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Sensorik in Hydraulikanlagen (2006)
Chokoev, Valentin
Um eine hohe Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit einer Hydraulikanlage gewährleisten zu können, sollten unterschiedliche Parameter des Systems erfasst werden. Ein wichtiger Parameter dabei ist die Hydraulikflüssigkeit. Damit die Hydraulikanlage immer einwandfrei funktioniert, muss auch das Hydrauliköl in einwandfreiem Zustand sein. Die Qualität der Hydraulikflüssigkeit ist ein wichtiger Parameter des Systems. Über deren Zustand können Rückschlüsse über den funktionellen Zustand oder über anbahnende Schäden in der Hydraulikanlage gemacht werden. Es sind grundsätzlich drei Instandhaltungsstrategien bekannt: die ausfallbedingte, die zeitabhängig vorbeugende und die zustandsorientierte Instandhaltung. Das Thema dieser Diplomarbeit beinhaltet die zustandsorientierte (zustandsabhängig vorbeugende) Instandhaltung. Das Ziel der Diplomarbeit besteht konkret nun darin, eine Recherche hinsichtlich der möglichen zu erfassenden mechanischen und physikalischen Parameter einer Hydraulikflüssigkeit mittels unterschiedlicher Sensortechniken, die zu diesem Zeitpunkt Stand der Technik sind, durchzuführen. An einem konkreten Beispiel, Sensierung des Verschmutzungsgrades einer Druckflüssigkeit, sollen Messergebnisse, gewonnen mit unterschiedlichen Partikelzählern unterschiedlicher Hersteller, verglichen werden.
Studie über die fahrdynamische Optimierung eines elektronischen Trailer Stabilisierungssystems ETS für auflaufgebremste Anhänger (2006)
Kuhlen, Sven
In dieser Arbeit wird anhand einer Problemanalyse, theoretischen Betrachtungen, Systembeschreibungen, und umfangreichen Versuchen, die Funktionsweise und Optimierung eines elektronischen Trailer Stabilisierungssystems in fahrdynamischer Hinsicht beschrieben. Weitere Aspekte sind dabei die Analyse der Dämpfungseigenschaften, Berechnungen zum Druckaufbau, Schleudererkennung und die Blockierungsverfeinerung. Ausschlaggebend für die Erkenntnisse der Optimierung waren die Versuche. Prüfstandstests und Fahrversuche in authentischer Umgebung, also Teststreckenversuche bilden dafür die Grundlage. So wird schlussfolgend die Druckbaubaustrategie der Stabilisierungskupplung beschrieben und in verbesserter Variation vorgestellt. Zu Grunde kann man hier die Fahrsicherheitsgewinnung legen, die durch zunehmende intelligente Systeme, welche ohne Zutun des Fahrers Situationen erkennen, diese präzise auswerten und beeinflussen, immer an Bedeutung gewinnt.
Oberflächenentwicklung für ein Sportwageninterieur auf Grundlage eines technischen Proportionsmodells und Designentwürfen (2006)
Hönicke, René
Auf der Basis eines Proportionsmodells wurde eine Instrumententafel für einen Sportwagen erstellt. Dabei mussten Forderungen der Ergonomie, der Herstellungsverfahren, sicherheitstechnische Gesetze und das vorhandene Package einbezogen werden. Weitere Bestandteile dieser Arbeit waren die Erstellung eines Lastenhefts und das Rendering der Instrumententafel. Aufgezeigt wird in dieser Arbeit die Entwickelung des Designs durch Untersuchungen auf Konformität aller Forderungen. Das CAD Programm ICEM Surf diente hierbei zur Konstruktion und grafischen Darstellung der erstellten Bauteile.
Praktikum und Trainee - Eine vergleichende Studie der Ausbildung zum Gebärdensprach-dolmetscher in Großbritannien und Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der praktischen Berufsvorbereitung (2006)
Hemmel, Anja
Sowohl die akademischen als auch die nicht-akademischen Ausbildungsmöglichkeiten zum Gebärdensprachdolmetscher in Deutschland sind nach wie vor nicht einheitlich. Die Studiengänge für Gebärdensprachdolmetschen unterscheiden sich sowohl formal als auch in ihren Curricula. Praxis und Theorie stehen sich nicht gleichwertig gegenüber. Die Praxis nimmt innerhalb der Studien nur einen sehr geringen Anteil ein. Der praktische Ausbildungsteil ist in der Ausbildung zum Gebärdensprachdolmetscher aber besonders wichtig. In dieser Arbeit werden die Ausbildungssysteme zum Gebärdensprachdolmetscher in Großbritannien und Deutschland miteinander verglichen. In Großbritannien gibt es bereits ein festes Ausbildungssystem für Gebärdensprachdolmetscher. Für die praktische Ausbildung wurde in Großbritannien ein System entwickelt, welches angehende Gebärdensprachdolmetscher als Trainees registriert und ihnen eine lange praktische Phase sowie einen schonenden Berufseinstieg bietet. Anhand des Vergleichs wird untersucht, wie die Hochschulen die angehenden Gebärdensprachdolmetscher auf deren Berufseinstieg vorbereiten. Den Schwerpunkt bildet dabei die Untersuchung der praktischen Ausbildungsphase. Vor- und Nachteile beider Systeme werden herausgestellt. Im Ergebnis wird aufgezeigt, welche Veränderungen in den deutschen Studiengängen nötig sind, und Verbesserungsvorschläge werden erarbeitet.
Stürze und Sturzprävention als Teil des modernen Risikomanagements (2006)
Kochte, Dorothea
Die vorliegende Diplomarbeit will in ihrem theoretischen Teil Möglichkeiten aufzeigen, wie man Stürze und ihre Folgen vermeiden bzw. reduzieren kann, indem ursächliche Risiken und Gefahren aufgezeigt und mögliche Interventionen vorgeschlagen werden. Im praktischen Teil wird ein Sturzpräventionsprogramm für ein Krankenhaus präsentiert. Die Arbeit ist dabei folgendermaßen aufgebaut: Im ersten Teil wird ausführlich auf Stürze eingegangen. Im Anschluss daran wird die Bedeutung von Risikomanagement für dieses Thema erläutert, bevor im letzten Teil das entwickelte Sturzpräventionsprogramm vorgestellt wird.
Qualitätsmanagement nach Diakonie-Siegel Pflege: Ist-Analyse, Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements in einer Einrichtung der stationären Altenhilfe (2006)
Kaiser, Jens
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der einst begonnenen, jedoch wieder gestoppten, aktiven Auseinandersetzung einer diakonischen Einrichtung der stationären Altenhilfe mit der Qualität ihrer Leistungen. Der theoretische Teil der Arbeit befasst sich neben der Problematik der Notwendigkeit eines Qualitäts-managements auch mit den rechtlichen Anforderungen, die an dieses gestellt werden. Weiterhin werden folgende Fragen beleuchtet:
Optimierung einer zentralen Kaltwasserversorgung (2006)
Schleif, Marco
An der TU Dresden wird für die angehörigen Fakultäten Kälte zur Klimatisierung und für die Prozesskühlung bereitgestellt. In der Vergangenheit wurden dafür mehrere Kälteanlagen in den jeweiligen Gebäuden installiert. Diese zum Teil überdimensionierten Anlagen an der TU Dresden laufen teilweise in einem unwirtschaftlichen Verhalten. Ziel dieser Diplomarbeit ist es ein Konzept zu erarbeiten, indem die Kälteanlagen der TU Dresden zu einem Verbund geknüpft werden können. Dabei werden verschiedene Vorteile aufgezeigt, die ein Nahkälteverbund bringt. Einzelne Kälteerzeuger werden mehr ausgelastet, während andere als Redundanzanlagen im System fungieren. Neben wirtschaftlichen Aspekten soll vor allem die Versorgungssicherheit an der TU Dresden erhöht werden. Auf Grund fehlender Verbrauchsdaten und Lastverläufe der kältetechnischen Anlagen müssen die vorgeschlagenen Konzepte anhand zukünftig durchzuführender Leistungsmessungen bestätigt werden.
Montagegerechte Produktgestaltung im Entwicklungsprozess (2005)
Schimanski, Rene'
Ziel dieser Arbeit ist es, im Rahmen einer Prozessanalyse des Produktentwicklungsprozess der Volkswagen AG, über die Entwicklung eines Idealprozessmodells zu einem Realprozessmodell zu gelangen. Im Ergebnis soll der Produktentwicklungsprozess vereinfacht und beschleunigt werden. Vorraussetzung dafür ist es, Erfahrungswissen der Fertigung möglichst frühzeitig in den Entwicklungsprozess einzubinden bzw. den Gedanken einer montagegerechten Produktgestaltung schon zum Zeitpunkt der Konstruktion zu implementieren. Der Inhalt und die Notwendigkeit montagegerechter Produktgestaltung, Grundkagen und Optimierung von Informationsflüssen durch neue Methoden und Techniken bilden dabei die Grundlage.
Konzeptstudie eines Family-Vans auf Basis Mercedes E-Klasse T-Modells (2005)
Schirmer, Jana
Erstellen einer Konzptstudie eines Family-Vans auf Basis des aktuellen Mercedes Benz E-Klasse T-Modells mit fünf plus drei Sitzen und ausreichendem Gepäckraum. Das Fahrzeug sollte nicht überdimensional groß werden und bequeme Sitzmöglichkeiten bieten. Es wird so konzipiert, dass das aktuelle T-Modell so in Höhe und Länge verändert wird, dass Design und höhere Kopffreiheit in der 3. Sitzreihe miteinander vereinbar sind. Erstellen eines Lastenheftes mit Neu- und Übernahmeteilen. Prinzipielle Packageunersuchungen für neues Innenraumkonzept, Anfertigen eines seriennahen Straks.
Bewertung neuer Kraftstoffe unter motorischen, ökologischen und sozioökonomischen Aspekten (2005)
Thiel, Michael
Der steigenden Nachfrage nach Erdöl stehen abnehmende Reserven gegenüber. Durch den Einsatz neuer Kraftstoffe im Verkehrssektor kommt es zu einer Diversifizierung der Primärenergie. Die Treiber für sogenannte Alternative Kraftstoffe sind die CO2-Problematik, Endlichkeit fossiler Rohstoffe und gesetzliche Vorgaben. Synthetischer Dieselkraftstoff aus Erdgas (GTL) ist ein Vertreter der Alternativen Kraftstoffe. Sein Verhalten bezüglich Emission und Verbrauch würde zuerst im transienten Betriebszustand auf einen Rollenprüfstand untersucht und mit Literaturangaben verglichen. Durch den Nachweis großer Emissionsreduktionspotentiale mit GTL auf dem Rollenprüfstand fanden weitere Untersuchungen mit reinem GTL und mit Mischungen aus konventioonellen Dieselkraftstoff und GTL in einem 1-Zylinder-Versuchsmotor statt. Dabei wurden im Stationärbetrieb nicht nur konventionelle, sondern auch neue Brennverfahren wie das homogene Brennverfahren HCLI untersucht.
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