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Im Rahmen der vorliegenden Diplomarbeit wird sich der Thematik -Doppel-Kurbelwellen-Motor- von vielen Seiten angenähert. Es werden systematisch grundsätzliche Ausführungsmöglichkeiten entwickelt, welche hinsichtlich Triebwerksbelastung, Reibkräften, Massenausgleich und thermodynamischen Verhältnissen untersucht werden. Dabei stellt sich als Ergebnis heraus, dass mit einem solchen Kurbeltriebskonzept eine Reduzierung des Reibmitteldruckes, ein vollständiger Ausgleich erster Ordnung sowie geringfügige thermodynamische Vorteile erreichbar sind. Zudem tragen die Massekräfte zum indizierten Drehmoment bei, was sich positiv auf das an der Kurbelwelle abnehmbare Nutzmoment auswirkt. Mittels einer technischen Bewertungstabelle wird eine Bestvariante ermittelt und als Einzylinder-Versuchsmotor konstruktiv entworfen.
Vorlesungen und Praktika bilden die Grundelemente des Wissenerwerbes während des Studiums an unseren Hochschulen. Durch den zeitlich begrenzten Rahmen dieser Lehrveranstaltungen kann aber der Kommunikationsbedarf zwischen Studenten und Dozenten nur teilweise abgedeckt werden. Unter diesem Aspekt wurde in der vorliegenden Arbeit eine Internetapplikation entwickelt, die Studenten und Dozenten die Möglichkeit gibt, unabhängig von der körperlichen Anwesenheit miteinander zu kommunizieren und diese Informationen allgemein zur Verfügung zu stellen. Diese Arbeit dokumentiert den gesamten Softwareentwicklungsprozeß dieser Anwendung. Ausgehend von einer Anforderungsanalyse wird der Entwurf und die Realisierung der Applikation betrachtet. Einen thematischen Schwerpunkt dabei bildet die Beschreibung der bei der Implementierung dieser Anwendung verwendeten Technologien, wie Java RMI, Java WebStart und Hibernate.
Der subjektive Gesamteindruck eines Fahrzeuges wird sehr stark durch das vorherrschende Öffnungskonzept der Seitentüren beeinflusst. Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung und Vorkonstruktion eines neuartigen Seitentürkonzeptes im Segment der Vans und Großraumlimousinen. Beginnend mit einer umfangreichen Wettbewerbsanalyse zu Seitentürensystemen wird im Anschluss daran der aktuelle Stand der Technik dargestellt. Durch Ableiten der für Seitentürsysteme allgemein gültigen Konstruktionsmerkmale erfolgt im weiteren Verlauf die Erstellung einer Anforderungsliste. Unter Berücksichtigung der Bereiche Öffnungskinematik, Schließ- und Dichtungssystem werden in der Konzipierungsphase Lösungsvarianten für eine faltbare Seitentür erarbeitet.Durch Kombinieren verschiedener Funktionsstrukturen gelingt es, gänzlich neue Lösungskonzepte zu erarbeiten. Nach der Ermittlung der Vorzugsvarianten werden diese als Grobentwurf im CAD erstellt. Im letzten Teil der Arbeit werden mittels Simulation und Freigangsuntersuchung die allgemein gültigen Zusammenhänge des Falttürkonzeptes erarbeitet. Problembereiche können dadurch erkannt und minimiert werden. Als Ergebnis der Arbeit wird ein stimmiges Gesamtkonzept präsentiert. Die Diplomarbeit bildet somit die Grundlage für weitere Entwicklungs- und Konkretisierungsschritte.
Diese Arbeit beschäftigte sich mit der Integration einer Umwälzeinrichtung in den bestehenden Bremskreis einer Motorrad-Bremsanlage. Darüber hinaus wurden die Auswirkungen des Bremsflüssigkeitsumwälzsystems auf das thermische Verhalten der Bremsflüssigkeit untersucht. Als Referenz diente eine aus dem Rennsport stammende Umwälzeinrichtung. Nachdem die Funktionsweise des vorliegenden Bauteils untersucht war, wurden die Randbedingungen für die Integration einer ähnlichen Umwälzeinrichtung in ein Serienfahrzeug betrachtet. Dabei entstand ein, an das Package des Versuchsmotorrades angepasstes Bauteil, welches die gleiche Funktion wie die Referenz gewährleistete. Zur Beurteilung der verschiedenen Bauteilvarianten wurde das Testfahrzeug mit Messtechnik ausgrüstet. Anhand unterschiedlicher Messzyklen auf Teststrecken sowie im Straßenverkehr wurde der Einfluss jeder Umwälzeinheit auf das ABS-Regelverhalten des Fahrzeuges sowie auf die thermische Belastung der Bremsflüssigkeit untersucht. Als Ergebnis wurde festgestellt, dass die Integration der konstruierten Umwälzeinheit eine Reduzierung der maximal auftretenden Temperaturen innerhalb der Bremsflüssigkeit ermöglichte und die Flüssigkeit im Fahrzeug länger verwendet werden kann. Weiterhin wurde in dieser Arbeit die Möglichkeit untersucht einen Flüssigkeitsstrom mit Hilfe einer aktiven Pumpe zu erzeugen. Für diesen Zweck wurden in Hydraulikschaltplänen unterschiedliche Möglickeiten dargestellt, die dieses in Abhängigkeit vom verwendeten ABS realisieren.
Im Auftrag der Firma Gebrüder Leonhardt GmbH & Co. KG, Blema Kircheis wird ein Ergänzungsmodul für den als modulare Rotormaschine aufgebauten Dosenherstellautomaten GAMMA 2 entwickelt, dessen neues Arbeitsprinzip sowohl das Erzeugen von umlaufenden Stabilisierungssicken als auch das Einbringen von definierten Profilierungen in Dosenkörpern ermöglicht. Bei der konstruktiven Gestaltung ist der Gesamtaufbau des Maschinensystems GAMMA 2 zu berücksichtigen, damit das Modul in neue, noch zu produzierende sowie in bereits vorhandene Maschinen integriert werden kann. Die Sickeneinheit soll so gestaltet sein, dass ein einfacher und schneller Werkzeugwechsel ermöglicht wird, um die Umrüstungszeiten auf ein anderes Dosenformat zu minimieren. Zur Lösung des Problems werden nach der Analyse gegebener Randbedingungen und dem Erfassen des Standes der Technik, Lösungsvarianten erarbeitet und bewertet. Für die gefundene Vorzugsvariante wird ein Grobentwurf des Moduls erstellt und die Sickeneinheit konstruktiv gestaltet, wobei die Umsetzung im 3D-CAD-System Pro/E erfolgt. Kritisch belastete Bauteile werden mit einer Nachrechnung überprüft.
Für die Qualitätssicherung und Beschreibung funktionsorientierter technischer Oberflächen werden Analyseverfahren gefordert, die eine dreidimensionale Charakterisierung ermöglichen. Dabei sollen Oberflächengeometrien untersucht werden, welche die Funktion einer Oberfläche sicherstellen. Die 3D-Motif Methode ermöglicht eine dreidimensionale Beschreibung einer Oberfläche auf der Grunglage kartographischer Methoden. In dieser Arbeit wird die 3D-Motif Methode dahingehend weiterentwickelt, indem sogenannte Funktions-Motifs definiert werden, die anhand von Anordnungen markanter Punkte im Netzwerkgraphen zu identifiziert sind. Diese Funktions-Motifs werden aus den Anforderungen an die geometrische Oberflächengestalt funktionsorientierter technischer Oberflächen abgeleitet.
Dynamische Untersuchungen, Entwicklung eines Schutzmechanismus am handgeführten Trennschleifer
(2004)
Beim praktischen Einsatz von Trennschleifern kenn es zu schweren Unfällen und daraus folgend zu erheblichen Verletzungen des jeweiligen Benutzers kommen. Aus diesem Grund sind die Untersuchung der Ursachen und das Ergreifen geeigneter konstruktiver Gegen - bzw. Schutzmaßnahmen unumgänglich. Im Rahmen dieser Arbeit wird, auf Basis der bereits in vorangegangenen Arbeiten zur Erforschung der Ursachen, ein geeigneter mechanischer Schutzmechanismus entwickelt, welcher das Verletzungsrisiko deutlich herabsetzt. Der aktuelle Stand der Untersuchungen wird kurz dargestellt. Das beste Wirkprinzip für einen Schutzmechanismus wird aus verschiedenen Möglichkeiten, hinsichtlich verschiedener Bewertungskriterien, ausgewählt. Ein Schutzmechanismus wird konzipiert, konstruiert und angefertigt. Es werden Versuche mit einem Prototyp am Prüfstand durchgeführt und ausgewertet. Ziel dieser Arbeit ist die Präsentation eines voll funktionstüchtigen Prototyps, auf Basis eines Seriengerätes.