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Diese Diplomarbeit soll untersuchen, ob sich das Laserscanning zur Überprüfung und Aktualisierung der vorhandenen 3D-MicroStation-Modelle eignet und in den Fabrikplanungsprozess der DaimlerChrysler AG integrierbar ist. Der erste Teil der Diplomarbeit zeigt den Vergleich von wesentlichen Verfahren zur Ist-Zustandsaufnahme von Produktionshallen des Automobilbaus. Anschließend wird die Laserscan-Methode näher beleuchtet. Hierbei werden z.B. das Funktionsprinzip, lagerrichtiges Einpassen und die erzielbare genauigkeit betrachtet.
Die by-wire-Technologie umfasst ein großes Gebiet in Forschung und Entwicklung. Ausgereifte Systeme kommen bereits im Flugzeugbau zum Einsatz. Ziel der Automobilindustrie ist es, by-wire für den Einsatz im Straßenverkehr zur Serienreife zu bringen und künftige PKW-Generationen damit auszurüsten. Inhalt der Arbeit ist die Auslegung eines Fahrerarbeitsplatzes unter Verwendung der größtmöglichen Sicherheit und des besten Komforts. Dem vorausgehend werden anhand der Literaturecherche der Stand der Technik, die gesetzlichen Rahmenbedinungen sowie absehbare Trends abgearbeitet.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den ergonomischen Anforderungen an die Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle beim Einsatz von Fahrer-Informationssystemen. Es wurde zunächst der Stand der Forschung zum Thema Fahrer-Fahrzeug-Forschung sowie Fahrerablenkung ermittelt. Um die Fahrer vor mangelndem Informationswissen über die aktuelle Verkehrslage und die sich daraus resultierenden Staus, Suchfahrten und Unfälle zu bewahren, finden FIS, wie das Navigationssystem, bei den Fahrern einen großen Anklang. Durch den Einsatz dieser Systeme gelangt der Fahrer sicherer und in unbekannten Regionen schneller an sein gewünschtes Ziel. Es werden vermehrt Richtlinien benötigt, die bereitgestellten FIS auf deren sicherheit zu überprüfen, um die Funktionen zu bestimmen, welche dem Fahrer zur Verfügung stehen. In wie weit die Umsetzung der AAM Guidelines im Fahrsimulator möglich ist, soll in dieser Arbeit überprüft werden. AAM Guidelines sind derzeit die einzigen Richtlinien, welche Leistungs- und Untersuchungskriterien zur Verfügung stellen. Dabei wurde nur ein kleiner Teil der möglichen Funktionen am FIS auf ihren EInfluss auf die Fahrleistung untersucht.
Im Rahmen der Diplomarbeit wird ein Versuchsstand zur Bestimmung des Strömungswiderstandes poröser akkustischer Materialien entwickelt. Dies geschieht in Anlehnung an DIN EN 29053 Bestimmung des Strömungswiderstandes aus dem Bereich Materialien für akkustische Anwendungen. Zur Bestimmung des optimalen Verfahrens werden vorhandene Versuchsaufbauten und Kaufgeräte untersucht und beurteilt. Nach erzielten Erkenntnissen erfolgt schließlich die Auswahl des optimalen Verfahrens, der benötigten Messtechnik und die Konstruktion eines Prüfgefäßes zur Aufnahme der Materialproben. Anhand von Strömungsuntersuchungen im Wasserkanal wird die Konstruktion des Prüfgefäßes hinsichtlich einer flachen Geschwindigkeitsverteilung optimiert. Das Ergebnis soll am fertigen Prüfgefäß mittels Probenebene durch ein Laser-Doppler-Anemometer überprüft werden.
Aufgrund der hohen Qualitätsanforderungen in der Automobilindustrie ist eine intensive Prüfung elektronischer Steuergeräte unerlässlich. In der folgenden Abhandlung wird am Beispiel eines Audioverstärkers für den Automobileinbau die Entwicklung der notwendigen Prüftechnik beschrieben. Zunächst erfolgen eine Analyse des zugehörigen Prüflastenheftes und der spezifischen Gegebenheiten im produziernden Unternehmen. Im Weiteren wird ein Konzept für die Hard- und Softwarerealisierung erstellt. Neben dem Einsatz eines hochwertigen Audio Analysators sowie spezieller Mess- und Relaiskarten sieht dies mehrere Datenerfassungskarten und eine CAN-Buskarte vor. Über mehrere I2C Bussysteme erfolgt die Messsignalverschaltung auf die Auswerteeinrichtungen. Die Steuerung des Gesamtsystems übernimmt ein LabVIEW basierender Testsequenzer. Im Rahmen dieser Arbeit erfolgt die Entwicklung neuer Komponenten sowohl der Prüfhardware als auch des Prüfprogramms.