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Der Kostendruck auf die deutschen Krankenhäuser nimmt in den letzten Jahren stetig zu. Der Personalsektor als der Bereich mit dem größten Kostenvolumen bleibt davon nicht unberührt. Um auch in diesem Sektor dem ökonomischen Gedanken Rechnung zu tragen und somit einen wirtschaftlichen Personaleinsatz zu sichern, ist die Verwendung derzeitig verwendeter Instrumente zur Personalberechnung notwendig. In dieser Arbeit werden bisherig verwendete Instrumente wie die PPR, LEP, Psych-PV ,Richtlinien zum Personalbedarf seitens der Deutschen Krankenhausgesellschaft im Intensivmedizinischen Bereich sowie weitere speziell an einzelnen Kliniken entwickelte Instrumente ausführlich dargestellt. Dabei wird deutlich, dass bei keinem dieser Instrumente eine Erlösorientierung gegeben ist. Aus diesem Grund ist es notwendig, die Personalberechnung an die zu erwartenden Erlöse aus den DRG's zu koppeln. In der vorliegenden Arbeit wird der Weg zur Erstellung prospektiver Personalbudgets unter Verwendung der InEK- Daten am Beispiel der Klinikum Chemnitz gGmbH ausführlich aufgezeigt und die Vor- und Nachteile der Methodik beschrieben. Es wird deutlich, dass zukünftig die Erlösorientierung ein wichtiges Element bei der Personalberechnung sein muss.
Pflegevisite hat sich zu einem anerkannten Qualitätssicherungsinstrument in der Altenbetreuung entwickelt. Problematisch ist allerdings die Tatsache, dass die bestehenden Konzeptionen zur Pflegevisite allesamt aus Erfahrungsberichten von Personen und Personengruppen resultieren. Das heißt, es gibt hierzu momentan kein standardisiertes, reliables und valides Modell. Von daher kann sich ein Unternehmen nicht sicher sein, ob bei der Orientierung an einem bestehenden Konzept valide Ergebnisse erzielt werden und der erwartete Erfolg tatsächlich eintreten wird. Diesem Sachverhalt Rechnung tragend, besteht der Ansatz des empirischen Teils der Arbeit darin, erste Anhaltswerte zur Güte einer Konzeption zur Pflegevisite zu erhalten. Dafür erfolgte eine Protokollanalyse von Pflegevisiten in einem Unternehmen der Altenpflege. Aus diesen Ergebnissen und den Erfahrungen aus der Recherche der pflegewissenschaftlichen und pflegemanagementbezogenen Literatur wird eine optimierte praxisorientierte Konzeption abgeleitet. Zuvor werden die theoretischen Grundlagen (Qualitätssicherung und Pflegevisite) zur Thematik dieser Arbeit erläutert.
Im theoretischen Teil dieser Arbeit werden die allgemeinen Begrifflichkeiten der Markt- und Marketingforschung auf den Dienstleistungssektor übertragen und die Besonderheiten für den Altenhilfebereich herausgearbeitet. Auf die theoretische Aufbereitung aufbauend, werden zwei Methoden der Markt- und Marketingforschung am Beispiel eines regional tätigen Altenhilfeträgers mit etwa 450 Plätzen vorgestellt: 1. Die Analyse extern verfügbarer Quellen 2. Die Befragung ambulant niedergelassener Ärzte Als Ergebnis der durchgeführten Analysen werden Anregungen für zukünftige strategische Entscheidungen unterbreitet.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Simulation dynamischer Reaktionen von handgeführten Trennschleifgeräten. Im Umgang mit solchen Maschinen kann es mitunter zum Verklemmen des Schneidwerkzeuges im Schnittgut kommen. Auftretende Kräfte werden abgeschätzt und alle weiteren Einflussfaktoren werden untersucht und in die Simulation eingebunden. Ein eigens hierfür bestimmter Versuchsaufbau in Anlehnung an mögliche Abläufe wird entwickelt. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand vorgegebener Parameterkonstellationen videotechnische Visualisierungen zu erarbeiten, die das dynamische Verhalten anschaulich darstellen.
Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde ein Testverfahren und Testaufbau zur Untersuchung von Sitzsystemen bei dynamischer Belastung unter Temperatureinfluss entwickelt. Grundlage für die Entwicklung dieses Verfahrens bildete eine umfangreiche Recherche zu weltweiter Gesetzgebung, Normung und entsprechenden Herstellervorschriften bezüglich dynamischer Tests von Fahrzeugbaugruppen und -bauteilen unter Temperatureinfluss. Weiterhin wurde in diesem Zusammenhang das Temperaturverhalten von im Fahrzeugbau verwendeten Werkstoffen untersucht. Unter Berücksichtigung bekannter Testaufbauten, der technischen Möglichkeiten des DATC und der Rechercheergebnisse wurden Anforderungen an den Testaufbau und das Testverfahren definiert, die im weiteren Verlauf der Arbeit zu einem konkreten Testaufbau und Testverfahren weiterentwickelt wurden.
Gleitlager sind ein wichtiges Bauteil, besonders im Motorenbau. Immer größere Leistungsanforderungen stellen wachsende Ansprüche an Material, Bauform, Verarbeitung und Qualität. Um dabei eine optimale Auswahl zu treffen, ist es notwendig genaue Untersuchungen über die Strömungsverhältnisse innerhalb des Lagers vorzunehmen. Die Aufnahme des Geschwindigkeitsprofils im Nahbereich der Ölzuführung, d.h. mit überlagerter Querströmung ist Inhalt der Diplomarbeit. Dabei werden Strömungsgeschwindigkeiten in Abhängigkeit der Art und Menge der Ölzuführung gemessen. Als Messeinrichtung dient ein Laser-Doppler-Anemometer. Die Ergebnisse werden analysiert und verglichen. Mit der Aufnahme und Analyse des Geschwindigkeitsprofils, erfolgt ein weiterer wichtiger Abschnitt der Simulation der Strömung im Gleitlager.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung einer Fügetechnik im Mischbau. Im Fokus der Betrachtungen liegt hier das Rändelpressverfahren. Ziel ist es, für diese spezielle Fügetechnik Anwendungsfälle für Fahrwerks- und Antriebskomponenten zu finden. Das Hauptaugenmerk liegt dabei bei der Auslegung einer Gelenkwelle für ein neues Modell der BMW 3er-Reihe. Es werden mehrere Varianten mit dem Konstruktionsprogramm CATIA V5 erstellt, bei denen Kombinationen unterschiedlicher Werkstoffe auftreten. Weiterhin wird für die Antriebs- und Fahrwerkskomponenten Stabilisator und Hinterachsgetriebe untersucht, in welchem Maß das Rändel-pressverfahren hier anzuwenden ist. Im Verlauf der Arbeit werden theoretische Grundlagen über Funktion und Aufbau der Gelenkwelle und anderer Anwendungsfälle, sowie das Herstellungsverfahren des Rändelpressens erläutert. Ein weiterer Bestandteil dieser Diplomarbeit ist die Darstellung von Werkstoffverbindungen zwischen Stahl und Aluminium, CFK und Aluminium, Stahl und Stahl sowie Stahl und Gusseisen. Der praktische Teil beinhaltet das Prüfen dieser Verbindungen hinsichtlich Erfüllung der an die jeweiligen Baugruppen gestellten Anforderungen. Aus den Ergebnissen dieser experimentellen Untersuchungen wird deutlich welches Potential in der Fügetechnik Rändelpressverbindung steckt und welche Werkstoffe mit ihr zu kombinieren sind. In einem abschließenden Variantenvergleich werden die Eigenschaften der Gelenkwellen gegenübergestellt. Als Favorit geht die einteilige Gelenkwelle in Sandwichbauweise hervor.
Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines Gefahrenkatasters. Das beinhaltet den rechtlichen Hintergrund für die Notwendigkeit einer Gefährdungsbeurteilung. Außerdem werden die notwendigen Schritte für eine Gefährdungsanalyse dargelegt und die für die Erstellung eines Katasters benötigten Anforderungen. Es wurde die arbeitsschutzrechtliche Struktur der Westsächsischen Hochschule Zwickau analysiert und mit den gültigen Gesetzen verglichen. Es wurde eine Excel-Tabelle erstellt, mit der eine systematische Darstellung von Gefährdungen in einzelnen Bereichen, mit den dazu notwendigen Schutzmaßnahmen und Vorschriften möglich ist.
Zur Entwicklung von Fahrzeugen und Bauteilen in der Kraftfahrzeugindustrie müssen, vom Design bis hin zum fertigen Produkt, verschiedene Abschnitte durchlaufen werden. Seit einigen Jahren werden zur Qualitätssicherung und Arbeitserleichterung in der Oberflächenkonstruktion CAD-Systeme eingesetzt. Für das Erstellen hochwertiger Konstruktionsflächen (Class-A) nutzt ein Großteil der Automobilhersteller das System Icem Surf. Dieses CAD-System ist aber nicht in der Lage, ein Bauteil parametrisch aufzubauen. Für eine nachträgliche Überarbeitung und Änderungen von Bauteilen nach der Konstruktion wäre dies aber von Vorteil. Diese Diplomarbeit soll beurteilen, ob ein parametrischer Aufbau mit dem CAD-System Catia V5 Generative-Shape-Design den Entwicklungsprozess von Oberflächen im Konstruktionsablauf begünstigen kann, oder ob der klassische Aufbau mit Icem Surf vorzuziehen ist. Dies soll an einem Beispiel aus dem Interieurbereich stattfinden.
Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird das Exterieur eines Crossover-Konzeptfahrzeugs erstellt, das zu Präsentationszwecken genutzt werden soll. Basierend auf Zeichnungen wird die Flächenkonstruktion mit dem Programm "Icem Surf" durchgeführt. Für das fertige Fahrzeug wird eine virtuelle Präsentation ausgearbeitet. Sie dient zum einen dem Zweck, das Fahrzeug möglichst realistisch darzustellen, zum anderen soll sie zeigen, welche Möglichkeiten Icem Surf in diesem Bereich bietet. Desweiteren wird eine Marktanalyse des deutschen Automarktes durchgeführt, um einen Überblick über aktuelle Crossover-Fahrzeuge zu erhalten. Die Darstellung des Designprozesses soll zeigen, wie das heutige Fahrzeugdesign ensteht und an welcher Stelle des Prozesses mit der Oberflächenkonstruktion begonnen wird.