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Unabhängig vom durchgeführten Instandsetzungsverfahren ist das Auftragen von Spachtelmassen zum Ausgleich kleinerer Unebenheiten und damit der Herstellung des lackierfertigen Untergrundes meist unumgänglich. Da es derzeit keine genauen Aussagen über die in der Karosserie-Instandsetzung maximal zulässigen Spachtelmassendicken gibt, ergab sich die Notwendigkeit dieser Untersuchung. Ziel dieser Arbeit war, infolge der Analyse von eventuell auftretenden Problemem durch die Anwendung von Spachtelmassen in der Karosserie-Instandsetzung, die Ermittlung der technischen Grenzen moderner Polyester-Spachtelmassen. Maßgebend wurde dabei die maximal realisierbare Spachtelmaterialstärke in Bezug auf sach- und fachgerechte Ausführung sowie der dauerhaften Haltbarkeit untersucht. Nach Auswertung der Untersuchungsergebnisse bleibt festzustellen, dass Polyester-Spachtelmaterialdicken über 2mm nach derzeitigem Entwicklungsstand der verwendeten Materialen als nicht fachgerecht bezeichnet werden können.
In den verschiedenen Abschnitten wurden für die VUT-Laborhalle die Nutzungs- und Instandhaltungsprozesse beschrieben. Dafür wurde die bauliche Situation in CAD-Unterlagen erfasst und dargestellt. Die einzelnen Räume und Flächen wurden erfasst und nach der DIN 277 gegliedert und ihre Nutzung bestimmt. Weiterhin wurden die verschiedenen Anlagen und Geräte erfasst und alle relevanten Daten bestimmt und zugeordnet. Es wurden die Mitarbeiter und Unternehmen, die mit den Anlagen und Geräten in Berührung kommen, ermittelt und ihre Daten erfasst. Diese gesammelten Informationen wurden im pit-FMDB eingetragen und bearbeitet. Für die Schließanlagenverwaltung wurde die Schlüsselhierarchie abgebildet und die verschiedenen Schlüssel und Schließzylinder sowie die zugehörigen Türen dargestellt.
Im Rahmen der vorliegenden Diplomarbeit wird der Entwurf eines Verbrennungsmotors mit der Möglichkeit zur Veränderung der Verdichtung betrachtet. Die Veränderung der Verdichtung erfolgt nach dem Prinzip der exzentrischen Kurbelwellenverlgerung. Dieses System ist in einem ansonsten serienmäßigen 4-Zylinder-Reihen-Otto-Turbomotor zu integrieren. Es erfolgt eine Betrachtung des Systems der exzentrischen Kurbelwellenverlägerung hinsichtlich Schränkung des Kurbeltriebs, Bauraumbedarf, belastungsorientierte Analyse, Ölversorgung, Ausgleich des Steuertriebs, Veränderung des Massenausgleichs, Ausgleich des Abtriebs sowie Abdichtung. Am Schluss dieser Arbeit entsteht ein konstruktiver Entwurf.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwurfs- und verkehrstechnische Umgestaltung des Knotenpunktes Am Viadukt / Platanenstraße / Lungwitzer Straße in St. Egidien. Der Knotenpunkt wird in einer ausführlichen Zustandsanalyse untersucht. Aus dieser Analyse werden Mängel und die sich daraus ergebenden Handlungserfordernisse abgeleitet. Auf Basis dieser Handlungserfordernisse und unter der Berücksichtugung vorab definierter Gestaltungsgrundlagen sollen 3 mögliche Lösungsvarianten erarbeitet werden. Diese Varianten basieren auf den Gestaltungsgrundlagen geringfügig bauliche Änderungen, Einsatz eines kleinen Kreisverkehrsplatzes und dem Einsatz einer LSA. Im sich anschließenden Variantenvergleich werden die Varianten nach ausgewählten Kriterien mit einem Punktsystem bewertet. Die sich daraus ergebende Vorzugsvariante wird in der Entwurfsplanung nach entsprechenden Regelwerken und Richtlinien weiter optimiert und vertieft. Das Ergebnis dieser Arbeit ist eine Optimallösung für den Knotenpunkt, welche geforderte Befahrbarkeit, Verkehrssicherheit und Leistungsfähigkeit gewährleistet.
Im Verlauf der letzten Jahre wurden Emissionsgrenzwerte für Kraftfahrzeuge weltweit kontinuierlich verschärft. Die momentan strengsten Werte werden mit der SULEV (Super Ultra Low Emission Vehicle) Gesetzgebung aus Kalifornien erreicht. Die Erfüllung heutiger und zukünftiger Abgasgrenzwerte erfordert eine immer effizientere Senkung der Rohemissionen, wobei ein essenzielles Entwicklungspotenzial in einer Verminderung der, in der Startphase entstehenden, Abgasemissionen liegt. Aufgrund zu geringer Katalysatortemperaturen besteht in der zertifizierungsrelevanten Phase des Kaltstarts und Warmlaufs nicht die Möglichkeit, Abgase nachzubehandeln. Ziel ist es hier, besonders wenige Rohemissionen entstehen zu lassen und durch geeignete Heizstrategien den Katalysator so schnell wie möglich auf Betriebstemperatur zu bringen. Ist dies gewährleistet, können nahezu alle Schadstoffemissionen mit der heutigen Katalysatortechnik sehr effizient konvertiert werden. Bekannte Verfahren zur schnellen Aufheizung von Katalysatoren, beispielsweise die Spätstellung des Zündwinkels oder die Sekundärluftzufuhr, sind an ihre Grenzen gestoßen. Die Benzindirekteinspritzung bietet hier neue Freiheitsgrade und ermöglicht zudem eine effiziente Alternative zu bekannten Katalysatorheizstrategien. Die vorliegende Arbeit untersucht das Potenzial der Kombination von Benzindirekteinspritzung und Abgasturboaufladung in Hinblick auf die Zertifizierung nach der kalifornischen SULEV Abgasgesetzgebung.
Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Konzeption eines Modells in CATIA V5, das eine Mischung aus Variantenkonstruktion und Anpassungskonstruktion darstellt. Die Arbeit enthält eine Reihe von Hinweisen wie mit CATIA V5 robuste Konstruktion aufgebaut werden können um die Konstruktionszeit bei Änderungen zu reduzieren.
In der Praxis zeigte sich, dass es bei größeren Schraubennenndurchmessern unter Verwendung der Ultraschallmesstechnik zu scheinbar kleinen Gesamtreibwerten im Vergleich zu kleineren Durchmessern mit demselben Schmierstoff kommt. Ziel der Arbeit ist daher eine Verbesserung der Auslegung auf Basis der experimentellen Untersuchung über den Zusammenhang zwischen Anziehdrehmoment und Montagevorspannkraft bei Schraubenverbindungen der Nenndurchmesser M48, M64, M80. Zur Anwendung kommen dabei hydraulische drehende Werkzeuge sowie verschiedene Festschmierstoffe. Mit Hilfe von Dehnmessstreifen sowie des Ultraschallmessgerätes
Für eine querdynamische Fahrzeugbeurteilung im Grenzbereich ist derzeit der Einsatz von erfahrenen Testfahrern unumgänglich. Bei der Auswertung so erhaltener Messergebnisse kann der Fahrereinfluss im Nachhinein nicht eliminiert werden. Ein verfolgter Lösungsansatz ist der Einsatz eines Fahrermodells im realen Fahrzeug, um in jedem Versuchsfahrzeug und bei jeder Fahrt denselben Fahrer einzusetzen. Das Gesamtsystem aus Fahrermodell und Fahrzeug bietet die Möglichkeit, Messungen im geschlossenen Regelkreis vollständig objektiv auszuwerten. Fahrversuche unterliegen jedoch Einflüssen, die durch das Fahrzeug selbst oder dessen Umgebung bedingt werden und nicht vollständig auszuschließen sind. Gegenstand der vorliegenden Diplomarbeit ist die Durchführung einer Versuchsreihe, auf deren Basis fahrzeugseitige und umweltinduzierte Einflssgrößen herausgestellt, auftretende Streubereiche aufgezeigt und eine Aussage über die Bewertungsgüte des Gesamtsystems getroffen werden. Als Grundlage dienen querdynamische Fahrzeugmessungen im Fahrmanöver doppelter Spurwechsel. Gewonnene Ergebnisse werden an einem zweiten Fahrzeug validiert. Abschließend erfolgt ein Abgleich durch Versuche mit Testwagen verschiedener Fahrzeugklassen.
Diese Diplomarbeit behandelt die Untersuchung der Einbaubarkeit eines Feder-/ Dämpferelementes in eine Hinterachsradaufhängung, bei der die Lenker quer zur Fahrtrichtung stehen. Zur Veranschaulichung der Lage des Feder-/ Dämpferelementes ist ein vereinfachendes Berechnungsmodell für die zweidimensionale Betrachtung erstellt worden. Hiermit ist es möglich Winkel, Abstände von Kinematikpunkten, Radfederkennlinien, Radfederraten, Aufbaueigenfrequenzen und die Querkraftverläufe in Dämpferrohr zu bestimmen. Mit diesen Ergebnissen ist für eine Bauraumuntersuchung eine Starrkinematik erzeugt und diese mit neu konstruierten Achsbauteilen verbunden wurden. Für die Haltbarkeit sind Spannungsquerschnitte und Schraubenverbindungen von Hand berechnet worden.