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Ein mehrschaliger gefügter Fahrzeguboden aus dem Faserverbundkunststoff SMC ist Bestandteil eines neuartigen Fahrgastzellenkonzeptes. Es wird untersucht, welches Fügeverfahren (Klaben, Schäumen) in Abhängigkeit unterschiedlicher Lastfälle und Einsatztemperaturen die besten Ergebnisse erzielt. Für Grundlagenversuche kommt zunächst ein glasfaserverstärktes SMC zum Einsatz. Für weitführende Untersuhcungen gelangt ein neuartiges kohlenstofffaserverstärktes SMC zur Anwendung. Weiterhin wird das Ausreißverhalten von Schraubenverbindungen (Sitzbefestigung) in Verbindung mit den gefügten SMC-Schalen geprüft. Abschließend werden im Hinblick auf eine Crashsituation (Seitenaufprall, Pfahlaufprall) anhand einfacher hybrider Strukturen Versuche zur Energieaufnahme dieses Fahrzeugbodenkonzeptes unternommen.
In dieser Diplomarbeit werden verschiedene Formleichtbaumaßnahmen abgehandelt. Gegenstand ist ein Längsträger des Mercedes-Benz Vito, für den eine Potenzialausgabe getroffen werden muss, hinsichtlich Konzeptplanung der nachfolgenden Modelle. Mit verschiedenen Untersuchungen und einzelnen Grundlagentests werden diese gegenüber den angewendeten Leichtbaumaßnahmen bewertet. Betrachtete Bereiche bei diesen Untersuchungen waren: Sicken und Wölbstrukturen, Hohlkugelstrukturen, Flexibel gewalzte Bleche. Im Bereich Sicken und Wölbstrukturen wurde auf ein Patent der DaimlerChrysler AG und eine vorangegangene Diplomarbeit Bezug genommen und dies am Bauteil konstruktiv umgesetzt und mittels FEM untersucht. Im Bereich Hohlkugelstrukturen wurde mittels verschiedenen Grundlagentests Aussagen getroffen über das Potenziale dieser Strukturen hinsichtlich Crashverhalten, natürlich unter massespezifischen Gesichtspunkten. Beim Flexiblen Walzen von Blechen wurde ein CAD-Modell des Längsträgers mit einer variablen Blechdicke hinsichtlich der Crashperformance untersucht.
Optimierung und Ermittlung von Druckpulsationen und des Gleichförderverhaltens an einer sauggedrosselten Common-Rail-Pumpe von SiemensVDO. Erklärung der Funktionsweise, Ersetllung einer Prüfroutine zur Ermittlung der Pulsation, Vorschläge zur Optimierung, Messtechnische Überprüfung der Optimierungen, Zusammenfassung der Ergebnisse.
Das Ziel dieser Diplomarbeit besteht darin, das Indiziermessverfahren in Bezug auf Genauigkeit bzw. auf mögliche Fehlerquellen zu bewerten. Mit Hilfe der gewonnenen Erkenntnisse sollen die Auswirkungen der Fehler auf Druckverlaufskenngrößen, wie Zylinderdruck, untersucht werden. Die Druckverlaufskenngrößen bilden die Basis für die Berechnung weiterer motorischer Parameter, die für die Applikation eines Motors wichtig sind. Die Berechnungsgrößen, wie z.B. der indizierte Mitteldruck oder die Lage der charakteristischen Umsatzpunkte, sind für die Bewertung von Verbrennungsvorgängen und Brennverfahren unverzichtbar. Nach der Analyse des Funktionsprinzips der einzelnen Komponenten der Messkette soll das Messsystem auf mögliche Fehlerquellen untersucht werden. Durch Prüfstandsmessungen sollen die Auswirkungen der unterschiedlichen Einstellungsmöglichkeiten bewertet werden. Aus den dabei gewonnenen Erfahrungen können eventuelle Empfehlungen für eine Optimierung der Einstellungen gegeben werde, um somit eine höhere Ergebnisqualität zu erzielen.
Die Fusion der DaimlerChrysler AG stellt auch die Servicebereiche vor neue Herausforderungen. Inhalt der vorliegenden Arbeit ist, im Rahmen des Aggregate- und Plattformtransfers exemplarisch am Beispiel von Mercedes-Benz und Chrysler einen Prozess zur koordinierten globalen Entwicklung von Spezialwerkzeugen unter den Prämissen des optimalen Servicegrades und der Vermeidung von Doppelentwicklungen zu entwerfen.
Programmierung und Realisierung einer rechnerbasierten Steuerung für Notstrom-Dieselaggregate
(2001)
In vielen Bereichen des heutigen Lebens ist es erforderlich, eine ständige Versorgung mit Elektroenergie sicherzustellen. Ein typisches Beispiel hierfür sind Krankenhäuser. Um hier eine unterbrechungsfreie Stromversorgung zu gewährleisten, wird vielerorts ein Notstromdieselaggregat verwendet. Um die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Zeiten bis zur Aktivierung des Aggregates im Einsatzfall sowie die ständige Bereitschaft einhalten zu können, müssen die Anlagen automatisch überwacht und gesteuert werden. Zu diesem Zweck wurde eine rechnerbasierte Steurung unter Verwendung eines Industrierechners entwickelt. Es wurde eine Software geschrieben, welche die geforderte Funktionalität sicherstellt. Die Software zeichnet sich durch ihre Hardwarenähe aus. So werden Informationen direkt an den Schnittstellen abgefragt und anschließend verarbeitet. Hierbei wurde besonderer Wert auf einen zügigen Programmablauf und eine hohe Abfragefrequenz der Schnittstellen gelegt.
Mitarbeit an einer Anwendung des interaktiven digitalen Fernsehens auf Basis der XML-Technologie
(2001)
Im Rahmen der Diplomarbeit wurde XML als Verbindungsformat zwischen Datenbank und internetbasierten Anwendungen des digitalen Fernsehens geprüft, analysiert und anschließende als positives Format zur Bewerkstelligung der Zielvorgabe bewertet. Im theoretischen Teil wurden Recherchen zu Standars im Bereich des digitalen Fernsehens (MHP, HAVI, MPEG-2, Homeshopping-Konzept, etc.) und des XML-Formates durchgeführt. Es wurden Verwirklichungswege und -probleme des Interaktivitätsgedanken im Bereich personalisierter Information und des 'Video auf Wunsch' aufgezeigt und mit Beispielen aus der Wirtschaft unterlegt. Im praktischen Teil wird eine konkrete Lösung vorgeschlagen, wie Nutzeraktionen eine XML-nach-HTML-Transformation auslösen können und damit einen dynamischen und individuellen Bildschirmdialog ermöglichen.
Entwicklung eines autarken Messwerterfassungssystems für den mobilen Einsatz mit der Möglichkeit zur Kommunikation über GSM-Funknetze. Protokolierung von bis zu 8 Messwertgebern an einem beliebigen Standort über einen längeren Zeitraum. Konfiguration und Datenübermittlung über Festnetz-Modem, GSM-Modem oder über eine serielle Direktverbindung.