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Das Ziel der Diplomarbeit ist die Anbindung einer Datenbank an ein Intranet. Zur Verwirklichung dieses Ziels wurden verschiedene Technologien eingesetzt. Als Basis dazu diente eine auf die WHZ zugeschnittene datenbankbasierte Stundenplanverwaltung. Auf Grundlage eines einfachen Datenmodells wurde eine Datenbank zur Speicherung des Stundenplans und seiner Stammdaten erstellt. Zum Einsatz kam dabei als relationales Datenbanksystems der SQL-Server von Microsoft. Der Abruf des Stundenplans sowie die Eingabe und Änderung der Daten sollte von einem beliebigen Client mit einem Wb-Browser erfolgen. Ermöglicht werden kann dies durch die Erzeugung dynamischer HTML-Seiten über einen Web-Server oder die Nutzung von Java-Applets direkt im Browser. Zur Erzeugung dieser HTML-Seite wurden die Techniken ASP und PHP, sowie als Vertreter einer CGI-Programmiersprache Perl ausgewählt. Unter Java wurde für die Datenbankprogrammierung JDBC genutzt. Für die Demonstration des Lese- und Schreibzugriffs auf die Datenbank der Stundenplanverwaltung wurden in die Datenbanktabellen einige Testdaten eingefügt. Für jede Technik erfolgte die Implementierung eines einfachen Beispielprogramms, mit dem die Anzeige und Änderung der Stammdaten und des Stundenplans ermöglicht wird.
Konzept zur stationären Betreuung Demenzkranker am Beispiel der AWO-Wohnstätte für Senioren Cottbus
(2002)
Der Anteil Demenzkranker in unserer Gesellschaft nimmt stetig zu. Diese Entwicklung hat Auswirkungen auf die Bedarfs- und Versorgungssituation im Bereich der Altenhilfe. Altenpflegeheime müssen sich auf die zunehmende Betreuung dieser Personengruppe und andere durch die Entwicklung spezifischer Konzepte, darauf vorbereiten. Diese Arbeit beinhaltet den Prozess der Konzeptentwicklung am praktischen Beispiel.
An verschiedenen Kühldecken werden nach DIN 4715 Leistungsprüfungen durchgeführt. Dabei werden die Normkennlinie und die Normleistung der jeweiligen Kühldeckenkonstruktion in einem dafür geeigneten Prüfraum bestimmt. Für die Regulierung der Luftfeuchtigkeit in einem Raum mit einer Kühldecke werden Versuche mit einem Kühlschacht durchgeführt. Dafür sind verschiedene Feuchtelasten zu simulieren um die durch den Kühlschacht erreichten Luftentfeuchtungsleistungen zu erfassen. Die Regulierung einer behaglichen Raumluftfeuchte erweist sich jedoch als schwierig, da entsprechende Entfeuchtungsleistungen erst bei sehr hohen Raumluftfeuchten zu Stande kommen. Weiterhin werden für Heizsysteme mit Wärmepumpen und Sonnenkollektoren unterscvhiedliche Versuchsstände einschließlich einzelner Bauteilteildimensionierungen konzipiert. Die Anlagenschemas bedürfen noch einer Entscheidung für den Einsatz und einer anschließenden genauen Dimensionierung.
Es wird dargestellt, wie ein Konzept zur TPM-Einführung anhand der Montage Elektrohängebahn bei der Porsche Leipzig GmbH erstellt wird. Ausgehend von den allgemeinen Betrachtungen im Rahmen von TPM, werden verschiedene Ansatzpunkte für die Implementierung der wesentlichen Bausteine dieses Konzeptes analysiert. Anhand dieser Punkte wird eine optimale Variante für die Umsetzung der autonomen Instandhaltung am Referenzobjekt definiert. Darüber hinaus werden die Prämissen für das geplante Instandhaltungsprogramm aufgezeigt. Des weiteren erfolgt eine Betrachtung der personellen sowie der unternehmensseitigen Vorraussetzungen. Im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitsbertachtung wird dargestellt, welche Effekte sich mit der TPM-Einführung bei der Porsche Leipzig GmbH abzeichnen. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen ist eine Grundlage geschaffen, um eine werksseitige Installation von TPM durchzuführen.
Es wurde ein neues Verfahren zur Leckagemessung an metallisch dichtenden Sitzventilen entwickelt und ein provisorischer Prüfstand konstruiert. Tests mit dem neuen Prüfstand wurden durchgeführt und ausgewertet. Es wurde besonders auf eine fertigungsgerechte und praxisnahe Untersuchungsmethode wertgelegt. Die dabei projektierten Volumenströme betragen bis zu 1 µl/min. Die verschiedenen Einflussparameter auf die Dichtheit des Sitzventils wurden in den nachfolgenden Schritten untersucht.
An Kugelgelenke werden eng tolerierte Forderungen hinsichtlich der Gelenkbeweglichkeit gestellt. Um das Verhalten im Kraftfahrzeug beurteilen zu können, wird eine Prüfvorrichtung benötigt, mit der die Beweglichkeit belasteter Gelenke gemessen werden kann. Es werden die Anforderungen präzisiert, Lösungsvarianten entworfen und die optimale Variante konstruiert.
Um den immer weiter zunehmenden Verkehr auf unseren Straßen, besonders der Anzahl großer LKW, entgegen zu wirken, versucht die vorliegende Diplomarbeit eine Lösung zu finden, diesen Trend entgegen zu wirken. Die Verlagerung des LKW-Aufkommens auf den Schienenweg scheint momentan das einzige Mittel zu sein, Staus auf Autobahnen bzw. Bundesstraßen und den damit in Verbindung stehenden Umweltbelastungen entgegen zu wirken. Anhand dieser Arbeit soll gezeigt werden, wie ein möglicher Gleisanschluss für das Paketzentrum der Deutschen Post AG in Neumark realisiert werden kann. Schwerpunkt dabei ist die Problematik der Abzweigemöglichkeit von der Hauptstrecke, die Streckenführung und die Gestaltung des Verladebahnhofs. Im wesentlichen wird in der Arbeit auf die Grundsätze der Eisenbahnbau- und -betriebsordnung eingegangen und diese auf den diskutierten Gleisanschluß angewendet. Weiterhin werden einsetzbare Techniken und Transportmittel, die möglicherweise zum Verladen und Transportieren der Postgüter verwendet werden könnten, dargestellt
Anliegen dieser Diplomarbeit ist die Optimierung des Linienkonzeptes der Buslinie 17 unter Beachtung der Buslinie 28 der Städtischen Verkehrsbetriebe Zwickau GmbH hinsichtlich Linienverlauf, Fahrplan und Fahrzeugeinsatz. Entsprechend den Leitfaden für Verkehrsplanung werden hierzu die Verkehre beider Linien analysiert und mit den planerischen Zielvorstellungen verglichen. Die daraus abgeleiteten Mängel führen zu Handlungserfordernissen, welche Basis des Neuentwurfs der Linie 17 sind. Dessen Auswirkungen auf die Linie 28 ziehen auch deren erneute Konzeption nach sich. Das Konzept kann genutzt werden um die Angebote im innerstädtischen ÖPNV der Stadt Zwickau attraktiver zu gestalten, Kunden zu gewinnen und die Wirtschaftlichkeit des Betriebs zu erhöhen.
Die vorliegende Diplomarbeit vergleicht den Flächenaufbau verschiedener Bauteile mit Hilfe des von der ICEM Technologies GmbH entwickelten 3D-CAD Programmpaketes 'ICEM Surf 2002' einerseits und der Software 'Studio 3.1' der Firma Raindrop Geomacig anderseits. Ziel ist der schnelle Aufbau von Flächen auf Punktwolken bzw. Facettenmodellen. Anhand von drei repräsentativen Beispielen für die Bauteilklassen A, B, C wird die Eignung o.g. Systeme hinsichtlich Flächenqualität und Zeitaufwand geprüft. Im Anschluß werden Wege für ein teilautomatisiertes Vorgehen zum Flächenaufbau vorgeschlagen. Die einzelnen Arbeitsschritte werden am Beispiel des Überganges von Stossfänger, Motorhaube, Scheinwerfer und Kotflügel eines Class-A Scans in einer 'Schritt für Schritt' Beschreibung dokumentiert und mit Hilfe von detaillierten Abbildungen weiter beschrieben. Die Diplomarbeit richtet sich sowohl an Designer als auch an Konstrukteure und Methodenplaner. Sie beschränkt dies nicht auf den Automobilbereich, sondern wendet sich ebenfalls an die Produzenten von Konsumgütern.