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Zur Rechtsnatur der GbR
(2003)
Im Rahmen der vorliegenden Diplomarbeit wurde ein Merkblatt zur Begutachtung von 3- und 4-rädrigen Kraftfahrzeugen mit kraftradähnlicher Bedienung ohne Aufbau unter besonderer Berücksichtungen unterschiedlicher Möglichkeiten der Fahrzeug-Klassifizierung erarbeitet, nach bisherigem Erkenntnissstand existiert für diese Fahrzeugkategorie kein spezielles Merkblatt. Dazu wurde die Rechtslage für sogenannte Quads und ATV\'s im nationalen und europäischen Rechtsumfeld analysiert und verglichen. Die für das Merkblatt herausgearbeiteten Begutachtungsschwerpunkte wurden durch praktische Versuche beurteilt. Das Merkblatt für 4- rädrige Kraftfahrzeuge mit kraftradähnlicher Bedienung ohne Aufbau stellt eine Arbeitssgrundlage für die Begutachtung von themenbezogenen Einzelfahrzeugen nach §21 StVZO an den technischen Prüfstellen dar.
Im Rahmen dieser Arbeit wurde eine Einrichtung konstruiert, die die Messung der Luftansaugmenge kleiner Verbrennungsmotoren ermöglicht. Es wird aufgezeigt, welche Aspekte bei solch einer Konstruktion zu beachten sind und welche Probleme auftreten können. Ausserdem wurde sich mit der Simulation der Ansaugakustik von Zweitaktmotoren beschäftigt, vor allem mit der Berechnung des Einlassquerschnitts bei einem bestimmten Kurbelwinkel. Diese Arbeit kann bei ähnlichen Themen oder Problemen als Hilfestellung dienen.
Im Zuge der automobilen Entwicklung steht die Erhöhung der passiven Sicherheit immer wieder als eine der wichtigen Aufgaben im Vordergrund der konstruktiven Tätigkeiten. Dabei beschränken sich diese Aufgaben längst nicht mehr auf die klassischen Baugruppen, wie Karosserie, Sicherheitsgurt oder Airbag. So wird auch die Lenksäule in das Rückhaltesystem mit einbezogen. Durch die gesteuerte Energieaufnahme beim Teleskopieren der Lenksäule kann das Verletzungsrisiko des Fahrers reduziert werden. Diese Energieaufnahme gilt es in dieser Arbeit zu adaptieren. Die Lenksäule wird je nach Anschnallsituation konditioniert. Ähnlich zweistufiger Gasgeneratoren bei Airbags kann durch das Einstellen des Rückhalte- und Schutzsystems auf die Unfallparameter das Verletzungsrisiko des Fahrers verringern. Die Aufgabe dieser Arbeit ist es, ein zweistufiges Crashsystem für eine Sicherheitslenksäule zu entwerfen. Dafür werden zunächst verschiedene Konzepte betrachtet und einer Bewertung unterzogen. Für das beste Konzept werden im Anschluss verschiedene Varianten entwickelt. Die beste Variante wird konstruktiv umgesetzt und ein Versuchsaufbau wird vorbereitet. Die Lenksäule der Baureihe 169, die als Grundlage für diese Arbeit dient, steht unmittelbar vor der Serienfertigung. Deshalb ist auf den minimalen Änderungsaufwand besonders zu achten. Eine Übernahme der erlangten Ergebnisse der Arbeit in die Serie ist erst mit folgenden Modellpflegemassnahmen der Baureihe vorstellbar.
Die beschriebene Problematik liegt darin ein Sitzkonzept zu entwerfen, welches dem Benutzer ein grosses Spektrum an Bewegungsmöglichkeiten bietet. Es soll Komfort, Sicherheit und maximale Zuladekapazität ermöglichen. Nach Situationsbericht und Anforderungsliste erfolgt graphische und plastische Ausarbeitung. Es werden verschiedene Konzepte erstellt aus denen ein Hauptentwurf selektiert wird. Dieser wird im Massstab 1:2 modeliert. Dadurch wird Funktion und Design räumlich veranschaulicht.
Deponien, auf denen keine Abfallablagerung mehr stattfindet, müssen mit einer Oberflächenabdichtung versehen werden. Neben der gesetzlich geforderten Kombinationabdichtung, die aufgrund einiger schlechten Eigenschaften umstritten ist, stehen einige Alternativen zur Auswahl. Diese werden in der Arbeit vorgestellt.
Im Rahmen der Entwicklung von Sicherheitsradsystemen auf Basis von selbsttragenden Reifenflanken oder Stützringen wurden in dieser Diplomarbeit die Auswirkungen auf das Fahrverhalten in Form von Lenkraddrehschwingungen bezüglich der Anregung durch Unwuchten und Flatspots mit bisherigen Standardreifen verglichen. Dazu wurde zunächst der Stand der Technik anhand herkömmlicher Standartreifen und die systemabhängigen Unterschiede der notlauffähigen Rad-/Reifensysteme RSC und PAX durch deren Aufbau und Funktion erläutert. Einen wesentlichen Bestandteil der Arbeit stellt die Entwicklung eines zur Messung und Beurteilung von Lenkraddrehschwingungen geeigneten Versuchsablaufes und die anschliessende Versuchsdurchführung dar. In objektiven und subjektiven Vergleichsuntersuchungen wird das am Fahrzeug und am Prüfstand gemessene Flatspot- und Unwuchtverhalten der Rad-/Reifensysteme gegenübergestellt. Im Rahmen der Ergebissdiskussion werden die Unterschiede bezüglich des Flatspot- und Unwuchtverhaltens der notlauffähigen Rad-/Reifensysteme gegenüber Standartreifen beschrieben und hinsichtlich ihrer Ursachen erläutert. Abschliessend werden aus diesen Untersuchungen resultierende Empfehlungen für zukünftige Untersuchungen zum Unwucht- und Flatspotverhalten gegeben.
Gegenstand dieser Arbeit ist die Beschreibung des dynamischen Verhaltens (Verzögerungsverhalten) von Abgasmessanlagen durch mathematische Modelle. Bei den Modellansätzen handelt es sich um Differentialgleichungen im Zeitbereich. Zur Ermittlung der Modellgleichungen werden die Sprungantworten (zeitliche Reaktion des Systems auf einen Konzentrationssprung) zweier Abgasmessanlagen aufgezeichnet und ausgewertet. Weiterhin wird, basierend auf den gefundenen Modellen, eine Methode zur Signalkorrektur beschrieben, mit der vom gemessenen auf den tatsächlichen Konzentrationsverlauf zurückgerechnet werden kann. Der Hintergrund dabei ist, die Summenemission so genau wie möglich aus einem modal aufgezeichneten Konzentrationsverlauf zu berechnen.
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Erstellung von Hauptflächen und der Dokumentation des Konstruktionsablaufes eines Class-A-Exterieurstrakes. Neben grundsätzlichen Anforderungen werden fertigungsgerechte Gestaltungsregeln für den Aufbau beschrieben. Auf Basis eines Scans einer BMW-Baureihe erfolgt die Flächengenerierung an den zuvor erstellten formgebenden Kurven. Im Anschluss an die Hauptflächenkonstruktion wird die Detaillierung der Grundgeometrie erläutert. Für die Oberflächenerstellung wurde das Programm ICEM Surf genutzt.