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Diese Diplomarbeit dient zur Akkreditierung eines Prüflabors für Kfz- Bauteile. Dazu werden die Anforderungen nach DIN EN ISO/ ICE 17025 und die Akkreditierungsstelle DACH- GmbH analysiert. Mit der erstellten Anleitung wird ein Qualitätsmanagementhandbuch sowie alle mit geltenden Dokumente wie, Prozessbeschreibung, Arbeitsanweisungen und Formblätter entwickelt. Dabei sind alle Dokumente an das bereits bestehende Qualitätsmanagementsystem der Sachsenring Zwickau AG anzugleichen. Anschließend wird für jedes zu akkreditierende Prüfverfahren eine Bauteilprüfung von Kfz- Teilen durchgeführt. Alle erstellten Dokumente werden dadurch geprüft und unterliegen einer ständigen Änderung. Das Ergebnis soll die Durchführung der Akkreditierung des Betriebslabors durch die Akkreditierungsstelle DACH- GmbH ermöglichen. Das Betriebslabor wäre durch die Akkreditierung international anerkannt und erfüllt die Anforderungen der Automobilzuliefer- und der Automobilindustrie.
Diese Arbeit befasst sich mit einer Weiterentwicklung des BMW Motorrad Telelever Vorderradführungssystems. Hierbei ist das Feder- und Dämpferelement nicht mehr separaten Längslenker befestigt, sondern in beiden Gabelbeinen integriert. Um diese neuartige Vorderradführung mit derzeitig bei BMW Motorrad vorhandenen Serien- und Vorentwicklungssystemen vergleichen zu können, wurde ein Funktionserprober auf Basis der R 1200ST aufgebaut und gefahren. Für den Aufbau wurden eine komplette Gabel und ein Vorderrahmen in den bestehenden Package- Bauraum hinein konstruiert, dimensioniert und als Prototypenteil hergestellt. Durch Vergleichsfahrten mit diesem Funktionserprober und mit drei mit verschiedenen Vorderradführungen ausgerüsteten Vergleichfahrzeugen auf einem BMW- Testgelände konnten die fahrdynamischen Eigenschaften und die Unterschiede herausgefahren werden. Zusammen mit theoretisch ermittelten Erkenntnissen aus Kinematikuntersuchungen am CAD, Herstellungskosten-, Massenträgheits- und Gewichtsvergleichen wurde diese alternative Vorderradführung in einer Bewertungsmatrix mit den anderen Systemen verglichen. Als Ergebnis zeigte sich, dass dieses neuartige Vorderradführungssystem einen verbesserten Fahrkomfort bei gleich bleibendem Bremsverhalten und unveränderter Fahrstabilität ermöglicht. Im Handling weist es aber Nachteile auf. Für eine Weiterentwicklung dieser alternativen Vorderradführung wurden die konzeptionellen und funktionalen Nachteile untersucht, verschiedene Variantenentwürfe erzeugt und bewertet.
In dieser Diplomarbeit wird die Entwicklung eines Konzeptentwurfes einer Gepäckablage für die Fahrerhausrückwand der Baureihe MAN TGA dargestellt. Um die Notwendigkeit von mehr Stauvolumen im Fahrerhaus darzustellen, wurde eine Marktanalyse und eine Befragung einzelner LKW Fahrer durchgeführt. Daraus erfolgt die Anforderungsliste, die die technischen Anforderungen an ein solches System aufzeigt. Resultierend aus dem Benchmark, den Umfrageergebnissen und den Anforderungen entstanden fünf verschiedene Varianten, die auf Funktion, Ergonomie, Design, Geometrie und Aufwand untersucht und bewertet wurden. Für die optionale Variante und die entsprechende Stückzahl wurde dann ein geeignetes Herstellungsverfahren ausgewählt und ein Montagekonzept erstellt. Um die Investitionskosten so gering wie möglich zu halten, wurde auf ein Gepäckablagesystem aus dem Frontbereich zurückgegriffen und durch kleine Änderungen an das Heck angepasst. Durch modulare Bauweise können dann Zusatzkomponenten und Einbaugeräte nachgerüstet und integriert werden.
Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die Machbarkeit der Kunststoff- Instandsetzung an fußgängerfreundlichen Stoßfängersystem durch so genannte innovative Reparaturmethoden unter Berücksichtigung der Fußgängerschutz- Richtlinie 2003/ 102/ EG zu untersuchen. Als innovative Reparaturmethode werden das Klebeverfahren und die Schweißtechnik verstanden. Die Notwendigkeit dieser Untersuchung ergibt sich daraus, dass Stoßfänger einen wesentlichen Beitrag zum fahrzeugseitigen Fußgängerschutz leisten und daher diese Anforderungen auch nach einer erfolgten Kunststoff- Instandsetzung erfüllen sollten. Im Fokus dieser Arbeit steht die Untersuchung einer mit dem Klebeverfahren instand gesetzten VW Golf V- Stoßfängerhülle. Mittels einer Fußgängerschutzprüfung mit einem Beinimpaktor nach dem Vorgaben der EEVC WG 10 wird gezeigt, dass der instand gesetzte Bereich keine negativen Auswirkungen auf die Testresultate der genannten Prüfung hat. Des weiteren werden in dieser Arbeit unter anderem die Problematik von Fußgängerunfällen, die Aussagen der Fußgängerschutz- Richtlinien 2003/ 102/ EG, sowie Maßnahmen zum fahrzeugseitigen Fußgängerschutz näher betrachtet.
Durch die steigenden Rohstoffpreise in den letzten Jahren ist der Kraftstoffverbrauch von Verbrennungsmotoren immer mehr in den Vordergrund geraten. Weiterhin stieg das Fahrzeuggewicht aufgrund steigender Sicherheitseinrichtungen und höheren Komforterwartungen der Kunden weiter an, was negative Erscheinungen, wie einen erhöhten Kraftstoffverbrauch, mit sich bringt. Aus diesen Gründen werden einige zukünftige Motorenentwicklungen als Downsizingkonzepte ausgeführt. Dabei wird eine Hubraumreduzierung mit Aufladung umgesetzt. Die Aufladung mit einem Abgasturbolader ist dabei eine entscheidende Größe. Die einfachste Methode, einen Abgasturbolader zu regeln, ist dabei die Wastegateregelung mit einer einfach wirkenden Wastegatesteuerdose. Gegenstand dieser Diplomarbeit ist die Umsetzung einer Abgasturboladerregelung mit einer doppelt wirkenden Wastegatesteuerdose. Die Kompromisse mit dem Einsatz einer einfach wirkenden Wastegatesteuerdose sollen verringert werden. Dazu wurde eine Ansteuerfunktion entwickelt. Im experimentellen Teil soll das Potenzial der doppelt wirkenden Wastegatesteuerdose in Bezug auf reduzierten Abgasdruck und Kraftstoffverbrauch untersucht und bewertet werden.
Ziel dieser Diplomarbeit ist die Erarbeitung einer konzeptionellen Lösung zur Serienferti-gung von Einzelteilen für modulare Aufwindeunits. Hauptbestandteile der Diplomarbeit sind die qualitative und quantitative Auswahl und Dimensionierung der Arbeitsmittel sowie die quantitative Dimensionierung der benötigten Arbeitspersonen. Weiterhin beinhaltet diese Diplomarbeit die grobe Logistikplanung, diese umfasst Berechnungen von optimalen Bestellmengen sowie Dimensionierung der TUL-Hilfsmittel und Transportmittel. Darüber hinaus ist die Erarbeitung verschiedener Layoutvarianten für die Teilefertigung und die daraus resultierende Wahl und Ausplanung einer Vorzugsvariante wesentlicher Bestandteil dieser Diplomarbeit. Dabei erfolgt eine ständige Unterscheidung in bereits vorhandene, nur noch in den Prozess zu integrierende, und neu zu planende Fertigung. Eine weitere Unterteilung erfolgt in Teile, die in Eigenfertigung hergestellt werden, und Kaufteile. Bei der bereits vorhandenen Fertigung wird lediglich eine Kapazitätsprüfung vorgenommen, konzeptionelle und quantitative Änderungen bei den Arbeitsmittel und Arbeitspersonen erfolgen nicht.
Aus der Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten der Sonderausstattungsumfänge der BMW Group gilt es, die kritischen Kombinationen für die Absicherung von Produkt und Prozess im Musterbau herauszuarbeiten und entsprechend abzusichern. Nur so kann sichergestellt werden, dass ein neues Fahrzeug in der gewohnten Qualität, zu den festgelegten Kosten und zum geplanten Zeitpunkt an den Kunden übergeben werden kann. Im Theorieteil dieser Arbeit wurden Möglichkeiten und Vorgehensweisen zur Beherrschung von Komplexität erarbeitet. Dazu war eindeutig der Bedarf nach einer EDV-Unterstützung erkennbar. Die hier entwickelte Methode zur Ermittlung kritischer Fahrzeugkombinatonen stellt eine systematische Vorgehensweise dar. Mit dieser Methode wird erreicht, dass Entscheidungswege dokumentiert und entsprechend nachvollzogen werden können. Eine Rückverfolgung ist dadurch möglich.
Zur Erreichung der Zielstellung werden zunächst grundlegende theoretische Zusammenhänge und Randbedingungen des Personalwesens erläutert. Speziell wird dabei auf das Gebiet der Personalplanung unter dem Aspekt des Einsatzes von IT-gestützten Personalinformationssystemen eingegangen. Zur weiteren Betrachtung erfolgt die Darstellung der Ausgangssituation der Personalplanung im Bereich des Cost Centers Karosseriebau in der Volkswagen Sachsen GmbH (VWS). Da ein dort bereits erfolgreich eingeführtes System auf das Cost Center Montagen übertragen werden soll, schließen sich entsprechende Analysen zur Konzeption der Anforderungen an. Ausgehend von den herausgearbeiteten Anforderungen erfolgten die notwendigen Anpassungen an das System. Abschließend werden die erforderlichen Arbeiten zur produktiven Einführung des Systems dargestellt. Dem hinzugefügt wird eine ausführliche Benutzerdokumentation für das implementierte Personalplanungs- und Steuerungssystem.