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Der theoretische Hintergrund der Balanced Scorecard als strategisches Managementinstrument und - system wird erfasst, einzelne Komponenten allgemein und im Hinblick auf den besonderen Bereich sozialer Organisationen erläutert. Die bekanntesten Modelle (Kaplan&Norton, Horváth&Partner, Friedag&Schmidt) werden aufgezeigt. Es findet eine Einordnung in bestehende Managementttheorien statt. Als Praxisbeispiel wurde eine Heimleitungsscorecard für eine stationäre Altenpflegeeinrichtung erarbeitet. Die Prozessschritte werden hier Schritt für Schritt erläutert. Abschließend resümiert die Verfasserin über Chancen und Risiken des Ansatzes, sowie der allgemeinen Eignung desselben für das Management der stationären Pflege.
Erstellung eines Verfahrens und eines Entwurfes eines flexibel getakteten Werkstückträgertransportes
(2007)
Nach einer Patentrecherche zur Themenstellung Werkstückträgertransporte wird ein Verfahren entwickelt, das zeitlich längere Arbeitsschritte mit Schritten kürzerer Bearbeitungszeit verknüpft, ohne dabei die geringere Taktzeit ändern zu müssen. In Folge dessen wird dieser Transport zu Gunsten größerer Flexibilität in Bezug auf Hubweite und Werkstückträgerbreite konstruiert und ausgelegt.
Untersuchungen der Fahrzeugfederwege unterschiedlicher Pkw-Typen bei Verzögerung und Beschleunigung
(2007)
In der vorliegenden Diplomarbeit werden aktuelle Fahrzeuge, welche das heutige Straßenverkehrsbild prägen, hinsichtlich ihrer Federwege untersucht. Definierte Verzögerungen bzw. Beschleunigungen bei Vorwärts- und Rückwärtsfahrt werden dabei berücksichtigt. Diesbezüglich werden ebenfalls bereits vorhandene Untersuchungen recherchiert und kurz ausgewertet. Ziel ist eine für die Unfallanalyse praxisrelevante Erstellung von Diagrammen, welche den Federweg an Heck und Front eines Fahrzeugs bezüglich der negativen sowie positiven Beschleunigung dokumentieren. Weiterhin werden die gewonnenen Messergebnisse mit denen der Unfallrekonstruktionssoftware PC-Crash verglichen und interpretiert. Ergebnis der Arbeit ist die Erkenntnis, dass jedes Fahrzeug seine individuellen Kennlinien besitzt, die nicht ohne weiteres auf andere Fahrzeuge zu übertragen sind. Sie sind nicht zwingend linear. Die Simulationsgenauigkeit von PC-Crash kann nur Aufschluss über den Bewegungszustand geben. Sie reicht nicht aus, um anhand der Federwege die Größe der Beschleunigung bzw. Verzögerung zu bestimmen.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der energetischen Optimierung von Betriebsgebäuden am Beispiel des Gebäudeneubaues der M&S Umweltprojekt GmbH unter Verwendung erneuerbarer Energien. Durch die stetige Abnahme der Ressourcen an fossilen Brennstoffen und deren daraus bedingten Verteuerung, wird der Einsatz von erneuerbaren Energien zunehmend attraktiver. Da diese jedoch immer noch mit höheren Anschaffungskosten verbunden sind, müssen sie weiter durch staatliche Vergünstigungen gefördert werden. Im Vorfeld der Betrachtung erfolgt die Ermittlung des Bedarfes an Wärme, Kälte und Elektroenergie und ein Aufzeigen von Möglichkeiten zur Bedarfsdeckung. Anschließend erfolgt eine Vorstellung von verschiedenen, derzeit technisch realisierbaren Lösungen mit den diese teilweise oder gänzlich abgedeckt werden können. Dabei werden mögliche Einsparpotentiale gegenüber dem Einsatz fossiler Brennstoffe ermittelt. Weiterhin werden die regenerativen Anwendungen von Wärmepumpe, Solarthermie und Photovoltaik auf deren technische und wirtschaftliche Realisierbarkeit überprüft. Mit den gewonnen Erkenntnissen erfolgt eine Zusammenstellung von Empfehlungen und Maßnahmen mit denen die Bauten energetisch optimiert werden können.
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Implementierung einer akustischen Analogie in das Programmpaket OpenFOAM. Im Vorfeld werden die theoretischen Grundlagen der numerischen Strömungssimulation und die Grundlagen der Strömungsakustik erläutert. Anschließend wird auf die Umsetzung der Wellengleichung und die Modellierung der Quellterme in der Programmiersprache C++ eingegangen. Weiterhin wird eine nicht reflektierende Randbedingungsroutine in den Lösungsalgorithmus des Programmpaketes integriert. Anhand von analytischen Modellen wird die Plausibilität der Ansätze überprüft und validiert. Die Beurteilung der Turbulenzmodellierung der für die Strömungsberechnung verwendeten Large Eddy Simulation erfolgt an dem Modell eines Helmholtzresonators. Mit einer erarbeiteten und implementierten Kopplungsmethodik kann eine Einsparung des Rechenaufwandes erzielt werden. Die Berechnung der Schallentstehung und der Schallfortpflanzung kann durch die integrierte Analogie realisiert werden. Nachfolgend werden Berechnungen anhand von Versuchsdaten erstellt und verglichen.
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Konzipierung des Fahrwerkes für ein flexibel-modulares Konzeptfahrzeug. Das Ziel besteht darin, Lösungsvorschläge für Probleme zu erörtern, die sich durch den Wechsel zwischen den Betriebszuständen Kleinwagen einerseits und Großraumlimousine andererseits ergeben. Dabei werden die statischen und dynamischen Achslasten der einzelnen Fahrzeuge bestimmt und die Radaufhängungen an konzeptbedingte Achslastdifferenzen angepasst. Von den Achsbaugruppen werden mit dem Konstruktionsprogramm CATIA V5 Modelle erstellt, welche die Grundlage für die Untersuchung der Radhubkinematik bilden. Die Lenkkinematik wird untersucht und auf die unterschiedlichen Radstände der Fahrzeuge abgestimmt. Für die Hinterachse des Kleinwagens wird eine Lösung aufgezeigt, wie die Achse im Betriebszustand Gesamtfahrzeug angehoben und im Fahrzeug verstaut werden kann. Der benötigte Bauraum für die Achsbaugruppen wird erläutert.
In der vorliegenden Arbeit wird ein neuartiges Zündkonzept auf dem Gebiet der stationären, mittelschnelllaufenden Großgasmotoren vorgestellt. Durch den Bezug auf einen früheren Entwicklungsstand wird der Grad der Weiterentwicklung verdeutlicht. Zur Erfüllung der Aufgabenstellung wurden gemessene Betriebswerte der Versuchsmotoren des Auftraggebers MAN Diesel SE gegenübergestellt. Daraus entsteht ein aktueller Überblick über den technischen Stand der Großgasmotoren, welcher grundlegend als Datenquelle für weitere Entwicklungen dienen kann. Ferner ist diese Aufarbeitung des dargestellten Entwicklungsschrittes als Arbeitsmittel für betriebliche Weiterbildungsmaßnahmen bezüglich der behandelten Motortypen einsetzbar.
Entwicklung einer Positionswechseleinheit zum gleichzeitigen Be- und Entladen von Vorrichtungen
(2007)
Das schnelle Zuführen, sowie das Wechseln von Werkstücken in der Montagetechnik erfordert eine alternative Lösung zu handelsüblichen Komponenten. Mit diesen ist nur sehr preisintensiv eine kurze Taktzeit realisierbar. Ziel ist es, die erforderlichen Zyklen eines Bewegungsablaufs zu minimieren und sich dabei innerhalb von segmentierten Plätzen zu bewegen. Die Konstruktion basiert auf theoretischen Erkenntnissen. Die Lösungsauswahl wurde mit Anwendung des methodischen Konstruierens ermittelt. Entstanden ist eine Wechseleinheit, mit welcher die horizontale Position zweier Werkstücke zeitgleich getauscht wird. Diese ist bei gleicher Baubreite für unterschiedliche Hübe skalierbar. Damit ist es nicht mehr erforderlich, auf schnelle Antriebe zurückzugreifen. Diese Lösung ist da anzuwenden, wo kurze Taktzeiten gefordert, sowie begrenze Bauräume vorhanden sind.
Zur Gewährleistung der Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit der Hartfräsbearbeitung sind speziell angepasste Werkzeuge notwendig. Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Ermittlung des Einflusses der Schneidenmakro- und Schneidkantenmikrogeometrie auf das Werkzeugeinsatzverhalten und das Bearbeitungsergebnis beim Stirn-Umfangs-Planfräsen eines Kaltarbeitsstahls mit einer Härte von 63HRC. Im Rahmen der experimentellen Untersuchungen werden speziell entwickelte, geometrisch einfache Vollhartmetall-Versuchswerkzeuge verwendet, um den Einflussbereich auf die Makro- und Mikrogeometrie der Schneide zu reduzieren. Mithilfe verschiedener, auf Basis theoretischer Erkenntnisse zum Hartfräsen entstandener, Testgeometrien war es im ersten Teil der Untersuchungen möglich, die Schneidenmakro- und Mikrogeometrie zu optimieren sowie deren Einfluss auf das Verschleiß-, Einlaufverhalten und den Fräsprozess zu charakterisieren. Ergänzend werden Referenzversuche im gleichen Bearbeitungsfall an ausgewählten handelsüblichen Vollhartmetall-Schaftfräswerkzeugen durchgeführt. Ergebnis der Arbeit sind Werkzeug-Gestaltungsempfehlungen für die Merkmale der Schneidenmakro- und Schneidkantenmikrogeometrie.