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Ausgangspunkt dieser Arbeit ist eine Cockpitpackage für einen Sportwagen, das während einer vorangegangenen Diplomarbeit enstanden ist. Ziel ist die Weiterentwicklung des Entwurfes. Dabei wird das vorgegebene Package auf ein neues Cockpitdesign angepasst und um das Befestigungskonzept, den Fugen- und Radienplan und die Kopfaufschlaguntersuchung erweitert. Es werden sowohl konkrete Bauteile, als auch grobe Platzhalter ohne spezifische Daten verwendet. Ein weiterer Bestandteil der Arbeit ist die Ausarbeitung des Handschuhkastens. Die in der vorangegangenen Diplomarbeit gewonnenen Kenntnisse zu den gesetzlichen Vorschriften und der Ergonomie werden genutzt. Zur Konstruktion wird das Computerprogramm CATIA V5 R14 verwendet. Es entsteht ein Modell, welches die Konstruktion der einzelnen noch nicht spezifischen Bauteile ermöglicht.
Neben Leistung und Design spielt auch der Komfort eine immer größere Rolle beim Kauf eines Fahrzeugs. Der potentielle Käufer achtet zunehmend auch auf den Schwingungskomfort eines Fahrzeugs. Dadurch ergeben sich für diese Arbeit Untersuchungen hinsichtlich der durch den Motor übertragenen Schwingungen auf einen Motorradrahmen. Es werden von den nötigen Vorbetrachtungen bis hin zu den abschließenden Verifikationsmessungen alle Schritte zum Aufbau eines geeigneten Schwingungsprüftstand dokumentiert und erläutert. Abschließend werden Schwingungsprüfungen an einem bereitgestellten Motorradrahmen vorgenommen und mit Referenzdaten von MZ-Engineering verglichen.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der verkehrstechnischen Untersuchung eines vierarmigen Knotenpunktes, um die bereits vorhandene lichtsignaltechnische Steuerung zu optimieren. Ausgehend von der Analyse des Ist-Zustandes mündet eine Variantenuntersuchung zu Problemen der Radfahrerführung, eine Verkehrserhebung sowie eine kritische Betrachtung zu Detektionsmöglichkeiten in die teilweise Neugestalung des Knotenpunktes. Ausgehend von den Ergebnissen der Verkehrserhebung werden Festzeitsignalprogramme für die Belastungssituation Schwach-, Normal- und Spitzenverkehrszeit erstellt. Zusätzlich sind eine verkehrsabhängige Steuerung sowie Maßnahmen zur Beschleunigung des öffentlichen Personennahverkehrs implementiert.
Die vorliegende Diplomarbeit behandelt die Konstruktion und Auslegung einer inneren Schaltung für ein Pkw-Handschaltgetriebe, bei der die Betätigung einer Schalteinrichtung für zwei nicht aufeinander folgende Gänge möglich ist. Die Konstruktion der Schaltung und die Auslegung der Schaltkinematik erfolgte unter klar definierten Randbedingungen für einen speziellen Einsatzfall mit dem Rechenprogramm Pro/E, ebenso der Festigkeitsnachweis der Schaltelemente. Eine Entwurfsauslegung der verwendeten Maschinenelemente ist Teil dieser Arbeit, weiterhin wird auf Probleme bei der Simulation der Schaltkinematik mit dem benutzen Rechenprogramm eingegangen. Der Ablauf der schalt- und Wählkraftauslegung wird neben dem Abgleich der Funktionen mit der Anforderungsliste detailliert beschrieben.
In dieser Arbeit wird das ultraschallunterstützte Lötverfahren vorgestellt. Hauptziel ist die Weiterentwicklung dieses Verfahrens zur Bereitstellung für den Serieneinsatz in der Karosseriefertigung. Dazu werden umfangreiche Versuche zur Ermittlung von Einstellparametern, die Erprobung neu konstruierter Induktorformen sowie erste Belotungsversuche und deren Auswertung durchgeführt. Aus den erkenntnissen der Versuche ensteht das Konzept eines Roboterfügekopfes für die Serienfertigung. Desweiteren wird eine umfassende Konstruktionsrichtlinie erstellt und ein Verfahrensvergleich mit konkurrierenden Fertigungsverfahren durchgeführt- Ein Prozesskostenvergleich mit einem ausgewählten Klebeprozess lässt Schlüsse auf die wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit des Verfahrens zu.
Im Rahmen dieser Diplomarbeit enstand in Zusammenarbeit mit der Fa. Hörmann Engineering GmbH eine Modifikation des Fahrzeugsitzmodells PQ35 der Firma SITECH GmbH. Zur Regulierung von Wirbelsäulenschäden ist eine links und rechts unabhängige Neigung des hinteren Drittels der Sitzfläche möglich. Nach Analyse geeigneter kinematische Schemata wurde der erforderliche Bewegungsablauf durch ein 6-gliedriges Koppelgetriebe nach dem Prinzip der Stephensonschen Kette realisiert. Der Antrieb der Verstellung erfolgt über ein selbsthemmendes Planetengetriebe.
Die Diplomarbeit beinhaltet die Entwicklung eines Maschinen-/ Montagekonzptes für die automatische Montage von Gelenkwellen. Dabei wird ein vorgegebenes Gelenkwellenspektrum für die Arbeitsgänge Etikettieren, Binder- und Faltenbalgmontage, sowie Montage des Spreng- und Sicherungsringes untersucht. Die Grundlage bilden Fügeverfahren. Die Möglichkeiten der Magazinierung und Zuführung werden nicht explizit untersucht. Neben den Vorbetrachtungen und einer Patentrecherche bzw. einem Marktvergleich werden die Aufteilung der Fügeoperationen, die Basisteillage, das Zentrieren und Spannen des Basisteils sowie Lösungsmöglichkeiten für die einzelnen Arbeitsgänge beleuchtet. Durch die Gegenüberstellung der Lösungen wird die jeweilige Vorzugsvariante ermittelt. Den Abschluss der Arbeit bilden Entwurfszeichnungen zu den einzelnen Stationen und eine Beschreibung von Montagevereinfachungen an den Einzelteilen.
Gegenstand dieser Diplomarbeit ist eine Schwingungs- und Steifigkeitsuntersuchung an einem aktuellen Formel BMW Rennwagen. Ein Prüftstand wurde so konzipiert, so dass ein Zylinder je Rad, eine vertikale Kraft über den Reifen in das Fahrzeug einleitete. Hierzu wurde eine definierte Sequenz von Null bis 25 Hertz mit abnehmender Amplitude gewählt. Dabei wurden Kräfte-, Beschleunigungs- und Wegmessungen an verschiedenen Komponenten des Fahrzeugs durchgeführt. Durch die Auswertung der Messergebnisse wurden Erkenntnisse über die Resonanzbereiche der gefederten und ungefederten Massen, die auftretenden Kräfte, Beschleunigungen und Federwege bei unterschiedlichen Dämpfereinstellungen, Federsteifigkeiten und Luftdrücken gewonnen. Im zweiten Teil der Arbeit wurde eine Torsionssteifigkeitsuntersuchung des Gesamtfahrzeuges durchgeführt, indem das Moment in die Radträger eingeleitet wurde.
Die Weiterentwicklung des Verbrennungsmotors zielt derzeit auf die deutliche Erhöhung der Leistungsdichte. Diese ermöglicht eine Verkleinerung des Motorhubvolumens unter Beibehaltung bzw- Verbesserung der Fahrleistung (Downsizing). Dadurch werden die anteiligen Reibverluste gesenkt und beim quantitätsgeregelten Ottomotor der drosselfreie Betriebsbereich erweitert. Das führt zur Verbesserung des effektiven Wirkungsgrades. Ein Mittel zur Erhöhung der Leistungsdichte ist die Anwendung der Abgasturboaufladung. Besonders beim Ottomotor ist damit ein problematisches Instationärverhalten verbunden. In der vorliegenden Arbeit werden Ansätze zur Verbesserung dieses Sachverhaltes untersucht und bewertet.