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Optimierung des Betriebsverhaltens eines kombinierten Wärme - Kälte - Versorgungssystems (2004)
Musal, Roberto
Bei jedem Kälteprozess wird gleichzeitig -Kälte- und -Wärme- erzeugt, wobei in den meisten Fällen nur ein Energiepotential genutzt wird. Kälteanlagen entziehen einem Raum Energie und geben diese meist ungenutzt an die Außenluft ab. Wärmepumpen hingegen entziehen einer Wärmequelle nieder temperierte Energie, diese wird unter Aufwand von Arbeit auf ein höheres Energieniveau gebracht und dann genutzt. Mit einem kombinierten Kälte - Wärme - Versorgungssystem wird die unterschiedliche Nutzung der verschiedenen Energiepotentiale in einer Anlage praktiziert. Dadurch ist eine optimale Ausnutzung von Energie gegeben. Die Leistungszahl e (COP) und somit auch die Wirtschaftlichkeit der Anlage wird enorm verbessert. In dieser Arbeit wird eine solche Anlage auf ihre Wirtschaftlichkeit im Betriebsverhalten untersucht. Dabei gilt es, Optimierungen des Systems vorzunehmen bzw. vorzuschlagen. Die Kosten - Nutzen - Analyse nach VDI 2067 ist nicht Gegestand dieser Arbeit.
-Methodische Untersuchungen zur Planung von Kirchenheizungen- (2004)
Wanzeck, Milan
In der vorliegenden Diplomarbeit wird die Planung von Kirchenheizungsanlagen behandelt. Diese spezifische Betrachtung ist notwendig, um die Heizungsanlage optimal an das historische Kirchengebäude anzupassen und Schäden an wertvollem Inventar zu verhindern. Für die Untersuchungen zu diesem Thema wurden Bestandsaufnahmen von Kirchen und einschlägige Literatur ausgewertet. Auf der Grundlage dieser Recherche sind Nutzungsprofile für Kirchen erstellt worden, die nutzungsabhängige Anforderungen an die Heizungsanlage beschreiben. Desweiteren wird die Berechnung des Wärmebedarfes der Kirchengebäude erläutert. Mit diesen und weiteren Grundlagen wurde ein Planungsalgorithmus für Kirchenheizungsanlagen erstellt. Die innerhalb des Algorithmus erstellten Datenblätter sollen dem Fachplaner Anregungen und Hinweise für die optimale Planung einer Kirchenheizungsanlage geben.
Prüfstand für dynamische Untersuchungen an Trennschleifern (2004)
Möckel, Daniel
Ziel der Arbeit ist der konstruktive Entwurf eines Prüfstandes zur Erforschung dynamischer Reaktionen an Trennschleifern. Hintergrund dieser Untersuchungen sind Unfälle beim Umgang mit diesen Arbeitsgeräten, welche zu lebensbedrohlichen Verletzungen führen können. Es ist notwendig, den Hergang der Unfälle zu simulieren, um konstruktive Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Für den Prüfstand sind verschiedene Varianten für unterschiedliche Bereiche erarbeitet worden. Eine ausgewählte Vorzugsvariante wurde im Entwurf weiterverfolgt. Die Auslösung der dynamischen Reaktion erfolgt über Pneumatikzylinder bzw. Prüfrohre.
Untersuchungen an einer gasmotorisch angetriebenen Wärmepumpe (2004)
Theil, Sebastian
Diese Arbeit beschäftigt sich mit Untersuchungen an einer gasmotorisch angetriebenen Wärmepumpe. Für die Bestimmung der Leistungsziffern unter variierten Betriebszuständen erfolgt die Konzeption des Versuchsstandes und des Versuchablaufs. Nach der Aufnahme und Auswertung der Messreihen soll die Diskussion der Messergebnisse Auskunft über das Betriebsverhalten der Wärmepumpe geben. Weitere Berechnungen und Betrachtungen zeigen den ökologischen Standpunkt der Gaswärmepumpe im Vergleich zu anderen alternativen Wärme- und Kälteerzeugern. Abschließende Betrachtungen geben Hinweise zur Optimierung der Wärmepumpeenanlage
Untersuchung der Wahrnehmungsbedingungen für den Fahrer beim Absenken der Lichtverteilung des Abblendlichtes auf Kuppen (2005)
Günzel, Dirk
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung der Wahrnehmungsbedingungen des Fahrers beim Absenken der Lichtverteilung des Abblendlichtes auf Kuppen. Dabei wird die derzeit in Kraftfahrzeugen vorhandene Leuchtweitenregulierung überarbeitet und erweitert. Für die durchgeführten Untersuchungen wurde eine Modellstraße aufgebaut, deren Fahrbahn zu Kuppen und Wannen verformt werden kann. Darauf erfolgte zuerst die Validierung der Steuerungssoftware für die Verstellmotoren der Scheinwerfer. Hier wurden bei verschiedenen Kuppen- und Wannenradien die simulierten Leuchtdichten mit den reflektierenden Leuchtdichten der Fahrbahnoberfläche der Modellstraße verglichen. Weiterhin wurde mit Hilfe von Probanten untersucht, ob Unterschiede in der Erkennbarkeit zwischen ebener und gekrümmter Fahrbahn bestehen. Dabei wurden den Testpersonen verschiedene vertikale Objekte dargeboten und die Zeit bis zum Erkennen dieser Objekte erfasst. Abschließend wurde der Einsatz einer adaptiven Leuchtweitenregulierung im Fahrversuch unterusucht. Dabei wurden den Probanten graue, quadratische Sehziele dargeboten. Diese Sehziele wurden auf verschiedenen Kuppen- und Wannenradien sowie auf ebener Fahrbahn am Straßenrand positioniert. Es galt festzustellen in welcher Entfernung diese Sehziele bei unterschiedlichen Verstellwinkeln der Scheinwerfer erkannt werden. Die Auswertung der Ergebnisse wurde immer in Hinblick auf die Erkennbarkeit und der Verkehrssicherheit betrachtet.
Erfassung, Verarbeitung und Management von Messdaten vernetzter Prüfvorrichtungen (2004)
Trommer, Andreas
Die in einem blechverarbeitendem Unternehmen eingesetzten teilautomatisierten Messsysteme, die zur Messwertaufnahme, Auswertung und Vorortvisualisierung von Merkmalen gefertigter Sitzschienen eingesetzt werden, sind als lokale Einzellösungen konzipiert. Der erwähnte Aufbau der Messsysteme erschwert einen parallelen Einsatz an der Presse, sowie eine gleichzeitige prozesssynchrone Auswertung der Messdaten durch die Qualitätssicherung. Um die Einzellösungen in eine vernetzte Struktur zu überführen, hat eine Trennung von Messvorrichtung und angeschlossenem Steuerrechner zu erfolgen. Der hardwareseitige Aufbau der Messvorrichtungen soll dahingehend überprüft werden, ob eine Trennung möglich ist, weiterhin wo die Trennstellen zu definieren sind und ob dadurch ein effizienterer Einsatz von Hardware möglich ist. Die zur Zeit auf den Messsystemen lokal abgelegten Messdaten sollen in eine zentralisierte Datenablage überführt werden. Ein konzeptionelles Vorgeben der dazu notwendigen Synchronisationsfunktion und ein anschließendes Umsetzen in einer einfachen Synchronisationssoftware runden die Arbeit ab.
Strömungsuntersuchung am Abgaskatalysator mit Doppler Global Velocimetry (2004)
Meinke, Peter
Die Wirksamkeit und Lebensdauer eines Pkw-Abgaskatalysators ist umso höher, je gleichmäßiger die Anströmung durch das Abgas erfolgt. Eine Untersuchung des Strömungsverhaltens verschiedener Wabenstrukturen unter idealisierten und realen Bedingungen dient der Abschätzung der Güte der Strömungsverteilung. Mit Hilfe der Doppler Global Velocimetry (DGV) kann in einem betrachtenden, zweidimensionalen Strömungsfeld die x-, y- und z- Geschwindigkeitskomponenten mit hoher Auflösung bestimmt werden. Die Diplomarbeit befasst sich mit Strömungsmessungen am Abgaskatalysator unter verschiedenen Anströmbedingungen, wobei die jeweiligen Strömungsverteilungen zur Auswertung herangezogen werden. Zusätzlich werden strömungsbeeinflussende Maßnahmen zur Optimierung des Anspringverhaltens und der Anströmung untersucht und bewertet. Insgesamt ist zu vermerken, dass mit der DGV-Messtechnik erfolgreiche Messungen durchgeführt wurden und für weiterführende Untersuchungen eingesetzt werden kann.
Leistungssteigerung und Fahrwiderstandsreduzierung an einem Opel Vectra GTS i35 Kompressor (2005)
Kirsch, Alexander
Anhand theoretischer und experimenteller Untersuchungen an einem Opel Vectra GTS i35 Kompressor wird ein Maßnahmenpaket erarbeitet, mit dem eine Leistungssteigerung bei gleichzeitiger Fahrwiderstandsreduzierung möglich ist, um eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h zu erreichen. Auf der Basis geeigneter theoretischer Ansätze werden, im Hinblick auf die Fahrstabilität, Kräfte und Momente analysiert, die beim Fahren auf einer Kreisbahn wirken. Die Beanspruchung hoch belasteter Bauteile an Fahrwerk und Motor ist abzuschätzen, um Schäden und Defekten vorzubeugen. Im Vorfeld steht die Überarbeitung der aerodynamischen Eigenschaften des Fahrzeuges, mit dem Ziel, den cw-Wert zu reduzieren. Die gewonnenen Erkenntnisse werden am Versuchsfahrzeug in die Praxis umgesetzt und mit Ausrollkurven belegt. Der ermittelte Fahrwiderstand ist die Grundlage für die Berechnung der notwendigen Leistungssteigerung am Verbrennungsmotor. Dabei ist zu prüfen, welche Maßnahmen mit vertretbarem technischen und wirtschaftlichen Aufwand realisierbar sind. Die Modifikationen am Verbrennungsmotor und den peripheren Teilen werden mit Leistungsmessungen im Straßenversuch nachgewiesen. Letztendlich steht der Realversuch, die Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h mit dem vollständig ausgestatteten Fahrzeug zu erreichen.
Aufbau eines Messgetriebes zur Untersuchung des Schwingungsverhaltens eines Getriebes mit Mehrfachsynchronisierungen (2005)
Handrik, Philipp
Auf Basis des Schaltgetriebes vom Porsche 911 Turbo wird ein Messgetriebe entwickelt und am Synchronprüfstand erprobt. Das Ziel besteht darin, die Bewegung der am Synchronvorgang beteiligten Bauteile einer Mehrfach-Synchronisierung zu messen. Gegenstand der Untersuchung ist die Mehrkonus-Synchrnisierung des ersten Ganges. Es erfolgt die Auswahl geeigneter Messstellen. Varianten an Messverfahren werden miteinander verglichen. Die Prüfstandsplanung und der Ablauf der Messungen sind dargestellt. Die Messungen unterscheiden sich von bisherigen computergestützten Visualisierungen dahingehend, dass sie direkt die Bewegung des äußeren Synchronrings messen. Hauptbestandteil der Untersuchung ist die Wegmessung vom Synchronring mit Wirbelstromsensoren. Der entwickelte Messaufbau erlaubt detaillierte Aussagen, die bisher nicht möglich waren. Die Auswertung bezieht sich auf Daten der Kräfte an der Schaltgabel und vom Handschalthebel, weiterhin auf Wegmessdaten des Synchronrings, der Schaltstange und des Losrades. Das Messgetriebe ermöglicht die Analyse und Auswertung fahrzeugspezifischer Störungen. Die Messergebnis-Interpretation bestätigt die theoretischen Betrachtungen.
Definition eines Prüf- und Kalibrierprozesses zur Durchführung von Upper Leg Versuchen hinsichtlich des Fußgängerschutzes (2005)
Ziegner, Denny
Die Aufgabe dieser Diplomarbeit bestand darin, die Versuchsabteilung der Firma Bertrandt zu befähigen, Fußgängerschutzprüfungen mit dem Upper Leg durchführen zu können. Weiterhin sollten Kalibrierungsmöglichkeiten für die einzelnen Sensoren des Upper Leg Impaktors sowie für das Gesamtsystem erstellt werden. In dieser Diplomarbeit werden erst grundlegende Informationen zur Geschichte der Fahrzeugsicherheit gegeben. Weiterhin wird genauer auf den Fußgängerschutz und auf Organisationen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, eingegangen. Der Hauptteil besteht aus Informationen zum Upper Leg Prüfkörper. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde der Hüftimpaktor bei der Firma Bertrandt in Betrieb genommen. Es entstanden Kalibrierungsmöglichkeiten für die einzelnen Sensoren des Impaktors sowie für das Gesamtsystem. Außerdem wurde eine Methode entwickelt, die Geschwindigkeit des Upper Leg Impaktors, die durch verschiedene Faktoren beeinflusst wird, im Voraus bestimmen zu können. Zum Ende der Bearbeitungszeit dieser Diplomarbeit wurden erste Abgleichversuche mit der Berechnungsabteilung zum Upper Leg Versuch durchgeführt.
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