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Qualitätscontrolling in der Entwicklung (2006)
Saupe, Susi
Ziel der Arbeit ist die Entwicklung eines leicht anwendbaren Controlling-Instrumentes für kleine bis mittlere Entwicklungsprojekte. Anhand ausgewählter qualitativer Merkmale ermöglicht es eine transparente und kontiniuerliche Kontrolle des Produktentwicklungsprozesses.
Durchführung einer Wertstromanalyse für eine Produktfamilie und Ableitung von Optimierungspotentialen (2006)
Scholz, Axel
Thema der vorliegenden Arbeit ist die Wertstromanalyse eines Produktes mit Hilfe von Wertstromdesign. Im Wertstromansatz der Familie der medizintechnischen Produkte wird ein Fluss mit hohem Grad an Wertschöpfung bei kurzen Durchlaufzeiten und geringen Ausschussquoten aufgebaut. Abgeleitet vom Ist-Zustand der Produktfamilie und unter Vorgaben des Auftraggebers entsteht zunächst ein provisorischer Soll-Zustand der Fertigung des neuen Produktes. Mit Hilfe des Programms flow-BEST® erfolgt die Darstellung der Wertströme und die Erstellung verschiedener Szenarien für die Optimierung der Material- und Informationsflüsse im Unternehmen. Der provisorische Soll-Wertstrom wird überarbeitet und unter Betrachtung aller Möglichkeiten variiert. Der, nach Prüfung verschiedener Soll-Wertströme, ausgewählte Soll-Zustand wird aus der Sicht des Unternehmens beurteilt und durch einen Umsetzungsplan für die effektivste und effizienteste Reihenfolge der notwendigen Maßnahmen zur Erreichung der gestellten Anforderungen ausgedrückt.
Quantifizierung der Spülverluste von Zweitaktmotoren am hydraulischen Strömungssimulationsprüfstand (2006)
Herrmann, Frank
Zur Beurteilung der Spülströmung eines Zweitaktmotors ist es notwendig die Spülverluste zu quantifizieren. Das Lambert-Beersche Gesetz erlaubt die Zuordnung der Konzentration einer verdünnten Lösung zu einem Grauwert, der auf fotografischem Wege bei der Durchleuchtung der Flüssigkeit bestimmt werden kann. An der Westsächsischen Hochschule Zwickau gibt es einen hydraulischen Strömungssimulationsprüfstand, zur Untersuchung der Strömungen im Zweitaktmotor. Das optische Messverfahren zur Konzentrationsbestimmung ist an diesem Prüfstand auf Spülströmung von Zweitaktmotoren angewendet wurden. Dazu war eine Vorbereitung des Prüfstandes notwendig. Es wurde ein neuer Auslasskanal konstruiert, sowie das optische Messverfahren für den Prüfstandeinsatz entwickelt und kalibriert. Die durchgeführten experimentellen Untersuchungen geben Auskunft über die auftretenden Spülverluste beim Zweitaktmotor.
Untersuchungen zur Gestaltung der Serviceorganisation mit dem Ziel der Kundenbindung bei Premiumfahrzeugen (2006)
Meischner, Gregor
Die vorliegende Arbeit behandelt Grundlagen der Premiummarken, des Service und der Kundenbindung. Um einen Überblick bestehender Vertriebs- und Serviceorganisationen zu erhalten, wurden verschiedene Daten in Autohäusern gesammelt, ausgewertet und mit Hilfe eines neuen, allgemeingültigen Konzeptes verglichen. Darüber hinaus wurden Probleme angesprochen, welche sich durch den gesellschaftlichen Wandel hinsichtlich der Kundenbindung ergaben. Anschließend sollte überprüft werden, inwieweit sich dieses Konzept auf andere Märkte beziehen lässt. Durch die Erkenntnisse und Vorschläge sollen Handlungsempfehlungen gegeben werden und ein Ausblick auf zukünftige Verhältnisse ermüglicht werden.
Analytische Untersuchung von Wechselwirkungen bei der Neueinordnung einer Verkehrsanlage in ein sensibles hydologisches System (2006)
Klemm, Kathrin
Die Errichtung einer Verkerhsanlage mit seinen verkehrsplanerischen, politischen und volkswirtschaftlichen Ursachen ist in jedem Fall ein direkter Eingriff in die vorhanden belebte und unbelebte Natur. Nach dem altbekannten physikalischen Grundsatz "Aktion gleich Reaktion" muss auch hier von einer Vielzahl von Wechselwirkungen audsgegangen werden, die bei der Einordnung dieser Verkehrsanlage entstehen. Im Vergleich zu anderen baulichen Anlagen und Gebäuden ist nicht zuletzt die verhältnismäßige große räumliche Ausdehnung einer Verkehrsanlage und die zeitlich endgültige Wirkkung auf die Umgebung von relevanter Bedeutung. Die Entscheidung über den Verlauf von neuen Verkehrsanlagen geschieht regelmäßig unter Abwägung sämtlicher meist schädlicher Wirkungen auf Mensch, Natur und Umwelt. Dennoch ist es aus verkehrsplanerischen und verkehrstechnischen Gründen nicht immer vermeidbar, die neue Trasse letztlich durch in verschiedener Hinsicht kritisches Gebiet zu führen. Inhalt der vorliegenden Arbeit ist die Analytische Untersuchung von Wechselwirkungen die entstehen, bei der Neueinordnung einer Verkehrsanlage in ein sensibles hydrogeologisches System. Wesentliche Merkmale sind hier die Abhängigkeiten aus Topografie, Geologie und der durch die vorhergehende Nutzung geprägten hydrologischen Gliederung der Landschaft. Die Neueinordnung der Verkehrsanlage führt unweigerlich zu gegenseitigen Wechselwirkungen, die es gilt aufzudecken, zu beschreiben und zu quantifizieren. Geeignete bauliche Maßnahmen müssen vorgesehen werden, um die dabei enststehenden schädlichen Wirkungen nicht zuzulassen oder zumindest auf ein wirtschaftliches Minimum zu reduzieren. Fassung und Umleitung von natürlichen oder naturnahen Gewässerströmen, Erhaltung oder Schaffung von Überflutungsgebieten oder die Anlage von Regenrückhaltesystemen sind technische Maßnahmen zum Schutz von Natur und Umwelt. Anderseits muss die bauliche Verkehrsanlage so gestaltet werden, dass die Wirkung aus der Umgebung, wie Durchfeuchtung von Gründung und Untergrund oder Erosionserscheinungen nicht zugelassen werden bzw. in einem für die baulichen Anlage unschädliche Maße gehalten werden. Inhalt dieser Arbeit ist es, in maßgeblich hydrogeologischer Sicht, die bei der Einordnung der Verkehrsanlage enstehenden Zusammenhänge zu erkennen, zu beschreiben und technische Maßnahmen abzuleiten, die den Einfluß unweigerlicher Wechselwirkungen minimieren.
Konzeption einer Kraftmaschine zur Umwandlung von thermischer in mechanische Energie für die Abgaswärmenutzung bei Kraftfahrzeugen (2006)
Wagner, Sebastian
1. Analyse des Standes der Technik zum Vorhaben Axialkolbenkraftmaschine 2. Reibungsabschätzung des Axialkolbentriebs im Vergleich zu einem Kurbeltrieb eines Reihenmotors mit vergleichbarem Hubvolumen und Arbeitsprinzip 3. Konzeption einer Ladungswechselsteuerung auf Basis eines Flachdrehschiebers mit Plattenventilen 4. Erarbeitung von Schmierungskonzepten für das Arbeitsmedium Wasser bzw. Wasserdampf für den darzustellenden Axialkolbenmotor 5. Konstruktion der Vorzugsvariante der Ladungswechselsteuerung mit Zeichnungserstellung und Stückliste 6. Erstellung Konstruktionsbericht mit Entscheidungsvorlage
Analyse und Optimierung des Messkonzeptes der Dieselmagnetventilgruppenfertigung (2006)
Malß, Torsten
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Analyse und Optimierung des Messkonzeptes der Dieselmagnetventilgruppenfertigung eines europäischen Automobilzulieferers innerhalb des CRIN4.2 - Common Rail Injektors in der Werkstatt 011100. Aufgrund von messtechnisch bedingten Problemen und Serienanlauf der DMV's ist es notwendig, die Messprozesse beim Paarungsschleifen der Ventilgruppen zu optimieren. Zielsetzung der Arbeit ist, die detaillierte Analyse der bestehenden Messtechnik durchzuführen und auf dieser Basis Verbesserungspotenziale aufzuzeigen und umzusetzen. Des weiteren wird ein System zur Überwachung von Maschinen und Messeinrichtungen mittels Einstellteilen erarbeitet. Diese
Untersuchung zur Eignung von Flanschdichtungen bei wechselnder Druck- und Temperaturbeaufschlagung (2006)
Gaumnitz, Stephan
In dieser Diplomarbeit werden verschiedene Dichtungsarten für Flanschverbindungen auf ihr Leckageverhalten bei vorgegebenen Parametern getestet. Zu diesem Zweck wurde ein Versuchsstand konzipiert, bei dem die Untersuchungsparameter von 30 bar und 200°C erreicht werden konnten. Außerdem wurden die Dichtungen noch bei 30 bar und Umgebungstemperatur auf ihr Leckageverhalten getestet. Alle anderen möglichen Parameter wurden für die Untersuchung konstant gehalten. Ziel der Untersuchung war es, vier verschiedene Dichtungsarten unter realitätsnahen Einsatzbedingungen zu vergleichen. Dabei wurden Spiral-, Kammprofil-, Flachprofil- und gekapselte Dichtungen untersucht. Aus einsatzbedingten Erfahrungen wurde auch eine Versuchsreihe mit Flanschdämmung durchgeführt. Das Ergebnis der Untersuchungen brachte geringe Unterschiede in den Leckagemengen der Dichtungsarten, aufgrund des Aufbaus. Außerdem war es möglich, Vorraussagen über mögliche Leckagewerte bei anderen Rohrnennweiten zu treffen. Es wurden auch Erkenntnisse über die Wertigkeit von anderen Einflussfaktoren getroffen.
Optimierung einer Drehstabfeder aus Faserverbundwerkstoff für eine Nutzfahrzeugachse (2006)
Horn, Matthias
In der hier vorliegenden Arbeit wurde eine Drehrohrfeder für eine Nutzfahrzeugachse ausgelegt und entwickelt. Eine Stahldrehstabfeder konnte die Forderung nach großem Federweg bei geringer Baulänge nicht erfüllen. Deshalb wurde die Feder in Faser-Kunststoff-Verbundbauweise ausgeführt. Es wurden mögliche Faserverbundwerkstoffe untersucht und glasfaserverstärkter Kunststoff als optimaler Werkstoff ausgewählt. Der Wandaufbau weist getrennte Zug- und Druckschichten auf. Eine Rissstopperschicht verbindet beide Lagen. Dies entspricht dem Stand der Technik. Zur Lösung des Problems der Krafteinleitung wurden verschiedene Varianten untersucht und praktisch erprobt. Dabei hat sich die Klebverbindung als einzige Erfolg versprechende Möglichkeit herausgestellt. Mit einem optimierten Übergangsbereich zwischen Kunststoffrohr und Metallelement konnte die geforderte Dauerfestigkeit erreicht werden. Die vom Auftraggeber verlangte progressive Federkennlinie konnte nicht durch das Material oder durch die Geometrie erreicht werden. Konstruktive Möglichkeiten zum Erreichen der Progression wurden erarbeitet und vorgestellt.
Betrachtungen zur dezentralen Energieversorgung in einem Industriebetrieb (2006)
Hummel, Dietmar
Autorenreferat Das Hauptziel dieser Diplomarbeit war die Entwicklung von Wärme- und Energieerzeu-gungskonzepten zur Ablösung der Fernwärme in einem Industriebetrieb. Daneben sollte ein Vorschlag zur Substitution von Elektroenergie zur Prozesswärmebereitstellung erarbeitet werden. Grund für diese Betrachtungen sind die als zu hoch erscheinenden Energiekosten der Firma ILKAZELL und die in naher Zukunft anstehenden Baumaßnah-men, die ein Eingreifen in die bestehende Heizungstechnik mit sich bringen. Es wurde der Wärmebedarf für Gebäudeheizung und für Prozesswärme analysiert. Die zukünftige Verbrauchsentwicklung durch Wachstum des Unternehmens ist berücksichtigt worden. Zur Ablösung der Elektroenergie zur Prozesswärmebereitstellung wurden für die unter-schiedlichen Verbraucher zwei Konzepte mit Anbindung an die Gebäudeheizung erarbei-tet. Weiterhin wurde die Möglichkeit der Solarenergienutzung zur Prozesswärmeerzeu-gung umrissen und deren Wirtschaftlichkeit durch eine Kosten- Nutzen- Analyse geprüft. Auf Basis der ermittelten Daten und innerbetrieblichen Voraussetzungen wurden mehrere Varianten der Wärmeerzeugung durch Heizkessel und gekoppelter Wärme- und Energie-erzeugung durch Blockheizkraftwerke erarbeitet. Dabei wurden diese Lösungsvorschläge mit unterschiedlichen Energieträgern kombiniert. Auf die Technologie und die Gesetzmäßigkeiten der Kraft- Wärme- Kopplung ist explizit eingegangen worden. Zur Beurteilung der Wärme- und Energieerzeugungskonzepte wurde eine Wirtschaftlich-keitsrechnung nach der Annuitätsmethode und eine Amortisationsrechnung durchgeführt. Die Ermittlung der unterschiedlichen Kostenarten wurde dafür ausführlich erklärt. Abschließend wurden die Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsberechnung kommentiert und bewertet. Auf Basis dieser Werte sind die erarbeiteten Wärmeerzeugervarianten in realisierungswürdige und nicht empfehlenswerte Konzepte unterteilt worden. Es wurde außerdem eine Realisierungsempfehlung ausgesprochen.
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