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Vergleichende Untersuchungen innovativer Dampferzeugungskonzepte für die Gastronomie (2025)
Wolf, Florian
In dieser Diplomarbeit werden verschiedene Konzepte und Technologien zur Dampferzeugung für den Einsatz in Combi-Dämpfern der Gastronomie untersucht. Ziel ist es, das derzeit in RATIONAL Combi-Dämpfern eingesetzte Dampferzeugungssystem hinsichtlich seines technischen Reifegrads zu bewerten und mögliche Optimierungspotenziale aufzuzeigen. Zentrale Fragestellungen der Arbeit lauten: Entspricht das bestehende Dampferzeugungssystem noch dem Stand der Technik? Welche alternativen Technologien bieten Ansätze zur Verbesserung identifzierter Schwachstellen? Wie lässt sich deren Leistungsfähigkeit messtechnisch erfassen und nachweisen? Welches Konzept ist für die nächste Gerätegeneration am besten geeignet? Auf Grundlage einer defnierten Anforderungsliste werden ausgewählte Technologien erstmals prototypisch umgesetzt und im Laborversuch untersucht. Nach Beschreibung der Versuchsaufbauten erfolgt die Analyse und Bewertung der Messergebnisse. Die Ergebnisse werden im Rahmen eines systematischen Konzeptvergleichs mit den zuvor defnierten Anforderungen abgeglichen. Daraus wird eine Vorzugsvariante abgeleitet, die auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse als Empfehlung für die nächste Generation von Combi-Dämpfern vorgeschlagen wird.
Vergleich von MVVM und MVI im Kontext eines ERP-Systems für Handwerksbetriebe (2025)
Alymbaeva, Aiperi
Ziel dieser Masterarbeit ist es, zu analysieren, inwiefern und in welchem Ausmaß das Architekturmuster MVI zur Verbesserung der Wartbarkeit und Erweiterbarkeit von Android-Modulen am Beispiel der HERO-App beitragen kann.
Systemübergreifender Austausch strukturierter Daten am Beispiel von Speiseplandaten: Konzeption und prototypische Umsetzung eines Exportmoduls (2025)
Niiazakhunova, Sara
Diese Bachelorarbeit behandelt die Konzeption und prototypische Umsetzung eines Ex-portmoduls zur automatisierten Datenübertragung zwischen zwei Versionen der Konka Management Suite (KMS1 und KMS2) im System der Kamasys GmbH. Ziel war es, manuelle Exportschritte abzulösen und eine erweiterbare, konfigurierbare Lösung zu schaffen. Grundlage bildet das Prinzip Extract, Transform, Load (ETL) in modularer Architektur. Die Steuerung erfolgt über Yet Another Markup Language (YAML), wodurch Anpassungen ohne Codeänderung möglich sind. Als Exportformat dient primär JavaScript Object Notation (JSON); Erweiterungen für Extensible Markup Language (XML) und Comma Separated Values (CSV) sind durch ein Strategy-Muster vorgesehen. Die technische Umsetzung basiert auf Java, Spring Boot und dem Entwurfsmuster Chain of Responsibility. Tests bestätigten Funktionalität, Stabilität und Kompatibilität mit dem zukünftigen Importmodul von KMS1. Die Arbeit zeigt eine praxisnahe Lösung mit Potenzial zur Weiterentwicklung.
Kompetenzlücke nach der generalistischen Pflegeausbildung - eine qualitative Studie am Beispiel des Erzgebirgsklinikums am Standort Stollberg (2025)
Wappler, Sara
Hintergrund: Der demografische Wandel sowie die steigende Lebenserwartung verschärfen den Fachkräftemangel in der Pflege zunehmend. Als eine Gegenmaßnahme wurde 2017 das Pflegeberufegesetz verabschiedet, welches die Einführung der generalistischen Pflegeausbildung vorsieht. Ziel der Reform ist, durch die Zusammenführung der Ausbildungen in eine generalistische Pflegeausbildung die Flexibilität und Einsatzfähigkeit der Pflegekräfte zu erhöhen. Erste Studien zeigen jedoch, dass die Umsetzung der generalistischen Pflegeausbildung aus unterschiedlichsten Sichtweisen kritisch bewertet wird, insbesondere in Hinblick auf die durch die Ausbildung vermittelten Kompetenzen. Ziel- und Fragestellung: Ziel der Bachelorthesis ist es, zu untersuchen, ob nach Abschluss der generalistischen Pflegeausbildung Kompetenzlücken bestehen, welche eine sichere und selbstständige Berufsausübung erschweren. Dabei soll ermittelt werden, in welchen Bereichen mögliche Kompetenzlücken auftreten und ob diese in der Praxis kompensiert werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Einschätzungen von Stationsleitungen, Praxisanleitungen sowie Absolventen der generalistischen Pflegeausbildung. Methode: Die Datenerhebung erfolgte mittels leitfadengestützter Interviews mit Stationsleitungen, Praxisanleitungen und den Absolventen der generalistischen Pflegeausbildung zweier Fachkliniken. Die Auswertung der Daten wurde induktiv im Rahmen einer zusammenfassen den Inhaltsanalyse nach Mayring durchgeführt. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass nach Abschluss der generalistischen Pflegeausbildung Kompetenzlücken wahrgenommen werden. Diese beziehen sich insbesondere auf fachliche Kompetenzen in spezifischen Versorgungsbereichen sowie in den Bereichen Anatomie, Krankheitslehre und Medikamentenlehre. Darüber hinaus werden von den befragten Experten sowie Absolventen auch Defizite in personalen Kompetenzen und Handlungskompetenzen beschrieben. Diskussion/Schlussfolgerung: Es wird deutlich, dass die generalistische Pflegeausbildung Grundlagen für die Ausführung des Berufs der Pflegefachfrau oder des Pflegefachmannes legt, jedoch gibt es in vielen Bereichen nach der Ausbildung deutliche Kompetenzlücken. Um dem Ziel der generalistischen Pflegeausbildung gerecht werden zu können, sollte die Struktur der Ausbildung sowohl in den theoretischen als auch in den praktischen Ausbildungsanteilen überarbeitet und besser miteinander verzahnt werden.
Einflussfaktoren auf das Vertrauen in digitale Gesundheitsinformationen – eine experimentelle Untersuchung unter Studierenden (2025)
Berthel, Marie
Hintergrund: Mit der zunehmenden Digitalisierung des Gesundheitswesens ist das Internet zu einer der wichtigsten Quellen für gesundheitsbezogene Informationen geworden. Gleichzeitig variiert die Qualität dieser Informationen stark, und nicht alle Nutzer können deren Vertrauenswürdigkeit zuverlässig einschätzen. Vertrauen gilt daher als zentrale Voraussetzung für die Nutzung digitaler Gesundheitsinformationen. Methode: Es wurde eine experimentelle quantitative Online-Befragung unter Studierenden der Fakultät Gesundheits- und Pflegewissenschaften der Westsächsischen Hochschule Zwickau durchgeführt. Die zwei randomisierten Gruppen bewerteten unterschiedliche Varianten einer Gesundheitsinformation, die sich hinsichtlich der vier Gestaltungsmerkmale Quellenangabe, Sprache, Logo und Layout unterscheiden. Die digitale Gesundheitskompetenz wurde mithilfe der validierten eHEALS-Skala erhoben. Die Daten wurden deskriptiv und inferenzstatistisch ausgewertet. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass nur die Quellenangabe einen signifikanten Einfluss auf das Vertrauen hatte. Texte mit einer erkennbaren seriösen Quelle wurden als deutlich vertrauenswürdiger bewertet. Entgegen der aufgestellten Hypothese führte eine fachsprachliche Formulierung zu höherem Vertrauen als die Verwendung einfacher Sprache. Für Logo und Layout ließen sich keine signifikanten Effekte nachweisen. Die Studierenden wiesen insgesamt eine mittlere bis hohe digitale Gesundheitskompetenz auf. Es konnten keine signifikanten Zusammenhänge zwischen der digitalen Gesundheitskompetenz und der Vertrauensbewertung festgestellt werden. Diskussion: Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Vertrauen in digitale Gesundheitsinformationen zielgruppenspezifisch entsteht. Studierende der Gesundheits- und Pflegewissenschaften assoziieren Fachsprache mit Kompetenz und wissenschaftlicher Genauigkeit, während visuelle Gestaltungselemente eine geringere Rolle spielen. Für Bevölkerungsgruppen mit niedrigerer Gesundheitskompetenz ist hingegen anzunehmen, dass Verständlichkeit und Struktur stärker zum Vertrauen beitragen. Vertrauen in digitale Gesundheitsinformationen entsteht aus dem Zusammenspiel von inhaltlichen und formellen Merkmalen, sowie der individuellen Gesundheitskompetenz. Eine transparente Quellenkommunikation und eine zielgruppengerechte sprachliche Aufbereitung sind zentrale Voraussetzungen für glaubwürdige digitale Gesundheitskommunikation. Die Ergebnisse liefern praxisrelevante Hinweise für die Entwicklung von Gesundheitsportalen, Informationskampagnen und digitalen Bildungsangeboten.
Entwicklung eines Prozesses und der Toolchain zur konsistenten Datenpräsentation der während der Motorrad Entwicklung gesammelten E/E-Fahrzeugdaten (Big Data) (2025)
Kreuzhuber, David
Bei BMW Motorrad werden in den verschiedenen Fahrzeugerprobungen eine Vielzahl von Messdaten gesammelt. Im Rahmen der Diplomarbeit sollen Prozesse und Tools entwickelt werden um diese großen Datenmengen verarbeiten zu können und damit nutzbar zu machen. Es handelt sich im speziellen um Daten die über Fahrzeugdiagnose, sogenannte CheckIn's und CheckOut's, oder über verbaute Datenlogger aufgezeichnet werden. Die Datenlogger zeichnen die komplette Kommunikation auf dem im Motorrad verbauten Bussystemen auf. Im Weiteren werden interne Messgrößen mittels CCP (Can Calibraiton Protocol), XCP (Universal Measurement and Calibration Protocol) und DLT-Traces (Diagnostic Log and Trace) von verschiedenen Steuergeräten aufgezeichnet. Diese "Big Data" werden auf verschiedenen Servern und Laufwerken gespeichert. In der BMW Group wurden und werden schon verschiedene Ansätze entwickelt, um diese großen Datenmengen verarbeiten und auswerten zu können. Leider kann diese Toolchain nicht 1:1 übernommen werden. Zum einen sind die bei Motorrad verwendeten Datenlogger zum PKW unterschiedlich zum anderen werden die Daten im Vergleich zum PKW auf unterschiedlichen Wegen zur Verfügung gestellt. Im Rahmen einer Konzeptarbeit soll erarbeitet werden, inwieweit die PKW-Toolchain von PKW verwendet werden kann. Teilbereiche, die durch die vorhandene Toolkette nicht abgedeckt werden können, müssen durch selbst entwickelte Pythonskripte subsistiert werden. Etwaige Prozesslücken sollen durch das Etablieren von Ersatzprozessen geschlossen werden.
Analyse der zeitabhängigen Biegesteifigkeit medizinischer Schläuche unter Berücksichtigung von Materialeigenschaften, Dimensionen und Sterilisationsverfahren (2025)
Voigt, Maximilian
In vielen klinischen Anwendungen sind medizinische Schläuche zentrale Elemente. Ihre Biegesteifigkeit hat einen großen Einfluss auf Sicherheit, Handhabbarkeit und Funktionalität im klinischen Alltag. Diese Arbeit hat das Ziel, die Biegesteifigkeit im Zeitverlauf zu analysieren, wobei verschiedene Einflussfaktoren berücksichtigt werden. Hierfür wurden verschiedene Polymerwerkstoffe (Polyurethan und Polyamid), unterschiedliche Schlauchdimensionen sowie etablierte Sterilisationsmethoden (Ethylenoxid und Gammastrahlung) untersucht. Nach ASTM F1980-21 wurde zusätzlich eine beschleunigte Alterung durchgeführt, um die Auswirkungen von längeren Lagerzeiten zu simulieren. Die experimentellen Analysen wurden durch standardisierte Prüfverfahren zur Ermittlung der Biegesteifigkeit (Drei-Punkt- und Zwei-Punkt-Biegeversuche) sowie durch statistische Methoden (Messsystemanalyse, Varianzanalyse) durchgeführt. Es ist zu erkennen, dass die Biegesteifigkeit entscheidend durch die Auswahl des Materials und durch geometrische Faktoren beeinflusst wird, während Sterilisation und Alterung weitere signifikante Veränderungen bewirken. Es wurde offensichtlich, dass die Auswirkungen einzelner Einflussgrößen sich überlappen und so zu komplexen Wechselwirkungen führen können. Alles in allem bieten die Ergebnisse eine solide Datengrundlage, die zur gezielten Verbesserung medizinischer Schlauchsysteme beiträgt und wichtige Hinweise für die Produktentwicklung, Qualitätssicherung und regulatorischen Zulassungsverfahren liefert.
Analyse und funktionale Weiterentwicklung eines Prüfstandprototyps zur Anpassung von Widerstandsmomenten von Knöchel-Fuß-Orthesen (2025)
Schicke, Richard
Um eine erfolgreiche Therapie zu gewährleisten, erfolgt die Wahl der korrekten Rückstellkraft bzw. der Widerstandsmomente einer Knöchel-Fuß-Orthese, bisher hauptsächlich auf Basis subjektiver Einschätzungen und Erfahrungen des Fachpersonals. Ziel dieser Arbeit war es, diesen Prozess durch einen technischen Prüfstand objektiver und standardisierter zu gestalten. Dazu wurde ein bereits existierender Prüfstandprototyp analysiert und weiterentwickelt. Auf der Grundlage einer systematischen Analyse, einer Funktionsübersicht und einer Anforderungsliste wurden vier neue Lösungsvarianten konzipiert. Nach deren Bewertung wurde die bestgeeignete Lösung praktisch umgesetzt und das optimierte System, bestehend aus dem neuen Prüfstand und einer App zur Prüfungsdokumentation, eingeführt. Der neue Prototyp zeichnet sich durch eine verbesserte Funktionalität, optimierte Benutzerfreundlichkeit und genauere Messergebnisse aus. Mit dem überarbeiteten System können die Widerstandsmomente der Orthesen quantitativ und qualitativ besser bestimmt und angepasst werden. Abschließend liefert die Arbeit Vorschläge zur weiteren Optimierung zum Beispiel bezüglich der Standardisierung und Automatisierung des Prüfvorgangs.
Optimierung des Abführ- und Reinigungssystems einer Rohrprofilierungsmaschine (2025)
Kositz, Maximilian
Diese Diplomarbeit setzt sich mit der Entwicklung und Bewertung eines optimierten Abführ- und Reinigungskonzepts einer Rohrprofilierungsmaschine auseinander. Nach der Darstellung des Standes der Technik werden verschiedene technische Lösungsansätze konzipiert, analysiert und hinsichtlich ihrer Reinigungswirkung experimentell untersucht. Zur Durchführung der Versuche wird ein Prüfstand entwickelt und aufgebaut, der eine systematische Datenerhebung ermöglicht. Die ermittelten Ergebnisse dienen der Auswahl eines favorisierten Konzepts. Auf dieser Grundlage erfolgt eine wirtschaftliche Bewertung sowie eine Gegenüberstellung der bestehenden Lösung mit dem entwickelten Konzept. Abschließend folgt die Auskonstruktion, sodass die Reinigungslösung in die bereits bestehende Fertigungsanlage ohne große Umbaumaßnahmen implementiert werden kann.
Rassismuskritische Lehrwerkanalyse in den fremdsprachlichen Fächern: Impulse und handlungsleitende Orientierungen (2025)
Vernal Schmidt, Janina M. ; Mihan, Anne
Racism is a structural component of our society, and as Broden and Mecheril state, “racism educates.” As ‘guardians of cultural meaning’, textbooks have an integral part in this education. Starting from these assumptions, we identify and map out implications for anti-racist textbook analysis as a field of research-based teacher education in the foreign languages, hoping to stimulate racism-critical work on textbooks in teacher education. We will give an overview of anti-racist textbook analyses in foreign language education, educational sciences and other pedagogical fields, showing theoretical frameworks and research methodologies employed. Against this backdrop, we present approaches to anti-racist textbook analysis as well as specific methodologies. With Critical Discourse Analysis as our umbrella concept, we develop guiding principles for anti-racist textbook analysis, which we regard as a cornerstone of critical foreign language teacher education. We will illustrate these principles and methodologies with examples from a Spanish and an English textbook.
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