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Im Rahmen der Diplomarbeit wurde eine qualitative Studie zu den Erfahrungen und Wahrnehmungen ehrenamtlicher Hospizhelferinnen durchgeführt. Dabei wurde v.a. die Motivationen der Helfer, deren religiöse Überzeugungen, die benannten Komponenten von Hospizarbeit, die Erfahrungen der Helfer mit den Sterbenden und die Bereicherung und Schwierigkeiten, die sich durch diese Tätigkeit ergeben, untersucht. Zudem wurden die gemachten Aussagen der Befragten interpretiert und die Vor- und Nachteile von Ehrenamtlichen in der Hospizarbeit auf der Basis der erhaltenen Befunde und der vorhandenen Literatur erörtert. Im Theorieteil wurde das methodische Vorgehen der Studie aufgezeigt, sowie Aussagen gemacht zu den Themenbereichen Tod und Sterben, Hospizpraxis, Hospizkonzeption, Hospizorganisation, Hospizfinanzierung und Ehrenamtlichkeit im Hospizwesen. Außerdem wurde der Hospizverein Regensburg vorgestellt, aus dem die befragten Helfer rekrutiert wurden.
Diese empirische Diplomarbeit in englischer Sprache wirft einen Blick auf den Status Quo des Estnischen HIV/AIDS Präventionssystems und entwirft Hypothesen und Vorschläge, dessen Wirkung zu verbessern. Die Grundlage bilden qualitative Interviews mit Schlüsselpersonen, welche die Phänomene Konsens, Kooperation und Kapazitätenschaffung sowie deren Bedeutung für die Estnische HIV/AIDS Prävention untersuchen. Bei diesen Phänomenen handelt es sich um wichtige und bisher unbestimmte Problemfelder, welche zum Teil den Widerspruch zwischen einer erfolgreichen politischen und ökonomischen Transition Estlands und der hohen HIV Prävalenzrate erklären. Die Ergebnisse dieser Arbeit beziehen sich auf das existierende Qualitätsmanagement von NGOs, die horizontale Kooperation von NGOs und die vertikale Kooperation von Staat und NGOs. Darüber hinaus wird der Aspekt der Führung sowie das Estnische Präventionsprogramm aus Mitteln des Globalen Found zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria betrachtet.
In der Untersuchung erfolgt ein Vergleich dreier Altenpflegeheime anhand folgender Kriterien: - wie ist der derzeitige Stand der Begleitung dementiell erkrankter Bewohnerinnen unter dem Gesichtspunkt verschiedener Begleitungsansätze - Welcher Fort- und Weiterbildungsbedarf besteht in diesem Zusammenhang bei den Mitarbeiterinnen - Bewertung der Fort- und Weiterbildungspolitik Ziel des Vergleiches ist die Benennung von notwendigen Schritten, die eine Entwicklung der Arbeit bewirken können.
Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurden 4 Altenpflegeheime mit verschiedenen Begleitungsansätzen im Bezug auf die praktische Umsetzung des Böhm - Modells miteinander verglichen. Es wurden dabei Interviews, schriftliche Befragungen und teilnehmende Beobachtung durchgeführt. Das Ergebnis sind praktische Richtlinien für die Weiterführung einer Konzeptumsetzung.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich externer Qualitätssicherungsmaßnahmen und internern Qualitätsmanagements an deutsche Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen. Dabei werden die beiden Aspekte getrennt voneinander betrachtet. Zum einen erfolgt eine Vorstellung der Qualitätssicherungsprogramme der Gesetzlichen Rentenversicherung sowie der Gesetzlichen Krankenversicherung. Zum anderen belegen Studien vielfach, welche Erwartungen des Reha-Bereiches an QM-Modelle stellen. Favorisierte QM-Systeme werden ausgewählt und miteinander im Hinblick auf Stärken und Schwächen verglichen. Die damit verbundenen Kosten müssen auch für kleinere, mittelständische Einrichtungen tragbar sein. An dieser Stelle wird eine Alternative vorgestellt, die es kleineren Betrieben ermöglicht, dem Konkurrenzkampf mit einem entsprechenden Qualitätsnachweis innerhalb des Gesundheitsmarktes standzuhalten: QUALTIÄTSMANAGEMENT INNERHALB EINES VERBUNDES. Der Verband der Kurbeherbungsbetriebe Deutschlands e.V. hat ein Qm-Verbundsystem entwickeln lassen, dass zum einen den Anforderungen des Gesetzgebers entspricht und zum anderen kleineren Kurbeherbergungsbetrieben eine kostengünstige Alternative anbietet, QM zu betreiben. Erläuterungen bezüglich der Voraussetzungen, der Aufbauorganisation und der Funktionsweise sollen Vor- und Nachteile verdeutlichen. Anschließend soll die Aufbauarbeit des QM-Systems innerhalb der 2. VdKB-Generation zeigen, welche Anpassungsprozesse stattfanden und in wieweit Entwicklungspotentiale genutzt werden können, um das Verbundsystem um eine weitere VdKB-Generation zu erweitern.
Kernelement dieser Venenklappenprothese ist eine Gefäßprothese (Stent) als Grundgerüst, in die eine Klappe integriert wird. Basismaterial des Stent ist die Formgedächtnislegierung Nickel - Titan. Als Material für die Klappen wird Polyurethan verwendet. Die Arbeit enthält die Schritte von der Konzeption über die Konstruktion bis hin zum kompletten Herstellungsprozess der künstlichen Venenklappe.
Aging Effects of Nitrogen-Oxides-Adsorber Systems for a Light Duty Direct Injection Diesel Engine
(2004)
Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde eine Konfiguration bestehend aus einem Vorkatalysator und einem Diesel-Partikel-Filter untersucht. Es galt zu beurteilen, inwieweit sich das Abgasverhalten über die gesamte Testzeit von 300 Stunden verändert. Die Emissionen wurden über eine exakt definierte Sequenz von Prüfzyklen zu einem vorher bestimmten Zeitpunkt gemessen. Des weiteren wurden Entschwefelungen nach jeweils 150 Stunden durchgeführt. Den entscheidenden Einfluss auf die Alterung des Katalysatorsystems stellt die Entschwefelung mit den dafür notwendigen hohen Temperaturen dar.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Suche nach geeigneten Werkstoffen, um das metallische Führungsrohr einer hydraulischen Kupplungsbetätigung durch Polymere zu substituieren. Dabei werden in Rafttests, neben Untersuchungen zur Werkstoffauswahl, Versuche mit unterschiedlichen Kolbendesigns durchgeführt. Die aktuelle Seriengeometrie des Kolbens, mit länglichen Verschleißkammern, steht einer zylindrischen Innenkontur ohne Verschleißkammern gegenüber. Mit den Ergebnissen des Rafttests wurde eine Vorzugsvariante für Dauerlauftests bestimmt, hierbei handelt es sich um Badamid A70 GF-CF15, als Kolbenwerkstoff und Grivory HTV-5H1, als Werkstoff für das Führungsrohr. Der Kolben ist in Seriendesign (länglichen Verschleißkammern) ausgeführt. Im Dauerlauf bedingt das Design des Kolbens einen erhöhten Verschleiß der Kolben/Führungshülsen-Paarung. Dieser ist auf die, die Translation überlagernde, Rotation zurückzuführen. Bei einer Rotation wirken sich die, nun senkrecht zur Bewegungsrichtung liegenden, länglichen Verschleißkammern negativ auf das tribologische Verhalten aus. Ein zweiter Dauerlauf mit dem Kolbendesign, zylindrischer Kolbeninnenkontur und umlaufende Verschleißkammer, zeigt ein deutlich besseres Verschleißbild. Eine Werkstoffpaarung wurde ausgewählt. Für die geometrische Beschreibung des Systems sind jedoch weitere Untersuchungen notwendig.