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Die Entwicklung touristischer Angebote und die Mitgliedergewinnung als Ansatzpunkte für das Marketing des Regionalmarketing und Tourismusvereins Chemnitzer Land e.V. (2005)
Heitzer, Sabine
kein Kurzreferat vorhanden
Benchmarking als Management-Instrument in der stationären Altenpflege (2005)
Hofmann, Kay
In dieser Arbeit wird das Instrument des Benchmarking, welchen den Ursprung in den Wirtschaftswissenschaften hat, auf den Bereich der stationären Altenpflege anhand des Kategorienmodells von Donabedian übertragen.
Pflegekräfte zwischen Gesundheitsbewusstsein und Gesundheitsverhalten - Erarbeitung einer Gesundheitsmanagementkonzeption für die Pflege am Beispiel des Evangelisch-Lutherischen Magdalenenstiftes Altenburg (2005)
Hertel, Manuela
Im Vordergrund der vorliegenden Diplomarbeit steht die Entwicklung eines Konzeptes zur Gesundheitsförderung der Mitarbeiter im Pflegebereich. Anhand von quantitativen, wie Fehlzeitanalysen und Fragebogen sowie qualitativen Untersuchungen wird die derzeitige Situation in der Einrichtung beschrieben und näher erläutert. Auf Basis dieser Ist-Analyse und den theoretischen Grundlagen schließt sich die Erarbeitung des Konzeptes an.
Analyse der besonderen Funktion der Pflegekräfte des Brückenprojektes an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung (2005)
Steinwitz, Adrienne
Die Arbeit beinhaltet den Ablauf einer qualitativen Forschungsstudie. Es wurden Pflegekräfte des Brückenprojektes am Universitätsklinikum Dresden befragt. Die Interviews wurden in Anlehnung an S. Lamnek analysiert.
Risikomanagement im Krankenhaus: Eine Betrachtung ausgewählter Organisationsrisiken (2005)
Beyreuther, Patricia
Unter Risikomanagement wird der systematische Umgang mit Risiken eines Unternehmens verstanden. Gerade unter Beachtung des zunehmenden Wettbewerbs zwischen den verschiedenen Krankenhäusern gewinnt diese Thematik immer mehr an Bedeutung. Ziel des Risikomanagements ist die Aufdeckung von Schwachstellen in allen Bereichen eines Krankenhauses. Denn Schwachstellen stellen potentielle Risiken dar, die u.a. Haftpflichtansprüche nach sich ziehen können. Dabei ergeben sich diese Risiken hauptsächlich aus dem Bereich der Organisation. Um diese Risiken jedoch zu vermindern bzw. zu vermeiden, wird im Krankenhaus ein Risikomanagementsystem implementiert. In Anbetracht des Facettenreichtums des Risikomanagements wird sich im Rahmen dieser Diplomarbeit nur mit einigen ausgewählten Risikobereichen befasst. Dazu werden die Anforderungen und Pflichten an die Organisation eines Krankenhauses hinsichtlich verschiedener Themen dargelegt. Zu diesem Zweck werden die für den Krankenhausträger relevanten Pflichten zum einen aus der entsprechenden Gesetzgebung und zum anderen aus der Rechtsprechung thematisiert. Denn gerade aus einer unzureichenden Umsetzung der geforderten Organisationspflichten resultieren potentielle Risiken. Aufgrund der Komplexität des Risikomanagements wurden nur einige ausgewählte Aspekte betrachtet. Dies sind: Organisationspflichten hinsichtlich des Personals (u.a. Facharztstandard, Einhaltung des ArbZG, Delegation ärztlicher Tätigkeiten auf Pflegepersonal, Ruf- & Bereitschaftsdienst); Dokumentation der Behandlung und Archivierung der Krankenunterlagen; Aufklärung des Patienten; Schutz des Patienten vor Selbstschädigung; Hygiene und Infektionsschutz; Anwendung von Blut und Blutprodukten; Einsatz von Medizinprodukten; Röntgen und Strahlenschutz; Sicherung der Patientengegenstände; Allgemeine Verkehrssicherungspflichten. Daran anschließend folgt die Betrachtung weiterer Bestandteile des Risikomanagements einschließlich verschiedener Empfehlungen für die Implementierung eines Risikomanagementsystems im Krankenhaus.
Angehörige im System professioneller Altenhilfe - eine qualitative Untersuchung zur Einflussnahme der Anghörigen bei der Heimauswahl und erkennbarer Argumentationsmuster bei ihrer Qualitätsbeurteilung (2005)
Escher, Romy
Die vorliegendes qualitative Untersuchung geht der Frage nach, welche Qualitätskriterien Angehörigen von Altenheimbewohnern wichtig sind und wie diese die Auswahl des Heimes beeinflussen können. Dazu wurde ein exploratives, qualitatives Design gewählt, mit dem Ziel der Hypothesengenerierung. Für die Befragung der Angehörigen wurden 12 Angehörige von 10 verschiedenen Heimbewohnern einer Altenhilfeeinrichtung der Caritas Altenhilfe gGmbH in Form von Leitfadeninterviews befragt, die im Kontext dieser spezifischen Einrichtung ausgewertet wurden. Die Ergebnisse liefern eine erste Grundlage darüber wie Angehörige die Qualität in den Versorgungsbereichen Pflege, stationärer Dienst und Hauswirtschaft beurteilen.
Constructed action and Constructed dialogues als Diskursphänomene von Gebärdensprachen: Eine vergleichende Untersuchung von Rekonstruktionen in der Deutschen Gebärdensprache und im Deutschen und die sich daraus ergebenden Implikationen (2005)
Paesler, Katja
Die vorliegende Diplomarbeit widmet sich den gebärdensprachlichen Diskursphänomenen constructed action und constructed dialogue. Dazu werden diese beiden Begriffe erläutert und in ihrem Wesen und ihren Funktionen beschrieben. Im Anschluss daran wird der Bereich der Rekonstruktionen von Ereignissen als ein kommunikatives Genre vorgestellt, innerhalb dessen constructed action und constructed dialogue häufig in Erscheinung treten. Im Rahmen dessen wird zum einen auf den allgemeinen Stellenwert von Rekonstruktionen in der täglichen Kommunikation eingegangen. Zum anderen wird der besondere Stellenwert thematisiert, den Rekonstruktionen innerhalb der Gehörlosengemeinschaft erfüllen. Den Hauptteil der Arbeit bildet schließlich eine Untersuchung von rekonstruktiven Diskursen der Deutschen Gebärdensprache und des Deutschen. Es wird der Frage nachgegangen, ob und in welcher Form contructed action und constructed dialogue in diesen beiden Sprachen in Erscheinung treten. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse werden Schlussfolgerungen für das Voicen, also die Verdolmetschung von gebärdensprachlichen Rekonstruktionen in das Deutsche formuliert.
Einführungskonzept für neue Mitarbeiter unter Berücksichtigung der zu erbringenden Sozialisationsleistungen (2005)
Feher, Janos
kein Kurzreferat angegeben
Strategisches Management im Pflegeheim (2005)
Lauckner, Claudia
Im Vergleich mit anderen Firmen sind Pflegeheime meist sehr kleine Unternehmen. Ihr Management ist in vielen Fällen reagierend und weniger agierend und durch das day-by-day-Business geprägt. Ich versuche mir eine andere Möglichkeit neben dem operativen Management, das zukunftsorientierte, eher agierende strategische Management als Option für Pflegeheime zu erschliessen. Dabei beschreibe ich die Anpassungen, die in den einzelnen Bereichen des strategischen Managements vorgenommen werden sollten, um es für Pflegeheime anwendbar zu machen. Ich gehe dabei auf Einfüsse ein, die ein PH erfährt, weil es sich um eine KMU handelt und weil es im Langzeitpflegebereich angesiedelt ist. Danach zeige ich mögliche Lösungen der typischen Managementprobleme m.H. des strategischen Managements.
Von der Isar Klinik Betriebs GmbH zum Munich Medical Center: Konzeption einer OP-Einheit im Rahmen der Zusammenführung zweier Klinikstandorte (2005)
Skusa, Doreen
Der steigende Kostendruck im deutschen Gesundheitswesen zwingt die Krankenhäuser zunehmend zu ökonomischem Handeln. Vor allem die teure Ressource OP steht dabei im Fokus der Krankenhausdirektoren, denn gering ausgelastete OP-Säle, zu lange Wechselzeiten und eine unzureichende OP-Organisation gehören zum Alltag deutscher Kliniken. Die Grundlagen einer effizienten OP-Organisation sowie gesetzliche Grundlagen und Möglichkeiten des ambulanten Operierens in der Klinik sind die Themenschwerpunkte dieser Arbeit. Den theoretischen Rahmen rundet eine praktische Arbeit an der Isar Klinik Betriebs GmbH in München ab, welche aus zwei Klinikstandorten besteht, die in Form eines Neubaus zusammengelegt werden sollen. Ergebnis dieser Arbeit ist ein Konzept, welches Gestaltungsvorschläge für den OP-Bereich der zukünftigen Klinik aufzeigt. Die Integration des ambulanten Operierens in die Klinik, die Anordnung der Räumlichkeiten sowie die personelle Besetzung bilden dabei die Schwerpunkte.
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