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Inhalt dieser Arbeit ist die Entwicklung einer automatischen Prüfeinrichtung für RF-Gelenke nach deren Montage. Hierin sind umfangreiche Voruntersuchungen, Variantenvergleiche und Anbieterrecherche enthalten. Die Funktionsfähigkeit eines neuartigen berührungsfreien Prüfverfahrens zur Kugelvollzähligkeitsprüfung mittels Reflexions-Lichttaster wird anhand umfangreicher Versuche nachgewiesen. Für die Abroll- und Abwinkelmomentprüfung sowie für die Kugeldurchmesserprüfung sind Lösungsvorschläge für automatische Prüfeinrichtungen enthalten, die jedoch aufgrund der hohen Kosten nicht realisiert werden können. Die gefundene Lösung besteht hauptsächlich aus zwei Bildverarbeitungssystemen und zwei automatischen Fettdosiereinrichtungen. Mit dem Bildverarbeitungssystem 1 wird die Anwesendheit und Lage von ABS-Ring und Abdeckblech überprüft. Mit dem Bildverarbeitungssystem 2 wird die Kugelvollzähligkeit sowie die Anwesenheit von Fett und Sicherungsring überprüft. Durch die automatischen Fettdosiereinrichtungen wird die Anwesenheitskontrolle der Sicherungsringe sowie die Fettdosierung mittels Volumenstrommessungen realisiert. Das Ergebnis dieser Arbeit sind zwei detaillierte Pflichtenhefte für die Bildverarbeitungssysteme sowie eine Prüfmerkmalsliste.
Für einen Werkstatt und Bürokomplex wurden verschiedene Varianten zum Energieträgereinsatz zur Beheizung untersucht. Dabei wurden die Vor- und Nachteile der verschiedenen Varianten aufgezeigt sowie eine Grabplanung der verschiedenen Anlagen durchgeführt. Besonderer Augenmerk wurde auf die ökologische und ökonomische Betrachtung gelegt. Im Ergebnis wird festgelegt, dass der Energieträger Erdgas als günstigstes eingeschätzt wird.
Inhalt dieser Arbeit ist die Entwicklung neure bzw. die Abänderung üblicher Berechnungsmethoden der statistischen und dynamischen Festigkeit für randschichtgehärtete Profiwellen. Grundlage hiefür sind die im Wellenprojekt 330067 des GKN Gelenkwellenwerk Mosel durchgeführten Versuche. Die Anpassung der gebräuchlichen Berechnungsmethoden erfolgt durch Vergleich von experimentell ermittelten, mit rechnerischen Werten und die mathematische Erfassung der Abweichungen. Die Entwicklung neuer Verfahrensweisen wird durch regressive Aufarbeitung der Versuchswerte realisiert. Die gewonnenen Erkenntnisse sind unter den spezifisch angegebenen Bedingungen praktisch anwendbar. Insbesondere die Ergebnisse der Zeitfestigkeitsuntersuchungen sind für dynamische Berechnungen von großem Nutzen.
Mit der Einführung des Beifahrerairbags in Kraftfahrzeugen wurden entsprechende Öffnungen in der Instrumententafel notwendig, die im Ruhezustand des Airbags mit einer entsprechenden Abdeckung verschlossen werden müssen. Diese eingesetzten Airbagabdeckungen liegen meist im direkten Sichtfeld des Beifahrers und verlangen somit eine hohe optische Qualität. Um einen sauberen Qualitätseindruck zu vermitteln, wird vom Kunden ein exaktes und harmonisches Fugenbild gefordert. Zur Lösung dieses Problems, werden die Komponenten eines Airbag-Systems näher untersucht und einzelne Lösungsmöglichkeiten verschiedener Fahrzeughersteller aufgeführt. Des weiteren wurden zur vollständigen Analyse die Entwicklungstendenzen zukünftiger Airbagsysteme erfasst und bewertet. Ausgehend von dieser umfangreichen Literaturrecherche wurden Aufforderungen und Einflüsse auf die Entwicklung und konstruktive Gestaltung eines Beifahrerairbag-Systems definiert. Sie bildeten die Grundlage für die Konstruktion einer alternativen Airbagabdeckung. Dabei wurde über verschiedene Variantenentwürfe und eine Bewertung durch ein Expertenteam eine optimale Variante ermittelt, welche ihre konstruktive Umsetzung in die BMW-Baureihe E39 fand. Die Vorgehensweise wurde dabei eng an bestehende Richtlinien zum Konstruieren Technische Produkte angelehnt.
Die Erarbeitung meiner Diplomarbeit gestaltete sich als abwechslungsreiche Tätigkeit zwischen der Gewinnung theoretischer Erkenntnisse und deren Überleitung in die Produktion. Sie beschreibt die Vorgehensweise bei der Erstellung der überlangen NEOPLAN Starliner, Ansprechendes Design, optimale Raumausnutzung, Produktqualität führen zur weiteren Verbesserung der Attraktivität des Omnibusses.
Der Inhalt dieser Arbeit umfasst Grundlagen zur Arbeitskräfte- und Flächenplanung von Autohäusern. Ausgegangen wird von allgemeinen, in der Literatur zu findenden Angaben und Kenndaten. Danach wurde sich mit der praktischen Erfassung von Kenndaten in Autohäusern der Region und deren abgeleiteten Kenngrößen beschäftigt. Eine folgende Analyse vergleicht die praktischen Kenndaten der Autohäuser mit den veröffentlichten Kenndaten aus der Literatur. Am Ende werden Schlußfolgerungen zur Anwendung der Kenndaten zwecks vereinfachter Planung von Autohäusern dargelegt.
Das Ziel dieser Arbeit ist es, eine Aussage über die Anwendbarkeit eines Aluminiumwerkstoffes (Aluminium-Metal-Matrix-Composites, weiterführend A1-MMC genannt) bei einer Bremsscheibe eines PKW zu treffen. Neben einer rechnerischen Ermittlung der thermischen Belastung während unterschiedlicher Bremsvorgänge bzw. Bremszyklen sollen Unterschiede der Bremsscheibenwerkstoffe Aluminiumlegierung (A1-MMC) und Grauguss dargestellt werden. Weiterhin werden konstruktive Entwürfe für eine Leichtmetallbremsscheibe erstellt und zwei Varianten als Prototypen ausgelegt und gefertigt. Diese Prototypen werden auf verschiedenen Prüfständen untersucht, die Ergebnisse ausgewertet und eine optimierte Ausführung vorgeschlagen. Anschließend wird eine Bewertung hinsichtlich des Einsatzes in einem Serienfahrzeug vorgenommen. Die einteilige A1-MMC- Bremsscheibe (Prototyp) für die AUDI A4-Hinterachse bestand alle durchgeführten Tests auf dem Prüfstand hinsichtlich thermischer und mechanischer Belastung. Da keine fahrzeugrelevanten Bedingungen auf dem Prüfstand simuliert werden können, sind weiterführende Fahrzeugtests notwendig. Werden diese Fahrzeugtests bestanden und eine Optimierung der Anbindung des Scheibentopfes an den Scheibenkranz durchgeführt, ist eine Gewichtseinsparung von 60 gegenüber der Graugussscheibe möglich (Seriengraugussscheibe: 3,55 kg, getestete einteilige A1-MMC-Scheibe: 1,64 kg)
In der vorliegenden Arbeit wir die Konzipierung einer dieselektrischen Niederflur- Straßenbahn untersucht. Eine Notwendigkeit dafür ergibt sich aus der Regionalisierung der Nahverkehrsbetriebe. Der im städtischen Umland lebenden Bevölkerung soll eine attraktive Alternative zum Individualverkehr geboten werden, indem unnötige Umsteigevorgänge und damit verbundene Wartezeiten entfallen können. Das kann mit einer Zweisystembahn gelingen, die sowohl auf nicht elektrifizierten Strecken als auch im Stadtnetz der Verkehrsbetriebe eingesetzt werden kann. Für den Betrieb eines solchen Fahrzeuges ist der dieselektrische Antrieb prädestiniert, da somit ein von der Oberleitung unabhängiger Antrieb zur Verfügung steht und die für elektrische Bahnen benötigten Antriebs- und Steuerbaugruppen ebenfalls Anwendung finden können. Aufgrund mehrfacher Anfragen verschiedener Verkehrsbetriebe ist es das Ziel dieser Aufgabe, eine Dieselmotor- Generation- Anlage zu entwerfen, die universell für die unterschiedlichen Projekte, die vom Bombardier Transportation DWA- Werk Bautzen angeboten werden, anwendbar ist. Die Analyse umfasst neben der Ermittlung des Leistungsbedarfs sowie der Untersuchung der möglichen Antriebskomponenten auch die fahrdynamische Betrachtung mit dem am besten geeigneten Aggregat. Ein Vergleich des zu konzipierenden Fahrzeugs sowohl mit einer konventionellen Straßenbahn als auch mit einem LNT lassen die Vorteile einer solchen Bahn deutlich werden. Es werden Vorschläge für die Anordnung der Komponenten sowie die weiterführende Konstruktion unterbreitet. Diese Dokumentation kann als Grundlage für weitere Arbeiten genutzt werden.
Das Ziel der Diplomarbeit sind Änderung an dem Modulsystem große Montageeinheit Schalttafel des Volkswagen Transportes, der Qualität und eine Beschreibung der Technologie der Instrumententafelherstellung geht der konstruktionsmethodischen Lösung der Aufgabe voraus. Variantenentwürfe und eine Variantenbewertung führen zu einer optimalen Variante. Kunststoffschnapphaken verbessern die Befestigung einer Blende. Eine wirtschaftliche Betrachtung der Investition mit der Internen- Kapitalverzinsung zeigt, dass die gefundene Lösung in der verbleibenden Restlaufzeit umgesetzt werden kann.