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In dieser Arbeit wurde untersucht, wie die Gas- Feder- Dämpfer- Technik in ein Motorrad integriert werden kann. Dazu wurden bestehende Fahrzeugsysteme analysiert und ausgewertet um Anforderungen und Aufgaben zu definieren, die ein Fahrwerk mit GFD- Technik erfüllen muss. Als erster Schritt wurde untersucht, welche Bauteile für eine funktionstüchtige Anlage benötigt werden und welchen Anforderungen sie gerecht werden müssen. Weiterhin ist eine Regelungsstrategie zur Regelung der Anlage erarbeitet worden. Dies geschah durch die Auswertung bestehender Regelungsabläufe von artverwandten Systemen. Die GFD- Technik wurde hinsichtlich Kosten und Gewicht mit anderen Systemen verglichen. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um eine technisch hochwertige Lösung handelt. Auch sollte im Zuge dieser Arbeit untersucht werden, welches Potential in der Druckluftanlage steckt und wie sie anderweitig genutzt werden kann. Dabei wurden verschiedene Lösungen gefunden und ein Konzept für einen Druckluftunterstützten Hauptständer erarbeitet.
Entwicklung von Radnaben in Aluminium-Guss-Ausführung für unterschiedliche MZ-Motorradmodelle
(2003)
Die Diplomarbeit beinhaltet die Entwicklung und Konstruktion zweier universell einsetzbaren Radnaben für Vorder- und Hinterräder. Der Einsatz der Radnaben soll in den Hubraumklassen 125ccm, 400/450ccm und 600ccm für alle Motorräder der Firma MZ gewährleistet sein. Je nach Anforderung wird am Hinterrad zwischen einem ruckgedämpften und einem ungedämpften Antrieb unterschieden. Hierfür ist die Radnabe so zu gestalten, dass diese sowohl den Antriebsmitnehmer mit Dämpfungselement als auch den Antriebsadapter für die starre Verbindung aufnehmen kann.
Kern der nachfolgenden Abhandlung bildet die Erarbeitung eines innovativen Gepäckhandlingsystems zwischen den Verkehrsträgern Land (spurgebundener Verkehr) und Luft. In diesem Zusammenhang wird dargestellt, wie dem stetigen Anstieg speziell des Kurzstreckenflugverkehrs durch geeignete Massnahmen entgegengetreten werden kann. Des weiteren wird erläutert, wie dieses Reiseverhalten verändert werden kann und welche Alternativen es gibt. Bei Zubringerflügen ist ein ähnliches Problem zu beobachten. Hier soll geklärt werden, wie derselbe Komfort einer kombinierten Flugreise auch intermodal zwischen Bahn und Flugzeug realisiert werden kann. Es wird untersucht unter welchen Bedingungen der Transrapid als Flughafenzubringer eingesetzt werden kann. Ferner soll hauptsächlich auf ein neu zu erarbeitendes, innovatives Gepäckhandling eingegangen werden, welches die Grundvoraussetzung für einen qualitativ hochwertigen Flughafenzubringer ist. Hierbei werden alle beteiligten Systeme und Subsysteme näher erläutert. Der Transrapid benötigt für diese Aufgaben ein spezielles an Anforderungen entsprechendes Design.
Beim Radfahren ist der Mensch ständig Schwingungen ausgesetzt. Um diese zu verringern werden seit Anfang der 90er Jahre zusätzlich zur Federgabel Hinterradfederungssysteme angeboten. Alternativ dazu sind auch gefederte Sattelstützen erhältlich. Diese Möglichkeiten gehören aber noch längst nicht zur Standartausrüstung eines Fahrrades. Über den Sinn von Federungssystemen an Fahrrädern streiten sich selbst Fahrradexperten, weshalb eine Vergleichsuntersuchung durchgeführt wird. Um diese Federungssysteme objektiv und subjektiv zu vergleichen, können verschiedene Untersuchungsmethoden angewandt werden. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird für die Vergleichsuntersuchung ein Trommelprüfstand genutzt. Auf diesen Trommelprüfstand werden verschiedene Fahrbahnprofile simuliert und bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten die auftreten den Beschleunigungs-Zeit-Verläufe an Sattel und Hinterachse aufgezeichnet. Daraus werden dann Aussagen bezüglich Fahrkomfort und Fahrsicherheit gewonnen. Ausserdem wird auf mögliche Folgen der Schwingungseinwirkung auf den Menschen eingegangen.
Diese Diplomarbeit behandelt die Probleme und Besonderheiten die derzeit bei der Durchführung einer Abgasuntersuchung am Motorrd bei der Drehzahlerfassung auftreten. Es werden Messverfahren und Messgeräte auf ihre Anwendbarkeit auf die Kräder untersucht. Die Abgasuntersuchung am Motorrad ist Bestandteil der neuen Umweltuntersuchung (UU), welche voraussichtlich ab Anfang 2004 gesetzlich vorgeschrieben sein wird. Diese regelmässig wiederkehrende Untersuchung soll zusammen mit der Hauptuntersuchung an allen zulassungspflichtigen Krafträdern mit zwei und drei Rädern, welche eine Hubraum von mehr als 50 cm³ und/oder eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h erreichen, durchgeführt werden. Dies betrifft die Fahrzeuge deren Erstzulassungsdatum nach den 01.01.1989 liegt.
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Überarbeitung des Fräsbearbeitungszentrums \'KC 110\' zum Erreichen einer höheren Fertigungsgenauigkeit und Flexibilität. Schwerpunkte dieser Arbeit stellen die Konstruktion eines neuen Werkzeugschlittens als universelle Schnittstelle zur Aufnahme von unterschiedlichen Bearbeitungseinheiten und die Anordnung und Auslegung des Führungssystems zur Anbindung dieser universellen Schnittstelle an den Maschinenständer dar. Bei der Konstruktion des Werkzeugschlitten werden für die Schnittstelle zum Maschinenständer auch die Anbindung des Kugelgewindetriebs der Absturzsicherung und des Messsystems berücksichtigt. Dabei ist eine durch die UNION Werkzeugmaschinen GmbH vorgegebene Mindeststeife der Führung zu erreichen. Des weiteren werden Varianten zur Erhöhung der Torsions- und Biegsteife am vorhandenen Maschinenständer erarbeitet, mit Hilfe der FEM berechnet und die Vorzugsvariante festgelegt.
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Untersuchung von Gleitlagern. Es kommen Gleitlagerbuchsen mit Festschmierstoff, das in Aufnahmekammern eingebracht ist, und Gleitlagerbuchsen mit Schmiernut für die Untersuchung zum Einsatz. Die Gleitlagerbuchsen mit Schmiernut sind mit verschiedenen Schmierstoffen der Firma \'Klüber Lubrication München KG\' auf die Laufeigenschaften zu untersuchen. Die Untersuchungen werden auf einem Gleitlagerprüfstand durchgeführt, auf dem der Antrieb der Prüfwelle über eine Kurbelschwinge erfolgt, so dass, wie gefordert, eine oszillierende Bewegung ausgeführt wird. Die Schwenkwinkel betragen 30° bzw. 90°. Für den Schwenkwinkel 90° ist eine Kurbelschwinge ausgelegt, berechnet und konstruiert worden. Weiterhin werden die notwendigen Antriebsdrehzahlen für die verwendeten Motoren berechnet, um die gewünschten Gleitgeschwindigkeiten von 0,1m/s bzw. 0,01m/s zu realisieren. Die Versuchsergebnisse sind in Diagrammen dargestellt, die den Verlauf der Reibungszahl und der Temperatur über der Versuchszeit aufzeigen.
In der Giesserei der MPT Präzisionsteile GmbH Mittweida werden auftragsbezogen Messinggussteile gefertigt. Kleine LOS-Grössen verursachen entsprechend grosse Rüstzeiten und somit Kosten. Es wurde daher untersucht, ob eine Gruppierung verschiedener Produkte zu einer Minimierung des Rüstaufwandes führt. Die Ergebnisse der Untersuchungen sind mittels einer Simulationssoftware und auf betriebswirtschaftliche Aspekte geprüft worden.