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Im Rahmen der Prototypentwicklung einer Transporteinheit zum Be- und Entladen von Containern in Flugzeugen ist es das Ziel dieser Diplomarbeit, das bestehende Konzept der Transporteinheit zu optimieren. Diese Optimierung wird für die Hubmechanik und die Lagerung der Traktionsrolle der Einheit durchgeführt. Im ersten Teil der Arbeit wird ausgehend vom Stand der Technik, der Aufbau der Transporteinheit und der Lagerung der Traktionsrolle dargestellt. Für die Analyse der bestehenden Hubmechanik der Transporteinheit werden deren Kosten und Massen analysiert. Ausangspunkt der Optimierung der Traktionsrolle bildet die Darstellung der Ergebnisse von Funktionstest die bereits durchgeführt wurden. Der zweite Teil der Arbeit beinhaltet die Realisierung der Hubfunktion. Mit Hilfe der Anforderungsliste erfolgt die Erstellung von Lösungsprinzipien der Hubmechanik. Über die Bewertung der Lösungsprinzipien mit Gewichtung der Vor- und Nachteile, sowie Risiken, wird die Vorzugsvariante bestimmt. Der konstruktive Entwurf, sowie die Auslegung der Bauteile der Hubmechanik, bilden den Schwerpunkt des Entwurfes. Für den Entwurf werden anschließend die zu erwartenden Kosten und Massen bewertet. Im dritten Teil der Arbeit werden für die Lagerung der Traktionsrolle Varianten konzipiert. Dazu ist es notwendig, die Anforderungsliste durch eine FEM-Analyse des bestehenden Konzepts zu präzisieren. Ausgehend von dieser Analyse werden Varianten für die Lagerung der Traktionsrolle erstellt. Der konstruktive Entwurf der Varianten beinhaltet die Auslegung der Lagerung, sowie eine Anpassung der Konstruktion der beiden Rollenkörper. Mit Blick auf die zu erwartenden Kosten und Massen wird eine Bewertung der Varianten durchgeführt. Für den weiteren Entwurf der Varianten der Hubmechanik und der Lagerung der Traktionsrolle sind am Ende der Arbeit weiterführende Arbeiten festgehalten. Außerdem ist dargestellt in wie weit die Zielstellung erreicht wurde.
Verbesserung des Startverhaltens einer Common-Rail-Pumpe durch Optimierung der internen Flügelzellenpumpe. -Darstellung Common-Rail-System -Erklärung der Funktionsweise der Hochdruckpumpe -Darstellung der Probleme in technischen Randsituationen -Vorschläge zur Optimierung -Messtechnische Analyse der Optimierung -Zusammenfassung der Ergebnisse
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Optimierung der Geometrie eines Zahnrad-Radkörpers am Beispiel eines Losrades aus einem Kfz-Schaltgetriebe. Anwendung finden dabei sowohl die Finite-Elemente-Methode als auch eine Optimierungssoftware. Während zunächst der Einfluss unterschiedlicher Zielfunktionen (Maximierung der Steifigkeit, Minimierung der Masse) und Randbedingungen auf die Optimierung untersucht wird, erfolgt nachfolgend die Optimierung einer Struktur mit gezielter Steifigkeitsvorgabe. Dabei soll ein Radkörper entstehen, welcher die Flankenlinien-Winkelabweichung aus den elastischen Verformungen der Bauteile des Getriebes kompensiert. Dazu wird ein Verfahren entwickelt, das die Ermittlung dieser Flankenlinien-Winkelabweichung aus den Ergebnissen der FE-Analyse des Zahnrades ermöglicht. Im Rahmen dessen wird weiterhin der grundsätzliche Ablauf einer Bauteiloptimierung aufgezeigt. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Topologie- und Formoptimierung unter dem Oberbegriff der Strukturoptimierung.
Die Arbeit beginnt mit der Darstellung der historischen Entwicklung im Omnibussektor. Besonders wird auf die Entwicklung der Niederflurtechnik eingegangen. Im Anschluß an Ausführungen zur Masse- und Kostenentwicklung in diesem Bereich des Fahrzeugbaus, werden mögliche Werkstoffe und Fügeverfahren auf ihr Einsatzpotential hin untersucht. Es folgt die Analyse interessanter ausgeführter Buskonstruktionen unter Einbeziehung von Erfahrungen und Wünschen der Verkehrsunternehmen, die durch eine Befragung ermittelt wurden. Über die Betrachtung von Achsen und Antrieben kommen Maßnahmen zur primären und sekundären Masseeinsparung zur Diskussion. Der konstruktive Teil der Arbeit enthält eine Darstellung eines weiterentwickelten Packages mit großvolumigem Fahrgastraum für Stadtlinienbusse in Midibusgröße. Daran schließt sich die Entwicklung eines für diesen Einsatzzweck abgestimmten Rohbaukonzeptes auf Basis von wenigen vorgefertigten, einfach verfügbaren Elementen aus Aluminium an. Diese wird bezüglich schon ausgeführter Konzepte bewertet. Abschließend findet sich die Darlegung von Kostensenkungspotentialen für das Unternehmen im Rahmen der Möglickeiten und eine kritische Betrachtung der Realisierbarkeit des Konzeptes.
Gegenstand dieser Arbeit ist die versuchstechnische Untersuchung des Druckreduzierventils ZDRHDG.hx.SO20 bezüglich Regel- und Schaltpunktgenauigkeit der integrierten Drucküberwachung. Reihenuntersuchungen führen zur statistischen Bewertung des Regel- und Schaltverhaltens. Weiterhin werden verschiedene Einflußgrößen auf das Regel- und Schaltverhalten untersucht, zum Beispiel Tankdruck, Eingangsdruck, Klämkräfte und Reibung.
Bevor ein neues Fahrzeugmodell zum ersten mal auf der Straße anzutreffen ist, muss es zahlreiche funktions- und sicherheitsrelevante Prüfungen bestehen. Ein wichtiges Bauteil das solchen Prüfungen unterliegt, ist das Fahrzeuggetriebe. Dabei stellt die Untersuchung von Getriebewellen ein wichtiges Prüfkriterium dar. Diese werden, um die Standfestigkeit zu gewährleisten, auch auf Umlaufbiegebelastung ausgelegt.