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Auf Grund der geringen Anlegerate von Gurten in LKW ist eine Höhenverstellung entwickelt worden. Diese kann den Tragekomfort steigern und erhöht die Sicherheit für unterschiedliche Personengrößen, indem sie die Gurtaustrittshöhe automatisch an den Träger anpasst. Dabei wurde ein Gurtfeld ermittelt, in dem die Verstellung arbeitet. Es wurde auf die unterschiedlichen Auswirkungen auf den Gurt durch die Körperformen eingegangen. Mit Hilfe von Ramsis wurden Testgruppen generiert und die angelegten Gurte simuliert. Der Gurtverlauf wurde bewertet und Komfortkriterien erstellt. Eine mechanische Lösung zur automatischen Höhenverstellung wurde entwickelt und mit bestehenden Lösungen, wie der Kontur des Smile, der elektrischen Verstellung und der festen Verankerung verglichen. Menschen, die den Perzentilgrenzen ähneln, testeten den Gurtverlauf und empfanden die neue automatische Höhenverstellung als angenehm. Die bisher favorisierte Smile Kontur ist abzulehnen, da sie nur eine Höhenverstellung vortäuscht und aus ergonomischer Sicht abzulehnen ist. Die entwickelte Lösung stellt ein funktionierendes Konzept einer Gurthöhenverstellung dar, die dem Komfort genügt. Ob sie den Bauraumbedürfnissen und den Belastung entsprechen kann, ist noch zu untersuchen, da in den Vorschriften noch keine Höhenverstellung zu finden ist.
Als Gebärdensprachdolmetscher habe ich die Möglichkeit, meine Verdolmetschung im Gebärdenraum entweder in der Sprecher- oder der Adressatenperspektive darzustellen. In der Sprecherperspektive ordnet der Sprecher die Objekte im Gebärdenraum aus seiner Sichtweise an. Hingegen muss er in der Adressatenperspektive den Gebärdenraum der Perspektive seines Gegenübers anpassen, indem er die Anordnung der Objekte im Gebärdenraum um 180° dreht. Das heißt, die Objekte sind damit seitenverkehrt zur eigenen Wahrnehmung der Situation positioniert. Um herauszufinden, welche Perspektive ein Gebärdensprachdolmetscher verwenden sollte, untersuchte ich, welche beiden Perspektiven die Gehörlosen bevorzugen und ob sie tatsächlich in der bevorzugten Perspektive verstehen.
Der Gegenstand der Diplomarbeit ist die Analyse einer Anklageschrift im Strafverfahren hinsichtlich ihrer gesetzlichen und textuellen Gegebenheiten. Für die dadurch aufgeworfenen Probleme, die sich im Zusammenhang mit der Verdolmetschung in die Deutsche Gebärdensprache ergaben, konnten auf der Basis der Literatur zu diesem Thema Handlungsvorschläge gemacht werden. Um den Problemen vorzubeugen und eine optimale Verdolmetschung zu erreichen, gibt die vorliegende Arbeit zudem einen Überblick über die Möglichkeiten der Vorbereitung einer solchen Anklageschrift.
geschichtlicher Abriss zur (Alten-)Pflegeausbildung, Gesellschaftlicher Hintergrund, Gesetzliche Grundlagen, Didaktischer Ansatz - das Lernfeldkonzept, Das Konzept für die ASB Altenpflegeheim GmbH Brieske mit der Vorstellung des Unternehmens, Herangehensweise, Evaluation, das Konzept, Zusammenfassung und Ausblick
Die stetig steigende Zahl von Migranten in der Wohnbevölkerung führt natürlich auch zu einem Anstieg dieser Klientengruppe im Bereich des Gesundheitswesens. Die unterschiedlichen Migrationshintergründe und die Lebensbedingungen in der Aufnahmegesellschaft stellen für diese Menschen ein erhöhtes Krankheitsrisiko dar. Allerdings ist eine optimale und adäquate Gesundheitsversorgung aufgrund gegenseitiger Kommunikations- und Zugangsbarrieren oftmals nicht gewährleistet. Das alleinige Wissen über fremde Kulturen und deren Gepflogenheiten für eine adäquate Betreuung von Patienten mit Migrationshintergrund nicht ausreichend. Im Rahmen des Qualitätsmanagements und der Qualitätsentwicklung, sowie die damit im Zusammenhang stehende Umsetzung der Patientenorientierung macht es notwendig, das gesamte soziokulturelle Umfeld des Patienten zu betrachten und ausreichend Erkenntnisse über die individuellen Bedürfnisse und Erwartungen zu ermitteln. Auf der Grundlage der quantitativen Datenerhebung in einem Wiener Kinderspital konnten insbesondere genaue Kenntnisse über die individuellen Bedürfnisse und Erwartungen der Patienten bzw. die Erwartungen der Eltern hinsichtlich der stationären Versorgung ihres Kindes gewonnen werden. Darüber hinaus gaben die Ergebnisse Aufschluss über das soziokulturelle Umfeld des Patienten bzw. deren Bezugsperson und lieferten somit Hintergrundwissen, welches in weiterer Folge, die Entwicklung entsprechender Versorgungskonzepte ermöglicht, die zu einer Optimierung der patientenorientierten Betreuung und Versorgung beitragen können.
Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, welche Faktoren die Mitarbeitermotivation beeinflussen. Es wird dargestellt, welche Handlungsweisen zu Motivation und Demotivation führen können und die Konsequenzen, die sich daraus für den Führungsalltag ergeben. Nachhaltige Motivation kann nach Meinung des Autors nicht extrinsisch herbeigeführt, sondern nur durch den Erhalt und die Aktivierung der Eigenmotivation gesichert werden.
Die Auswirkungen einer DRG-basierten Vergütung im Krankenhaus auf die stationäre Altenhilfe werden dargestellt. Ausgehend von den Veränderungen in der stationären Altenhilfe wird Kooperation als wettbewerbsorientierte Strategie für die Einrichtung betrachtet. Im Rahmen der strategischen Unternehmensführung werden verschiedene Möglichkeiten der Kooperation aufgezeigt, als Fokus wurde die Kooperation in Netzwerken der integrierten Versorgung näher definiert.
Inhalt der Arbeit ist die Unternehmensberatung in einer ambulanten Pflegeeinrichtung zur Einführung einer EDV-gestützten Dokumentation. Es wird dargestellt, was Unternehmensberatung ist, welche Ziele sie verfolgt und wo sie einzuordnen ist. Der Ablauf einer Unternehmensberatung wird dann am Beispiel einer ambulanten Pflegeeinrichtung, die ein EDV-gestütztes Dokumentationssystem einführen will, dargestellt. Es wird hierbei auch darauf eingegangen, das Beratung im krankenhausinternen Bereich unverzichtbar ist.
Ausgehend von den erlangten Erkenntnissen wurde ein Kennzahlensystem angepasst an die DRK gGmbH Sachsen entwickelt, welches insbesondere für eine bessere wirtschaftliche Unternehmensentwicklung innerhalb jedes einzelnen Krankenhauses und der Klinikservicegesell-schaft und für die verstärkte wirtschaftliche Vergleichbarkeit zwischen den Krankenhäusern Chemnitz-Rabenstein und des KH-Lichtenstein von Interesse ist. Die Aufgabe dieser Arbeit war es, ein Kennzahlensystem zu entwickeln, welches in Verbindung mit dem bereits bestehenden Berichtswesen und unter Berücksichtigung der strukturellen Veränderung des DRK Gemeinnützige Krankenhaus GmbH Sachsen einen effektiven Betriebsvergleich zulässt. Im Vordergrund der Ergebnisse sowie der Zielstellung dieses Systems stand, dass die Unternehmensführung durch den Systemaufabau und deren Funktionalität aussagekräftige Entwicklungstendenzen und tranparente Zusammenhänge in Bezug auf die langfristige Erhaltung sowie die wirtschaftliche Absicherung der zwei Krankenhausstandorte erhält.
Um den heutigen Stand der Technik auf dem Gebiet der biochemischen Brennstoffzellen und das nötige Hintergrundwissen zu erlangen, musste eine ausführliche Literaturrecherche durchgeführt werden. Auf deren Grundlage konnte eine Unterteilung der biochemisdchen Brennstoffzellen in drei hauptgruppen af der Basis ihres Wirkungsprinzips vorgenommen werden: Brennstoffzellen mit direkter oder indirekter Elektronenübertragung an eine Elektrode; Zellen, die elektrochemisch aktive Fermentationsprodukte verarbeiten und enzymtische Brennstoffzellen. Durch die Systematisierung konnten Leistungsmerkmale, Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Probleme diesr Zelltypen dokumentiert werden.Dadurch war es möglich, einen einfachen Versuchsaufbau zur Überprüfung der Theorie aufzubauen.