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Theoretische Grundlagen: Grundlagen der Sozialpsychiatrie und der Gemeindepsychiatrie; Demografische Entwicklung; Praktisches Beispiel der Verbund Marzahn-Hellersdorf in Berlin; Gründung der gerontopsychiatrischen-geriatrischen Verbünde Leipzig; Eine qualitative Untersuchung mit 14 Experteninterviews zu den Erwartungen und Vorstellungen über das Netzwerk; Als Ergebnis der Untersuchung entstanden 7 Thesen
Demenz ist die größte Bedrohung für die selbständige Lebensführung im Alter und eine Hauptursache für die Entstehung von Pflegebedürftigkeit. 60 % aller Demenzkranken leben in Privathaushalten und werden dort hauptsächlich von ihren Angehörigen umsorgt. Die Zahl der Demenzkranken beträgt bereits 1 Million Menschen. Die Zunahme der Demenzerkrankungen um mehr als 30 % bis zum Jahr 2030 wird zu einem dringendem sozial- u. gesundheitspolitischem Problem. Ziel dieser Arbeit ist die Erfassung und Darstellung der Lebenswelt pflegender Angehöriger, um daraus angehörigengerechte und praxistaugliche Unterstützungsformen für eine gezielte Förderung der Familienpflege ableiten zu können.
Einführung eines Qualitätsmanagementsystems gemäß DIN EN ISO 9001:2000 für ein Homecare-Unternehmen
(2004)
Diese Arbeit soll zu der seit mehreren Jahren geführten, kontroversen Diskussion zur Thematik Qualitätsmanagement im Dienstleistungsbereich beitragen und eine Umsetzungsmöglichkeit am Bsp. eines Homecare-Unternehmens zeigen. Mit der Zielstellung: die Prozessabläufe im Unternehmen zu durchleuchten und gegebenenfalls zu ändern sowie die Erstellung einer Dokumentation der Abläufe im Unternehmen und der Forderung der ISO 9001, in einem papierarmen und rechnergestützen QM-Handbuch.
Ziel der Arbeit waren die Entwicklung und Implementierung einzelner Elemente eines Fehlermanagements auf Grundlage der DIN EN ISO 9001 in einer stationären Pflegeeinrichtung in Köln. Dafür wurde ein Verfahren entwickelt, das Fehlerereignisse erfasst und dokumentiert, um anschließend eine Fehleranalyse durchführen zu können. In verschiedenen Qualitätsverbesserungsprojekten wurden auf Grundlage der ermittelten Ursachen entsprechende Maßnahmen abgeleitet und deren Ausführung in einem Maßnahmenplan dokumentiert. Es sollte aufgezeigt werden, dass ein Fehlermanagement im Rahmen eines Qualitätsmanagementsystems die Qualität der Leistungen erhöhen vermag, wenn entsprechende innerbetriebliche Voraussetzungen geschaffen werden. Bei der praktischen Umsetzung wurde deutlich, dass die Einführung eines Fehlermeldesystems Veränderungsprozesse erfordert, Veränderungsbereitschaft der Mitarbeiter verlangt und Widerstände seitens der Mitarbeiter hervorruft. Neben der Einführung des Fehlermeldesystems wurden zwei weitere Qualitätssicherungsmethoden eingesetzt - Auswertung der Pflegevisiten und Durchführung eines internen Qualitätsaudits - um einerseits die Datenbasis zu erweitern und die Ergebnisse des Fehlermeldesystems zu manifestieren und andererseits weitere Möglichkeiten der Fehlererfassung aufzuzeigen.
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie man mit Hilfe des Outcome-Kriteriums Lebensqualität den Nutzen von spziellen Pflegeformen für Menschen mit Demenz in der stationären oder ambulanten Betreuung evaluieren kann. Nach einer Einführung in das Thema werden 13 Verfahren zum demenzspezifischen Lebensqualität-Assessment vorgestellt, die vorwiegend in Amerika oder in England entwickelt wurden (Quellen, Anwendungsbereiche, Methodik, Bearbeitungszeit, Entwicklung, theoretischer Hintergrund, Aufbau, Auswertung, Gütekriterien) und durch eine Literaturrecherche mit Gerolit. Medline sowie Psvchinfo gefunden wurden. Anschließend werden auf der Basis der vorgestellten Instrumente theoretische und praktische Aspekte der Lebensqualitätsmessung bei Demenz herausgearbeitet (das Konstrukt Lebensqualität bei Demenz und dessen Implementierung in die Verfahren, Selbstbeurteilung vs. Fremdbeurteilung, Validität, Reliabilität und Sensitivität der Skalen). Abschließend werden die Ergebnisse der Arbeit vor dem Hintergrund der Erkenntnisse in der Versorgungsforschung von Menschen mit Demenz in Deutschland diskutiert.
Die permanente Entwicklung des G-DRG-Systems erfordert dauerhafte Anpassungsleistungen deutscher Krankenhäuser, um zukünftig im Wettbewerb bestehen zu können. In diesem Zusammenhang bieten Prozessoptimierungsmaßnahmen wirksame Ansatzpunkte, um Behandlungsabläufe effektiver und effizienter zu gestalten. Diese Arbeit greift am praktischen Beispiel der Behandlung von rheumatischen Erkrankungen am Universitätsklinikum Dresden die Prozessgestaltung auf. Das Instrument -Klinischer Behandlungspfad- fokussiert die Parameter Prozessqualität und Zeit (Verweildauer) an der Schnittstelle zwischen poliklinischer Behandlung und anschließend stationärer Versorgung. Die Kalkulation der DRG's im stationären Bereich und die Ermittlung der Kosten in der vorhergehenden ambulanten Behandlung in der Poliklinik erzeugen ein transparentes patientenbezogenes Kostenabbild und beziehen damit den dritten Parameter Kosten des Magischen Dreiecks der Prozessoptimierung mit ein.
Zielsetzung der Diplomarbeit besteht darin, ein einfaches Assessmentinstrument zu entwickeln, mit dem sich Veränderungen im Bereich der subjektiv empfundenen Beschwerden und der von den Patienten erlebten Einschränkung ihrer privaten und beruflichen Leistungsfähigkeit, sowie Lebensqualität erfassen lassen. Dabei sollen die zentralen Dimensionen der ICF Berücksichtigung finden. Das Assessmentinstrument soll vorrangig in der Routinequalitätssicherung Anwendung finden. Neben der Evaluation psychometrischer Gütekriterien spielt die Darstellung der bisherigen Ergebnisse eine entscheidende Rolle. Ein weiteres wichtiges methodisches Anliegen besteht darin, unterschiedliche Ansätze zur Messung der Ergebnisqualität anzuwenden.
Diese Arbeit setzt sich mit der Thematik des Personalmanagements am Beispiel eines neu zu errichtenden Pflege- und Betreuungszentrums auseinander. Der Verweis auf die zukünftige Bevölkerungsentwicklung und auf statistische Angaben ausgewählter Tumorerkrankungen soll die Entscheidung, eine derartige Pflegeein-richtung zu eröffnen, begründen. Die Analyse theoretischer Grundlagen wird zur Entwicklung eines praktischen Konzepts beitragen. Es soll einen Leitfaden für die Personalplanung, -beschaffung und -auswahl darstellen. Im Rahmen der Personal-auswahl wurden Ansätze für ein multimodales Auswahlverfahren entwickelt. Die Auswahl von Pflegekräften wird konkret auf die anforderungen der Stelle ausge-richtet sein. Neben der Erfassung fachlicher Kompetenzen, wird das Verfahren Aussagen über die soziale und persönliche Kompetenz der Bewerber liefern.
Eine Verklemmung des Schneidwerkzeuges im Schnitt führt zu ungewollten und teilweise unkontrollierbaren dynamischen Reaktionen. Es gibt verschidene mögliche Lösungsansätze, um dieses Problem zu bewältigen. Ein Ansatz zur Lösung liegt darin, die Trennscheibe zum Stillstand zu bringen, sobald es zur dynamischen Reaktion kommt. Eine andere Lösung besteht in der Drehrichtungsänderung. In dieser Diplomarbeit werden diese zwei Möglichkeiten untersucht. Zum einen werden Varianten der Drehrichtungsänderung erarbeitet und miteinander verglichen. Zum anderen wird das auftretende Gegennicken beim Abbremsen der Trennscheibe untersucht.