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Der vordere Längsträger ist eines der wichtisten Bauteile in der Vorderwagenstruktur eines Personenkraftwagens. Kaum eine anderes Bauteil muss hinsichtlich Steifigkeit und Festigkeit so hohen Ansprüchen genügen. Durch den begrenzten Bauraum und die komplexe Belastung durch Fahrdynamik und Crash werden höchste Anforderungen an Geometrie und Werkstoff gestellt. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, eine Potenzialabschätzung für den Einsatz eines neuen, hochfesten und hochduktilen Stahlwerkstoffes anzufertigen, der bei gleichbleibenden mechanischen Eigenschaften hinsichtlich Steifigkeit und Festigkeit eine Gewichtsreduzierung ermöglichen könnte. Aufgrund der komplexen Belastung werden bei der Konstruktion oft intuitive Lösungen angewendet, die ohne Versuch allerdings schwer zu überprüfen sind. Aus diesem Grund kommt die Finite-Elemente-Methode zu Einsatz; diese ermöglicht eine schnelle und kostengünstige Umsetzung verschiedener Längträdervarianten im Simulationsmodell. Die Näherungslösungen der Simulation in Abaqus-Standard genügen, um die Auswirkungen einer Werkstoffsubstitution auf die Steifigkeit der Gesamtstruktur abzschätzen. Die Verifizierung verschiedener Längsrägervarianten bezüglich Festigkeit wurde mit LS-Dyna durchgeführt, einer Software für die Berechnung hochdynamischer Probleme. Eine Anwendung dieser Verfahren findet in der Serienentwicklung schon seit mehreren Jahren statt, eine Verfeinerung der Modellierung der Geometrie und der Belastung wird aber in Zukunft wesentlich genauere Ergebnisse liefern.
Die Darstellung der historischen Entwicklung des Omnibusses bis zur Gegenwart bildet die Einleitung zu meinem Thema. Dabei betrachte ich verschiedene Formen und Spezialisierungen des öffentlichen sowie des privaten Verkehrs und spiegelte schließlich die gegenwärtige Marktlage wider. Aus der momentanen Angebotsübersicht habe ich mich für zwei Entwicklungen bezüglich neuer Sonderbaukonzepte entschieden und diese untersucht. Die durch eine Fragebogen erlangten Erkenntnisse führten schließlich zur Herauskristallisierung einer Vorzugsvariante, die die Basis für meine weiteren Bertachtungen legt. Aus dem Ergebnis meiner Untersuchungen geht der Typ A 35 als Ausgangsfahrzeug, kombiniert mit dem Brauereibuskonzept, als günstigste Variante hervor. Zur Umsetzung dieses Projektes habe ich den modularen Aufbau der Außenhaut an einem vergleichbaren Fahrzeug konstruiert und im Bereich des Innenausbaus an bereits vorhandene Module angelehnt. Im Ergebnis der Bearbeitung der Rohbaukonstruktio entstanden universelle Modelle, die als Grundversionen für den speziellen Aufbau nach Kundenwunsch dienen. Die Innenraumgestaltung erforderte bezüglich der speziellen Anwendung ebenfalls weitere Überlegungen, welche im Bereich der Bestuhlung zu einem Lösungsvorschlag führten. Das Konzept Brauereibus knüpft an bereits bestehende Projekte an und führt durch die Anwendung der Modulbauweise zu modellübergreifenden Einsparpotentialen. Speziell in Richtung Kundenorientierung existiert mit diesem Fahrzeug ein Produkt, um sich am Markt zu etablieren.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Versuchsaufbaus zu Messungen physiologischer Reaktionen von Sepia officinalis auf Hypercapnie (p CO2=1,01kPa , pH=7,0 +- 0,1). Mit dem zu entwickelnden Versuchsaufbau sollten NMR-, Respirometrie- und Ventilationsmessungen zeitgleich durchgeführt werden. NMR-Parameter waren für den Messaufbau und die Messungen im Gehirn von Sepia officinalis zu optimieren. Die Qualifizierung des Sauerstoffverbrauchs erfolgte mit einer neuentwickelten Optodenform, diese galt es zu etablieren. 31P-MRS im Hirn sollte Aufschluss über die Säure-Base-Regulierung und den Energieumsatz der Zelle geben. Mit 1H-MRI wurde der Blutfluss zum Hirn untersucht. Versuche mit T2*-gewichteter 1H-MRI sollten Auskunft zu den funktionellen Eigenschaften der Hämolyphe sowie zur Gewebeoxyenierung unter Hypoxie und Hypercapnie geben. Sauerstoffverbrauchsmessungen gaben Hinweise auf den Gesamtenergieumsatz der Versuchstiere. Ergänzt wurden diese Daten durch die Aufnahme von Ventilationsamplitude und -frequenz mit Hilfe eines Mantelkatheters. Mit dem entwickelten Versuchsbau konnten Tiere der Art Sepia officinalis gehältert und Messungen über fünf Tage durchgeführt werden. Es zeigte sich das Sepia officinalis sensibel auf erhöhte CO2-Partialdrücke im Wasser reagiert.
Ziel der Diplomarbeit ist es, ein neuartiges Temperaturmesssystem für die Prozesssteuerung für das Härten mittels Hochleistungsdiodenlaser zu entwickeln. Angesichts der industriellen und verfahrenstechnischen Bedingungen kommen nur berührungslos messende Temperatursensoren für diese Aufgabe in Frage. Unter Berücksichtigung dieser Tatsache wird ein Messaufbau realisiert, welcher im Wesentlichen aus einer handelsüblichen Monochromkamera und einer schmalbandigen Optik besteht. Der Aufbau wird kalibriert und erprobt. Abschließend erfolgt die Beurteilung des Gesamtentwurfs und es wird ein Ausblick auf weitergehende Untersuchungen bzw. die Systemintegration gegeben.
Struktur- und sicherheitsrelevante Blechteile aus hochfestem Material gewinnen in der Automobilindustrie zunehmend an Bedeutung. Die Warmumformung besitzt besonderes Potential, den gestiegenen Forderungen nach Leichtbau und Crashsicherheit gerecht zu werden. Anhand eines speziell konstruierten Versuchswerkzeuges wurden hierzu Untersuchungen zu Prozessführung und Prozesskriterien durchgeführt.
Neben den Leistungsmerkmalen und dem Design stehen für den Kunden Komfort im Vordergrund beim Kauf eines neuen Kfz. Dabei spielt die akustische Akzeptanz des Käufers seit den letzten Jahren eine immer größere Rolle. Nicht nur der fahrdymamische Zustand sondern auch der Betrieb im Leerlauf sind von entscheidender Bedeutung. Daraus ergeben sich für diese Arbeit schalltechnische Untersuchungen zum Standgeräuschverhalten von Motorrädern mit Einzylinder-Viertakt-Motoren