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Die wachsende Bedeutung der Qualität gesundheitsbezogener Dienstleistungen in der öffentlichen Wahrnehmung und die durch den Gesetzgeber sowie die Kostenträger anvisierte stärkere Verknüpfung von Vergütung und Qualitätsanforderungen schlägt sich zunehmend in der Ausgestaltung der Dienstleistungen im Gesundheitswesen nieder. Die Qualität gilt als zentraler Erfolgsfaktor und eine Wettbewerbsprofilierung ist vor allem über eine konsequente Orientierung an den Bedürfnissen der Patienten möglich. Betrachtet man die Vielzahl an Veröffentlichungen zu den Themen Patientenzufriedenheit und Dienstleistungsqualität, so ist jedoch eine Uneinigkeit über das konzeptionelle Verständnis festzustellen. Ein Anliegen der vorliegenden Arbeit ist somit die Darstellung und Diskussion der Operationalisierungsansätze der beiden Begriffe sowie deren theoretische Verknüpfung. Zufriedenheit wird gewöhnlich der Ergebnisqualität gesundheitsbezogener Dienstleistungen zugeordnet. Auf diesem Bereich und seiner Messung (Outcome-Measurement) liegt ein weiterer Fokus auch vor dem Hintergrund, dass die Bedeutung der Ergebnisse gesundheitlicher Versorgung aufgrund der anfangs geschilderten Rahmenbediengungen in dem kommenden Jahr weiter zunehmen wird.
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Reduzierung der Transportkosten im Warenzulauf eines JIT-produzierenden Automobielzulieferers im Wirtschaftsraum Westsachsen. Das Ziel ist die Erarbeitung einer Strategie, welche zu Kosteneinsparungen bei der Beschaffung von Einzelteilen verschiedener Lieferanten führt. Die Sicherheit der laufenden Produktion muss dabei sichergestellt werden. Zur Ausarbeitung dieser Strategie wurde ein Simulationstool entwickelt, welches alle benötigten Daten zur Ermittlung der Kosten enthält. Da die Verpackungskosten in engem Zusammenhang mit den Transportkosten stehen, wurden diese ebenfalls mit einbezogen. Grundlegende Informationen sind die Verpackungsgrösse, die Anzahl der Teile pro Verpackung und die Angaben der Stückliste, wie viele Teile in dem fertigen Endprodukt verbaut werden. Voraussetzung für ein praxisnahes Endergebnis hinsichtlich der fertigen Produkte ist die genaue Datenerfassung und -pflege. Mit Hilfe des Simulationstools lassen sich Verpackungen und Abholungsgegebenheiten der Lieferanten leicht ändern. Sich heraus ergebende Preisveränderungen, die der Automobilzulieferer zur Beschaffung der Einzelteile aufbringen muss, werden direkt erkennbar. Die Kosten im Warenzulauf lassen sich reduzieren, indem mehrere Lieferanten, welche in geringer Entfernung zueinander liegen, mit einem Lkw-Rundlauf abgeholt werden.
Erarbeitung eines Door to Door Konzeptes in der Distribution der Lufthansa Cargo AG in Istanbul
(2003)
Die vorliegende Arbeit beschreibt das Konzept zur Planung und Realisierung von Door to Door Lieferungen bei der Lufthansa Cargo AG in Istanbul an Hand des Textilherstellers s.Oliver. Im Hinblick auf den ständig steigenden Wettbewerbsdrucks sowohl bei der Beförderung von Passagieren als auch bei der Beförderung von Fracht sind alle Airline-Gesellschaften gehalten sich den Wünschen der Kunden nach immer mehr Flexibilität und kürzeren Transportzeiten zu öffnen. Weiterhin ist es auch ein immer größer werdender Wunsch der Versender, dass die Lufthansa Cargo AG sich als ein Komplettanbieter am Markt anbietet und somit eine Transportleistung unter der Regie von nur einem Dienstleister angeboten wird und so umständliche und zeitraubende Verhandlungen mit den einzelnen Speditionen und Airline-Gesellschaften der Vergangenheit angehören. Die Sendung soll nun direkt beim Kunden abgeholt und direkt bis zum Empfänger versandt werden. Diese Door to Door Lieferung gilt somit als Antwort auf die Produkte der immer stärker agierenden Integratoren wie Deutsche Post und Fedex auf den Luftfrachtmarkt. Es werden die bisherige Arbweitsweise und deren Abläufe ertellt. Des weiteren werden die Unterschiede zwischen den beiden Konzepten aufgezeigt und miteinander verglichen. Für auftretende Probleme bei der Umsetzung werden Lösungsvorschläge unterbreitet und diskutiert.
Die vorliegende Diplomarbeit wurde in der Volkswagen Sachsen GmBh Motorenfertigung Chemnitz erstellt. Ziel dieser Arbeit war es, das bestehende elementorientierte Qualitätsmanagementsystem in ein prozessorientiertes Managementsystem für Qualität nach DIN EN ISO 9001:2000 umzustrukturieren. Die Erstellung der Dokumentation stand dabei im Vordergrund. Im Kapitel 2 wird zunächst erläutert, wie die Entwicklung des Qualitätsbegriffes vorangegangen und daraus resultierend die Prozessorientierung entstanden ist. Einen Überblick über die Normenfamilie der DIN EN ISO 9000:2000 bietet das Kapitel 3. Es sind die Änderungen zur alten Version der DIN EN ISO 9000:1994 aufgezeigt sowie der Aufbau der neuen Norm erläutert. Da für das Managementsystem für Qualität der Motorenfertigung Chemnitz als Mitglied der Automobilindustrie auch die Normen derselben von Bedeutung sind, werden relevante Standards der Automobilindustrie im Abschnitt 4 kurz in ihren Inhalten und Zusammenwirken erklärt. Das Kapitel 5 behandelt den Schwerpunkt dieser Arbeit, das Prozessmanagement. Es werden die Bedeutung, der Aufbau sowie verfolgte Ziele erläutert. Um einen Überblick zu anderen Konzepten dieser Art zu erhalten, sind im Abscnitt 6 vergleichbare Managementkonzepte dargestellt. Im Kapitel 7 werden die Vorgehensweise bei der Umstrukturierung des Qualitätsmanagementsystems der Motorenfertigung Chemnitz und die erzielten Ergebnisse dieser Diplomarbeit aufgezeigt.
In dieser Arbeit wird die Fernwärmeversorgung der Stadtwerke Reichenbach untersucht. Das Versorgungsgebiet ist ein Plattenbaugebiet mit hoher Wohndichte welches in den 80ziger Jahren errichtet wurde. Zuerst wurde der IST-Zustand der relevanten Teilsysteme beurteilt. Dazu gehören das Heizhaus, das Fernwärmenetz und die Wärmeverbraucher. Der berechnete Jahresnutzungsgrad der Wärmeversorgung zeigt, dass die Fernwärmeversorgung effektiv betrieben wird. Weiterhin werden für das Wärmeversorgungsgebiet vier mögliche dezentrale Versorgungsvarianten aufgezeigt. Für diese Varianten werden die Investitionskosten ermittelt. Diese Arbeit ist die Grundlage für eine nachfolgende Wirtschaftlichkeitsberechnung.
Diese Diplomarbeit vermittelt die Struktur verschiedener Abläufe einer Verkehrsplanung im Bereich des Strassenbaus. Solche Abläufe werden anhand von Vorplanung sowie Entwurfsplanung zum Ausbau der Kreisstrasse 7933 aufgezeigt. Bei der Vorplanung wird nach einer Reihe von Voruntersuchungen ein Variantenvergleich vorgenommen. Daraus geht eine Vorzugsvariante für die zukünftige Linienführung der Strasse hervor. Diese wird bei der Entwurfsplanung aufgegriffen und im Detail weiterentwickelt. Weiterhin wird verdeutlicht, welche Eingangsgrössen neben den technischen Rahmenbedingungen Eingang in eine solche Planung finden. In der Praxis wird der Entwurf von Verkehrsanlagen mit CAD-Software für diesen Anwendungsbereich durchgeführt. Aufgrund dieser Tatsache werden zusätzlich drei Softwareprogramme getestet, beurteilt und miteinander verglichen. Letztendlich entsteht ein Überblick, durch welche Eigenschaften die untersuchten Programme gekennzeichnet sind und wo Stärken und Schwächen bei ihrer Anwendung liegen.
In der vorliegenden Arbeit wird der Knotenpunkt B 173 / Klinkhardtstrasse / Dr.-Külz-Strasse in Reichenbach verkehrstechnisch untersucht. Grund hierfür ist die Häufung von Unfällen in den zurückliegenden Jahren. Zunächst werden das Unfallgeschehen und dessen Ursachen analysiert sowie eine Analyse mit anschliessender Prognose der Verkehrsbelegungswerte. Aus dieser Zustandsanalyse leitet sich ein Mängelkatalog und folglich Handlungserfordernisse ab. Hieraus sollen verschiedene Varianten entwickelt werden, welche die geforderten Ziele erfüllen. In der anschliessenden Gegenüberstellung werden die Varianten miteinander verglichen und bewertet. Daraus ergibt sich eine Vorzugsvariante, welche bis zur Entwurfsplanung entwickelt wird. Dieser Entwurf ist Ergebnis einer optimierten Umgestaltung des Unfallschwerpunktes und damit Basis für eine verkehrssichere und leistungsfähige Gestaltung des Knotenpunktes.