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In der Automobilfertigung werden die Fahrzeuge mit Hilfe eines sogenannten Mechanisierungsrahmens montiert. Diese Mechanisierungsrahmen bestehen meist aus dem Grundrahmen, der Vorderachsplatte und der Hinterachsplatte. Diese Paletten sind flächenförmige bzw. rahmenförmige Bauteile und dienen der Aufnahme und Positionierung der zu montierenden Bauteile. Diese Arbeit stellt neue Möglichkeiten zur Gestaltung dieser Platten vor und vergleicht diese mit der bestehenden Basisvariante und untereinander. Es wird die Möglichkeit des Einsatzes von Gussplatten, starken Blechen und Sandwichkonstruktionen untersucht. Für die einzelnen Varianten werden die erreichbaren Steifigkeiten, die erreichbaren Fertigungstoleranzen und der dazu notwendige Fertigungsaufwand analysiert und dargestellt. Für die Sandwichbauweise werden verschiedene Materialien und Abmessungen vorgestellt und deren Einfluß auf die Steifigkeit und die Masse des Sandwichs dargstellt. Dies geschieht mit Hilfe des FEM-Moduls in Catia V5. Weiterhin wird sich mit unterschiedlichen Befestigungstechniken und Verbindungstechniken besonders für die Sandwichbauweise befasst. Außer der technischen Realisierbarkeit auf die Achsplatten werden auch wirtschaftliche Aspekte betrachtet.
In dieser Diplomarbeit wurden unterschiedliche Varianten der Modellierungs- und Strukturierungsmethodik innerhalb des CAD-Systems CATIA V5, dargestellt am Beispiel von Kältemittelleitungen, erstellt. Diese Varianten wurden auf der Grundlage einer Bewertungsmatrix beurteilt. Die Bewertung erfolgte dabei in den Bereichen geamter Produktentwicklungsprozess, Konzeptphase und Seirenentwicklung. Die Wichtungsfaktoren der Bewertungskriterien wurden unter Berücksichtigung der Anforderungen und der Bedeutung in dem jeweiligen Bereich festgelegt. Die Bewertung hat gezeigt, dass es in den unterschiedlichen Phasen des Produktentwicklungsprozesses nicht eine zu bevorzugende Variante gibt. Das Ergebnis dieser Arbeit ist eine Empfehlung, wie bei der Erstellung und Bearbeitung von Kältemittelleitungen während des Produktentwicklungsprozess vorgegangen werden kann.
Die Arbeit beinhaltet eine Betrachtung von Personenerfassungssystemen im Allgemeinen. Unterschiedliche Systeme werden verglichen und bewertet. Dabei werden die Fahrgasterfassung im Türquerschnitt und die Besetztgradermittlung mittels Gewichtsbestimmung als zwei grundlegend verschiedene Erfassungsarten untersucht. Für ein optimiertes Fahrgasterfassungsystem kommt eine Kombination aus Gewichtsermittlung und Fahrgasterfassung im Türquerschnitt in Betracht. Sensoren, welche Personenbewegungen während des Umsteigevorgangs sicher erkennen und zählen, werden untersucht. Eine Personenerfassung im Türquerschnitt wird mittels Versuchsaufbau simuliert und bewertet. Das System der Gewichtserfassung wird aufmögliche Fehler untersucht und Verbesserungen vorgeschlagen. In einer prinzipiellen Betrachtung des kombinierten Systems finden die gewonnenen Erkenntnisse Anwendung.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der konstruktiven Gestaltung und Detailberechnung eines Überrollschutzsystems für einen militärischen Geländewagen. Einige Besonderheiten liegen in der Klappbarkeit des Frontscheibenrahmens sowie des Überrollbügels. Dies resultiert aus der Bedingung der Luftverladbarkeit. Durch vielfältige Untersuchungen hinsichtlich der Vorgaben kristallisierte sich eine Variante heraus, die aus sicherheitstechnischen sowie wirtschaftlichen Gesichtspunkten realisierbar wäre. Die konstruktive Ausgestaltung wurde durch die erforderliche Detailberechnung hinterlegt.
Für eine querdynamischen Fahrzeugbeurteilung im Grenzbereich ist derzeit der Einsatz von erfahrenen Testfahrern unumgänglich. Obwohl diese Profifahrer durch Übung und Talent ein hohes Niveau an Gleichmäßigkeit erreichen, kann bei der Auswertung so erhaltener Messergenisse der Fahrereinfluß im Nachhinein nicht vollständig eliminiert werden. Um deshalb einen konstanten Fahrereinfluss bei querdynamischen Fahrzeuguntersuchungen zu erreichen, ist der Einsatz eines Fahrermodells im realen Fahrzeug wünschenswert. Dabei erscheint es sinnvoll, wenn dieses Fahrermodell in seinem Lenkverhalten die Menge an gewöhnlichen Fahrern im täglichen Straßenverkehr so genau wie möglich beschreibt. Gegenstand dieser Diplomarbeit ist die Durchführung einer Versuchsreihe, auf deren Basis ein Durchschnittsfahrer am gewöhnlichen Fahrbereich selektiert werden kann. An Hand der Messergebnisse erfolgt eine Analyse des Fahrverhaltens, die als Ergebnis die Ermittlung eines oder mehrerer mittlerer Fahrer sowie eine Klassifizierung nach Fahrerqualität hervorbringt. Diese Ergebnisse werden an Hand einer zweiten Fahrzeugvariante überprüft. Des Weiteren erfolgt ein Abgleich mit den von den Versuchsteilnehmern abgegebenen Subjektivurteilen.