temperaturbereich der Klimatechnik wird die Kaltluftkältemaschine derzeit zur Flugzeug- und Reisezugwagenklimatisierung eingesetzt. Für die Klimatisierung von Gebäuden wird sie bisher nicht verwendet. Hauptgrund dafür ist ihre gegenüber der Dampfkältemaschine geringere energetische Effizienz. In der Arbeit werden die wesentlichen Schaltungsvarianten des Kaltluftprozesses vorgestellt und thermodynamisch analysiert. Es wird ein Berechnungsmodell erstellt, dass die Verfolgung der Zustandsänderungen feuchter Luft in realen Kaltluftkältemaschinen ermöglicht. Mit Hilfe des Berechnungsmodells werden werden verschiedene Schaltungsvarianten des Kaltluftprozesses energetisch bewertet. Für eine energetisch vorteilhafte Prozessführung zur Gebäudeklimatisierung werden die zum Erreichen einer möglichst hohen Effizienz erforderlichen Betriebsparameter der Kaltluftkältemaschine ermittelt. Auf den Untersuchungen aufbauend wird die Konzeption zum Aufbau einer funktionsfähigen Kaltluftkältemaschine mit geeigneten Komponenten im Versuchsstand erarbeitet.
Ziel der Arbeit ist es einen Layoutvorschlag für ein Kombiwerk der 'DB Cargo' zu entwickeln. Die Vorgehendweise folgt dabei einen systematischen Planungsablauf welcher die Phasen Zielplanung, Vorplanung, Grobplanung, Feinplanung, Ausführungsplanung und Bauausführung beinhaltet. Mit den in der Vorplanung gesammelten Daten ist es möglich, im Rahmen der Grobplanungsphase, einen prinzipiellen Produktionsablauf darzustellen. Innerhalb einer durchzuführenden Funktionsbestimmung können Funktionen, die das Kombiwerk erfüllen soll, notiert und in einem idealen Funktionsschema dargestellt werden. Bei der mengenmäßigen Bedarfsermittlung steht die Ermittlung der Anzahl notwendiger Arbeitsstände und die Ermittlung des Personalbedarfs für die Triebfahrzeug und Güterwageninstandhaltung besonders im Vordergrund. Die Art und Menger ermittelter Betriebsmittel lässt nun einen Schluss auf den notwendigen Flächenbedarf zu. Die Anforderungen der Bereichsflächen definieren die Lageeinordnung in das Umfeld des gewählten Standortes. Das dargelegte Layout fasst im Rahmen der Vorplanung alle Funktionen die unmittelbar für die Instandhaltung von Triebfahrzeugen und Güterwagen wichtig sind.
Gegenwärtig werden in der Serienproduktion von PKW große Anstrengungen unternommen, mehrere Bauteile in geeigneten Modulen zusammenzufassen. Die aufgebauten Module werden an geeigneten Schnittstellen in das Fahrzeug eingebracht und montiert. Das Dachverkleidungsmodul beschränkt sich auf Interieurkomponenten und von außen nicht sichtbare Bauteile. Die Konzeptentwicklung eines Dachverkleidungsmoduls für die A-Klasse wird in folgenden Arbeitsschritten ausgeführt. - Analyse der Eigenschaften und Funktionen der Bauteile - Entwicklung von Befestigungskonzepten - Entwicklung der Bauteile - Prüfung der Prototypenteile Mit den derzeit bestehenden Bauteilen und Montagelösungen wird das entwickelte Konzept verglichen. Die Unterschiede mit ihren Auswirkungen werden gegnüber gestellt. Das Ziel der Arbeit besteht darin, für die BR 169 (A-Klasse) ein Konzept eines schnell in die Serie umsetzbaren Dachverkleidungsmoduls zu entwickeln. Dieses Konzept ist eine Basis für weitere Entwicklungsarbeiten.