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Inhalt der vorliegenden Arbeit ist eine Analyse der Ursachen für Abweichungen von den Sturz-Sollwerten bei der Fahrwerksmontage der Vierlenkervorderachse des PKW VW D1. Statistische Untersuchungen des Problems mit Trennung nach Fehlerarten und Modelltypen, Toleranzbetrachtungen der Baugruppen sowie Messungen an Komplettfahrzeugen und Fahrwerkskomponenten liefern erste Erkenntnisse für die Erarbeitung von Korrekturmaßnahmen für die Fahrwerkskomponenten. Die Untersuchung der vorbereitenden Prozesse für die Fahrwerksmontage und dieser selbst führt zu Ansätzen für eine Fehler-Möglichkeits- und Einflussanalyse und Korrekturvorschlägen für die Montageprozesse in der Automobilmanufaktur und bei Zuliefererbetrieben. Die Abstellung einiger grundlegender Diskrepanzen seitens der Sollwertvorgaben bildet die Grundlage für die Umsetzung der erarbeiteten Maßnahmen.
Der derzeitige Trend bei der Entwicklung moderner Antriebskonzepte ist vor allem in der Verbesserung der Fahrleistungseigenschaften bei gleichzeitiger Senkung von Verbrauch und Abgasemission zu sehen. Die richtige Auslegung der Ladungswechselorgane trägt wesentlich zur Verbesserung des Gesamtwirkungsgrades bei. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den akustischen Eigenschaften der Ansauganlage von Verbrennungsmotoren und den damit verbundenen Einflüssen bei der Auslegung von Ladungswechselbaugruppen. Nach einer Betrachtung der Grundlagen von Ladungswechsel und Akustik werden die Einflussgrößen der akustischen Rohrlänge ermittelt. In der Folge werden mögliche Messtechniken zur Erfassung der akustischen Rohrlänge ermittelt. Mit der gewählten Messmethode werden experimentelle Untersuchungen der ermittelten Einflussgrößen durchgeführt. Die erbrachten Ergebnisse können bei der Konstruktion sowie bei der Auslegung und Berechnung von Ladungswechselorganen genutzt werden.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Nutzung energiereicher Elektronen als Initiator für chemische Reaktionen an Altreifengranulat. Durch angepasste Prozessbedingungen besteht die Möglichkeit, gezielt chemische Veränderungen in der Molekülstruktur des Naturkautschuks zu erreichen. Ziel der Arbeit ist es, geeignete Methoden aufzuzeigen, mit denen das Granulat so modifiziert werden kann, dass es ohne Verlust der ihm eigenen Elastizität wieder zu hohen Anteilen in Frischgummimischungen und anderen Kunststoffen -ohne wesentliche Verschlechterung der mechanischen Eigenschaften- eingesetzt werden kann.
Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird der Einfluss von Funkenparametern, Druck, Strömungsgeschwindigkeit und Zündenergie auf die Entflammungswahrscheinlichkeit von mageren Methan-Luft-Gemischen experimentell untersucht. Für die Untersuchung steht eine von Methan-Luft-Gemisch durchströmte transparente Brennkammer zur Verfügung. Massendurchflussregler stellen Luftzahl und Strömungsgeschwindigkeit ein. Die Regulierung des Druckniveaus erfolgt mittels Handdrossel. Desweiteren werden vier verschiedene Zündspulentypen in neun festgelegten Betriebspunkten eingesetzt. Der Versuchsablauf wird von einem Computer mit einer entsprechenden Software automatisiert betrieben. Während des Versuches werden für jede Zündung der Drucklauf sowie Strom- und Spannungsverlauf des Zündfunkens aufgenommen. Die Ermittlung der den Zündfunken charakterisierenden Größen sowie die statistische Auswertung erfolgt durch ein eigens angefertigtes Software-Tool.
In dieser Diplomarbeit wird untersucht, ob durch den Einbau von Brennstoffaufbereitern eine wesentliche Leistungs- und Wirkungsgradänderung an Ölheizkesseln eintritt. Um diese Behauptung zu überprüfen, werden Versuche mit und ohne Zusatzgerät durchgeführt. Prüfungsgegenstand ist der Gerätetyp Burnbest - Therm und Burnbest - Large von der Firma Burnbest Brennstoffaufbereitungs GmbH Zwickau. Ein weiterer Bestandteil der Arbeit ist die Auswertung der vorhandenen Vorschriften, welche die Prüfregeln für die Leistungsmessung an Ölheizkesseln festlegen. Sie bilden die Grundlage für den Ablauf und die geltenden Anforderungen bei der Versuchsdurchführung. Das Ergebnis dieser Arbeit soll Klarheit darüber geben, ob Brennstoffeinsparungen sowie eine Minimierung der Abgasemissionen durch den Einbau gewährleistet sind.
Erzeugung eines Class-A-Strakes und Konstruktion einer Motorhaube mit dem CAD-System ICEM-Surf
(2001)
CAD-Systeme werden heute nahezu in jeder Branche eingesetzt. Dabei ist eine Vielfalt an verschiedenen Systemen entstanden, die jeweils auf bestimmte Bereiche spezialisiert sind. Aufgrund der Komplexität hinsichtlich der Bedienung der Programme und dem Zwang Daten über eine Schnittstelle austauschen zu müssen, entsteht der Wunsch, Arbeiten, die bisher auf verschiedenen Systemen durchgeführt wurden, in einem System zu kombinieren. Dies soll in dieser Arbeit mit dem CAD-System ICEM-Surf, welches auf das Erstellen und Bearbeiten von Freiformflächen optimiert wurde, am Beispiel der Entwicklung einer Motorhaube, untersucht werden. Dabei wird zum Einen auf Strategien bei der Erstellung des Class-A-Strakes eingegangen und zum Anderen auf die konstruktiven Möglickeiten für die komplette Ankonstruktion. Zusätzlich wird ein Überblick über die Möglichkeiten der Visualisierung gegeben.
Ziel dieser Diplomarbeit ist die Optimierung der Kurbelwellen-Montagestation V140 der MDC Power GmbH. Es folgt die Darstellung des Ist-Zustandes bezogen auf das Gesamtkonzept, den Erwärmungsvorgang und den Aufpressvorgang der Kettenräder. Anschließend erfolgt die Auswertung des Ist-Zustandes und das Erarbeiten von Lösungskonzepten mit der anschließenden Bewertung unter den Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitskriterien der MDC Power GmbH.
Entwicklung eines Energiemanagementkonzeptes für die Technologieoberfläche im BMW Werk Leipzig
(2004)
Die vorliegende Arbeit beinhaltet die Vorgehensweise zur Entwicklung eines Energiemanagementkonzeptes in den Produktionstechnologien der Automobilindustrie, speziell in der Lackiererei. Als Grundlage dienen dabei Energielisten und Schemata der planenden sowie ausführenden Firmen. Ziel ist die Medienerfassung in bezug auf Verbrauchsoptimierung, Umweltschutz, Einhaltung der Emissionsgrenzwerte, Abrechnung und Bestimmung von Prozesskennzahlen sowie Energiemengen. Die Ermittlung, Erfassung und Auswertung dieser Daten soll mittels eines auszuwählenden Energiemanagementsystems erfolgen.
Die Arbeit befasst sich mit der Optimierung von Arbeitsprozessen und Schnittstellen in einem Verbund von drei Krankenhäusern der Regelversorgung. Durch Betrachtung der Arbeitsprozesse, der Patientenpfade, der Datenverarbeitungs- und Kommunikationswege, werden die jeweiligen Voraussetzungen analysiert und aufeinander abgestimmt.
Zur Erfüllung zunehmend strengerer Abgasgesetze durch Zweitakt-Motoren wird eine emissionsreduzierende Niederdruckeinspritzung entwickelt. In diesem Zusammenhang wurden Pumpensysteme für eine Kraftstoffförderanlage evaluiert und ihre Eignung in Versuchen überprüft und nachgewiesen. Als wichtiges Element des ermittelten Vorzugskonzeptes -elektrische Förderanlage- wurde ein Druckregler-Purger-Modul entwickelt und zusammen mit einem zum Einspritzventil umgestalteten Mikrohydraulik-Ventil in einem Trennschleifegerät integriert.