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Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Analyse von Rüstvorgängen in der Thermoplast-Extrusion der RAUMEDIC AG. Ziel hierbei war es, Verbesserungspotentiale im Ablauf der untersuchten Prozesse zu identifizieren und verursachende Verschwendungsquellen zu minimieren bzw. zu eliminieren. Der Hauptschwerpunkt dieser Arbeit bezieht sich dabei auf die folgende Themenstellung: Erarbeitung eines ablaufoptimierten Rüstkonzeptes in der Thermoplast-Extrusion unter Reinraumbedingungen. In einem ersten Analyseschritt werden dabei die Ist-Zustände innerhalb des Fertigungsbereiches unter Zuhilfenahme verschiedener Auswertesystematiken überprüft. Im Anschluss daran folgt der Aufbau eines Verschwendungs- und Maßnahmenkataloges entsprechend der KAIZEN-Philosophie. Abschließend wird ein Soll-Konzept in Form eines Vorgehensmodells zum ablaufoptimierten Rüsten entwickelt und beispielhaft das erreichte Einsparungspotential dargestellt.
Welche Motive haben Fahrgäste speziell im mitteldeutschen Raum, P+R zu nutzen, anstatt mit dem Pkw direkt ans Ziel zu fahren? Welchen Anteil hat der bisherige Ausbau des P+R-Angebotes an der Neukundengewinnung gehabt? Wie gut werden die vorhan-denen Stellplätze angenommen? Wie wird sich zukünftig die Nachfrage entwickeln? Um diese Fragen zu beantworten, wurden auf den größten P+R-Plätzen im Mittel-deutschen Verkehrsverbund (MDV) Stichtagserhebungen in Form von Nutzerbefragungen mit unterschiedlichen Methoden durchgeführt. Deren Ergebnisse sowie die Eckpunkte des Angebotes aller Verkehrsträger werden eingehend analysiert, um daraus eine Reihe von Maßnahmen zu entwickeln, welche die P+R-Nachfrage und die Akzeptanz steigern sollen. Dazu wird beispielhaft eine Erweiterung des P+R-Platzes am Hauptbahnhof in Naumburg (Saale) geplant und Vorschläge entwickelt, wie diese den potenziellen Kunden näher gebracht werden kann.
Die massiv steigende Anzahl von Behandlungsfehleransprüchen in Deutschland hat dazu geführt, dass nur noch wenige Versicherungsgesellschaften für Schäden eintreten und zukünftig eine Übernahme von klinikaffinen Risiken von dem Vorhandensein eines Risikomanagementsystems abhängig sein wird. Das Risikomanagement erfährt dadurch wachsende Relevanz. Einführend in diese Arbeit wird auf das QM- System DIN EN ISO 9001:2000, dessen Verbindung mit dem klinischen RM und die verschiedenen mit dem RM verbundenen Begriffe eingegangen. Danach wird ein kurzer Überblick über die verschiedenen Fehlerarten im Gesundheitswesen gegeben und Ergebnisse wissenschaftlicher Studien aus den USA, Australien, Großbritannien und Kanada vorgestellt, die sich mit der Thematik der medizinischen Behandlungsfehler befassen. Anschließend wird die Bedeutung eines RM- Systems und die verschiedenen Gründe für dessen Einführung im Krankenhaus beschrieben. Danach beschäftigt sich der Autor mit der praktischen Umsetzung von RM für die Bereiche der Patientenaufklärung und der Patientendokumentation. Es erfolgt eine mit Praxisbeispielen und Gerichtsurteilen versehene Risikoanalyse beider Gebiete. Ein darauf folgendes Fazit schließt die Arbeit ab.
Die Einrichtungen des Gesundheitswesens sind seit einigen Jahren mit steigenden Veränderungen ihrer äußeren Rahmenbedingungen konfrontiert. Aufgrund des demographischen Wandels und der gleichzeitig steigenden Ansprüche seitens der Kunden (z.B. Patienten, Angehörige) gelangten die bestehenden Gesundheitseinrichtungen in den letzten Jahren immer mehr unter den Druck, sich am Markt behaupten zu müssen. Dieser rasante Wandel führte dazu, dass sich viele Träger und Einrichtungen neu orientieren mussten und so Qualitätssicherung im Gesundheitswesen in den Mittelpunkt der täglichen Arbeit rückte. Gemäß SGB V (§§135-139) und XI sind Pflegeeinrichtungen verpflichtet Qualitätssicherungsmaßnahmen zu ergreifen und zu dokumentieren. Aber nicht nur das Gesundheitswesen sondern auch andere Bereiche wurden in den vergangenen Jahren stark von den Entwicklungen beeinflusst. In diesem Zusammenhang ist der Arbeits- und Gesundheitsschutz ein wichtiger Aspekt. Eine Vielzahl von Gesetze und Richtlinien stellen heute die Basis des betrieblichen Arbeitsschutz dar. Heute umfasst Arbeitsschutz die Sicherheit und Gesundheit aller Beschäftigten in einem Unternehmen. Aus den Erfahrungen mit den QMS zeigt sich, dass viele Strukturen und Prozesse an Einrichtungen optimiert werden können. Um dies auch für den Arbeitsschutz nutzen zu können, wurden sog. Arbeitsschutzmanagementsysteme entwickelt. Das von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege entwickelte Präventionskonzept "qu.int.as" verfolgt das Ziel der optimalen Integration des Arbeits- und Gesundheitsschutz in ein betriebliches QMS. Dieses neue Konzept soll Gesundheitseinrichtungen die Einführung eines QM ermöglichen, wobei ein verstärktes Augenmerk auf den arbeitsschutzrelevanten Aspekten liegt. Es erfolgt eine umfassende Vernetzung von qualitäts- und arbeitsschutzrelevanten Aspekten. Ziel des Konzeptes soll es z. B. sein, die Möglichkeit für ein vernetztes Vorgehen zu schaffen, um so entstehende Synergien effektiv nutzen zu können oder die Schaffung ganzheitlicher Handlungsmuster.
Die im Bereich Marketing angefertigte Diplomarbeit beschäftigt sich mit den Marketing-Mix-Instrumenten von nichtkomerziellen Organisationen. Nach einer Ausführlichen Darstellung der Instrumente Price, Product, Promotion und Place im Vergleich zu dnen komerzieller Unternehmen, werden zwei internationale NPO betrachtet. Neben der Umweltschutzorganisation Greenpeace e.V. wird das Deutsche Rote Kreuz herangezogen, um die 4 P's zu erläutern.
Die Diplomarbeit handelt von der Bilanzierung der ABS nach den 3 verschiedenen Rele-Standards (HGB, US-GAAP und IAS/IFRS). Für die bilanzentlastende Wirkung einer ABS-Transaktion ist dabei von größter Bedeutung der Übergang des wirtschaftlichen Eigentums. In der Diplomarbeit werden die Kriterien dafür nach den 3 Rechnungsregelungen behandelt. Einen letzten Teil stellen die steuerlichen Aspekte bei ABS dar.
Die Diplomarbeit befasst sich mit den steuerlichen und bilanziellen Besonderheiten des Baugewerbes. Zunächst erfolgt eine Darstellung der Möglichkeiten der Bauausführung, bevor die Besteuerung nach dem UStG und GrESt im Zusammenhang mit Grundstückserwerben behandelt wird. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die bilanzielle Behandlung der Bauleistung. Anschließend wird auf branchenspezifische Rückstellungen eingegangen, bevor eine Darstellung der Bauabzugssteuer erfolgt.